Kategorie: 2025

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pasterk, Peter; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Harrich, Peter Christian; BEd MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kanzian, Markus; Prof. Ing. BEd MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
In der heutigen Zeit ist die informatische Bildung sehr relevant und auch viel diskutiert. Welche Beziehungen Menschen dazu haben, wird aber nur selten beachtet. Das Projekt „Schlüsselmomente informatischer Bildung“ verfolgt als Ziel die Identifikation von Momenten, welche den Menschen im Kontakt mit informatischer Bildung besonders in Erinnerung geblieben sind. Dazu werden in einem Citizen Science Ansatz Kinder und Jugendliche ihre Eltern, Verwandten und Bekannten befragen und somit die notwendigen Daten sammeln. Um dies so einfach wie möglich zu gestalten, werden die Erhebungsinstrumente vom Projektteam so einfach wie möglich gestaltet und von Mitarbeiter*innen der School of Education der Universität Klagenfurt evaluiert. Als Vorbereitung finden Workshops zur wissenschaftlichen Arbeit und zur Datenanalyse an den Partnerschulen in Kärnten sowie – durchgeführt durch die PH Karlsruhe – in Karlsruhe statt. Gemeinsam mit den Schüler*innen werden die Datensätze analysiert und zu Schlüsselmomenten zusammengefasst. Im Anschluss daran werden vom Projektteam dazu Unterlagen für Workshops und Unterricht entwickelt, mit dem Versuch, Schlüsselmomente zu reproduzieren. Als übergreifende Themenschwerpunkte werden dabei Green ICT und Klimawandel behandelt, wobei das Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Klagenfurt beratend mitwirken wird. Um eine gender- und diversitätssensible Gestaltung der Materialien sicherzustellen, wird das Universitätszentrum für Frauen*- und Geschlechterstudien Universität Klagenfurt miteinbezogen. Zusätzlich werden die Materialien vom Team der PH Kärnten evaluiert, um eine entsprechende Qualität sicherzustellen. Die entwickelten Workshops werden im Verlauf des Projekts an den Partnerschulen durchgeführt, erprobt und evaluiert. Auch hier werden die Schüler*innen direkt eingebunden und nehmen die Rolle der Kritiker*innen an, die die entwickelten Materialien bewerten. Die entstanden Materialien werden in einem digitalen „Schlüsselkoffer“ verpackt und frei zugänglich gemacht. Über Kanäle der PH Kärnten werden die „Schlüsselkoffer“ weitläufig verteilt und in Fortbildungen für Lehrkräfte eingebunden. Aus den Ergebnissen können aus wissenschaftlicher Sicht verschiedene Schlüsse gezogen werden. Zum einen wird die allgemeine Stimmung zur informatischen Bildung in der breiten Bevölkerung erfasst und über die Workshops zum positiven beeinflusst. Zum anderen kann von Schlüsselmomenten auf die Berufswahl geschlossen werden, wodurch wertvolle Informationen für Bildungseinrichtungen gewonnen werden.
Wissenschaftliche Hauptziele 1-3:
Im Projekt werden Daten zu Schlüsselmomenten gesammelt, die Aufschluss über besonders einprägsame und damit gut verankerbare Inhalte der informatischen geben.
2. Basierend auf gesammelten Daten werden zu den identifizierten Schlüsselmomenten Unterrichtsmaterialien entwickelt, eingesetzt und bewertet.
3. Die Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern bekommen Einblicke in verschiedene Schritte einer wissenschaftlichen Erhebung sowie der Interpretation und Verarbeitung von Daten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Niederer, Elisabeth; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Albaner, Birgit; MMag. Prof.
Jäger, Norbert; BEd Ing. MA Prof.
Kitz, Marie-Helen; BA. MA Prof.
Kohlweis-Peternel, Christine; Mag. Prof.
Ogris-Stumpf, Gerda; Mag. BEd Prof.
Telsnig, Frank; Mag. BEd Dipl.Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fercher, Johann, BEd;
Bergmann, Andreas;
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Das Projekt „JUNG TRIFFT ALT“ der MS-Mölltal in Winklern wird in Kooperation mit dem Altenwohnheim St. Laurentius in Winklern durchgeführt. Dabei besucht eine Schülergruppe dieser Schule einmal pro Woche die Senioren für gemeinsame Aktivitäten. Die Beforschung der praxisnahen Annäherung an den Beruf der Altenpflege im Projekt soll Erkenntnisse zur zentralen Fragestellungen bieten:
Wie verändert das Projekt „Jung trifft Alt“ die Einstellung zu Pflegeberufen bei den teilnehmenden jungen Menschen?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Matthias; HS-Prof. Mag. Dr.
Jerabek, Christine; Master of Education BA.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Döll, Marion; Prof. Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Der Forschungsprojekt widmet sich theoretischen und metatheoretischen Auseinandersetzungen der Bildungswissenschaft und diskutiert dabei kritisch die
Grundlagen, Herausforderungen und Potentiale der eigenen Disziplin unter Berücksichtigung historischer und zeitgenössischer Perspektiven. Das übergeordnete Ziel
des Projekts ist es einen Beitrag zum Diskurs über die Bedeutung der Pädagogik, zur Positionierung bildungswissenschaftlicher und bildungspolitischer Debatten sowie zu einem wertschätzenden Dialog zwischen Bildungswissenschaft, -politik und -praxis zu leisten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kreis, Isolde; HS-Prof Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Prochazka, Christine; Mag. BEd MA Prof.
Juritsch, Friederike; Mag. Dipl.Päd. Prof.
Hofmeister, Ulrike; Mag. Prof.
Kraiger, Elke; BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Das Forschungsprojekt wird unter Berücksichtigung der Forschungsschwerpunkte der Pädagogischen Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule, konzipiert und durchgeführt. Dabei werden berufsfeldbezogene Forschungstätigkeiten mit einer hohen Transfermöglichkeit in die Praxis gefördert, die alle Beteiligten (Anbieter, Studierende, Ausbildungslehrer*innen) am Projekt in ihrer Professionalitätsentwicklung fördern.
[…] Im Fokus des Forschungsprojekts steht das Lernen der Studierenden und der Beitrag des Fachpraktikums für ihre Professionalitätsentwicklung. Professionelle Kompetenzen, wie das Beobachten, die Reflexionsfähigkeit, Handlungsroutinen, der Habitus sollen erforscht werden und einen Beitrag zu einem vermehrten Wissen in den Bereichen des Fachwissens, des fachdidaktischen Wissens und pädagogisches Wissen leisten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäger, Norbert; BEd Ing. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Beschreibung (ganz kurz): Ausgangspunkt dieses Forschungsprojekts sind die sinkenden Anmeldezahlen von Lehrer:innen an berufsbildenden Schulen bei Fortbildungsveranstaltungen. Besonders bei den vom Bildungsministerium vorgegebenen Themenbereichen kommt es vermehrt zu Absagen aufgrund von zu geringen Anmeldezahlen. Vordergründiges Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Zielgruppe näher kennenzulernen, um daraus Schlüsse für die künftigen Maßnahmen zu ziehen und ein attraktives Angebot erstellen zu können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr. MSc
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mairitsch, Astrid; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin;
Gabriel, Herbert;
Groß-Ophoff, Jana;
Grössing, Helga;
Janovsky, Nikolaus;
Jöstl, Gregor;
Kirner, Leopold;
Lehnerer, Elisa;
Lindner, Doris;
Meusburger, Katharina;
Neureiter, Herbert;
Ott, Martina;
Quenzel, Gudrun;
Resinger, Paul;
Tonhauser, Johannes;
Weber, Christoph;
Weinberger, Alfred;
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Die österreichischen Pädagogischen Hochschulen führen eine Jugendstudie, die einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in Österreich geben wird, durch. Die Jugendstudie zu den Werthaltungen junger Menschen in Österreich soll 2025 wieder erscheinen. Die repräsentative Studie gibt einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in ganz Österreich und fokussiert die Fragen: Was hat sich bei jungen Menschen in Österreich seit 2020 verändert? Wie sehen sie nach den Jahren der Pandemie und angesichts von Krieg und Klimakrise ihre Zukunft? Was ist ihnen wichtig? Wie sehen sie das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. In diesem Alter stellen sich Jugendliche ihren Entwicklungsaufgaben, festigen ihre Werte und machen sich konkrete Gedanken zu ihrem zukünftigen Lebensweg.
Die Pädagogischen Hochschulen verfügen über Kompetenz im Bereich der empirischen Jugend- und Bildungsforschung und haben Zugang zu den Schulen. Die Erhebungen werden im Klassenverband in allen Schultypen geplant. Das Sample für die Bundesländer wird mit Unterstützung der Statistikabteilung des Landes Vorarlberg erstellt. Pro Bundesland wird eine Beteiligung von rund 1.500 Schüler:innen angestrebt. Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen teilnehmenden Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Korenjak, Christina; Mag. Prof.
Stegfellner, Stephanie; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Korenjak, Christina; Mag. Prof.
Stegfellner, Stephanie; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Demarle-Meusel, Heike Susanne; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2025
Beschreibung
Das Forschungsprojekt ist im LeseSchreibZentrum der PHK (Teil des RECC Literacy) beheimatet.
Die Durchführenden erwarten sich von den Ergebnissen der Fragebogenstudie und der Textanalysen Aufschluss über die optimale Gestaltung der wissenschaftlich/akademischen Schreibbegleitung von Studierenden während ihres Studiums an der PHK.
Befragt werden jährlich alle StudienanfängerInnen der Primarstufenausbildung. Die erste Befragung erfolgt bereits in der ersten Studienwoche im Rahmen der einführenden Veranstaltungen zum Studium. Aus diesem Grund haben sich die Projektleiterinnen für die Papierform entschieden, da in diesem Rahmen mit einer 100%igen Rücklaufquote zu rechnen ist. Die Stichprobengröße variiert je nach Studienplatzvergabe und Vollständigkeit der ausgefüllten Fragebögen jährlich zwischen 65 und 90 Studierenden – das heißt bei 4 aufeinander folgenden Jahrgängen eine Gesamtstichprobe von 260-360 Studierenden. Für die Vorher-Nachher-Untersuchung wurden 2 unterschiedliche Fragebogenformate entwickelt.
Um Schreibprozessentwicklung konkret sichtbar machen zu können und die Fragebogenergebnisse zu ergänzen, sollen Stichproben studentischer Texte mithilfe spezieller Textanalyseraster (z.B. in Anlehnung an Knappik 2013; Hanser/Nussbaumer/Sieber 1992) ebenfalls zu verschiedenen Zeitpunkten im Studium untersucht werden.
Angestrebt wird einerseits die Evaluierung sowie Optimierung des Angebotes (Lehre und Schreibberatung) des LSZs. Außerdem wird andererseits erwartet, Aussagen über die Schreibkompetenzen der Studierenden zu Studienbeginn (vor allem im Lichte der Neuen Standardisierten Reifeprüfung und der damit verbundenen VWA) und deren Entwicklung im Verlaufe des Studiums treffen zu können. Hier wird einerseits die Schnittstelle Schule/Hochschule in den Blick genommen und andererseits Augenmerk auf das Entwicklungsprofil studentischen Schreibens im Laufe des Bachelorstudiums gelegt.
Genaueres unter: http://www.ph-kaernten.ac.at/organisation/institute-zentren/01/themenfelder/leseschreibzentrum/aufgabenfelder/forschung/
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Raffelsberger-Raup, Monika; Mag. Bakk.phil. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Mitterer, Nicola; Assoc.Prof.Mag.Dr.
Müller, Florian H.; Assoc.Prof.Dr. M.A.
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
In seinem Basisartikel der Literaturdidaktik beschreibt K. Spinner (2006) 11 Aspekte literarischen Lernens und eröffnet damit „einen neuen Diskurs über Literatur im Unterricht“ (Abraham 2015, S. 6). Rezeptionsästhetischen Zugängen wird darin eine
wesentliche Bedeutung für die Literaturdidaktik zugesprochen. Ist Literatur im der aktuellen Schulpraxis häufig nur mehr ein Mittel zum Zweck der Kompetenzausbildung, so schreibt die Implementierung des Themenfeldes Ästhetik/Pragmatik in den neuen Lehrplan der Sekundarstufe Deutsch literarischem Lernen wieder ein weiteres Bedeutungsspektrum zu. Es gilt, einen ästhetischen Lesemodus gegenüber einem pragmatischen anzuregen, ästhetische und damit auch sinnliche Erfahrung im
Lektüreprozess zu begünstigen und zu begleiten sowie durch eine angemessene Rückbindung an den Text subjektive Beliebigkeit zu vermeiden und das eigene Beziehungsverhalten mit dem Text als etwas Fremdes zu erweitern. In der geplanten Studie sollen angehende Lehrpersonen (die bereits in der Schule unterrichten) im Zuge der Lehrveranstaltung Spezialgebiete der Fachdidaktik (Vermittlungs-) Modelle literarästhetischer Didaktik kennenlernen, erproben und in ihrem
Unterricht anwenden. Da die Chancen des ästhetischen Lernens wesentlich von den Grundvoraussetzungen, die auf intrinsischer Motivation basieren, abhängen, ist es wesentlich, die Lehrpersonen dabei angemessen motivational zu begleiten. Ein
prozessbegleitendes Mentoring der Lehrer*innen, auf Basis der Self Determination Theory (Decy/Ryan 1985), soll dabei die Qualität der Motivation positiv unterstützen. Durch das teilweise mit der Alpen-Adria-Universität gemeinsam durchgeführte Projekt, soll zudem die Kooperation mit der Universität gestärkt sowie literaturdidaktische Expertise an der Hochschule geschaffen werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Glas, Gernot; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gollowitsch, Karin; Mag.
Zorzenoni, Eduard; Mag.
Starzacher, Marion; DI arch. Dr. tech.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Volksschule „Stattegg“
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, basierend auf den Forderungen des neuen Lehrplans, Grundkompetenzen für das Fach Technik und Design (Technisches und Textiles Werken) zu konkretisieren und kompetenzorientierte Aufgabenstellungen zu entwickeln, welche in den einzelnen Schulstufen praktisch erprobt und evaluiert werden. Bei der Ausarbeitung der Aufgabenstellungen werden einerseits auf die Unterrichtsschwerpunkte des Gesamtunterrichts sowie andererseits auf Querverbindungen zu anderen Fächern Bezug genommen. Es sollen eine Auswahl an Aufgabenstellungen erarbeitet werden, welche die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen berücksichtigen, damit die Lehrpersonen an den unterschiedlichen Schulen die für ihre Klasse geeigneten Aufgaben auswählen können. Dabei soll auf eine sinnvolle Verzahnung der traditionellen Fächer Technisches Werken und Textiles Werken geachtet werden, welche im neuen Lehrplan als ein Fach mit der Bezeichnung Technik und Design konzipiert wurden.
Nicht zuletzt sollen die ausgearbeiteten Aufgabenstellungen in einem Praxishandbuch oder einer Handreichung für Lehrpersonen der Volksschule zusammenfließen und so einen nachhaltigen Wissenstransfer ermöglichen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Lasnik, Silvia; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Dieses Dissertationsprojekt verfolgt das Ziel, einen Beitrag zur Professionsforschung im Bereich der Primarstufenpädagogik zu leisten. Der bis dato in der Öffentlichkeit mäßig bis wenig beachtete Unterricht der lebenden Fremdsprache Englisch auf dem Niveau der Grundstufen 1 und 2 erfährt mit den Neuerungen des aktuellen Lehrplans eine noch nicht dagewesene Relevanz, weswegen es von großer Bedeutung ist, den daraus folgenden Handlungsbedarf im Rahmen der Aus- Fort- und Weiterbildung zu erheben.
Dies kann wiederum nur geschehen, indem empirische Untersuchungen, wie das hier vorgeschlagene Projekt, die von Pädagog*innen empfundenen Hürden in der Realisierung eines effektiven Fremdsprachenunterrichts konkretisieren und zukünftige Curricula der Pädagog*innenbildung für die Primarstufe dementsprechend optimiert werden.

This study seeks to understand the self-perception of both trainee and in-service non specialist teachers of English in the Austrian primary EFL classroom. In more detail, the purpose of this research is to explore non-specialist teachers’ subjective perceptions, e.g., of how the way they have been taught has influenced their confidence in their English language teaching abilities and how this affects their own teaching.
Its findings aim to inform future curriculum design at the University College of Teacher Training Carinthia in order to improve student preparedness of teaching English as a foreign language at primary school level.

Beschreibung (engl.)
Erläuterung der Ausgangslage und des Bedarfs, bzw. der Gründe für das Projekt:

Despite the looming political changes on the European stage caused by the United Kingdom’s exit of the European Union and the possibility of certain knock-on effects on the English language’s status in the remaining 27 member states, it can be stated that English, for now, still upholds its position as the unchallenged lingua franca not only in Europe, but worldwide.
Unsurprisingly, English remains a core subject in Austrian secondary schools and, according to current governmental plans, primary schools are due to follow suit by 2025 and are required to reclassify English as compulsory to replace the status quo of a subject that, while offered in the vast majority of Austrian primary schools, remains ungraded. With the change to English becoming a compulsory part of the national curriculum, grades would be awarded, and the subject’s status further enhanced.
Under the above-mentioned aspects especially, it is unlikely that the native speaker (NS) ideal is going to be weakened anytime soon, but the question of how this affects teachers remains. Research on the topic tends to focus on specialist language teachers in secondary or tertiary educational settings, but the field of English language teaching in the primary sector under the aspect of the prominent NS ideal remains under researched, therefore there is a need to conduct this study as proposed.
The skillset of teachers in primary school settings tends to be undervalued as it is and the “Jack of all trades” stereotype is a hard one to shake off, so to add the, for most non-native English-speaking teachers (NNESTs), unattainable ideal of the NEST to the mix, must put immense pressure on the already very demanding professional circumstances primary school teachers find themselves in. It is critical to come to a better understanding of how primary school teachers feel when faced with the pressures of English becoming not only a compulsory, but at Key Stage 2, graded, subject, but also to in what way both initial training as well as continuous professional development can be tailored to improve the status quo.

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Bericht