Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Paleczek, Lisa Fidelia; Prof. PhD. Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Maitz, Katharina; MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Im Projekt wird mittels Mixed-Methods-Design untersucht, wie Lehr-amtsstudierende gegenüber der Inklusion (im Sinne einer breiter gefassten Definition z.B. UNESCO, 2009) eingestellt sind.
Sie werden mit einer abgewandelten Version des in Bešić et al. (2018) verwendeten Fragebogens zu ihrer Einstellung bzgl. inklusiver Beschu-lung bestimmter Kinder (dargestellt durch Labels) befragt. Zusätzlich wird mittels Interviews erhoben, wie Lehramtsstudierende die Anforde-rungen in einem inklusiven Klassensetting beschreiben, welche Herausforderungen sie diesbezüglich wahrnehmen und wie sie sich vorbereitet fühlen.
Ferner wird eine längsschnittliche Betrachtung der Einstellungsänderung über das Lehramtsstudium (mittels Fragebogen und Interviews) hinweg angestrebt.
Beschreibung (engl.)
The project analyses future teachers’ attitudes towards inclusive education (in a broader sense e.g. UNESCO, 2009) by using a mixed methods design. Future teachers answer a questionnaire (adapted version of Bešić et al., 2018) concerning their attitudes towards inclusive education of certain students (described by labels). Additionally, we conduct interviews with future teachers about which challenges they receive in diverse classrooms and whether they feel prepared to teach.
Moreover, a longitudinal data collection shall shed light on the development of future teachers’ attitudes towards inclusion along their university course.
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; Prof. BEd MA PhD.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Eisner-Fasching, Maria; Prof. BEd Mag. Dr.
Lasnik, Silvia Jasmin; Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Blahowsky, Gail; Prof.in Dipl.-Päd. Mag.a BA / Pädagogische Hochschule Steiermark
Lewis, Catherine M.; Prof.in Dr.in BA BEd / Pädagogische Hochschule Steiermark
Reiter, Irene; Dipl. Päd.in MA / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Das Interesse am frühen Fremdsprachenunterricht steigt stetig und so wächst auch die Literatur zum frühen Fremdsprachenunterricht beständig. In Österreich existiert seit 1998(formale Adaptierung bis2005)ein unveränderter Lehrplan für die Lebende Fremdsprache auf Primarebene, trotz der rasanten Veränderungen in der Fremdsprachendidaktik sowie curricularen Veränderungen in der Primarschullehrer*innenausbildung. Zukünftig soll es nun nach über 20 Jahren zu einer Erneuerung des Lehrplans für dieVerbindliche Übung„Lebende Fremdsprache“auf Primarebene kommen. Diese Studie soll aktuelle Tendenzen auf Primarebene im Entwicklungsverbund Süd-Ost (EVSO) (Burgenland, Kärnten, Steiermark) ersichtlich machen und die Inauguration des neuen Lehrplans begleiten, um einen ersten Einblick in die Anwendung und die Akzeptanz sowie die Voraussetzungen bei den Lehrer*innen anhand derer ‚beliefs‘ im EVSO gewinnen und Rückschlüsse für die Fort-und Weiterbildung an den Pädagogischen Hochschulen ziehen zu können.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Freytag, Eva; Mag. Dipl.-Päd. BEd Prof.
Projektleitung intern
Holl, Peter Herbert; Prof. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Karner, Klemens; Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen des Forschungsprojektes Grundkompetenzen im Sachunterricht „Nawi4Primar“ (Forum Primar, 2018 – 2021), wurde ein neues Lehr-Lern-Modell (LLM) für einen verstehensorientierten und konzeptbezogenen Sachunterricht (SU) entwickelt (Freytag et al. 2021). Auf Basis dieses Ansatzes wird im LLM das Zusammenwirken des Lehrens und Lernens in einem sog. Lerntheoretischen Schema skizziert. In einem weiteren Teilbereich des LLMs, dem Planungsschema, werden vier Phasen konkretisiert, die typische Abläufe bei der Planung und Umsetzung von verstehensorientiertem und konzeptbezogenem SU zeigen. Diese sind Orientieren, Fokussieren, Aktivitäten setzen mit Lernaufgaben und Präsentieren, Reflektieren und Evaluieren. An diese Phasen gekoppelt sind sog. fachdidaktische Tools, die Lehrpersonen bei der Gestaltung von verstehensorientiertem und konzeptbezogenem SU unterstützen sollen. Das aktuelle Forschungsinteresse bezieht sich auf die Planungsebene und soll die Verständlichkeit und Anwendbarkeit der entwickelten fachdidaktischen Tools, deren Weiterentwicklung sowie die Entwicklung von Lernaufgaben zum Themenfeld Luft untersuchen. Auf der Umsetzungsebene sollen die im LLM vorgesehenen Phasen und Aufgabenstellungen sowie entwickelte Lernaufgaben schulpraktisch erprobt werden. Vorgestellte Ziele werden im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung nach dem Dortmunder Modell (Prediger et al. 2012) realisiert.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Wutti, Daniel; Dr.
Projektleitung intern
Ogris, Katharina; BEd Prof. IL Dipl.Päd. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fartek, Carina; Prof. BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Als in Österreich in den 1970er Jahren erste Schulversuche zum Muttersprachlichen Unterricht (in weiterer Folge „MU“) stattfanden, galt als vorrangiges Ziel noch, „ausländische“ Kinder bei der „späteren Rückkehr in die Heimat“ (Fleck o.J.) zu unterstützen. 1992 wurde der MU ins Regelschulwesen übernommen, die Festigung der Muttersprache als Grundlage für Bildungsprozesse und (bikulturelle) Identitätsbildung rückten in den Fokus (BMBWF 2012: 271). Statistisch ist der Stand des MU in Österreich belegt; vertiefende Studien liegen bis dato nicht vor. Diese Forschungslücken möchte das anvisierte Projekt schließen. Mit Hilfe von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden sollen Muttersprachenlehrer*innen sowie Schulleitungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung von Muttersprachenlehrer*innen, ihrer Rolle und Stellung in Schulteams sowie über die organisatorische und sprachdidaktische Umsetzung des MU befragt werden. Die Projektergebnisse sollen ein erster Schritt zur wissenschaftlich-systematischen Erforschung des MU in Österreich sein und dazu beitragen, konkrete Maßnahmen in Bezug auf die Professionalisierung von Lehrpersonen zu entwickeln und die Rolle des MU in Forschung und Praxis zu stärken. Eine qualitative Studie der PHK (vgl. Unterköfler-Klatzer, Ressman & Wutti 2020) und Aktivitäten des NCoC BIMM zu Professionalisierungsmaßnahmen untermauern den Bedarf an Forschungen zu diesem Thema, das bislang wenig Beachtung fand (vgl. Dalton-Puffer, Boeckmann & Hinger 2019).
Beschreibung (engl.)
When in the 1970s, the first educational experiments for mother tongue teaching (hereinafter referred to as „MTT“) were carried out in Austria, the primary goal was to support „foreign“ children in „returning home later“ (Fleck, n.d.). In 1992, MTT was incorporated into the regular school system and the focus shifted towards the consolidation of the mother tongue as a basis for educational processes and (bicultural) identity formation (BMBWF 2012: 271).

The state of MTT in Austria has been statistically well demonstrated, however, in-depth studies are not yet available. The present project aims to close these research gaps. By means of qualitative and quantitative research methods, mother tongue teachers and school principals are to be asked about the basic teacher education and continuous professional development of mother tongue teachers, their role and position in school teams as well as about the organization and language didactic implementation of MTT. The project results are intended to be a first step towards a systematic scientific exploration of MTT in Austria. The research project aims to contribute to the development of concrete measures regarding the professionalization of teachers and to strengthen the role of MTT in research and practice. A qualitative study by the PHK (see Unterköfler-Klatzer, Ressman & Wutti 2020) and activities of the NCoC BIMM on professionalization measures underpin the need for research on this topic, which has received rather marginal attention so far (see Dalton-Puffer, Boeckmann & Hinger 2019).

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Grasser, Ursula; MEd Prof. BEd
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Grasser, Ursula; BEd MEd Prof.
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Skrabitz, Ursula; MEd Prof. BEd Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Holzer, Norbert; Prof.
Lenart, Friedericke;
Schaupp, Hubert; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2027
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projekts erfolgt eine Revision und Erweiterung der Eggenberger Rechentests ERT 1+ und ERT 2+ zur Vergrößerung der Konsistenzen und Erhöhung der Validitätsparameter sowie einer Neunormierung. Neue Items werden in Anlehnung an bestehende Items erstellt. Dabei wird auch auf einen Pool bereits vorhandener Items aus den Pretests zurückgegriffen. Um daraus die passenden Items herauszufinden, werden Testungen mit einer um Zusatzitems erweiterten Version der ERTs durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ritzer, Georg; Dr.
Projektleitung intern
Neuhold, Johann; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Höfer, Ralf Alexander; Prof. Mag. Dr.
Spath, Barbara; Prof. BEd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Die Evaluierung soll die konkrete Umsetzung des Lehrplans durch die ReligionslehrerInnen untersuchen, analysieren und Anregungen zu seiner Weiterentwicklung, insbesondere auch hinsichtlich der Inklusion, präsentieren. Weiters soll der Frage nachgegangen werden, welche Unterstützungs- und Begleitangebote für die Arbeit mit dem Lehrplan durch die Fortbildung zur Verfügung gestellt werden müssen.
Forschungsfragen des Projektes EULe:
• Allgemeinen Erfahrungen bei der Einführung des Lehrplans aus Sicht der Lehrpersonen
• Erfahrungen der ReligionslehrerInnen bei der Arbeit mit dem Lehrplan
• Rolle des Lehrplans bei der Planung und Durchführung von Religionsunterricht in Richtung möglicher Veränderung
• Kompetenzen der SchülerInnen nach Meinung von ReligionslehrerIn-nen
• Herausforderungen für SchülerInnen durch den neuen Lehrplan
• Frage nach subjektiven Theorien im Hinblick auf das Thema Inklusion bei SchülerInnen
Beschreibung (engl.)
The evaluation should examine and analyse the concrete implementation of the curriculum by the teachers of religion and present suggestions for its further development, especially with regard to inclusion. Furthermore, the question will be investigated which support and accompanying offers for the work with the curriculum must be made available by the advanced training.
Research questions of the EULe project:
• General experiences with the introduction of the curriculum from the perspective of the teachers
• Experiences of the teachers of religion in working with the curriculum
• The role of the curriculum in the planning and implementation of religious education in the direction of possible change
• Competences of pupils in the opinion of religion teachers
• Challenges for pupils through the new curriculum
• Question about subjective theories with regard to the topic of inclusion among pupils
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Svecnik, Erich; Mag.
Projektleitung intern
Paleczek, Lisa; Mag. phil., PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Im Projekt, das Teil der Evaluierung der Modellregionen darstellt, soll die Vergabepraxis eines SPF im Steirischen Zentralraum auf Grundlage des Rundschreibens 23/2016 über die Richtlinien für Differenzierungs- und Steuerungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Feststellung des Sonderpädagogischen Förderbedarfs (SPF) analysiert werden. Neben quantitativer Daten (Anzahl, Verteilung Geschlechter, andere Erstsprachen, Art der Behinderung etc.) sollen auch qualitative Daten Aufschluss darüber geben, ob und inwiefern die im Rundschreiben geforderten Bereiche Einzug in die Praxis gefunden haben (Aufbau der Gutachten, Überprüfung vs. Erstgutachten SPF, Rolle des ICF im Gutachten, transparente Darstellung, etc.).
Beschreibung (engl.)
The project is part of the evaluation of the model regions and aims at analyzing the practice of assigning special educational needs in Styria considering the Rundschreiben 23/2016. Besides collecting quantitative data (number, ratio concerning gender, first languages, type of disability, etc.) I will also collect qualitative data to find out whether the claims of Rundschreiben 23/2016 are considered in practice (elements of reports, first assessment vs. revising, role of ICF in the reports, transparency, etc.).
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Wieser, Renate; Prof. MA MMag. Dr.
Projektleitung intern
Wieser, Renate; Vizerektorin MA MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Höfer, Ralf Alexander; Prof. Mag. Dr.
Kern, Andrea; BEd Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Neuhold, Johann; OStR BEd
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Die aktuell immer stärker wahrnehmbaren inter-, intra- und transreligiösen Pluralisierungs- wie auch Säkularisierungstendenzen in westlichen Gesellschaften fordern von der Religionspädagogik, ihren genuinen Forschungsgegenstand – nämlich religiöse Bildung (als Ziel von religiösem Lernen) – unter Wahrnehmung der benannten ,,Zeichen der Zeit“ neu zu denken: ,,lhren Stellenwert als unverzichtbarer Bestandteil des schulischen Bildungskanons kann religiöse Bildung langfristig nur dann bewahren, wenn sie sich jenen Herausforderungen stellt, vor denen postmoderne, postsäkulare und globalisierte Gesellschaften stehen.“ (Kropaö,
2019,43)
Lange unhinterfragt geltende Leitideen religionspädagogischer und -didaktischer Reflexion – Stichwort,,Korrelation“ als Prinzip, das den im religiösen Bildungsprozess zu initiierenden wechselseitigen Erschließungsprozess zwischen christlichen Glaubensinhalten und der Lebenssituation der Schüler*innen einfordert – wie auch Organisationsprinzipien von
schulischem Religionsunterricht – Stichwort ,,Konfessionalität“ – werden begründungpflichtig; nicht zuletzt, weil die erstarkende religionspädagogische Unterrichtsforschung ihre Uneinholbarkeit in der alltäglichen schulischen Praxis des Religionsunterrichts nachweist. Damit ringt der aktuelle religionspädagogische Diskurs mit der anstehenden Neuinterpretation seiner Grundbegriffe; eine solche ist notwendig, um den ,,kontextuellen Kairos“ der Gegenwart (H. Mendl) für schulische religiöse Bildungsprozesse zur Geltung bringen zu können. Diese angedeutete Fundamentalanfrage an religiöse Bildungsprozesse im schulischen Kontext bringt Rudolf Englert in seiner Bilanzierung innovativer Ansätze und Perspektiven der Religionsdidaktik pointiert zum Ausdruck, indem er in Bezug auf die aktuellen lebensweltlichen, theologischen und lerntheoretischen Voraussetzungen für religiöse Bildungsprozesse’wie folgt formuliert: ,,Die Religion verliert ihre lebensweltliche Bedeutung, die Theologie ihren Anspruch auf objektive Wahrheit, die Didaktik ihr ldeal von einem durchorganisierbaren Unterricht.“ (Englert, 2021,250)
Unter Ernstnahme dieser, die schulische Praxis des Religionsunterrichts vor Ort massiv herausfordernden Ausgangslage, fragt das vorliegende Projekt nach Grundlegendem: Wie und warum (überhaupt / noch) von Gott sprechen in einem schulischen Bildungskontext? Zur
Disposition stehen mit einer solchen Frage Begründungen, Ziele und Weisen von Religionsunterricht. Dieser Frage nähert sich das Projekt unter drei verschiedenen Perspektiven an:
–+ einer historisch orientierten religionspädagogischen Perspektive
–+ einer empirisch religionspädagogischen Perspektive – mit dem Fokus auf Religionslehrer*innen
-+ einer bildungstheoretisch religionspädagogischen Perspektive
Das Forschungsdesiderat, dem sich das Projekt widmet, wird durch die regionale Konzentration der Forschungstätigkeit auf das Bundesland Steiprmark eingespielt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; Dr.in
Wohlhart, David; Prof. BEd
Projektleitung intern
Wohlhart, David; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Paleczek, Lisa Fidelia; Prof. PhD. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Almut, Thomas; Dr. MMag.
Burger, Eva Maria; Mag.a Dr.in
Gilly, Dagmar; Mag.a
Guggenbichler, Silvia; Mag.a
Herndler, Karin; Dr.in MMag.a
Komposch, Ursula; Mag.a
Krojer, Eva; Mag.a PhD
Levc, Barbara; Mag.a
Schrammel-Leber, Barbara; Dr.in
Kooperationspartner
Bildungsdirektion Steiermark
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Die Ratifizierung und Implementierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN, 2007) und die Verbreitung eines alle Diversitätsbereiche umfassenden Inklusionsbegriffes (Biewer und Schütz, 2016; Ainscow, Booth und Dyson, 2009) haben die Anforderungen an Schulen und LehrerInnen hinsichtlich der Realisierung von Inklusion verändert.

Das vorliegende Projekt setzt sich Ziel, für die Bundesländer Steiermark, Kärnten und Burgenland eine unvoreingenommene Bestandsaufnahme der konkreten Realisierungsformen, Strukturen und Praktiken im Kontext inklusiver Bildung an Volksschulen zu leisten.

Mittels Theoretical Sampling (Lamnek, 2010) diskutieren in den drei Bundesländern vergleichbar zusammengesetzte repräsentative Fokusgruppen entlang eines auf inklusiven Strukturen und Praktiken beruhenden Leitfadens ihre jeweiligen Realisierungsvarianten. Die Aufzeichnungen werden transkribiert und inhaltsanalytisch unter Einbezug von Elementen der dokumentarischen Methode ausgewertet. Durch komparative, fallübergreifende Analysen werden durchgehende Muster und Trends in den Aussagen identifiziert, um daraus Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Hochschullehre erhält dadurch einen aus aktueller Praxis gewonnen Bezugsrahmen, die Bildungspolitik und Bildungsverwaltung kann in Kenntnis der Ergebnisse ihre Steuerungsaktivitäten gezielter und effizienter einsetzen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Pflanzl, Barbara; Dr.
Projektleitung intern
Straßegger-Einfalt, Renate; Vizerektorin DDr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2021
Beschreibung
Follow-Up nach Erststudie im Jahr 1995 von Johannes Mayer. Es handelt sich dabei um die bisher längste Verlaufsstudie zur weiteren Entwicklung von Lehramtpersonen seit ihrem Studieneintritt zur Vorhersagbarkeit von Eignung und Qualität im Lehrberuf.
Durch eine nächste Erhebungswelle (2017) soll ein Zeitraum von 22 Jahren abgedeckt werden. Zum Einsatz kommen einerseits bewährte Erhebungsverfahren aus den Befragungswellen von 1995 bis 2005 und andererseits sollen die Nutzung und Wirkung der Fortbildung sowie die von den befragten Personen inzwischen ergriffenen oder angedachten Laufbahnoptionen in den Blick genommen werden, wie zB MentorInnentätigkeit.
Beschreibung (engl.)
Follow-up after initial study in 1995 by Johannes Mayer. This is the longest follow-up study to date on the further development of teachers since their entry into the teaching profession in order to predict aptitude and quality in the teaching profession.
The next survey wave (2017) will cover a period of 22 years. On the one hand, proven survey methods from the survey waves from 1995 to 2005 will be used, and on the other hand, the use and effect of in-service training as well as the career options taken or considered by the respondents in the meantime, such as mentoring, will be looked at.
URL
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