Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kapfer-Buchberger, Michaela; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
Der Ausgangspunkt des Projekts sind die Betrachtung und der Vergleich verschiedener reformpädagogischer Konzepte. Die Reformpädagog/inn/en der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stellen mit unterschiedlichen Schwerpunkten die kindliche Arbeit in den Mittelpunkt der pädagogisch initiierten Bildungsprozesse. Bislang wurden im Rahmen des Projekts historische und philosophische Hintergründe bearbeitet. Im derzeit erkundeten Abschnitt wird zwei Fragen nachgegangen: a) Welchen Arbeitsbegriff verwenden die einzelnen Reformpädagog/inn/en? b) Welchen Beitrag leistet dieser Arbeitsbegriff für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes, insbesonders für die Entwicklung der Selbstständigkeit.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kapfer-Buchberger, Michaela; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2008
Beschreibung
Der Ausgangspunkt der Arbeit sind die Betrachtung und der Vergleich verschiedener reformpädagogischer Konzepte. Die Reformpädagog/inn/en der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stellen mit unterschiedlichen Schwerpunkten die kindliche Arbeit in den Mittelpunkt der pädagogisch initiierten Bildungsprozesse. Dabei wird diese allgemein als sinnstiftende Kraft im Leben und als wichtig für den Aufbau der kindlichen Persönlichkeit betrachtet. Dieser bekannten Sichtweise liegen zumeist Beobachtungen und Deutungen aus pädagogisch-psychologischer Sicht zugrunde. Philosophische und historische Zugänge zu diesem Phänomen werden dabei nur am äußersten Rand diskutiert. Gerade die Philosophie und die Geschichtsforschung setzen sich mit dem Begriff und dem Sinn von Arbeit in allen Ausprägungsformen auseinander und könnten daher auch neue Sichtweisen der kindlichen Arbeit eröffnen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

LDL

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Pickl, Gonda; Dr.
Seebacher, Bruno; Mag.phil.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2011
Beschreibung
Ausgehend von den Forschungs- und Erfahrungsergebnissen der beiden durchgeführten REAIFFI-Projekte (2007/08 und 2008/09) sollen vorliegende Erkenntnisse sowie insbesondere vorhandene soziale Netzwerke genutzt werden, um den Transfer- und Implementierungsprozess zu systematisieren. Ziel ist die konstruktive Miteinbeziehung personeller Kompetenzen (insbesondere in den Schulbezirken Feldbach und Graz) zum Zwecke der Optimierung eines pädagogischen bedarfsorientierten Angebotes zur schulischen Herausforderung im Kontext des (frühen) Fremdsprachenerwerbs unter besonderer Berücksichtigung des Erwerbs der deutschen Sprache bei Zuwandererkindern. Die konstruktivistische Methode in der Planung von LehrerInnenbildung verhilft zu einer neuen Sichtweise: 1. Im Dienst stehende LehrerInnen rekonstruieren die Methode, wie sie sich das Handwerkszeug zum Unterrichten in der spezifischen Herausforderung angeeignet haben. 2. Sie untersuchen das, was sie in der Ausbildung gelernt haben, auf Sinnhaftigkeit und Brauchbarkeit für ihre aktuelle Situation. 3. Sie reklamieren Fehlendes und Aktuelles. 4. Sie konstruieren neue Inhalte, neue Methoden sowie neue Bedingungen, um professionell arbeiten zu können. 5. Sie stellen diese Erfahrungen den LehrerbildnerInnen auf dem Wege einer solchen forschenden Evaluierung zur Verfügung. Die Arbeit mit Kindern nichtdeutscher Muttersprache ist eine Thematik, die zunehmend alle LehrerInnen betrifft. LehrerInnen stehen vermehrt in Klassen mit Kindern, die nicht bzw. kaum Deutsch beherrschen. Diese Unterrichtsarbeit mit Kindern nichtdeutscher Muttersprache erfordert vielfach eine besondere Didaktik. Sie verlangt von den LehrerInnen, dass sie sich 1. Grundinformationen über die verschiedenen Sprachen sowie deren Grammatik und Linguistik aneignen. Dazu gibt es 2. professionelle Ausbildungen in den IKL-Kursen. Viele LehrerInnen in den Schulen arbeiten jedoch ohne diese Vorbildung als Autodidakten. 3. Im Umgang mit dieser SchülerInnengruppe ist jedoch professionelles Handeln erforderlich. DAF- und IK-LehrerInnen als SpezialistInnen können nicht allein die auftretenden Probleme bewältigen. 4. Dieses Thema gehört in alle Grundausbildungen integriert. Diese Studie soll mithelfen, die Ausbildungen inhaltlich und methodisch dahingehend zu adaptieren, indem sie solide evidenzbasierte Bedarfsergebnisse liefert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Die Volksschule-Ursulinen hat sich gemäß Schulentwicklungsplan 2014-2017 zum Ziel gesetzt, einen fließenden Übergang der Volksschule in die Sekundarstufen des Schulvereins der Grazer Ursulinen zu schaffen. Dazu wird ausgehend von der Theorie und Brain-storming-Plakaten ein Fragebogen zur Evaluierung der Volksschule-Ursulinen erstellt, welcher im Herbst 2015 an die NMS- und AHS-Ursulinen ausgehändigt wird. Um eine möglichst große Stichprobe zu erhalten und Aussagen von verschiedenen Personengruppen zu erhalten, werden Eltern, NMS- und AHS-LehrerInnen sowie SchülerInnen befragt. Diese Evaluierungsergebnisse werden miteinander verglichen und Vernetzungsmöglichkeiten diskutiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2008
Beschreibung
Das vorliegende Projekt nähert sich erstmals in Österreich dem Zusammenhang zwischen den zukunftsweisenden Konstrukten Lebensqualität, Bewältigungsstrategien und Schulklima in Abhängigkeit vom Geschlecht in einer relativ großen Stichprobe von nahezu 1700 Schülerinnen und Schülern aus mehreren Bundesländern. Nach bisherigen Studien scheint die Bedeutung der Schulkultur für die psychische Gesundheit der Mädchen höher zu sein, andererseits treten depressive Störungen im Schulalter beim männlichen Geschlecht häufiger auf (vgl. Hurrelmann et al.2005 ). Wie interagieren Lebensqualität, Bewältigungsstrategien und das subjektiv erlebte Schulklima in Abhängigkeit von Variablen wie Geschlecht, Alter, Schicht und Migrationshintergrund? Klagen Jugendliche aus einem sozial benachteiligten Milieu über stark reduzierte Lebensqualität? Daraus ergeben sich weitere spezifische Fragen: Haben weibliche Jugendliche im Schulkontext generell eine geringere Lebensqualität als männliche? Leiden sie mehr als männliche unter sozialer Isolation und einem schlechten Schulklima? In welchem Alter besteht diesbezüglich eine besondere Sensibilität? Sind diese Fragen nur in Interaktion mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen und Bewältigungsstrategien zu beantworten? Oder stehen Probleme mit der Lebensqualität eher in Zusammenhang mit zusätzlichen Variablen wie familiäre Belastungen, Schicht und Migrationshintergrund? Die bisherigen Ergebnisse bei 747 Schülerinnen und 906 Schülern im Alter von 12 bis 18 Jahren an verschiedenen Schultypen zeigen, dass für die Vorhersage von Lebensqualität (LQ) ein sicherer familiärer Rückhalt, gutes schulisches Sozialklima, Fehlen depressiver oder zwanghafter Persönlichkeitstendenzen und aktive Copingstrategien wesentlich sind. Insgesamt gibt das weibliche Geschlecht eine etwas geringere LQ an, wobei insbesondere ältere MigrantInnen mit schlechteren Noten die geringste LQ zeigen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwetz, Herbert; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
Im vorliegenden Projekt handelt es sich um die Evaluierung der in der Pilotphase verwendeten Materalien (Bewegungstagebuch für SchülerInnen, Bewegungshandbuch für LehrerInnen, DVD, Homepage, Materialkiste)
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Mick, Sybille; Mag.a Dr.in
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2017
Beschreibung
GIK – Ziel dieses Projektes ist es, die Materialien des Geometriekoffers, der für die Grundschule entwickelt wurde, im Kindergarten zu erproben und darauf aufbauend altersgemäße Aufgabenstellungen abzuleiten und zu entwickeln. In allen Kindergruppen muss von einer beträchtlichen Streuung des Entwicklungsstandes ausgegangen werden. Aus diesem Grund sollen Aufgabenketten gestaltet werden, sodass ein flexibler Einsatz, abgestimmt auf den individuellen Lernstand der Kinder, möglich ist. Dieselbe Streuung des Entwicklungsstandes ist auch im Schuleingangsbereich gegeben. Es ist also davon auszugehen, dass es in den meisten Klassen der ersten Schulstufe auch eine Gruppe von Kindern gibt, welche die gleichen Aufgabenketten brauchen, um ihre Entwicklungsrückstände aufzuarbeiten. Parallel dazu soll auch ein methodisch-didaktisches Gesamtkonzept für einen systematischen Aufbau geometrischer Kompetenzen erarbeitet werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2008
Beschreibung
In diesem Evaluationsprojekt werden gesundheitsbezogene Maßnahmen, welche im Bundesland Steiermark im schulischen Raum getätigt werden, evaluiert. Dazu werden die Tätigkeitsberichte der GesundheitsberaterInnen einer quantativen und inhaltsbezogenen Analyse zugeführt. Der Evaluationszeitraum erstreckt sich jeweils über ein Schuljahr. Die Evaluaierung erfolgt über die Befragung aller BeraterInnen mittel eines für diesen Zweck konzipierten Fragebogens.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Weber, Michael; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2016
Beschreibung
Im Rahmen dieses Dissertationsthemas, welches am Institut für Bildungs- und Erziehungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz von Univ.-Doz. Dr. Brandau betreut wird, soll eine erste quantitative Annäherung in Form einer DirektorInnen- bzw. LehrerInnenbefragung in der Sekundarstufe I in der Steiermark stattfinden. Die erste von fünf Forschungsfragen im Theorieteil beschäftigt sich zunächst mit alldem, was sich hinter dem Phänomen Happy-Slapping verbirgt.
Nach den ersten Erklärungsversuchen zur Thematik des Happy-Slappings wird anschließend mit der Frage, ob Happy-Slapping eine Form des Cyberbullyings bzw. des Cybermobbings ist? – ein Verortungsversuch unternommen, da in einigen Definitionen zu Happy-Slapping des öfteren ein Bezug zu Cyberbulling hergestellt wurde.
Die dritte Forschungsfrage, die Motive, Erklärungsansätze und Theorien, die hinter Happy-Slapping stehen hervorbringen soll, stellt zunächst die Motivstränge die Lange (2008) und Hilgers (2011) aus ihren Untersuchungen herausgearbeitet haben vor.
Die vierte Forschungsfrage startet zunächst mit einer kritischen Sichtweise der schulbezogenen Gewaltforschung (u.a. Tillman 2009) und gibt einen Einblick in das Ausmaß von schulbezogenen Gewalt- und Mobbinghandlungen (Stohmeier/Spiel 2009).
Die letzte Forschungsfrage des theoretischen Teils birgt einerseits den Blick auf den strafrechtlichen Kontext, der mit Happy-Slapping-Vorfällen einhergeht in sich (Braunegger 2008) und andererseits den medienethischen Diskurs (Grimm 2011) in Bezug auf das Gewaltphänomen Happy-Slapping und seine Reaktionen (bspw. In Form von Gegenbewegungen).
Nach dem Resümee des theoretischen Teils lässt sich das Ziel der Forschung des quantitativ-empirischen Teils der Arbeit ausmachen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
In diesem Evaluationsprojekt werden gesundheitsbezogene Maßnahmen, welche im Bundesland Steiermark im schulischen Raum getätigt werden, evaluiert. Dazu werden die Tätigkeitsberichte der GesundheitsberaterInnen einer quantativen und inhaltsbezogenen Analyse zugeführt. Der Evaluationszeitraum erstreckt sich jeweils über ein Schuljahr. Die Evaluaierung erfolgt über die Befragung aller BeraterInnen mittel eines für diesen Zweck konzipierten Fragebogens.
Beschreibung (engl.)
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Bericht