Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Yazdani, Ruth; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Praher, Gerlinde; Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2010
Beschreibung
Montessoripädagogik und Religionspädagogik – ein Beitrag zu einem vertiefenden Verständnis des christlichen Menschenbildes: Eine evaluative Qualitätsdokumentation
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Feiner, Franz; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Harg, Josef; Dr. Prof. OStR
Kohlmaier, Herbert; Mag.
Pendl-Todorovic, Roswitha; Mag. Prof. OStR
Pock, Ingeborg; Mag.
Scheer, Andrea; Dipl.Päd. MAS
Schrettle, Ingeborg; Mag.
Wallner, Franz; Mag.
Zisler, Kurt; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2010
Beschreibung
Ziele dieses Projekts sind die Förderung kreativer Auseinandersetzung mit persönlichkeitsbildenden und religionspädagogischen Fragen die Verbindung musisch-kreativer Zugänge wie Musik, Tanz, Malerei, Poesie mit Inhalten, die für Ethik und Religion zentral sind die Ermöglichung von gemeinsamen schöpferischen Aktivitäten von Studierenden aus 6 Ländern die Erarbeitung von Zugängen zu den inhaltlichen Bereichen Alleinsein gemeinsam sein, Hunger Nahrung im Überfluss, Was uns vertraut ist was uns fremd ist. Hauptaktivitäten: Einführung in ein Basiswissen zu den drei Themenbereichen, Einführung in die Bedeutung kreativer Zugänge, Exkursionen zu bedeutenden Schöpfungen von Architektur und Kunst, Begegnungen mit VertreterInnen zeitgenössischer Kunst, Workshops, in denen mit Mitteln von Tanz, Malerei, Poesie, Musik die oben angegebenen Themenfelder erarbeitet und dargestellt werden, Präsentation der Ergebnisse durch Teams von Studierenden. Die Zugänge zu den Inhalten wurden in kompakten Statements von Fachwissenschaftern geboten; ansonsten wurde nahezu ausschließlich in Workshops gearbeitet, von denen die TeilnehmerInnen ihren Neigungen und Fähigkeiten entsprechend wählen konnten. Am dritten und vierten Tag wurde jedes Thema mit einem gestaltpädagogischen Zugang biblisch und persönlichkeitsbildend thematisiert. Das Kennenlernen von Sozialprojekten war uns wichtig als Lernen und Begegnen vor Ort: Projekte in Graz ansässiger AfrikanerInnen, die Straßenzeitung Megaphon, die Pfarre St. Andrä mit ihren Sozial- und Kunstprojekten . Museumsbesuche, eine länderübergreifende Exkursion führte uns zu romanischer, gotischer und moderner Kunst in eine Grenzregion mit mehreren Volksgruppen und Religionsbekenntnissen: Burgenland und Westungarn.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Weirer, Wolfgang; Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.theol.
Wieser, Renate; MMag. Dr. MA
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
Das interdisziplinäre Projekt von neutestamentlicher Bibelwissenschaft und Religionspädagogik entwickelt am Beispiel der Erzählung der Begegnung der Emmausjünger mit dem Auferstandenen (Lk 24,1349) ein narratologisches Modell für Exegese und Bibeldidaktik. Gemeinsames Fundament für die Zusammenarbeit ist die Option, LeserInnen als Subjekte im Begegnungsprozess mit biblischen Texten zu verstehen. Der Text von Lk 24 lebt vor allem durch die Spannung von subjektiver Auferstehungserfahrung und vorgegebenem kirchlichem Bekenntnis. Um dieses Spannungsverhältnis auch methodisch einzuholen, wurde ein narratologisches Analysemodell gewählt, welches von Carola Surkamp entwickelt wurde und nun erstmals exegetisch fruchtbar gemacht wird. Carola Surkamp gehört zur Schule von Ansgar Nünning und hat auf der Grundlage der Arbeiten von Mieke Bals, Grard Genette und Manfred Pfister eine Theorie der Perspektivenstruktur entwickelt, welche zwischen ErzählerInnen-, Figuren- und LeserInnenperspektiven unterscheidet. Dabei gilt, dass erst das Zusammenspiel von Einzelperspektiven das Bedeutungspotential eines Textes erkennen lässt. Die exegetisch gewendete Theorie der Perspektivenstruktur in diesem Projekt ermöglicht es, das Spannungsfeld zwischen notweniger subjektiver Auferstehungserfahrung und vorgegebenem Bekenntnis vielschichtig zu thematisieren. Ziel des Projektes ist es, das innovative exegetische Instrumentarium der Narratologie für bibeldidaktische Unterrichtskonzepte zu adaptieren und zu überprüfen, inwieweit durch den Einsatz eines derartigen Ansatzes die individuelle Begegnung von SchülerInnen mit biblischen Erzähltexten und deren Kompetenz im Umgang mit Texten, mit deren Deutung und die Kommunikation darüber gefördert werden kann. Dies geschieht durch ein mehrstufiges qualitativ-empirisches Verfahren, im Rahmen dessen auch den SchülerInnen im Sinne eines subjektorientierten Ansatzes Deutungskompetenz zukommt (Teilnehmende Beobachtung Videografie Nachträgliches lautes Denken Interpretationsphasen als hermeneutischer Zirkel). Die erwarteten Ergebnisse aus dem Projekt sind auf unterschiedlichen Ebenen angesiedelt: Zum einen erweist sich in exegetischer Perspektive der methodische Zugang als logisch stringent und innovativ. Zusätzlich werden Impulse für die Weiterentwicklung narratologischer Exegese angezielt. Zum anderen geht es um Erkenntnisse über bibeldidaktische Unterrichtsprozesse, die in einem gemischt-methodischen Verfahren gewonnen werden. Insgesamt sollen aber vor allem die Wechselwirkung zwischen einer fachwissenschaftlichen und einer fachdidaktischen Disziplin sowie das kritisch-konstruktive Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven im Rahmen der LehrerInnenausbildung untersucht und weiterentwickelt werden. Somit kommt es durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit nicht nur zu Erkenntnissen innerhalb der jeweils eigenen Disziplin, sondern zu Anregungen durch das wechselseitige Gespräch und zu einer Reflexion und Weiterentwicklung der verschiedenen Ausbildungsstränge im Lehramtsstudium.
Beschreibung (engl.)
This interdisciplinary project combining New Testament exegesis and religious education develops a narrative model, which mixes New Testament exegesis and biblical didactic approaches based on the example of the Emmaus Encounter, in which the disciples meet the Risen Lord (Lk 24, 1349). The option of considering the readers as spirit-gifted and competent subjects capable of reading biblical texts and narratives represents the common ground for the collaborative project. Lk 24 thrives on the tension between the subjective experience of resurrection and the confession stipulated by the church. A model for narratological analysis developed by Carola Surkamp and considered in the exegesis for the first time was chosen to record / support this tension methodologically. Carola Surkamp belongs to Ansgar Nünnings School and has developed a theory of the perspective structure of narrative texts differentiating between the perspectives of narrator(s), character(s) and reader(s) leaning on the works of Mieke Bal, Gerard Genette and Manfred Pfister. In accordance with this model, the meaning potential of a text can only be recognised through the interplay of these individual perspectives. The newly adapted Theory of the Perspective in this project enables a multilayered discussion about the tension between the essential subjective experience of resurrection and the confession stipulated by the church. The goal of the project is to examine and to adapt this innovative narrative exegetical instrument to teaching concepts in Bible didactics with the aim to find out to what extent an individual students encounter with a biblical narrative text, her / his competency in handling of a narrative and its meaning(s) as well as the communication about the text can be encouraged. This takes place through a multilevel qualitative-empirical method, which implies that students are competent readers and interpreters in terms of a subject-oriented approach (participant observation videography thinking aloud interpretation phases in the sense of a hermeneutic circle). The project results are to be expected on different levels: On the one hand, the methodological approach proves to be stringent and innovative from the exegetical perspective. In addition to that, it aims at creating impulses to further develop of narrative exegesis. On the other hand, the approach revolves around the insight into the teaching process of Bible didactics gained through a mixed methods teaching design. Nonetheless, the overall goal is to examine and further develop the interaction between religious didactics and other theological disciplines and the critical-constructive interplay of various perspectives in teacher education. This means that the interdisciplinary collaboration is not only meant to lead to deeper insights into the own discipline, but also to more animation through the mutual discussions and to more reflexion and development of the different programmes of teacher education.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2011
Beschreibung
In diesem Evaluationsprojekt werden gesundheitsbezogene Maßnahmen, welche im Bundesland Steiermark im schulischen Raum getätigt werden, evaluiert. Dazu werden die Tätigkeitsberichte der GesundheitsberaterInnen einer quantativen und inhaltsbezogenen Analyse zugeführt. Der Evaluationszeitraum erstreckt sich jeweils über ein Schuljahr. Die Evaluaierung erfolgt über die Befragung aller BeraterInnen mittel eines für diesen Zweck konzipierten Fragebogens.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hofmann, Margarete; Mag.phil. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Erhart-Auner, Karin; Mag.
Lanzmaier-Ugri, Katharina; Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Ulrich; Mag.
Schrammel-Leber, Barbara; Mag.a Dr.in
Weidacher-Gruber, Hildegard; Mag.
Weitzer, Karin; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
Mehrsprachigkeit? Mehrsprachigkeit beschreibt den Umstand, dass jemand mehr als eine Sprache benutzt, um Alltagssituationen kommunikativ zu bewältigen. Oft wird befürchtet, dass diese Mehrsprachigkeit schlechten Einfluss auf die Entwicklung von Kindern haben könnte. Wahr ist das Gegenteil: Kinder die mehrsprachig aufwachsen, entwickeln schon sehr früh, unbewusst Strategien zum Spracherwerb und tun sich dann auch später, z.B. in der Schule, leichter, weitere Sprachen zu erlernen. Entscheidend dabei ist, dass die Muttersprache gut entwickelt und gefördert wird. Sprache ist ein Trägermedium von Information aber auch von Identität, Persönlichkeit, Geschichte und Kultur. Die Fähigkeiten, mit abstrakten Problemstellungen umzugehen oder emotionale Konflikte auszutragen, werden von dem Ausmaß an Sprache, das uns zur Verfügung steht, beeinflusst. Das gilt unabhängig von der Muttersprache. Es ist nicht schädlich, wenn Kinder mit unterschiedlichen Erstsprachen in einer Gruppe zusammen lernen oder spielen. In Österreich leben viele Menschen, die in ihren Familien und Freundeskreisen mehr als eine Sprache sprechen – und das ist nichts Neues. Die Vorstellung, dass in einem Land von allen Menschen die gleiche Sprache gesprochen wird und auch nur die dazugehören, die diese Sprache beherrschen, war immer nur eine Wunschvorstellung, die missbraucht wurde, um Macht zu sichern und Feindbilder zu schüren. Kompetenzen in mehreren Sprachen sowie im Umgang mit Menschen anderer kultureller Herkunft sind nicht nur eine persönliche Bereicherung sondern auch wichtige Kriterien für schulischen und vor allem beruflichen Erfolg. Migranten und Migrantinnen wird oft wenig Wertschätzung, auch im Hinblick auf ihre mitgebrachte Sprache entgegengebracht. Das führt in Einzelfällen dazu, dass die Motivation, die Sprache des Einwanderungslandes zu lernen, sinkt. Die Anerkennung sprachlicher Vielfalt erleichtert Integration, fördert die Kommunikation und sichert Frieden. Die beantragte Forschung ist als Nachfolgestudie des INUMIK Projekts konzipiert. Plakat und Fortbildungsmodul für den außerschulischen Bereich haben im schulischen Bereich Interesse ausgelöst und sollen für den schulischen Gebrauch adaptiert werden. Dabei soll ein Fortbildungsmodul für LehrerInnen erstellt werden. Das Plakat wird ergänzt. www.bmukk.gv.at/schulen/unterricht/ba/sprachen_inumik.xml
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
In diesem Evaluationsprojekt werden gesundheitsbezogene Maßnahmen, welche im Bundesland Steiermark im schulischen Raum getätigt werden, evaluiert. Dazu werden die Tätigkeitsberichte der GesundheitsberaterInnen einer quantativen und inhaltsbezogenen Analyse zugeführt. Der Evaluationszeitraum erstreckt sich jeweils über ein Schuljahr. Die Evaluaierung erfolgt über die Befragung aller BeraterInnen mittel eines für diesen Zweck konzipierten Fragebogens.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
In diesem Evaluationsprojekt werden gesundheitsbezogene Maßnahmen, welche im Bundesland Steiermark im schulischen Raum getätigt werden, evaluiert. Dazu werden die Tätigkeitsberichte der GesundheitsberaterInnen einer quantativen und inhaltsbezogenen Analyse zugeführt. Der Evaluationszeitraum erstreckt sich jeweils über ein Schuljahr. Die Evaluaierung erfolgt über die Befragung aller BeraterInnen mittel eines für diesen Zweck konzipierten Fragebogens.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
n diesem Evaluationsprojekt werden gesundheitsbezogene Maßnahmen, welche im Bundesland Steiermark im schulischen Raum getätigt werden, evaluiert. Dazu werden die Tätigkeitsberichte der GesundheitsberaterInnen einer quantativen und inhaltsbezogenen Analyse zugeführt. Der Evaluationszeitraum erstreckt sich jeweils über ein Schuljahr. Die Evaluaierung erfolgt über die Befragung aller BeraterInnen mittel eines für diesen Zweck konzipierten Fragebogens.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
In diesem Evaluationsprojekt werden gesundheitsbezogene Maßnahmen, welche im Bundesland Steiermark im schulischen Raum getätigt werden, evaluiert. Dazu werden die Tätigkeitsberichte der GesundheitsberaterInnen einer quantativen und inhaltsbezogenen Analyse zugeführt. Der Evaluationszeitraum erstreckt sich jeweils über ein Schuljahr. Die Evaluaierung erfolgt über die Befragung aller BeraterInnen mittel eines für diesen Zweck konzipierten Fragebogens.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Schweiger-Mauschitz, Veronika; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2013
Beschreibung
Die Landessonderschule Hirtenkloster mit dem Schulerhalter Land Steiermark ist in der Steiermark eine ganz besondere Einrichtung mit einer ebenso besonderen Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte. Der Schwerpunkt liegt seit Jahren im Bereich umfänglicher Bildung und Förderung von schwerst- und mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen. So ist auch der Text der Homepage zu verstehen: „Unser Ziel ist es, dich bei der Entfaltung deiner Interessen und deiner Begabungen zu unterstützen und zu begleiten!“ Im Zuge der gesamten Integrations- und Inklusionsbewegung der letzten Jahrzehnte war die Schule gefordert, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, neue Möglichkeiten für ihre Klientel zu eröffnen und somit auch neue Wege zu beschreiten. Die unmittelbare Verbindung mit dem SchülerInnenheim Mosaik (Mosaik-GmbH) spielt dabei eine genau so wichtige Rolle wie die Einrichtung von Integrationsklassen. Derzeit gehören zu diesem spezifischen Setting zunächst einmal der S-Bereich, die ASO sowie vier I-Klassen. Das Mosaik als sozialpädagogische Einrichtung und ein aktiver Elterverein runden das Gesamtbild ab. Die Personen Andrea Rauscher (Schulleiterin) sowie Frau Schweiger Gertrude haben sich nun mit dem Ersuchen einer Evaluierung an die KPH Graz gewandt. Das Vorhaben umfasst nun folgende Fragen bzw. Aspekte: Welche Ressourcen im Gesamtsetting sind schulpartnerspezifisch vorhanden? Wie kann eine noch bessere Ressourcenoptimierung geschehen? Wie steht es um die Vernetzung der verschiedenen Sparten im Haus (S, ASO, I)? Wie viel Inklusionsarbeit findet statt? Welche Integrationsarbeit ist vorhanden und wo kann sie weiter ausgebaut werden? Die I-Klassen laufen seit mehr als 20 Jahren als Schulversuch: Was ist hier weiter entwickelbar und wie sieht ein sinnvolles Zukunftsszenario aus? Was hat die LSS Hirtenkloster, was andere nicht haben (Marktleader)? Was macht die LSS Hirtenkloster unverzichtbar und was könnten andere auch decken? Was sind mögliche Entwicklungsoptionen für eine LSS? Was bringt die Vernetzung mit der Komplementäreinrichtung (Mosaik)? Was wird schon gelebt und wie weit ist das im Bewusstsein? Wie steht es um das Befinden der hier Tätigen? Weitere Evaluierungsaspekte – vor allem auch hinsichtlich möglicher Schulentwicklung – sollen noch hinzu kommen bzw. gemeinsam mit dem Team oder einer Steuerungsgruppe überlegt werden.
Beschreibung (engl.)
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