Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Pickl, Gonda; Dr.
Schönstein-Müller, Karin; Mag. OStR
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Die Motivation für diese Studie ergibt sich aus einem im Schuljahr 2009/10 an der KPH Graz durchgeführten Forschungsprojekt, das zum Ziel hatte, fördernde versus hinderliche Bedingungen aufzuzeigen, um nicht sprechfähige Kinder mit schweren Behinderungen und einer anderen Familiensprache als Deutsch bestmöglich in ihrer Kommunikation zu unterstützen. Obwohl die Teilnehmer/innen an der Studie (Eltern und Lehrer/innen derer Kinder) aus drei österreichischen Bundesländern kamen, in denen integrative Beschulung in unterschiedlichem Ausmaß praktiziert wurde und wird, besuchten alle involvierten Kinder der Zielgruppe Sonderschulen. Alle teilnehmenden Eltern waren zufrieden mit der Schulsituation ihrer Kinder; die Hintergründe für die präferierte Beschulung konnten in dieser Studie nicht geklärt werden. Im aktuellen, in qualitativer Tradition durchgeführten Forschungsprojekt soll daher der Frage nachgegangen werden, welche Faktoren Eltern mit Migrationshintergrund und nicht deutscher Erstsprache in der Wahl der Schule bzw. eines bestimmten schulbezogenen Settings für ein Kind mit schwerer bzw. mehrfacher Behinderung beeinflussen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grogger, Marina; Mag.a
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
Aufgrund der demographischen Entwicklung steigt die Anzahl der Volksschulen mit weniger als vier Klassen und integriertem Vorschulunterricht. Aus regulären Schulen werden – aufgrund geringerer Schülerzahlen – zunehmend mehr Kleinschulen. Das Unterrichten und Lernen in Volksschulen im jahrgangsübergreifendem Unterricht stellt für beteiligte Lehrer/innen eine große Herausforderung dar. In diesem Zusammenhang soll der Frage nachgegangen werden, wie Lehrer/innen diesen Anforderungen gerecht zu werden trachten. Im Zuge des Projekts soll erhoben werden, ob die Erhaltung von Kleinschulen tatsächlich einen höheren Kostenaufwand bedeutet bzw. wie groß der Mehraufwand wirklich ist. Die Befragung aller Beteiligten (Lehrer/inne/n, Direktoren, Schulaufsicht, Eltern, Bürgermeister, Einwohner/innen etc.) sollen dazu beitragen, das Image von Kleinschulen innerhalb der Bevölkerung zu erfassen. Das Forscherinnenteam geht von der Annahme aus, dass das soziale Kapital in Kleinschulen dem von Regelschulen überlegen ist.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2013
Beschreibung
An der PHS/PNMS der Barmherzigen Schwestern in Dobl wird seit 13 Jahren ein reformpädagogischer Ansatz mit dem Schwerpunkt Freies, selbsttätiges, projektorientiertes Arbeiten in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik erfolgreich praktiziert. In einem weiteren Schritt fallen nun auch in den Realien die Fächergrenzen und angeregt durch den Marchtaler Plan der Bodenseeschule in Friedrichshafen wird ein schulspezifisches Modell zum vernetzten Unterricht angeboten. Die Vernetzung betrifft die Fächer Biologie und Umweltkunde, Geografie und Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde, Physik und Chemie sowie Religion. Bislang liegen vom Schulversuch Vernetzter Unterricht Beschreibungen des Modells vor, jedoch fehlen die Darstellung des theoretischen Bezugs und eine umfassende Konzeptbeschreibung. Daraus ergeben sich folgende Ziele: 1) Strukturiertes Sammeln aller Details und Prozesse des bisherigen Entwicklungsprojektes 2) Systematische Erarbeitung und Implementierung der theoretischen Bezüge 3) Detaillierte Konzeptbeschreibung 4) Publikation der Ergebnisse
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Pickl, Gonda; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grogger, Marina; Mag.a
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
Ausgehend vom bedarfsorientierten Verlauf der Studie und den vorliegenden Daten erscheint folgendes weitere Vorgehen sinnvoll: Qualitative repräsentative Erhebung bei Stakeholdern (GemeindvertreterInnen als Schulerhalter), um Argumente für bzw. gegen den Erhalt der Schule im Ort zu erfassen. – der Interviewleitfaden ist in Anlehnung an die Vorarlberger Studie bereits entwickelt. – Auswahlkriterien für Auswahl von Bürgermeistern: Ausgewogenes Verhältnis von Befürwortern und Gegnern von Kleinschulen; Einbeziehung verschiedenster Teile der Steiermark. – ausgewählte Orte: Kleinsölk, Großsölk (Ennstal), Haslau, Fischbach (Mürztal, Oststmk.) Krakauschatten, Krakauhintermühlen, Krakaudorf (oberes Murtal), Hall/Weng bei Admont (Oberstmk.), Gößnitz, St. Oswald/Kloster (Weststmk.), Großstübing (Graz Umgebung). Gegenüberstellung der Daten aus Fragebogen (Daten aus Lehrer/innensicht) und Interviews (Daten aus Sicht der Stakeholders) zur Situation der Kleinschule im Ort. Zudem sind die laufenden Disseminationen der Ergebnisse, online und im Kontext der ARGE-Kleinschulen (Jahrestreffen Oktober 2011), der Schulaufsicht und Schulpolitik und eine Publikation geplant.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Angerer, Peter; Dipl.Päd.
Pirstinger, Franziska; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Celis, Luc; MA
Luszczak, Malgorzata; Dr
Plunge, Rimantas; Dr.
Urlass, Mario;
Wischnack, Brigitte; Dr
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2009
Beschreibung
Zunehmend globalisierte durch raschen Wandel und schnelle Veralterung des Wissens gekennzeichnete Gesellschaften stellen Schule und Hochschule vor große pädagogische Herausforderungen. Zukünftige LehrerInnen benötigen eine breite Palette von Schlüsselkompetenzen, um flexibel auf interkulturelle schulische Bedingungen einzuwirken. Diskriminierungen aller Art, Fremdenangst, Lernstörungen, Verhaltensauffälligkeiten nehmen in den Klassen zu und behindern lebenslanges Lernen. ITAE ist ein internationales Konsortium von Hochschulen, Sekundar- und Primarschulen, Sozialeinrichtungen und Galeristen mit dem Ziel, mittels Kunsterziehung Problemzonen aufzuspüren, zu thematisieren und mittels Kunst interkulturellen Dialog zu fördern. Teams bestehend aus Hochschullehrern, Klassenlehrern, Lehramtsstudenten, Eltern, Künstlern und Galeristen, auf nationaler wie auch internationaler Ebene ergänzen sich durch Expertise im interkulturellen Dialog und entwickeln Unterrichtsmethoden und Projekte, die Lehrern Unterstützung geben. www.itae.at
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brunnthaler, Christian; AL Dr.
Hofmann, Margarete; Mag.phil. Prof.
Patz, Sigrid;
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
Ausgehend von den jahrzehntelangen Erfahrungen des Heimbetriebes des bischöflichen Seminars sowie den langjährigen Erfahrungen der Tagesheimbetreuung im Kontext des Bischöflichen Gymnasiums soll in einer neuen verschränkten Form ein Modell zu Ausreifung und Anwendung konzipiert bzw. perfektioniert werden, welches den neuen und aktuellen Anforderungen eines zeitgemäßen sozialpädagogischen Betriebes sowie optimierten pädagogischen Möglichkeiten entspricht. Durch die mögliche Einbindung vielfältiger Ressourcen der Einrichtungen im gesamten Augustinum Graz liegt der Focus auf einer systemumgebenden institutionellen Ressourcennutzung. Eine diesbezüglich elaborierte Konzeptarbeit, geleistet von einer Arbeitsgruppe erzieherisch tätiger PädagogInnen im letzten Jahr soll nun in die Gesamtsituation zur Implementierung gebracht werden. Dabei gibt es eine Reihe von Unsicherheiten und bislang einmalige und noch ungelösten Fragen im Bereich der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Tagesheimschule (THS), die nun neu geordnet werden sollen. Gerade in einer Zeit, in der die gesamte pädagogische Landschaft in Österreich diesbezüglich im Umbruch ist (vergl. Diskussion um flächendeckende Nachmittagsbetreuung, verschränkte Unterrichtsformen einer THS etc.) soll mit einem Modell ein situativ gangbarer Weg unter Auslotung der besten Möglichkeiten in pädagogischer, wirtschaftlicher, auftraggeberadäquater und rechtlich vertretbarer Hinsicht aufgezeigt werden. Im Vordergrund stehen also folgende Fragen: Wie kann eine Tagesbetreuung des Augustinum strukturell innovativ und neu aufgestellt werden? Was wären Optionen für ein völlig neues Modell – adaptiert an die vorliegenden und vorhandenen Gegebenheiten, wobei hier durch einen Organisationsentwicklungsprozess bereits erhebliche Vorarbeiten geleistet worden sind (siehe Beilage). Wie kann eine Synergie- bzw. Ressourcennutzung und Ressourceneinbindung im Augustinum diesbezüglich aussehen (systemnutzende und vernetzende Aspekte vor Ort)? Wie schaut ein machbares Konzept aus (Verbindung von TH der Schule, Schülerseminar, Jugendpastoral, Kolleg für Sozialpädagogik, Kirchliche Pädagogische Hochschule, evt. mit Amt für Junge Kirche etc.)? Was ist aus wirtschaftlicher und (schul-) rechtlicher Sicht in einem solchen Modell zu berücksichtigen? Wie kann die Implementierung im Rahmen der vorhandenen Einrichtungen bzw. bei den zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen optimal gelingen? Wie kann ein Implementierungsprozess abgesichert werden? Welche Möglichkeiten der Prüfung des intendierten Prozesses sowie der Ergebnisse (pädagogisch, wirtschaftlich, rechtlich) sind angebracht (Evaluation kurz- und mittelfristig)? Es handelt sich also um ein Entwicklungsprojekt im Vernetzungsbereich zwischen Praxisfeldern, rechtlichen und wirtschaftlichen Kontingenzen und Modellen, pädagogischen und spirituellen Ansprüchen, Chancen und Gegebenheiten, theoretischen Grundlagen und Postulaten sowie der Wirklichkeit im Augustinum.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Feiner, Franz; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
Das vorliegende Forschungsprojekt hat das Ziel, Veränderungsprozesse in der Selbstreflexion und dem Coping mit professionellen Belastungen zu untersuchen. Zentrale Erfassungsbereiche sind Stress, Konflikte und Krisen im schulischen Alltag. Da sich laut verschiedenen Untersuchungen ein beträchtlicher Teil von Lehrkräften ausgebrannt und/oder überfordert fühlt (auch durch vermehrt nötige Beziehungsarbeit) kommt der vorliegenden mehrjährigen Begleitstudie mit den zentralen Brennpunkten der Professionalisierung im Umgang mit Stress, Konflikten und Krisen vielleicht eine wegweisende Bedeutung zu, da der vorliegende HLG in Österreich in dieser Form erstmalig stattfindet. Zentraler Aspekt des Projekts ist die Erfassung der Veränderungen in der berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung mit den Dimensionen Berufliche Orientierung, Soziale Kompetenzen, Arbeitsverhalten und Psychische Konstitution. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Stressverarbeitung gelegt. Die Forschungsfragen sind: 1) Wie verändern sich die einzelnen Aspekte in den Dimensionen der berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung, Stressverarbeitung und die Selbstreflexion hinsichtlich der eigenen Rolle, Handlungsmuster, persönlichen und professionellen Kompetenzen und des Selbstkonzepts? 2) Welche Rolle spielen eigene biografische Erfahrungen und demografische Daten der Tln. für die Veränderungen in den einzelnen Dimensionen der Selbst- und Fremdbeschreibung? 3) Wie verändern sich die Einstellungen zu Fehlern, Chaos, Prozessorientierung, Stress, Konflikten und Krisen? 4) Wie verändert sich die Einstellung und das Verständnis von Lernen? Wandelt sie sich zu einem systemisch-konstruktivistischen Verständnis mit zentralen Aspekten von Eigenzeit und Selbstorganisation?
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Schweiger-Mauschitz, Veronika; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2013
Beschreibung
Die Landessonderschule Hirtenkloster mit dem Schulerhalter Land Steiermark ist in der Steiermark eine ganz besondere Einrichtung mit einer ebenso besonderen Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte. Der Schwerpunkt liegt seit Jahren im Bereich umfänglicher Bildung und Förderung von schwerst- und mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen. So ist auch der Text der Homepage zu verstehen: „Unser Ziel ist es, dich bei der Entfaltung deiner Interessen und deiner Begabungen zu unterstützen und zu begleiten!“ Im Zuge der gesamten Integrations- und Inklusionsbewegung der letzten Jahrzehnte war die Schule gefordert, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, neue Möglichkeiten für ihre Klientel zu eröffnen und somit auch neue Wege zu beschreiten. Die unmittelbare Verbindung mit dem SchülerInnenheim Mosaik (Mosaik-GmbH) spielt dabei eine genau so wichtige Rolle wie die Einrichtung von Integrationsklassen. Derzeit gehören zu diesem spezifischen Setting zunächst einmal der S-Bereich, die ASO sowie vier I-Klassen. Das Mosaik als sozialpädagogische Einrichtung und ein aktiver Elterverein runden das Gesamtbild ab. Die Personen Andrea Rauscher (Schulleiterin) sowie Frau Schweiger Gertrude haben sich nun mit dem Ersuchen einer Evaluierung an die KPH Graz gewandt. Das Vorhaben umfasst nun folgende Fragen bzw. Aspekte: Welche Ressourcen im Gesamtsetting sind schulpartnerspezifisch vorhanden? Wie kann eine noch bessere Ressourcenoptimierung geschehen? Wie steht es um die Vernetzung der verschiedenen Sparten im Haus (S, ASO, I)? Wie viel Inklusionsarbeit findet statt? Welche Integrationsarbeit ist vorhanden und wo kann sie weiter ausgebaut werden? Die I-Klassen laufen seit mehr als 20 Jahren als Schulversuch: Was ist hier weiter entwickelbar und wie sieht ein sinnvolles Zukunftsszenario aus? Was hat die LSS Hirtenkloster, was andere nicht haben (Marktleader)? Was macht die LSS Hirtenkloster unverzichtbar und was könnten andere auch decken? Was sind mögliche Entwicklungsoptionen für eine LSS? Was bringt die Vernetzung mit der Komplementäreinrichtung (Mosaik)? Was wird schon gelebt und wie weit ist das im Bewusstsein? Wie steht es um das Befinden der hier Tätigen? Weitere Evaluierungsaspekte – vor allem auch hinsichtlich möglicher Schulentwicklung – sollen noch hinzu kommen bzw. gemeinsam mit dem Team oder einer Steuerungsgruppe überlegt werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Hollerer, Aloisia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
SchülerInnen, die von Wahrnehmungsstörungen, Mehrfachbehinderungen, körperlichen Behinderungen oder Lernschwächen betroffen sind, sollen in der Schule im Sinne der Früherkennung und Prävention gefördert werden. Das Konzept Interdisziplinäres Zusatzangebot (IZA) greift diesen Umstand auf und verfolgt seit Jänner 2008 in den Volksschulen Klöch, Ratschendorf und Straden ein Pilotprojekt. Die Kooperation der Schule mit dem Kindertherapiezentrum Kids Chance der Reha Klinik Radkersburg erfolgt über TherapeutInnen der Reha-Klinik, die transdisziplinär als Coach mit LehrerInnen und Eltern arbeiten. So können für Kinder mit besonderen Bedürfnissen spezifische Förderpläne erstellt und die Umsetzungsaktivitäten auch therapeutisch begleitet werden. Entlastung der Eltern Verminderung der Therapiekosten Vereinfachung des bürokratischen Aufwands sind angestrebt „Ziel ist die Evaluierung des IZA-Pilotprojektes Fragestellungen: Welchen administrativen Aufwand haben Eltern von IZA-begleiteten Kindern im Vergleich zu Eltern, deren Kinder dieses Angebot nicht haben? Welchen zeitlichen und finanziellen Aufwand haben Eltern von IZA-begleiteten Kindern im Vergleich zu Eltern, deren Kinder dieses Angebot nicht nutzen? Wie nehmen TherapeutInnen die Zusammenarbeit mit den LehrerInnen, Eltern und Kindern wahr? Wie sind IZA-Kinder in die Klasse integriert? Wie kann das Klassenklima in IZA-Klassen beschrieben werden (evtl. Vergleich mit anderen Klassen Parallelklassen)? Wie nehmen LehrerInnen und pädagogisches Personal die Unterstützung durch und die Zusammenarbeit mit dem Kindertherapiezentrum wahr?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krenn, Eleonore; Mag. Dr. Prof. OStR
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
FLOP – ein Comenius-Projekt Flowers & Power for our communities 2008-2010 Austria, Hungary, Romania, Slovakia and Turkey
Beschreibung (engl.)
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