Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris-Steinklauber, Renate; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
Inhalt der vorliegenden Evaluation ist die Zufriedenheit mit bzw. Erwartungen der Eltern an eine öffentliche Volksschule mit einem reformpädagogischen Unterrichtskonzept. Damit zusammenhängend soll die Frage: Warum wählen Eltern diese Schule? – einer Beantwortung zugeführt werden. Untersuchungszeitraum war Dezember 2011 bis September 2012. Diese wissenschaftliche Untersuchung soll wichtige Informationen für die schulpolitische Öffentlichkeit (im Sinne der Außenwirkung und Akzeptanz), für Verantwortliche des Schulbezirks und als Rückmeldung für das Pädagoginnenteam, das an der Schule unterrichtet, geben. Des Weiteren soll die Evaluation eine Bestätigung der bereits getätigten Arbeit sein und die spürbare Zufriedenheit der betroffenen Eltern in Zahlen sichtbar machen. Empirische Daten wurden über die Gruppe der Eltern, der an der Schule eingeschriebenen Kinder, gesammelt. Bedeutsam für die Forschung ist es, die Akzeptanz der Eltern mit dem bestehenden Konzept, deren Zufriedenheit und deren Wünsche, sowie Verbesserungen für die Zukunft der Volksschule zu analysieren und interpretieren. Interessant ist in diesem Fall, dass eine öffentliche Volksschule ein reformpädagogisches Konzept als alleinige Unterrichtsmethode und Unterrichtsorganisation am Standort anbietet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Ogris-Steinklauber, Renate; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2013
Beschreibung
Das FO-Projekt Erwartungen der Eltern an die Grundschule Eine empirische Untersuchung bei Grazer Eltern von Schulanfänger/innen wäre eigentlich mit diesem Semester (WS 12/13) abgeschlossen. Zusätzliche Aufgaben und Erwartungen verschiedener interessierter Zielgruppen erfordern allerdings eine Erweiterung des Disseminationsbereichs. Die Projektergebnisse konnten unter Einladung von Stadträtin Mag. (FH) Sonja Grabner am 30.Oktober 2012 einem ausgewählten Publikum sehr erfolgreich präsentiert werden. Im Anschluss an die Präsentation gab es eine kurze Diskussion, woraus sich zwei Aufgaben aus der Frage Was passiert nun weiter? ergaben: Einerseits wurde eine Veröffentlichung in der Kleinen Zeitung fixiert (Kontaktaufnahme durch Hr. Mag. (FH) Maximilian Mazelle), die mit Unterstützung der Studienautorinnen verwirklicht werden konnte (s. Kleine Zeitung, Mittwoch, 7.November 2012, S.30f; sowie Kommentar von Michael Saria S.29). Andererseits wurde für Anfang Dezember ein runder Tisch mit allen Grazer Volksschuldirektor/inn/en und Vertretern des Landesschulrates fixiert. Von unserer Seite wird dazu eine Präsentation speziell für diese Zielgruppe erwartet. Danach soll diskutiert werden, wie man auf die meistgenannten Elternerwartungen seitens der Schule eingehen kann und welche Infrastruktur dafür erforderlich wäre. Ab diesem Disseminationsmoment ist zu erwarten, dass auch einzelne Schulen an den Ergebnissen interessiert sind. Durch die unmittelbare Vernetzung des Projektes mit dem Partner Stadtschulrat Graz können so die Studienergebnisse in vielfältiger Weise an die einzelnen Schulen rückkommuniziert werden und dort direkt der Schulentwicklung dienen. Weiters ist in dieser befruchtenden Kooperation mit der Stadt Graz die Aufbereitung einer weiter differenzierenden Forschungsfrage angedacht. Im Zuge der oben genannten Diskussion soll unter maßgeblicher Mitwirkung von Dr. Herbert Just (Abteilungsvorstand des Stadtschulamtes) ein weiteres kooperatives FO-Projekt entstehen. Die Projektleiterin wurde bereits gefragt, ob wir für ein weiterführendes Projekt dieser Art zu gewinnen sind. Konkrete Arbeitsvorhaben für das Beantragungssemester wären demnach: – Vorbereitung und Ausweitung der Präsentationen der vorliegenden Studienergebnisse – Konzeption einer weiterführenden bzw. ergänzenden neuen Forschungsfrage in Kooperation mit dem Projektpartner Stadt Graz (wobei hier schon einige Aspekte zur Debatte stehen, welche auch für die unmittelbare Schulverwaltung und kommunale Schulentwicklung direkt von Bedeutung sein würden). – Verfassen von Artikeln in diversen Fachzeitschriften der bereits vorhandenen Studienergebnisse
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Nimmerfall, Günter; BEd MA. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Nimmerfall, Günter; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2017
Beschreibung
Das Projektteam möchte ein bestehendes Physik-Lehrbuch der dritten Klasse als iBook entwerfen, wobei das Hauptaugenmerk in der Integration multimedialer und interaktiver Features liegt. Hierfür ist es notwendig, beim Verlag die Inhalte des Schulbuches in digitaler Form bzw. die Erlaubnis zur Verwendung dieser Inhalte einzuholen. Im Vorgespräch mit einem Lehrer der Praxis-Neue Mittelschule der Pädagogischen Hochschule Tirol wurde die Bereitschaft dieses Forschungsprojekt in Parallelklassen der Jahrgangsstufe 7 durchzuführen, bekannt gegeben. Dieser Kollege würde in einer Klasse mit dem traditionellen Papierbuch unterrichten. In der Parallelklasse käme das iBook auf Samsung Tablets zum Einsatz. Das Forschungsteam würde im Vorfeld eine Lerntyp-Testung auf Grundlage des HALB-Tests nach Werner Stangl in beiden Klassen durchführen, um einen Einblick in die Wahrnehmungs- und Verarbeitungsformen der untersuchten Schüler/innen zu bekommen. Parallel dazu erfolgt die Durchführung einer Testung nach dem Salzburger Lesescreening (vgl. Mayringer & Wimmer, o. J., S. 3) in beiden Klassen, um etwaige Unterschiede im Bereich der Lesekompetenz zu eruieren. Die Erhebung eines möglichen Lernzuwachses durch die Verwendung interaktiver und multimedialer Inhalte in einem digitalen Schulbuch muss in regelmäßigen Abständen ohne Notendruck (!) erfolgen und protokolliert werden. Dauer Die ursprünglich vereinbarte Dauer von einem Schuljahr musste aufgrund der Tatsache, dass ab dem Sommersemester 2015 der Physik-Unterricht in beiden Klassen durch Studierende der PH Tirol erfolgt und durch den wöchentlichen LehrerInnen-Wechsel eine personenunabhängige Vergleichbarkeit nicht mehr gewährleistet ist, der Beobachtungszeitraum auf das Wintersemester 2014/2015 reduziert werden. Im Vorfeld wurden im Sommersemester 2014 die digitalen Inhalte in einem professionellen DTP-Programm mit entsprechender Software-Erweiterung erstellt und als App für Android-Geräte konzipiert. Mit Ende des Wintersemesters 2014/2015 sollen die Forschungsergebnisse gesichtet, ausgewertet und publiziert werden. Ziele Wie bereits oben erwähnt, hat sich die bisherige empirische Forschung hauptsächlich mit dem didaktischen Mehrwert von e-Learning-Arrangements beschäftig. Da es sich bei der Thematik interaktive Lehrbücher um ein noch sehr junges Konzept handelt und bisher lediglich amerikanische Verlage erste interaktive Lehrbücher in deren Sortiment integriert haben, konnte der Antragsteller lediglich Forschungsberichte aus dem Bereich Gestaltungsprinzipien für interaktive Lehrbücher finden. Daher möchte sich das Forschungsteam auf folgende Kernbereiche konzentrieren: – Wo liegen die technischen Grenzen von Software im Bereich des Digital Publishings? – Welche Rolle spielt die verwendete Hardware (Android- vs. iOS- vs. Windows 8-Tablets)? – In welchem Verhältnis liegen Aufwand und tatsächlicher Unterrichtsertrag durch den Einsatz sog. iBooks. – Ist ein messbarer Erfolg gegeben, wenn Lernende aktiv mit Lehrbuch und kollaborativen Elementen auf Tablets gemeinsame Inhalte generieren, adaptieren und publizieren?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Lenart, Friederike; Mag.
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2011
Beschreibung
„Lesen, Schreiben und Rechnen sind mehr denn je zentrale Grundbausteine für eine erfolgreiche Teilnahme an gesellschaftlichen Aktivitäten und vor allem für eine nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt geworden. Basisbildung ist vor allem auch für den Einstieg in lebensbegleitendes selbständiges Lernen und dem damit verbundenen Zugang zu Information (neue Informationstechnologien) enorm wichtig. Einen nicht zu unterschätzenden Einfluss haben die Grundkulturtechniken auch auf Selbstwert und Selbstmanagement, sie sind notwendige Voraussetzung für ein selbständiges Agieren in vielen wichtigen Bereichen der Lebensorganisation wie Lehrstellen- oder Arbeitsplatzsuche, Nutzen von Beratungsstellen etc. Leider gibt es kein für Jugendliche und Erwachsene geeignetes Instrumentarium zur inhaltlichen Ersteinschätzung der Lese-, Schreib- und Rechenkompetenzen von Erwachsenen. Dies ist aber unabdingbar für eine passgenaue Förderung. „In diesem Forschungsprojekt soll ein Instrumentarium für den Bereich des Lesens und der Mathematik, allenfalls auch der Rechtschreibung, entwickelt und bereit gestellt werden. Die Anpassung an die Alters- bzw. Zielgruppe soll in Voruntersuchungen an Polytechnischen Schulen und mit KlientInnen von ISOP erreicht werden. Normiert werden sollen die Tests an SchülerInnen im 9. Schuljahr in Polytechnischen Schulen und Hauptschulen, sowie in AHS und Oberstufenrealgymnasien. Die Zielsetzung der Tests ist eine möglichst präzise Analyse des Leistungsstandes in den Grundkulturtechniken mit einer guten Differenzierung im unteren Quartil sowie eine Ableitbarkeit von ersten Förderschwerpunkten aus den Diagnoseergebnissen. Davon ausgehend soll dann auch in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner ISOP eine Materialiensammlung mit erwachsenengerechten Fördermatierialien entwickelt werden, da hier ebenfalls ein großer Bedarf besteht. „Erprobung einzelner Itemgruppen in Voruntersuchungen an KlientInnen von ISOP sowie an PTS (N=25 bis 50). Entwicklung und Vorerprobung der Instrumentarien, Itemanalysen. Erprobung der Instrumentarien, (SchülerInnen am Ende des 9. Schuljahres, N = 80), weitere Itemanalysen. Durchführung einer ersten Normierungsuntersuchung gegen Ende des Schuljahres. Erstellung der Endform, Normierungsuntersuchung (N=400), Erstellen von Auswertungsvorlagen. Verrechnung, Normierung und Standardisierung der Tests, Verfassen von Testanweisungen und Auswertungsblättern. Fördermaterialien: Produktion nachvollziehbarer Beschreibungen, Grafiken und Bilder. Analyse bisher vorliegender Diagnostika, Erfahrungsaustausch mit dem Kooperationspartner, Sammeln eines Itempools, Erprobung hinsichtlich Altersadäquatheit und Lösbarkeit. Eingabe und Verrechnung der Daten, Itemanalysen. Erstellen einer Durchführungsanleitung, Erste Normierungsuntersuchung (N = 150). Eingabe und Verrechnung der Daten, Erstellung der Endform, Durchführung der Normierungsuntersuchung (N=400), Erstellen von Auswertungsvorlagen. Parallel dazu gemeinsam mit dem Kooperationspartner Entwicklung altersadäquater Fördermaterialien zu den aus den Diagnoseergebnissen ableitbaren Förderschwerpunkten. „1. Entwicklung eines Instrumentariums für eine inhaltliche Ersteinschätzung der Lese- (Schreib-) und Rechenkompetenzen von Erwachsenen und Jugendlichen. Aus den Diagnoseergebnissen sollen auch bereits erste Förderschwerpunkte ableitbar sein. 2. Materialiensammlung mit gezielten erwachsenengerechten Fördermaterialien zu den verschiedenen Förderschwerpunkten. 3. Dissemination in Form von Publikationen sowie durch Weiterbildungsangebote (Konzeption eines Lehrganges Basisbildung für Jugendliche und Erwachsene).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Mit einem Fragebogen soll erhoben werden wie viele Experimente bei der mündlichen Matura eingesetzt wurden und wie die Erfahrungen mit den Einsatz waren. Der Fragebogen soll über die Verteilerliste der Aufgabenpools da man annehmen kann, dass Lehrer, die sich an einem Aufgabenpool beteiligt haben, heuer auch eine mündliche Matura durchgeführt haben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2012
Beschreibung
Ziel des vorliegenden Projektes ist, für die Sicherstellung des Entwicklungsfortschritts von Kindern in vorschulischen Bildungs- und Betreuungsangeboten sowie für die Transition vom Kindergarten zur Schule ein handhabbares Screening zu erstellen, das es PädagogInnen und Eltern ermöglicht, Förderangebote in der kindlichen Umgebung zu schaffen oder Entscheidungen für weitere spezifische Abklärungen bezüglich der kindlichen Interessens- oder Bedürfnislage zu treffen. Auf dem Weg zur Entwicklung sollen im Rahmen der Vorstudien mögliche Beobachtungsbögen für den Übergangsbereich Kindergarten – Schule gesichtet und einer Vortestung unterzogen werden. Bislang auf dem Markt befindliche Erhebungsinstrumentarien scheinen für den Einsatz im pädagogischen Gruppensetting wenig verwendet zu werden, da sie zu sehr als Einzeltestungen konzipiert und somit zu zeitaufwendig in der Durchführung sind. Viele Erfassungsinstrumentarien gehen davon aus, alle Entwicklungsteilbereiche nach Erreichung abzuklären (Ausschlussprinzip). Die entwicklungspsychologische Forschung legt einen wachstumsorientierten Zugang nahe, dass sich Kinder in einer vorbereiteten Umgebung in der Zone der proximalen Entwicklung bewegen. Somit setzt das Forschungprojekt an der Nullhypothese der Gelingensbedingungen an.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kroell, Klaudia; Mag. Dr. Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Zass, Vera; Mag.phil. FOL / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Kröll, Klaudia; Mag. Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Erstellung der Forschungskonzeption mit den Erhebungsinstrumenten, Planung und Durchführung des 1. Buddy-Workshops mit den Schüler/inne/n der PMS und anschließende Befragungen und Auswertungen zum Klassenklima sowie zur Evaluierung des Workshops, Durchführung und Auswertung der Befragungen der Klassenlehrer/innen zum Klassenklima sowie Befragungen der Eltern zu ihren Erwartungen bezüglich des Buddy-Projekts und Auswertungen. Durchführung des 2. Buddy-Workshops mit den Schüler/inne/n der PMS und anschließende Befragung zur Evaluierung der Workshop-Inhalte. Die Auswertung dazu ist noch ausständig. Ebenso wurden die Studierenden bezüglich ihrer Lernerfahrungen durch die aktive Beteiligung am Buddy-Workshop schriftlich befragt. Auch diese Daten haben wir aus Zeitgründen noch nicht ausgewertet. Die Befragungen der Eltern und Lehrpersonen werden, abweichend vom Plan, erst nach dem letzten Buddy-Workshop, stattfinden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2013
Beschreibung
Ausgangspunkt: Das Forschungsprojekt Entwicklungsscreening (ES-Interessensprofil) hat zum Ziel, ein handhabbares Instrumentarium zu schaffen, das PädagogInnen und Eltern Möglichkeiten gibt, die Entwicklung eines Kindes systematisch zu beobachten, sich auszutauschen und gemeinsam weitere Angebote für eine förderliche Umgebung zu überlegen. Folgende konkrete Forschungsfragen ergeben sich daraus ergänzend hinsichtlich der testtheoretischen Befunde zum ES: Eignet sich das Beobachtungsinstrumentarium zur Erfassung von Extremgruppen (entwicklungsverzögerte Kinder, Kinder mit Lernschwierigkeiten, Kinder mit drohender Beeinträchtigung / Behinderung)? Da in den bisher erfassten Gruppen Kinder mit Entwicklungsrisiken in der üblichen statistischen Verteilung unterrepräsentiert sind, ist es nötig, diese gezielt und systematisch mit dem Instrumentarium zu beobachten. Haben PädagogInnen und außen stehende Beobachter/innen nach der Einschulung die gleichen Einschätz- und Notationstendenzen? Damit sollen die Gütekriterien der instruierten Beobachtung durch PädagogInnen bzw. ExpertInnen im Bereich Schule und Kindergarten in den Mittelpunkt der Studien rücken. Einige Aspekte können gleichzeitig einfließen, sodass sich folgende Ziele formulieren lassen. Ziele: Erfassung der Erfahrungen in der Nutzung des Instrumentariums ES-Interessensprofil in der geringfügig modifizierten Form durch die PädagogInnen. Erfassung der Wirkungsweisen dieser Form der Entwicklungsbeobachtung und -dokumentation auf PädagogInnen, Teams und die Kooperation mit Eltern. Überprüfung der Gütekriterien: Erfassung der interessierten Zuwendung durch die Kindergartenpädagogin und durch die Betreuerin der Gruppe (Interrater-Reliabilität). Erfassung der interessierten Zuwendung durch betriebsfremde PädagogInnen (LehrerInnen, KindergartenpädagogInnen) (Interrater-Reliabilität). Erprobung des Instrumentariums für die Erfassung von Risikokindern.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Resch, Claudia; MMag. Dr. / Universität Innsbruck
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Mit Hilfe von Fragebogen und Interviews soll die Nachhaltigkeit der Physikolympiade in Hinblick auf die Studienwahl und den Studienerfolg untersucht werden.
Gibt es einen messbaren Unterschied in der Laufbahn von StudentInnen in Abhängigkeit von der Teilnahme an der Physikolympiade?
Die Physikolympiade ist ein internationaler Wettbewerb. Er dient zur Förderung talentierter SchülerInnen. Bisher wurde noch nie evaluiert wie effektiv die Maßnahme in Bezug auf die Studienwahl und den Studienerfolg ist.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Feiner, Franz; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2014
Beschreibung
Das Projekt ETHOS richtet sich an Grunschullehrer_innen und Kindergartenpädagogen_innen und bietet ihnen innovative Möglichkeiten des lebenslangen Lernens zur ethischen Bildung. Die aktuelle Krise hat gezeigt, dass die Herausforderungen in Europa nicht nur wirtschaftliche und politische sind, sondern auch kulturelle und ethische. Nur ein gutes ethisches und reflektiertes Wissen gepaart mit methodischem Wissen der Pädagogen_innen kann zu einer guten ethischen Bildung für eine nachhaltige und dialogische Zukunft führen. Dies sind die Gründe, weshalb wir dieses Projekt vorschlagen, vor allem zur Bewältigung der Herausforderungen und der Haltung gegenüber der Natur und für einen echten interkulturellen Dialog. Das Projekt analysiert den vorhandenen Stand der ethischen Bildung in den teilnehmenden Ländern, um die Bedürfnisse der Lehrer_innen und die am besten geeigneten Unterrichtsmethoden klar zu definieren. Auf dieser Grundlage werden Materialien und Werkzeuge (sowohl für die Ausbildung der Lehrer_innen als auch für Schülerinnen und Schüler) in 7 Sprachen entwickelt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht