Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grogger, Marina; Mag.a
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
Aufgrund der demographischen Entwicklung steigt die Anzahl der Volksschulen mit weniger als vier Klassen und integriertem Vorschulunterricht. Aus regulären Schulen werden – aufgrund geringerer Schülerzahlen – zunehmend mehr Kleinschulen. Das Unterrichten und Lernen in Volksschulen im jahrgangsübergreifendem Unterricht stellt für beteiligte Lehrer/innen eine große Herausforderung dar. In diesem Zusammenhang soll der Frage nachgegangen werden, wie Lehrer/innen diesen Anforderungen gerecht zu werden trachten. Im Zuge des Projekts soll erhoben werden, ob die Erhaltung von Kleinschulen tatsächlich einen höheren Kostenaufwand bedeutet bzw. wie groß der Mehraufwand wirklich ist. Die Befragung aller Beteiligten (Lehrer/inne/n, Direktoren, Schulaufsicht, Eltern, Bürgermeister, Einwohner/innen etc.) sollen dazu beitragen, das Image von Kleinschulen innerhalb der Bevölkerung zu erfassen. Das Forscherinnenteam geht von der Annahme aus, dass das soziale Kapital in Kleinschulen dem von Regelschulen überlegen ist.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2013
Beschreibung
An der PHS/PNMS der Barmherzigen Schwestern in Dobl wird seit 13 Jahren ein reformpädagogischer Ansatz mit dem Schwerpunkt Freies, selbsttätiges, projektorientiertes Arbeiten in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik erfolgreich praktiziert. In einem weiteren Schritt fallen nun auch in den Realien die Fächergrenzen und angeregt durch den Marchtaler Plan der Bodenseeschule in Friedrichshafen wird ein schulspezifisches Modell zum vernetzten Unterricht angeboten. Die Vernetzung betrifft die Fächer Biologie und Umweltkunde, Geografie und Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde, Physik und Chemie sowie Religion. Bislang liegen vom Schulversuch Vernetzter Unterricht Beschreibungen des Modells vor, jedoch fehlen die Darstellung des theoretischen Bezugs und eine umfassende Konzeptbeschreibung. Daraus ergeben sich folgende Ziele: 1) Strukturiertes Sammeln aller Details und Prozesse des bisherigen Entwicklungsprojektes 2) Systematische Erarbeitung und Implementierung der theoretischen Bezüge 3) Detaillierte Konzeptbeschreibung 4) Publikation der Ergebnisse
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Pickl, Gonda; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grogger, Marina; Mag.a
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
Ausgehend vom bedarfsorientierten Verlauf der Studie und den vorliegenden Daten erscheint folgendes weitere Vorgehen sinnvoll: Qualitative repräsentative Erhebung bei Stakeholdern (GemeindvertreterInnen als Schulerhalter), um Argumente für bzw. gegen den Erhalt der Schule im Ort zu erfassen. – der Interviewleitfaden ist in Anlehnung an die Vorarlberger Studie bereits entwickelt. – Auswahlkriterien für Auswahl von Bürgermeistern: Ausgewogenes Verhältnis von Befürwortern und Gegnern von Kleinschulen; Einbeziehung verschiedenster Teile der Steiermark. – ausgewählte Orte: Kleinsölk, Großsölk (Ennstal), Haslau, Fischbach (Mürztal, Oststmk.) Krakauschatten, Krakauhintermühlen, Krakaudorf (oberes Murtal), Hall/Weng bei Admont (Oberstmk.), Gößnitz, St. Oswald/Kloster (Weststmk.), Großstübing (Graz Umgebung). Gegenüberstellung der Daten aus Fragebogen (Daten aus Lehrer/innensicht) und Interviews (Daten aus Sicht der Stakeholders) zur Situation der Kleinschule im Ort. Zudem sind die laufenden Disseminationen der Ergebnisse, online und im Kontext der ARGE-Kleinschulen (Jahrestreffen Oktober 2011), der Schulaufsicht und Schulpolitik und eine Publikation geplant.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Angerer, Peter; Dipl.Päd.
Pirstinger, Franziska; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Celis, Luc; MA
Luszczak, Malgorzata; Dr
Plunge, Rimantas; Dr.
Urlass, Mario;
Wischnack, Brigitte; Dr
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2009
Beschreibung
Zunehmend globalisierte durch raschen Wandel und schnelle Veralterung des Wissens gekennzeichnete Gesellschaften stellen Schule und Hochschule vor große pädagogische Herausforderungen. Zukünftige LehrerInnen benötigen eine breite Palette von Schlüsselkompetenzen, um flexibel auf interkulturelle schulische Bedingungen einzuwirken. Diskriminierungen aller Art, Fremdenangst, Lernstörungen, Verhaltensauffälligkeiten nehmen in den Klassen zu und behindern lebenslanges Lernen. ITAE ist ein internationales Konsortium von Hochschulen, Sekundar- und Primarschulen, Sozialeinrichtungen und Galeristen mit dem Ziel, mittels Kunsterziehung Problemzonen aufzuspüren, zu thematisieren und mittels Kunst interkulturellen Dialog zu fördern. Teams bestehend aus Hochschullehrern, Klassenlehrern, Lehramtsstudenten, Eltern, Künstlern und Galeristen, auf nationaler wie auch internationaler Ebene ergänzen sich durch Expertise im interkulturellen Dialog und entwickeln Unterrichtsmethoden und Projekte, die Lehrern Unterstützung geben. www.itae.at
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brunnthaler, Christian; AL Dr.
Hofmann, Margarete; Mag.phil. Prof.
Patz, Sigrid;
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
Ausgehend von den jahrzehntelangen Erfahrungen des Heimbetriebes des bischöflichen Seminars sowie den langjährigen Erfahrungen der Tagesheimbetreuung im Kontext des Bischöflichen Gymnasiums soll in einer neuen verschränkten Form ein Modell zu Ausreifung und Anwendung konzipiert bzw. perfektioniert werden, welches den neuen und aktuellen Anforderungen eines zeitgemäßen sozialpädagogischen Betriebes sowie optimierten pädagogischen Möglichkeiten entspricht. Durch die mögliche Einbindung vielfältiger Ressourcen der Einrichtungen im gesamten Augustinum Graz liegt der Focus auf einer systemumgebenden institutionellen Ressourcennutzung. Eine diesbezüglich elaborierte Konzeptarbeit, geleistet von einer Arbeitsgruppe erzieherisch tätiger PädagogInnen im letzten Jahr soll nun in die Gesamtsituation zur Implementierung gebracht werden. Dabei gibt es eine Reihe von Unsicherheiten und bislang einmalige und noch ungelösten Fragen im Bereich der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Tagesheimschule (THS), die nun neu geordnet werden sollen. Gerade in einer Zeit, in der die gesamte pädagogische Landschaft in Österreich diesbezüglich im Umbruch ist (vergl. Diskussion um flächendeckende Nachmittagsbetreuung, verschränkte Unterrichtsformen einer THS etc.) soll mit einem Modell ein situativ gangbarer Weg unter Auslotung der besten Möglichkeiten in pädagogischer, wirtschaftlicher, auftraggeberadäquater und rechtlich vertretbarer Hinsicht aufgezeigt werden. Im Vordergrund stehen also folgende Fragen: Wie kann eine Tagesbetreuung des Augustinum strukturell innovativ und neu aufgestellt werden? Was wären Optionen für ein völlig neues Modell – adaptiert an die vorliegenden und vorhandenen Gegebenheiten, wobei hier durch einen Organisationsentwicklungsprozess bereits erhebliche Vorarbeiten geleistet worden sind (siehe Beilage). Wie kann eine Synergie- bzw. Ressourcennutzung und Ressourceneinbindung im Augustinum diesbezüglich aussehen (systemnutzende und vernetzende Aspekte vor Ort)? Wie schaut ein machbares Konzept aus (Verbindung von TH der Schule, Schülerseminar, Jugendpastoral, Kolleg für Sozialpädagogik, Kirchliche Pädagogische Hochschule, evt. mit Amt für Junge Kirche etc.)? Was ist aus wirtschaftlicher und (schul-) rechtlicher Sicht in einem solchen Modell zu berücksichtigen? Wie kann die Implementierung im Rahmen der vorhandenen Einrichtungen bzw. bei den zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen optimal gelingen? Wie kann ein Implementierungsprozess abgesichert werden? Welche Möglichkeiten der Prüfung des intendierten Prozesses sowie der Ergebnisse (pädagogisch, wirtschaftlich, rechtlich) sind angebracht (Evaluation kurz- und mittelfristig)? Es handelt sich also um ein Entwicklungsprojekt im Vernetzungsbereich zwischen Praxisfeldern, rechtlichen und wirtschaftlichen Kontingenzen und Modellen, pädagogischen und spirituellen Ansprüchen, Chancen und Gegebenheiten, theoretischen Grundlagen und Postulaten sowie der Wirklichkeit im Augustinum.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kapfer-Buchberger, Michaela; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
Der Ausgangspunkt des Projekts sind die Betrachtung und der Vergleich verschiedener reformpädagogischer Konzepte. Die Reformpädagog/inn/en der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stellen mit unterschiedlichen Schwerpunkten die kindliche Arbeit in den Mittelpunkt der pädagogisch initiierten Bildungsprozesse. Bislang wurden im Rahmen des Projekts historische und philosophische Hintergründe bearbeitet. Im derzeit erkundeten Abschnitt wird zwei Fragen nachgegangen: a) Welchen Arbeitsbegriff verwenden die einzelnen Reformpädagog/inn/en? b) Welchen Beitrag leistet dieser Arbeitsbegriff für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes, insbesonders für die Entwicklung der Selbstständigkeit.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kapfer-Buchberger, Michaela; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2008
Beschreibung
Der Ausgangspunkt der Arbeit sind die Betrachtung und der Vergleich verschiedener reformpädagogischer Konzepte. Die Reformpädagog/inn/en der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stellen mit unterschiedlichen Schwerpunkten die kindliche Arbeit in den Mittelpunkt der pädagogisch initiierten Bildungsprozesse. Dabei wird diese allgemein als sinnstiftende Kraft im Leben und als wichtig für den Aufbau der kindlichen Persönlichkeit betrachtet. Dieser bekannten Sichtweise liegen zumeist Beobachtungen und Deutungen aus pädagogisch-psychologischer Sicht zugrunde. Philosophische und historische Zugänge zu diesem Phänomen werden dabei nur am äußersten Rand diskutiert. Gerade die Philosophie und die Geschichtsforschung setzen sich mit dem Begriff und dem Sinn von Arbeit in allen Ausprägungsformen auseinander und könnten daher auch neue Sichtweisen der kindlichen Arbeit eröffnen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Erhart-Auner, Karin; Mag.
Hofmann, Margarete; Mag.phil. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
In der Evaluationsstudie sollen die Studierenden zum Ertrag ihrer Projektarbeit befragt werden. Die Daten sollen im Hinblick auf eine eventuelle Implementierung in das BAC-Studium an der KPH-Graz im Speziellen und auf die Bedeutung für die PädagogInnenbildung im Allgemeinen untersucht werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Franz, Anneliese; BEd.
Grasser, Ursula; MEd BEd.
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2017
Beschreibung
Ziele: Frühzeitiges Erfassen von Entwicklungsrückständen im Schuleingangsbereich Erarbeitung individueller Förderangebote zur Nachentwicklung Erprobung organisatorischer Formen der Umsetzung – integrative Förderarbeit, beratende Unterstützung der Klassenlehrerin/des Klassenlehrers – Kleingruppenförderung – Instruktion einer außerschulischen Bezugsperson – Einzelförderung Entwicklung von Screenings für eine kontinuierliche Lernprozessbegleitung während des ersten Schuljahres: Deutsch: nach acht und nach sechzehn erarbeiteten Buchstaben (Lesen und Schreiben) Mathematik: Zahlenraum 5 / Zahlenraum 10 / Stellenwertverständnis Erprobung von genormten Tests zur Erfassung der Lernvoraussetzungen zu Schulbeginn und zur Evaluierung der Förderarbeit zum Ende des Schuljahres (EDI, ERT 0+, DRT1, .) Inhalte: Phase 1 Klassentestungen ab der vierten bis siebenten Schulwoche bezüglich der Vorläuferfähigkeiten des Schriftspracherwerbes und Rechnens. Mögliche Diagnoseinstrumentarien, die hinsichtlich ihrer Einsetzbarkeit zu überprüfen sind: – Dr. Karlheiz Barth: Gruppentest zur Erfassung phonologischer Bewusstheit bei Kindergartenkindern und Schulanfängern – Lenart, Holzer, Schaupp: Eggenberger Rechentest ERT 0+ – EDI (Entwicklungsstand Diagnostik) Phase 2 Vertiefende Lernstandserfassung bei den im Screening auffälligen Kindern. (Wahrnehmung, Kognition, Motorik, sozial-emotionaler Bereich) Phase 3 Entwicklung von individuellen Förderkonzepten und diagnosegeleitete Umsetzung in unmittelbarer Kooperation mit der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer Durchführung von Klassenscreenings je nach Lernfortschritt in den einzelnen Klassen in den Bereichen Lesen, Schreiben und Mathematik Phase 4 Evaluation der Fördermaßnahmen vor Schulschluss 2013 mit genormten Tests und Ableitung weiterführender Empfehlungen für die zweite Schulstufe.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Die Volksschule-Ursulinen hat sich gemäß Schulentwicklungsplan 2014-2017 zum Ziel gesetzt, einen fließenden Übergang der Volksschule in die Sekundarstufen des Schulvereins der Grazer Ursulinen zu schaffen. Dazu wird ausgehend von der Theorie und Brain-storming-Plakaten ein Fragebogen zur Evaluierung der Volksschule-Ursulinen erstellt, welcher im Herbst 2015 an die NMS- und AHS-Ursulinen ausgehändigt wird. Um eine möglichst große Stichprobe zu erhalten und Aussagen von verschiedenen Personengruppen zu erhalten, werden Eltern, NMS- und AHS-LehrerInnen sowie SchülerInnen befragt. Diese Evaluierungsergebnisse werden miteinander verglichen und Vernetzungsmöglichkeiten diskutiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht