Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Breyer, Caroline; MSc Bakk.phil. PhD.
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Univ.-Prof.in Dr.in phil.
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Wohlhart, David; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ender, Daniela; BA. MSc
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Universität Graz
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Das Ziel des Projektes, ist der Aufbau Forschungszentrum für Inklusive Bildung in Graz. Das Zentrum ist ein Kooperationsprojekt der Universität Graz, der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum und bündelt die Forschungsexpertise der drei Institutionen zur inklusiven Bildung.
Ziel des Verbundzentrums ist die Kooperation in nationalen und internationalen Forschungsprojekten zu Themen der Digitalisierung und Inklusion, sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der empirischen Inklusionsforschung. Angebunden an dieses Verbundzentrum wird ein „Digital Lab for Inclusion“, ein Forschungs- und Experimentierfeld für Schule und Hochschule. Das FZIB soll zur Weiterentwicklung eines inklusiven Bildungssystems beitragen, wobei sich Inklusion hier auf alle Heterogenitätsdimensionen mit einem besonderen Schwerpunkt auf Intersektionalität bezieht.
Beschreibung (engl.)
The goal of the project is to establish a research centre for inclusive education in Graz. The Research Center is a cooperation between three higher educational institutions in Styria, Austria – the University of Graz, the University College of Teacher Education Styria and the Private University College of Teacher Education Augustinum. The main goal of the RCIE is to bundle the research expertise and competences of these three institutions in order to cooperate in national and international research projects on inclusive and digital education. Additionally, the center aims to support young scientists in their empirical research activities and professional development in this field.
A “Digital Lab for Inclusion” will be an integrative part of the RCIE. This lab will serve as a research and experimental field for schools, colleges and universities. The main target groups of the center are researchers, teachers and organizations in the field of inclusion as well as individuals interested in inclusion and diversity. Inclusion refers here to all dimensions of heterogeneity with a special focus on intersectionality.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hazissa, Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt; Verein
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projektes sollen qualitätsvolle, inhaltlich fundierte und barrierefreie Methoden und Informationsmaterialien für die sexuel-le Bildung und die Prävention sexueller Gewalt entwickelt werden. Einerseits richtet sich dieses Projekt direkt an Kinder und Jugendliche bzw. junge Erwachsene (bis ca. 25 Jahren) mit Behinderungen und/oder psychischen Beeinträchtigungen/Erkrankungen und/oder sprachlichen/kulturellen Barrieren. Andererseits sollen ebenso deren Betreuer*innen, Pädagog*innen und Erziehungsberechtigte von den Outputs profitieren. Fachkräfte (bereits tätig bzw. in Ausbildung) sollen durch eine umfassende Aus- bzw. Weiterbildungsreihe mit den theore-tischen und praktischen Inhalten in ihren sexualpädagogischen und gewaltpräventiven Kompetenzen gestärkt werden. Zugleich wird auch ein praxisnahes Handbuch zur Verfügung gestellt, um einen Theorie-Praxis-Transfer zu ermöglichen. Des Weiteren wird eine Informations-broschüre für Bezugspersonen entwickelt, um das Thema auch im privaten Umfeld sichtbar zu machen, Eltern und Bezugspersonen zu stärken und relevante Informationen und Tipps für den Schutz vor sexueller Gewalt zu vermitteln. Im Rahmen von vier Elternbildungs-veranstaltungen zu je 2 Stunden sollen diese Informationen zusätzlich an der Zielgruppe erprobt werden.
Beschreibung (engl.)
Within the framework of this project, quality, content-based and barrier-free methods and information materials for sexual education and the prevention of sexual violence are to be developed. On the one hand, this project directly addresses children and adolescents or young adults (up to approx. 25 years) with disabilities and/or mental impairments/illnesses and/or language/cultural barriers. On the other hand, their carers, educators and guardians should also benefit from the outputs. Professionals (already working or in training) are to be strengthened in their sexual education and violence prevention competences through a comprehensive training and further education series with theoretical and practical contents. At the same time, a practical manual will be made available to enable a theory-practice transfer. Furthermore, an information brochure for caregivers will be developed in order to make the topic visible in the private environment as well, to strengthen parents and caregivers and to provide relevant information and tips for protection against sexual violence. In the context of four parent education events of 2 hours each, this information is to be additionally tested on the target group.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kerbl, Verena;
Kooperationspartner
Mosaik GmbH., Betreuung, Förderung u. Beratung behinderter Menschen
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Die Fähigkeit, Emotionen wahrzunehmen, zu verstehen und entsprechend darauf reagieren zu können, ist Grundvoraussetzung für eine gelungene Bewältigung des Alltages. Das Erkennen und Unterscheiden von Gefühlen beeinflusst unser Kommunikationsverhalten. Werden Emotionen missverstanden bzw. nicht erkannt, so kann dies rasch zu Konflikten führen. Eine wesentliche Rolle in der Entwicklung der emotionalen Fertigkeiten spielt zunächst das familiäre Umfeld und in weiterer Folge trägt auch das erzieherische Umfeld einen wichtigen Teil dazu bei. So ist die Erzieherhaltung bzw. das Erziehungsverhalten einer Pädagogin, eines Pädagogen dementsprechend von Bedeutung. Ein positives Vorleben im Umgang mit den eigenen Gefühlen sowie mit denen der anderen, ein offenes Ansprechen von Emotionen und entsprechendes Handeln, sowie eine Unterstützung in der Emotionsregulation gelten als entwicklungsfördernd.
Das Projekt „ELLA“ verfolgt das Ziel im Kindergartenalltag Impulse zur Förderung der emotionalen Kompetenz zu geben. Aufbauend auf eine Vorstudie soll das Training, unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Pilotstudie, verbessert werden, um innovative Elemente (modulartiger Aufbau des Kindertrainings, Kombination des Trainings mit einem Screening zur Erfassung emotionaler und sozialer Kompetenzen und Erstellung eines Elterntrainings) ergänzt und auf unterschiedlichen Ebenen (Kind-, Eltern- und PädagogInnenebene) evaluiert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kanape, Anna; MMMag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Das vorliegende Projekt begleitet und evaluiert eine MINT Strategie für die Bildungsregion Obersteiermark Ost, welche von der Bildungsdirektion zwischen März 2021 und April 2022 entwickelt wurde. Die MINT-Strategie beinhaltet unter anderem auf die Region zugeschnittene Maßnahmen, (Weiterentwicklungs-)Projekte und Kooperationen um MINT-Fähigkeiten sowie Interesse an MINT und MINT Berufen in der Region zu erhöhen. Die begleitende wissenschaftliche Evaluierung bezieht sich auf die Evaluierung einer Fortbildungsreihe sowie auf die fünf mit der Strategie intendierten Wirkungsziele. Diese beziehen sich auf Interessen und Selbstkonzept der Schüler*innen (Wirkung 1 und Wirkung 2), Leistung in MINT-Fächern (Wirkung 3) und Veränderungen in der Region (Wirkung 4 und Wirkung 5). Die Daten werden mittels (Online)Fragebögen auf Schüler*innen sowie Lehrer*innenebene erhoben und in Form von jährlichen Zwischenberichten der Bildungsdirektion rückgemeldet.
Beschreibung (engl.)
The present project accompanies and evaluates a STEM strategy for the educational region of Eastern Upper Styria (BROO), which was developed by the Styrian Department of Education (Bildungsdirektion) between March 2021 and April 2022. The STEM strategy encompasses measures, projects for further development and cooperations which have been tailored at the specific region in order to enhance STEM competencies as well as STEM interests and interests in STEM related occupations. The accompanying scientific evaluation investigates a further education course as well as the five goals the strategy aims at. These relate to interests and self-concept of pupils (goal 1 and goal 2), performance in STEM subjects (goal 3), changes in the region (goals 4 and 5). Data are collected through (online) questionnaires on pupil and teacher levels and reported annually to the Department of Education.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Dr.
Wendt, Heike; Dr.
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Das transdisziplinäre Projekt zielt darauf ab, die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie für die Erforschung und die Begleitung digital-unterstützter inklusiver Schulentwicklungsprozesse fruchtbar zu machen. In dem Projekt werden pädagogische, psychologische und ethische Fragen gemeinsam analysiert, um auf diese Weise innovative Strategien zu ermöglichen, die inklusive Bildung unter Einbezug digitaler Technologien fördern. Im Rahmen eines Mixed-Methods-Ansatzes wird eine umfassende repräsentative Befragung in der gesamten Steiermark durchgeführt. Anschließend werden markante Good-Practice-Beispiele im Rahmen von Interviews und Fokusgruppen erhoben. Die Erkenntnisse fließen in die Konzeption von inklusiven Schulentwicklungsprozessen ein.
Beschreibung (engl.)
This transdisciplinary project aims to make the impact of the COVID-19 pandemic useful for researching and monitoring digitally-enabled inclusive school development processes. In the project, pedagogical, psychological and ethical issues will be analysed together in order to enable innovative strategies that enhance inclusive education with the inclusion of digital technologies. Using a mixed-methods approach, a comprehensive representative survey will be realized throughout Styria. Next, distinctive good practice examples will be collected in the context of interviews and focus groups. The findings will be integrated into the design of inclusive school development processes.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Paleczek, Lisa Fidelia; Prof. PhD. Mag.
Projektleitung intern
Ender, Daniela; BA. MSc Prof.
Paleczek, Lisa; Mag. phil., PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ender, Daniela; BA. MSc
Franz, Anneliese; Prof. BEd.
Kalcher, Martina; Bakk.phil. Prof. MSc Mag. Dr.
Karner, Klemens; Prof. Mag.
Kleissner, Elisabeth; Prof. MMag.
Skrabitz, Ursula; MEd Prof. BEd Dipl.Päd.
Stabler, Elisabeth; Mag.phil. Prof. BEd. BSc. MSc
Öttl, Kerstin; Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kernbichler, Gerda; Dr.in MA BEd
Seifert, Susanne; Ass.-Prof. Dipl.-Sprachwiss. PhD
Wohlhart, David; Prof. BEd.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Universität Graz
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Das Projekt RegioDiff hat zum Ziel, Wissen über die eigene Region aufzubereiten und zu vermitteln. Differenzierte Sachunterrichtstexte, die sich mit den Besonderheiten steirischer Regionen auseinandersetzen, werden gemeinsam mit NMS-SchülerInnen der 8. Schulstufe anhand kooperativer Lernmethoden im fächerübergreifenden Unterricht entwickelt, um dann in der vierten Klasse Volksschule zum Einsatz zu kommen. Die Hälfte der Volksschulklassen bearbeitet diese Informationen mit digitalen und die andere Hälfte mit Printmaterialien, um herauszufinden, was von den Kindern besser angenommen wird und womit eine höhere Lernleistung erzielt werden kann. Die Texte werden an die Leseleistung der Kinder angepasst und mit Wortschatzarbeit, Lesestrategiearbeit und differenzierten Aufgaben angeboten. Insgesamt werden mindestens zwischen 2 und 4 Volksschulen und Neue Mittelschulen in fünf Regionen der Steiermark im Projekt mitarbeiten.
Beschreibung (engl.)
The project RegioDiff aims at preparing and transferring knowledge about regions. In interdisciplinary cooperative learning settings, Grade 4 students of Austrian New Secondary School develop differentiated texts for content lessons in Grade 4 Primary School. Half of the primary school students uses these texts in a digital environment and half in print. This will help to analyze which mode (a) enhances students’ learning achievement and (b) students prefer. The texts are differentiated based on the students’ reading abilities and offer vocabulary work and reading strategies and differentiated exercises. Two to four New Secondary Schools and corresponding Primary Schools in five different Styrian regions will participate in the project.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Mooshammer, Verena; Prof. Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kanape, Anna; MMMag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Veränderte Arbeitsbedingungen und (psychische) Belastungen am Arbeitsplatz (Biefl, Faustmann et al, 2011) prägen das Feld des (inklusions-)pädagogischen Alltags in Elementar- als auch primarpädagogischen Institutionen. Steigende An- und Herausforderungen im Arbeitsalltag ( vgl. Hackl, Geserick et al, 2015) sowie ein flächendeckender Personalmangel führen zu Überforderungsmomente und bergen langfristig die Gefahr von Gratifikationskrisen der dringend benötigten Berufsgruppen (Sigrist, 2015).
Ausgehend von der Fragestellung, welche Beanspruchungsmuster pädagogische Fachkräfte in der STMK aufweisen, werden durch eine Fragebogenerhebung mittels standardisierte Testverfahren AVEM (Schaarschmidt & Fischer, 2008) von n=80-100 Resilienz-Profile erhoben, mit dem Ziel präventive Maßnahme als Grundlage in Fort- und Weiterbildung als auch schon in der Ausbildung zu implementieren.
Die als Survey zu verstehende Vorstudie wird in Folge ausgebaut mit dem Ziel einen wertvollen, nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Resilienz und der individuellen Bewältigung des Arbeitsalltages zu leisten.
Beschreibung (engl.)
Changing working conditions and (psychological) stress at the work-place (Biefl, Faustmann et al, 2011) characterize the field of (inclusive) pedagogical everyday life in elementary as well as primary pedagogical institutions. Increasing demands and challenges in everyday work (cf. Hackl, Geserick et al., 2015) as well as a nationwide shortage of per-sonnel lead to excessive demands and in the long term harbor the dan-ger of gratification crises of the urgently needed professional groups (Sigrist, 2015).
Based on the question, which stress patterns pedagogical professionals in the STMK show, a questionnaire survey using standardized test pro-cedures AVEM (Schaarschmidt & Fischer, 2008) of n=80-100 resilience profiles are collected, with the aim to implement preventive measures as a basis in further education and training as well as already in the training.
The preliminary study, which is to be understood as a survey, will sub-sequently be expanded with the aim of making a valuable, sustainable contribution to strengthening resilience and individual coping with eve-ryday working life.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Bešić, Edvina; Mag.a, MSc PhD
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wohlhart, David; Prof. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Studien zu COVID-19 zeigen, dass Schüler*innen mit Behinderungen durch diese Situation vermehrt vom Unterricht ausgeschlossen sind und am wenigsten vom Fernunterricht profitieren. Das Ziel des Projektes ist es daher, die Teilnahme von Schüler*innen mit unterschiedlichen Behinderungen an der digitalen Bildung zu erhöhen. Lehrkräfte aus unterschiedlichen Schultypen und Schulstufen sollen daher im Bereich der digitalen und inklusiven Bildung ihre Kompetenzen erweitern und darin unterstützt werden.

Folgende sieben Ergebnisse sollen erzielt werden: 1. Lehrerfortbildung 2. Best-Practice-Beispiele 3. To(ol)-Check-Instrument 4. In(novations)-Check-Instrument 5. Ein länderübergreifender Vergleich des digitalen Potenzials von inklusiven Schulen mit dem SELFIE-Instrument 6. Fallstudien 7. Fünf wissenschaftliche Publikationen

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit von sechs Partnern in vier Ländern: Österreich, Bosnien und Herzegowina, Italien und Nord-Mazedonien.

Beschreibung (engl.)
Studies have shown that the COVID-19 crisis has exacerbated the exclusion of students with disabilities from education, showing they are least likely to benefit from distance learning. Responding to this problem, the project will increase the participation of students with various disabilities in digital education. The goal is to empower and professionalise teachers from various age groups and different school types not only in the field of digital but also in inclusive education.

The intended outcomes are: 1. Teacher training 2. Best-Practice-Examples 3. To(ol)-Check instrument 4. In(novation)-Check instrument 5. One cross country comparison of the digital potential of inclusive schools using the SELFIE tool 6. Case studies 7. Five academic publications

The project is a collaboration between six partners in four countries: Austria, Bosnia and Herzegovina, Italy and North Macedonia.

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; Prof. BEd MA PhD.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
The self-concepts and psychological professional well-being of teachers in CLIL settings across the primary, secondary and tertiary sectors
Beschreibung (engl.)
CLIL Selfconcept: The self-concepts and psychological professional well-being of teachers in CLIL settings across the primary, secondary and tertiary sectors
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gigerl, Monika; MA
Projektleitung intern
Breser, Britta; M.E.S. Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zeiringer, Johann; Dr.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Untersuchung des Themas Familie im sozialwissenschaftlich orientierten
Sachunterricht und in der PädagogInnenbildung Neu. Landläufig wird der Begriff Familie für Lebensgemeinschaften
von mindestens zwei Personen, mit oder ohne Kinder verwendet, dieser Begriff ist stark kulturell geprägt und wird
auch innerhalb einer Kultur unterschiedlich gelebt (Duchêne-Lacroix, 2014, S. 154). Das Forschungsvorhaben geht
konkret der Frage nach: „Wie wird das Thema Familie im Sachunterricht der Volksschule derzeit vermittelt?“
Theoretische Grundlagen zu demografischen Veränderungen der Familie als Lebensgemeinschaft bilden die Basis für
dieses Forschungsprojekt. Durch die Entwicklung unserer Gesellschaft zu einer Einwanderungsgesellschaft und
aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten zum Thema Familie kann das Thema als ein gesellschaftlich sensibles und
für Lehrpersonen – auch heikles Thema eingeschätzt werden, so wird Familien mit Migrationshintergrund traditionelle
Familienstruktur und Modernisierungsdefizit von Seiten der Medien und Politik unterstellt (Geisen, 2014, S. 1). Die
Auswirkungen derartiger gesellschaftlicher Diskurse auf die Schule, speziell auf den Sachunterricht, werden untersucht.
Das Forschungsprojekt leistet damit einen Beitrag zur Sensibilisierung im Umgang mit dem Thema Familie in der
Volksschule sowie in der Hochschullehre und legt ein Fundament für darauf aufbauende didaktische Interventionen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht