Kategorie: 2021

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Um weitere Digitalisierungs-Projekte und vergleichende Untersuchungen zu digitalisierten Materialien sinnvoll durchführen zu können, bei denen auch SchülerInnen und StudentenInnen sowie ihre LehrerInnen und DozentInnen einbezogen werden, damit an Schulen, Hochschulen und Universitäten mit digitalisierten Texten sinnvoll gearbeitet wird, bedarf es einer vergleichenden Bestandsaufnahme und Evaluierung auf verschiedenen Ebenen an Schulen, Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland. Hauptziel ist es, die Relevanz digitaler Quellensammlungen für die Lehre und Forschung an Schulen, Hochschulen und Universitäten zu eruieren.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Alter, Grit; Dr. Hochschulprof
Projektleitung intern
Alter, Grit; Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Das Proejkt analysiert aktuelle Lehrwerke im Hinblick auf die Repräsentation von Diversität.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Das „Handbuch Kindergartenleitung – Das ABC für Führungskräfte in der Elementarpädagogik“ (Koch 2014) (Hrsg.) wird in 2. aktualisierter Auflage herausgegeben (Erscheinungstermin Sommer 2021). Editieren und Kommentieren von 40 Beiträgen, Verfassung zweier neuer Eigenbeiträge. Koordination mit Verlag (kita aktuell).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Eghtessad, Axel Behan; Dr. Hochschulprof.
Projektleitung intern
Eghtessad, Axel; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Professionelle Kompetenz ist im Sinne von Blömeke, Gustafsson und Shavelson (2015) ein Kontinuum zwischen Dispositionen (Kognitionen, Wissensbeständen, affektiven Komponenten) und Performanz (beobachtbarem Verhalten), welche durch die mentale Nutzung situationsspezifischer Fähigkeiten vermittelt wird. Diese sind durch die Subprozesse perception-interpretation-decision making konzeptualisiert (Santagata & Yeh, 2015). Gemeinsam bilden sie die professionelle Unterrichtswahrnehmung, die einen wesentlichen Bestandteil der Expertise von Lehrpersonen darstellt (Seidel, Blomberg & Stürmer, 2010); ihre Förderung ist daher grundlegende Aufgabe von Lehrer*innenprofessionalisierung (Sherin & van Es 2009).
Experimentieren im Sinne naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung ist ein zentraler Aspekt von Naturwissenschaftsunterricht. Das SDDS-Modell (Klahr & Dunbar, 1988; Klahr, 2000) operationalisiert das Experimentieren als Suche in zwei Problemräumen. Dies stellt eine komplexe Anforderung an Schüler*innen dar (Hammann, 2004). Die Fähigkeit zur professionellen Wahrnehmung und Diagnose jener Anforderungen kann bei angehenden Lehrkräften der naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächer bereits im Laufe der hochschulischen Ausbildung durch den Einsatz von Unterrichts-Videovignetten angebahnt und ausgebaut werden (Hilfert-Rüppell, Eghtessad & Höner, 2018).
Das Projekt adressiert mehrere Forschungsfragen: Verändern sich Einstellungen und Werthaltungen (Baumert & Kunter, 2006) von Studierenden zum experimentellen Problemlösen von Schüler*innen im Sinne des SDDS-Modells im Verlaufe einer einsemestrigen Lehrveranstaltung? Wie ist das Niveau der diagnostischen Kompetenzen (Kompetenzbereich Diagnostizieren & Fördern in Anlehnung an GFD 2005) der Studierenden zu Beginn der Praxisphase ausgeprägt? Wie verändert sich das Niveau der diagnostischen Kompetenzen der Studierenden in allen drei Aspekten des p-i-d?
Um die Unterrichtswirklichkeit erfassen zu können, werden unter Bezug auf die Erfahrungen im Vorläuferprojekt (vgl. z.B. Dannemann et al., 2018) neue Videovignetten aus realem Unterricht an Kooperationsschulen in Tirol erstellt. Diese werden dann in Lehrveranstaltungen der Sekundarstufen-Ausbildung in der Lehrer*innenbildung West eingesetzt, um obige Forschungsfragen zu untersuchen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Befragung von Studierenden des Bachelorstudiums Elementarpädagogik in Österreich im letzten Semester

Aufbauend auf einer Grundlagenerhebung (Koch B. 2020) sollen am Ende des Studiums (6. Semester) die Studierenden (=Leitungskräfte, n= 273) nochmals befragt werden zu Strukturmerkmalen und Veränderungen hinsichtlich ihrer Kompetenzen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Goreth, Sebastian; Dr. M.A.
Projektleitung intern
Goreth, Sebastian; Dr. Hochschulprof. M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Im Projekt „Teaching MINTD – AT“ sollen Diversitäts- und Genderaspekte im Fachbereich Technisches und Textiles Werken analysiert werden. Dazu wurde ein mehrmethodisches Forschungsdesign gewählt.

Eine erste Ebene geht der Frage nach, welchen Effekt eine inhaltsbezogene Themengestaltung bei Schüler*innen auf das Interesse, den Lernzuwachs und die allgemeine Problemlösefähigkeit hat. Da erste explorative Ergebnisse aus dem Vorgängerprojekt Teaching MINTD nicht ausreichend belastbar sind, wird eine größere Stichprobe unter Berücksichtigung der genesteten Datenstruktur mehrebenenanalytisch (Schüler*innen- und Klassenebene mit N = 300 in 25 Lerngruppen der 7. Schulstufe) erhoben und ausgewertet. Diese Interventionsstudie mit Pre-Post-Design und Kontrollgruppe soll klären welchen Effekt eine unterschiedliche Themengestaltung bei Schüler*innen auf das Interesse, den Lernzuwachs und die allgemeine Problemlösefähigkeit im Unterrichtsfach Technisches und Textiles Werken unter Einbeziehen der Aspekte Gender und Diversität hat. Der geplante Forschungsablauf gliedert sich hierbei in vier Phasen: Die bereits entwickelten Erhebungsinstrumente werden im Messzeitpunkt pre (II) eingesetzt und eine Intervention (III) angeschlossen. Dabei wurden Unterrichtsszenarios so ausgearbeitet, dass innerhalb der EG1 problemorientiert/mehrperspektivisch (gezieltes Einbinden der humanen und sozialen Dimension; vgl. Ropohl, 2009) in der EG2 problemorientiert und in der KG traditionell handlungsorientiert (fertigend tätig) gearbeitet wird. Nach den jeweils achtstündigen Unterrichtseinheiten erfolgt die Postmessung in den Bereichen Fachwissen, Interesse und Problemlösefähigkeit (IV). Um die erfassten Ergebnisse mit subjektiven Empfindungen der Schüler*innen in Beziehung setzten zu können, wurde außerdem ein Schüler*innenbefragungsinstrument weiterentwickelt. Dieses orientiert sich an der Veröffentlichung von Roesler (2017) und wurde fachspezifisch abgeändert, um stundennahe Aussagen von Schüler*innen zu deren Anstrengungsbereitschaft sowie zur situationalen Motivation und zur situationalen Relevanz zu erfassen.

In der zweiten Ebene des vorliegenden Forschungsprojektes werden quantitativ Kenntnisse und Einstellungen zu Diversitäts- und Genderaspekten im Fachbereich Technisches und Textiles Werken, Naturwissenschaften und Bildnerische Erziehung von praktizierenden Lehrpersonen ermittelt. Diese dienen dazu, das Projekt „Teaching MINTD-AT“ in einem größeren Rahmen verorten und Ergebnisse später besser platzieren zu können. Dazu wurde ein Online-Fragebogen für Lehrkräfte weiterentwickelt (vgl. Goreth & Windelband, 2020), der sich in die Bereiche: Soziodemographie, Gender und Diversität sowie Fachspezifische Fragen aufgliedert. Neben der Erfassung von Lehrerfahrungen und Ausbildungswegen besteht der Kern des Erhebungsinstrumentes Einstellungen und Kenntnisse zum Thema Gender und Diversität sowie die Erfahrung und Umsetzung verschiedener Unterrichtsformen aufzudecken. Darüber hinaus werden Entwicklungspotentiale in den absolvierten Ausbildungsgängen identifiziert. Die Entwicklung des Befragungsbogens orientierte sich an Payer & Petritsch (2015) sowie Hoven (2018), was eine spätere fächerübergreifende Analyse möglich macht.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Resinger, Paul; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Projektleitung intern
Resinger, Paul; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Knitel, Dietmar; Mag. Prof.
Mader, Robert; BEd Dipl.-Päd. IL MSc. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Damit die einführende Handreichung für „Wissenschaftliches Arbeiten“ aktuell bleibt und weiterhin an Hochschulen und Universitäten zum Einsatz kommt, ist eine Überarbeitung notwendig. Erstmalig werden digitale Zusatzangebote die Publikation bereichern. Ziel ist es, weiterhin ein kompaktes, für Studierende leistbare Einführungswerk anzubieten.
Digitale Arbeitsvorlagen und ergänzende Inhalte: über einen im Buch abgedruckten Link
Idee für zusätzliches Marketing: Ausgewählte Clips auf YouTube

Die 4. Auflage beinhaltet folgende Überarbeitungen und Erweiterungen:
Korrektur von formalen Fehlern
Überarbeitung
• Zitierregeln nach APA 7 inkl. neue Zitationsformen wie Internet-Videos, Social Media, Mobile-Apps, Angabe von Absätzen, wenn keine Seitenzahlen
• Differenzierung der allg. formulierten Qualitätskriterien für eine Abschlussarbeit nach Bachelorarbeit und Masterarbeit in jeweils einem Unterkapitel
• Kapitel „Hypothesen“
• Kapitel „Stichprobe“ (Ad-hoc-Stichprobe, Verweis auf Berechnungstools)
• Kapitel „Schreiben“: (Paraphrasieren, Erweiterung der Formulierungshilfen, Einarbeiten von Grafiken, Tabellen, Abbildungen etc.)
Erweiterungen
• Digital: Videobasierte Anleitung zur Umsetzung der Zitierregeln in Word, ggf. Citavi/Zotero
• Digital: Formatvorlage für die Abschlussarbeit
• Mixed Methods (kurz)
• Das Exposé als Weiterführung des Konzeptpapiers
• Lesen von wissenschaftlicher Literatur
• Wissenschaftliche Poster (auch digital: Formatvorlage)
• Nebengütekriterien (Testfairness, Zumutbarkeit)
• Schriftliche Befragung:
Ergänzungen: Verbale Skalen, ggf. „Verfälschungen“ bzw. Erhebungsfehler
Erweiterung – digital: Videobasierte Anleitung zur Programmierung, Durchführung und Auswertung einer Online-Befragung
• Mündliche Befragung: Experteninterviews, Befragung von Kindern
• Digital: Videobasierte Anleitung zur Datenauswertung in Excel (Was Studierenden Schwierigkeiten bereitet: z.B. Pivot-Tabelle)

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Schuppener, Georg; Dr. Dr.
Kooperationspartner
Univerzita Jan Evangelista Purkyně Ústí nad Labem
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Das Projekt widmet sich dem Phänomen, dass in jüngerer Vergangenheit Populismus in der
Politik eine immer größere Rolle spielt. Dieses Thema soll ganz konkret an Wahlwerbung
näher betrachtet werden, und zwar im Vergleich der Werbung in Österreich, in der
Tschechischen Republik und in Deutschland. Dabei soll an Hand der Sprache untersucht
werden, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten dabei zu erkennen sind. Die Ergebnisse
sollen didaktisch aufbereitet werden und in einem Lehrbuch zur Sprache populistischer
Werbung präsentiert werden. Mit Vorlesungen an der PH Tirol bzw. an der UJEP soll die
Thematik auch in die Lehre integriert werden. Auf diese Weise soll die bereits seit einiger
Zeit bestehende Lehr- und Forschungskooperation substanziell vertieft werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Oberrauch, Anna; Mag. PhD
Projektleitung intern
Oberrauch, Anna; Mag. PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mayr, Helga; MMag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Unter dem Titel „design.2030“ werden mit der Denk- und Arbeitsweise des Design Thinkings Angebote für Schulen entwickelt, die auf das Stärken von Schlüsselkompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung zielen und Schüler*innen, Studierenden und Lehrer*innen die Möglichkeit geben, sich hinsichtlich der Mitgestaltung nachhaltiger Entwicklung als selbstwirksame und innovationsfähige Akteure des Wandels zu erfahren. Ein zentrales Format des Projekts ist ein Global Goals Design Jam, bei dem die teilnehmenden Personen ausgehend von einer Herausforderung, die im Kontext nachhaltiger Entwicklungsziele in ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Lebenswelt sichtbar werden, Ideen für konkrete Lösungsansätze entwickeln, diese prototypisch umsetzen, testen und über einen längeren Zeitraum in Teams weiterverfolgen, z.B. im Rahmen eines Projektes oder einer abschließenden vorwissenschaftlichen Arbeit bzw. Diplomarbeit.
Die wissenschaftliche projektbegleitende Evaluation dient der qualitativen Weiterentwicklung des Formats und der Untersuchung der Wirksamkeit. Dabei wird auf folgende Fragen fokussiert:
• Welches Potential haben Innovationsansätze des Design Thinkings im Allgemeinen sowie der Global Goals Design Jam im Speziellen, um individuelle und kollektive Selbstwirksamkeit und Innovationsfähigkeit im Kontext nachhaltiger Entwicklung zu stärken?
• Wie müssen ein Global Goals Design Jam und die vor- und nachgelagerten Prozess- bzw. Unterrichtsphasen gestaltet werden, um ein im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung wirkungsvolles und im Schulunterricht realisier- und verankerbares Konzept zu bilden?
Zur Umsetzung der praktischen und wissenschaftlichen Ziele des Projekts wird der methodologische Ansatz des Design-Based-Research herangezogen. Ziel ist es dabei in mehreren Iterationsschleifen durch systematisch theoriebasiertes Gestalten von konkreten Lehr-Lernprozessen, deren Durchführung, Überprüfung und Re-Designs gleichermaßen wissenschaftliche und praktische Zielperspektiven zu erreichen.
Um eine Verankerung der Veranstaltungsformate in Unterricht, Schule und Lehre zu erleichtern, umfasst das Projekt ein umfassendes Aus- und Fortbildungsprogramm im Rahmen dessen Multiplikator*innen in multidisziplinären Teams selbst entsprechende Lernarrangements erleben, sie hinsichtlich der Wirkung für eine emanzipatorische Bildung für nachhaltige Entwicklung reflektieren und für den Transfer in die eigene Praxis adaptieren. Parallel dazu entsteht ein Handbuch zur Planung und Durchführung eines Global Goals Design Jams, das als Open Education Resource digital zur Verfügung gestellt wird.
Das Kooperationsprojekt der Pädagogischen Hochschule Tirol und des Instituts für Geographie der Universität Innsbruck wird von der Sinnbildungsstiftung im Rahmen der Programmschiene „Bildünger“ gefördert.

Das Projekt wurde im Dezember 2019 mit der Auszeichnung „Bildung für nachhaltige Entwicklung – BEST OF AUSTRIA“ prämiert.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim, Gabriele; Dr.
Projektleitung intern
Resinger, Paul; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
KPH Kirchliche Pädagogische Hochschule Krems / Wien, Campus Krems-Mitterau
Pädagogische Hochschule Edith Stein
Pädagogische Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig
Pädagogische Hochschule Steiermark
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Pädagogische Hochschule Wien
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Die österreichischen Pädagogischen Hochschulen führen eine Jugendstudie durch, die einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in Österreich geben wird. Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. In diesem Alter machen sich Jugendliche sehr konkrete Gedanken zu ihrem zukünftigen Weg bzw. haben sich vor Kurzem bereits für eine weitere Ausbildung entschieden.
Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen teilnehmenden Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz, welcher durch bundeslandspezfische Themen wie “Inklusion” und “Politische Partizipation” in Tirol ergänzt wird.
Beschreibung (engl.)
Bericht