Kategorie: 2025

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Mairitsch, Astrid; Mag. Prof. / 2500 Institut für Geisteswissenschaften und kulturelle Bildung
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Nationen, die ihre Lehrerinnen und Lehrer unterstützen und wertschätzen, haben ein starkes Berufsideal für das Unterrichten [und] behandeln den Lehrberuf als einen essentiellen Beruf (Darling-Hammond, 2017). Leider fühlen sich 49,5% der Lehrer:innen in Österreich in ihrem Beruf nicht wertgeschätzt und wünschen sich einen höheren gesellschaftlichen Status (European Commission Final Report, 2013). Ein Einfluss auf den Status von Lehrkräften in der Gesellschaft besteht darin, wie der Beruf in den Medien dargestellt wird. In den letzten Jahren gab es eine Vielzahl von Studien, die die Macht der Medien bei der Gestaltung der gesellschaftlichen Wahrnehmung untersuchten (z. B. Curran, 2002; Hanna et al., 2011; McCombs, 2014). Es kann daher davon ausgegangen werden, dass die Art und Weise, wie ein bestimmter Beruf in den Medien dargestellt wird, folglich die Wahrnehmung der Gesellschaft prägen und dem Beruf einen bestimmten Status zuweisen kann.
Aufgrund des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie beschloss die österreichische Regierung, am 10. März 2020 erste Maßnahmen zu ergreifen, indem sie Universitäten, Theater und Kinos schloss, gefolgt von einer vollständigen Schließung der Schulen am 16. März 2020. Von einem Tag auf den anderen wurde als vorübergehende Lösung der Fernunterricht eingeführt (Bozkurt & Sharma, 2020), da argumentiert wurde, dass „im Umfeld der sozialen Distanzierung Bildung am besten virtuell erreicht werden kann“ (Schwartz et al., 2020, S. 3). Während die Schulen geschlossen waren, mussten die Eltern ihre Kinder zu Hause unterrichten und ihnen beim Lernen helfen, was in vielen Fällen eine große Stressquelle mit sich brachte (Arvisais et al., 2020). Diese unerwartete Verlagerung vom Unterricht in der Klasse zum Online-Unterricht machte eines deutlich, nämlich dass staatliche Initiativen zur Aufrechterhaltung des Lernens der Schüler ohne den Einsatz einer unschätzbaren Bildungsressource nicht wirksam sein können: dem Fachwissen der Lehrer (Arvisais et al., 2020).
Diese Studie versucht zu verstehen, wie Lehrer – und der Lehrerberuf selbst – in der meistgelesenen bezahlten österreichischen Zeitung (i.e., Kronen Zeitung) während der ersten Welle der COVID-19-Pandemiekrise, beginnend am 10. März 2020 bis zum 20. September 2020, dargestellt werden. Das Korpus wird aus der Perspektive der kritischen Diskursanalyse (CDA) analysiert, um zu untersuchen, wie Lehrer:innen in diesen Zeitungen dargestellt werden und inwiefern sich die Darstellung von Lehrer:innen über diese Zeitspanne hinweg unterscheidet. Die Ergebnisse der Analyse werden im Hinblick auf mögliche Implikationen diskutiert, wie die öffentliche Wahrnehmung des Lehrerberufs verbessert werden könnte und welche Auswirkungen dies auf das Wohlbefinden der Lehrer:innen hätte. Diese Studie könnte als bahnbrechende Untersuchung über die Darstellung von Lehrer:innen im Journalismus dienen, die künftige Forschungen in anderen Ländern und Kontexten anregen könnte.
Beschreibung (engl.)
Around the world, teacher status is shockingly low (Varkey Foundation, 2018), which stands in stark contrast to the extraordinary work that teachers do every day. […]
As a result of the unexpected events of the COVID-19 pandemic crisis, several jobs, including the teaching profession, have been revalued by society (Kramer & Kramer, 2020). Teachers across the globe have found themselves in the “heart of the national crisis” (Goldberg, 2019). During the crisis, they are struggling to take care of their students’ wellbeing, whilst having to follow new and everchanging series of educational reforms, and still trying to maintain a healthy work-life balance in times of a crisis. Although several polls and articles concluded that a newly found appreciation of teachers had been sparked across society (García, 2020; Queens University Belfast, 2020; UNICEF, 2020), it remains questionable whether this appreciative tenor coloured society’s beliefs only for a short period, or whether this could have resulted in a long- term improved valorisation of the teaching profession. In regard to newspaper coverage specifically, more research is needed to find out how the pandemic crisis has affected the portrayal of teachers and the teaching profession on a whole.
In this research project, the most read daily paid-for newspaper in Austria is examined as to how the teaching profession is portrayed during the emergence of the COVID-19 pandemic crisis in Austria. A corpus of articles collected between 10th March 2020 and 10th July 2020 is created. These dates mark the first educational measures taken by the Austrian government in light of the pandemic crisis until the end of the first week of the new school year in the winter term 2020. All articles will be analysed from a critical discourse analysis (CDA) perspective to explore how teachers are portrayed in these newspapers by analysing the meaning of texts as opposed to merely quantifying textual features. Subsequently, this project tries to elicit what implicit messages can be deduced about the portrayal of teachers and the teaching profession in print media and thus reflect on the possible effects on perceived teacher status.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Konrad, Andreas; Ass. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Oraze, Manuel; Mag. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Meder, BEd, Julia;
Plöschberger, BEd, Gerit;
Warneke, Konstantin; Dr.
Zechner, BSc, Maximilian;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Soll die Beweglichkeit gesteigert werden, etwa im Rahmen von Aufwärmprogrammen vor einem Training oder Wettkampf wurde lange Zeit auf Dehnungstraining zurückgegriffen. Seit jedoch bekannt ist, dass insbesondere ausgiebiges statisches Dehnen die nachfolgende Kraftleistung negativ beeinflussen kann (Kay & Blazevich, 2012, Simic et al. 2013, Warneke & Lohmann, 2024) wird häufig dazu geraten auf alternative Erwärmungsroutinen zurückzugreifen. Entsprechend wurden bereits iverse Arbeiten zur Effektivität von Faszienrollen/Black roll auf Beweglichkeit und folgende Leistungsfähigkeit durchgeführt (Konrad et al. 2021, Wilke et al. 2020). In einer kürzlich veröffentlichten Übersichtsarbeit werden jedoch spezifisches Faszienrollen oder
Dehnungseffekte kritisch hinterfragt, da auch konventionelle Erwärmungseffekte, die durch Joggen oder Ergometererwärmung erzeugt werden können, zu signifikanten Beweglichkeitsanstiegen und Muskelsteifigkeitsreduktionen führten (Warneke et al. 2024). So stellten beispielsweise Morales
Artacho und Kollegen ein Faszienrolltraining einem Ergometerfahren von 5 Minuten gegenüber, fanden Verbesserungen der Beweglichkeit und Steifigkeitsreduktionen durch Ergometerfahren, die denen eines Faszienrolltrainings überlegen waren. Krystofik et al. (2023) reduzierten die
Muskelsteifigkeit des Oberschenkelmuskels sowie die Sehnensteifigkeit in der Achillessehne durch aktives Erwärmen mittels submaximaler Kniebeugewiederholungen, während Takeuchi und Kollegen (2021) signifikante Parameterverbesserungen durch eine Warmwasserapplikation erzielten.
Um akute Beweglichkeitsverbesserungen, Reduktionen der Muskel- und Sehnensteifigkeit sowie einer Verbesserung der Dehnungsresistenz einem Dehnungstraining zuzuordnen, also die Effekte zu denen von Alternativinterventionen abzugrenzen, ist es notwendig, Dehnung nicht nur einer passiven
Kontrollbedingung gegenüberzustellen, sondern überlegene Effekte eines Dehnungstrainings gegenüber lternativinterventionen herauszustellen (Warneke et al. 2024). Reduzierte Kraftleistungen nach einem Dehnungstraining könnten ebenfalls auf allgemeine Ermüdungseffekte
zurückgeführt werden, also auch nicht dehnungsspezifisch sein.
Beweglichkeit Entsprechend ist das Ziel dieses Projektes die akuten Effekte eines Dehnungstrainings auf Parameter
wie und allgemeiner, Kraft, sowie mögliche Erklärungsansätze
(Muskelsteifigkeit, Bindegewebssteifigkeit, Dehnungsschmerzwahrnehmung, Muskeltemperatur) mit den akuten Effekten dynamischen Erwärmungsinterventionen (Fahrradfahren, Joggen) gegenüberzustellen. Das sekundäre Ziel dieses Projekts ist es, die Reliabilität bzw. Validität der
eingesetzten Tests zu ermitteln.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Konrad, Andreas; Ass. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Oraze, Manuel; Mag. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Meder, BEd, Julia;
Plöschberger, BEd, Gerit;
Zechner, BSc, Maximilian;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Während lange Zeit Dehnung standardmäßig in Bewegungsvorbereitungs- und Erwärmungsprogramme aufgrund angenommener Reduktion des Verletzungsrisikos inkludiert wurde (Smith et al. 1994), wird heute von reduzierter Maximalkraftleistungsfähigkeit im Anschluss an ausgiebige statische Dehnungseinheiten ausgegangen (Kay & Blazevich 2012, Simic et al. 2013, Warneke & Lohmann, 2024). Somit wird aktuell von einer Integration statischer Dehnung
insbesondere vor isolierten Maximalkrafttestungen und -belastungen abgeraten. Die zu grundeliegenden Mechanismen sind allerdings weitestgehend ungeklärt. Während lange Zeit
davon ausgegangen wurde, dass dehnungsspezifische Effekte wie beispielsweise eine anschließende
verringerte Reflexaktivität ursächlich sein könnten, stufen Behm und Kollegen (2021) diese spezifischen Adaptationen als unwahrscheinlich ein. Einzig eine reduzierte M-Wave (Auslenkung des Aktionspotentials) wurde als wahrscheinliche Ursache für das sogenannte „stretch-induced force
deficit“ herausgestellt.
Für diese Reduktion kommen aber verschiedene Ursachen in Frage. Während eher zentralnervöse Aspekte wie Ermüdung und damit eine reduzierte Nervenbahnleitfähigkeit hypothetisiert wird (Trajano et al. 2019), können auch periphere Mechanismen eine Rolle spielen. Interessanterweise führt eine langanhaltende Dehnung ähnlich wie submaximale bis maximale Kontraktionen zu einer starken Abschnürung der Blutgefäße, was sowohl zu einer Aufstockung von Stoffwechselendprodukten als auch einer Unterversorgung von Sauerstoff führt, und somit ebenfalls
eine reduzierte Kraftleistung zur Folge haben könnte. Während keine Untersuchungen zu Blutflusseigenschaften während und nach ausgedehnter Dehnungsintervention am Menschen
vorliegen, zeigten Hotta und Kollegen (2018) eine starke Restriktion des Blutflusses während einer 30 Minuten Dehnung im Rattenmuskel. Interessanterweise konnte nach mehrwöchiger Intervention eine verbesserte Kapillarisierung, und somit Durchblutung festgestellt werden. Entsprechend soll die folgende Untersuchung erste Evidenz zu dehnungsinduzierten Blutfluss- und Sauerstoffsättigungseffekten am Menschen liefern.
Mit Hilfe einer Dehnungsorthese wird eine standardisierte Dehnung für 15 und 30 Minuten mit einem
dynamischen Krafttraining sowie einer passiven Kontrollbedingung im Rahmen eines randomisierten
Cross-over Designs durchgeführt und mittels Pre-Post Testungen untersucht.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Grote, Vinzcent; DDr. Mag.
Projektleitung intern
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
In der orthopädischen Rehabilitation werden patientenbezogene Ergebnismessungen (Patient-Reported Outcome Measures, PROM) und klinische Ergebnismessungen (Clinician-Reported Outcome Measures, CROM) verwendet, um den Gesundheitszustand und die Genesung des Patienten zu bewerten. Ihre Relevanz und Gültigkeit sind jedoch nach wie vor umstritten. Wir haben diese beiden unterschiedlichen Methoden bei Patienten und Patientinnen, die sich einer Knie- oder Hüftendoprothetik unterzogen haben, retrospektiv analysiert.

Ziel dieser Studie war es, die Messeigenschaften von CROMs und PROMs zu bewerten und die Veränderungen während der Rehabilitation von Patienten zu analysieren, bei denen eine Endoprothese der unteren Extremitäten eingesetzt wurde. In diesem Beitrag stellen wir auch eine neue Methode zur Auswertung der Ergebnisse vor.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Mack, Maria; MA
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Morgenstern, Christina; Mag. Dr. Prof.
Varelija-Gerber, Andrea; HS-Prof Univ. Lektor Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bollin, Andreas; Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.
Novak-Geiger, Verena; Univ. Ass. Mag.
Amann, Paul;
Fischer, Andrea;
Goldmann, Harald;
Lugaric, Lea;
Münzer, Robert;
Pasterk, Stefan; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Ein Inkubator für Bildungs­innovationen | Das Educational Innovation Lab (EIL) baut auf dem Netzwerk des Educational Lab auf und profitiert von den vielfältigen Akteur:innen am Standort sowie dem Zugang und der Verbindung zu unterschiedlichen Zielgruppen.
Wir unterstützen und helfen Bildungs­innovator:innen bei der Entwicklung, Organisation, Erprobung, Dokumentation und Verbreitung ihrer Bildungs­innovationen – wo immer Hilfestellung nötig ist. Unser strukturiert gestalteter Begleitprozess bietet die passgenaue Unterstützung in allen Phasen des Innovations­prozesses – beim Planen, Entwickeln und Erproben, beim Gestalten und Verbreiten der Ergebnisse. Besonderes Augenmerk gilt der Dokumentation, der wissen­schaftlichen Evaluierung im Verlauf des Prozesses und der Aufbereitung der Ergebnisse zur Dissemination.

Die Innovations­vorhaben werden über eine Ausschreibung angesprochen und durch den wissenschaftlichen Beirat ausgewählt. Ausgehend von 5 bis 10 Innovations­projekten jährlich, die über einen Zeitraum von 3 bis 12 Monaten begleitet werden, wird der Prozess flexibel die Anforderungen der jeweiligen Projekte angepasst.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wilke, Jan; DDr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Es existieren viele Empfehlungen im Bereich des Krafttrainings und der Sporternährung, die in der Trainingspraxis Anwendung finden – etwa zur Trainingsintensität oder der Nahrungsergänzung mit Eiweißpräparaten. Nicht alle diese Empfehlungen sind allerdings wissenschaftlich fundiert. Unsere Studie verfolgt das Ziel, herauszufinden, inwiefern Personen, die Krafttraining betreiben, jeweils die Mythen und Wahrheiten korrekt identifizieren können.

Ziel der vorliegenden Studie ist es daher, das Wissen von Personen, die regelmäßig in Fitnessstudios trainieren, in Bezug auf Mythen und Wahrheiten über KT zu untersuchen. In Anbetracht der weit verbreiteten Popularität, der verschiedenen Trainingsniveaus und der unterschiedlichen Exposition gegenüber KT stellten wir die Hypothese auf, dass es eine signifikante Diskrepanz zwischen der Evidenz und dem berichteten Wissen der befragten Fitnessstudiomitglieder gibt.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kreis, Isolde; HS-Prof Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Prochazka, Christine; Mag. BEd MA Prof.
Juritsch, Friederike; Mag. Dipl.Päd. Prof.
Hofmeister, Ulrike; Mag. Prof.
Kraiger, Elke; BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Das Forschungsprojekt wird unter Berücksichtigung der Forschungsschwerpunkte der Pädagogischen Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule, konzipiert und durchgeführt. Dabei werden berufsfeldbezogene Forschungstätigkeiten mit einer hohen Transfermöglichkeit in die Praxis gefördert, die alle Beteiligten (Anbieter, Studierende, Ausbildungslehrer*innen) am Projekt in ihrer Professionalitätsentwicklung fördern.
[…] Im Fokus des Forschungsprojekts steht das Lernen der Studierenden und der Beitrag des Fachpraktikums für ihre Professionalitätsentwicklung. Professionelle Kompetenzen, wie das Beobachten, die Reflexionsfähigkeit, Handlungsroutinen, der Habitus sollen erforscht werden und einen Beitrag zu einem vermehrten Wissen in den Bereichen des Fachwissens, des fachdidaktischen Wissens und pädagogisches Wissen leisten.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Reichel, Walter; Mag.
Röttig, Katrin; Mag.
Wilke, Jan; DDr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Die Längsschnittstudie von 2006-2023 über die praktische Eignungsprüfung zur Aufnahme in Mittelschulen mit dem Schwerpunkt Bewegung und Sport ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung von sportmotorischen Basiskompetenzen der körperlichen Fitness (KF).

Vor diesem Hintergrund zielt die vorliegende Studie darauf ab, anhand einer jährlich durchgeführten Testbatterie mögliche Veränderungen der KF von Kindern und Jugendlichen zu analysieren. Wir stellten die Hypothese auf, dass die KF zwischen 2006 und 2023 abgenommen hat.
Vor allem für Studierende und Lehrer*innen sind die Resultate der Studie wichtig, da sie den heutigen Fitnesszustand ihrer Schüler*innen abbilden. Zusätzlich bietet die Studie Diskussionsbedarf für etwaige Änderungen der Aufnahmeprüfung.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Grote, Vincent; DDr. Mag.
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fischer, Michael J.;
Grote, Vincent;
Löfler, Stefan;
Matko, Spela;
Pavlovic, Monika;
Prüfer, Ferdninand;
Sarabon, Nejc;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Osteoarthritis (OA) stellt ältere Erwachsene vor erhebliche Herausforderungen und beeinträchtigt ihre Mobilität und Lebensqualität. Obwohl eine Totalendoprothese (TJA) Linderung verschafft, bleiben funktionelle Einschränkungen nach der Operation bestehen. Diese Studie untersucht die Wirksamkeit und Sicherheit von frühen ambulanten Rehabilitationsprotokollen im Vergleich zu stationären Standard-Rehabilitationsprogrammen für Patienten und Patientinnen, die sich aufgrund eines chronischen Knorpelschadens einer Knie- oder Hüftendoprothetik unterziehen müssen. Sie konzentriert sich auf die Auswirkungen des Rehabilitationszeitpunkts auf die Ergebnisse und unterstreicht die Bedeutung von patientenbezogenen Ergebnismessungen (Patient-Reported Outcome Measures, PROMs) und ärztlichen Ergebnismessungen (Clinician-Reported Outcome Measures, CROMs).

Relevant für Schwerpunkt Bewegung und Sport in Hinblick auf gesundheitsinduzierten Sport und rehabilitative Bewegungsprogramme

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäger, Norbert; BEd Ing. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Beschreibung (ganz kurz): Ausgangspunkt dieses Forschungsprojekts sind die sinkenden Anmeldezahlen von Lehrer:innen an berufsbildenden Schulen bei Fortbildungsveranstaltungen. Besonders bei den vom Bildungsministerium vorgegebenen Themenbereichen kommt es vermehrt zu Absagen aufgrund von zu geringen Anmeldezahlen. Vordergründiges Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Zielgruppe näher kennenzulernen, um daraus Schlüsse für die künftigen Maßnahmen zu ziehen und ein attraktives Angebot erstellen zu können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht