Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2029
Beschreibung
Das Projekt untersucht den Einfluss der Größenvorstellung auf die arithmetischen Fertigkeiten von Schüler*innen der Primarstufe. Neben einem gut entwickelten Zahlenverständnis sind auch Kompetenzen im Bereich der Längen-, Flächen- und Raumvorstellung entscheidend für mathematisches Denken und Handeln. Zahlreiche Studien belegen, dass räumliche Vorstellungen sowie das Schätzen und Vergleichen von Größen eng mit dem Aufbau von Rechenkompetenzen verknüpft sind. Der mentale Zahlenstrahl, das Ordnen und Vergleichen von Zahlen sowie das Verständnis von Rechenoperationen basieren auf räumlichen Konzepten. Das Projekt geht der Frage nach, inwieweit Stützpunktvorstellungen und Schätzstrategien im Umgang mit Längen, Flächen und Rauminhalten die Entwicklung arithmetischer Fertigkeiten beeinflussen. Untersucht wird dies bei Schüler*innen der ersten bis fünften Schulstufe. Zum Einsatz kommen Tests zur Größenvorstellung (GET) sowie standardisierte arithmetische Kompetenztests (ERT). Die Erhebung erfolgt in Form einer Querschnittsstudie. Durch Korrelations- und Regressionsanalysen wird geprüft, ob und in welchem Ausmaß die Größenvorstellung als Prädiktor für die Rechenleistung wirkt. Ziel des Projekts ist es, empirische Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen räumlich-quantitativen Vorstellungen und arithmetischen Kompetenzen zu gewinnen und daraus Ansätze für die Weiterentwicklung von Lern- und Förderangeboten im Mathematikunterricht abzuleiten.
Beschreibung (engl.)
The project investigates the influence of size and measurement concepts on the arithmetic skills of primary school students. In addition to a well-developed understanding of numbers, competencies related to length, area, and volume are crucial for mathematical thinking and problem-solving. Numerous studies have shown that spatial concepts, as well as the ability to estimate and compare sizes, are closely linked to the development of arithmetic skills. The mental number line, the ordering and comparison of numbers, and the understanding of arithmetic operations are all based on spatial reasoning.

This project examines to what extent reference point knowledge and estimation strategies in the context of length, area, and volume affect the development of arithmetic competencies. The study involves students from grade 1 to grade 5. It uses tests of size and measurement concepts (GET) alongside standardized arithmetic tests (ERT). The data collection is carried out as a cross-sectional study. Correlation and regression analyses will be used to determine whether and to what extent size and measurement competencies predict arithmetic performance.

The goal of the project is to generate empirical insights into the relationship between spatial-quantitative concepts and arithmetic skills, and to derive approaches for the further development of teaching and support strategies in mathematics education.

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Forschungsprojekt widmet sich der Kompetenzentwicklung im Bereich Größen und Maße bei Grundschulkindern. Der Umgang mit Größen – wie Länge, Masse, Zeit, Geld und Raum – zählt zu den zentralen mathematischen Basiskompetenzen und verbindet abstrakte Mathematik mit lebenspraktischen Anwendungen. Internationale Vergleichsstudien belegen, dass Schüler*innen im deutschen Sprachraum in diesem Bereich seit Jahren erhebliche Defizite aufweisen. Gleichzeitig gibt es bisher nur wenige differenzierte Analysen zur Entwicklung dieser Kompetenzen im Grundschulalter.

Das Projekt setzt an dieser Forschungslücke an und untersucht, wie sich die Größenkompetenz vom ersten bis zum vierten Schuljahr entwickelt. Besonderes Augenmerk gilt sozialen Einflussfaktoren wie Geschlecht, Migrationshintergrund und sozioökonomischem Status. Theoretisch basiert die Studie auf Modellen der Größen- und Messkompetenz, die zentrale Teilbereiche wie das Schätzen, Ordnen, Vergleichen und Rechnen mit Größen unterscheiden.

Methodisch wird ein trendanalytisches Querschnittsdesign mit Propensity Score Matching gewählt, um vergleichbare Stichproben für unterschiedliche Zeitpunkte zu generieren und Verzerrungen durch unterschiedliche Zusammensetzungen der Gruppen zu vermeiden. Zum Einsatz kommt der standardisierte „Größen und Einheiten Test“ (GET), der die Kompetenzen in den Bereichen Länge, Zeit, Geld, Masse und Raum erfasst. Ergänzend werden sozioökonomische und sprachliche Kontextvariablen erhoben.

Beschreibung (engl.)
The research project focuses on the development of competencies in the domain of measurement and size among primary school children. Working with measures—such as length, mass, time, money, and space—constitutes a fundamental mathematical skill set that connects abstract mathematics with practical everyday applications. International comparative studies have consistently shown that students in German-speaking countries exhibit substantial deficits in this area. At the same time, there is a lack of differentiated analyses addressing the development of these competencies during primary education.

This project addresses this research gap by investigating how measurement and size competencies develop from first to fourth grade. Special attention is given to social factors such as gender, migration background, and socioeconomic status. The study is theoretically grounded in models of measurement and size competence, which distinguish between key subdomains such as estimating, ordering, comparing, and calculating with measures.

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Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd. MSc Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Im zweiten Durchgang des Projektes ‚Grundkompetenzen absichern‘ werden zehn Schulen von multiprofessionellen Teams begleitet. Sowohl die Herangehensweise der beratenden Teams als auch die Ausgangslagen der Schulen sind unterschiedlich. Ziel dieser Studie ist es, Gelingensbedingungen für die Kooperation zwischen den Schulen und den durchführenden multiprofessionellen Teams (Schulentwicklungsberater_innen, Schulpsychologie und Fachdidaktiker_innen) zu identifizieren. Damit soll die Frage geklärt werden, welche Schlüsselfaktoren die Entwicklung eines gemeinsamen Commitments, verstanden als Grundlage für einen gelingenden Schulentwicklungsprozess, begünstigen. Um diese zu erheben werden 1) Protokolle analysiert, in denen der Beratungsprozess aus der Sicht der Schulentwicklungsberate_innen und Schulpsycholog_innen dokumentiert wird, sowie 2) Interviews mit Akteur_innen der multiprofessionellen Teams (nach Ende der Phase der Ursachenanalyse mit alles Teams sowie am Ende des 2. Durchgangs mit den Teams, die die ausgewählten Standorte betreuen), 3) Interviews mit Schulleitungen von zwei ausgewählten Standorten und 4) Gruppendiskussionen mit dem Kollegium der ausgewählten Standorte durchgeführt.

Da sich das Beratungskonzept innerhalb der Begleitung der Schulen verändert (Wechsel nach dem 2. Durchgang), besteht die Möglichkeit zwei Durchgänge (z.B. 2 und 3 Durchgang) vergleichend zu analysieren.

Beschreibung (engl.)
In the second round of the project ‚Securing basic competences’, multi-professional teams will accompany ten schools. The approach of the advisory teams as well as the initial situations of the schools are different. The aim of this study is to identify the conditions for successful cooperation between the schools and the implementing multi-professional teams (school development counsellors, school psychologists and subject didacticians). This should clarify the question of which key factors favour the development of a common commitment, understood as the basis for a successful school development process. To answer the question 1) protocols are going to be analysed, 2) interviews are going to be conducted with actors of the multi-professional teams, and with 3) school principals from two selected locations and 4) group discussions are going to be held with the staff of the selected locations.
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Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Forschungsprojekt untersucht den Einfluss der Sommerferien auf die mathematischen Kompetenzen im Bereich Größen und Maße bei Grundschulkindern. Der Umgang mit Größen wie Länge, Zeit, Geld, Masse und Raum ist eine zentrale Basiskompetenz, die sowohl für den schulischen als auch für den lebenspraktischen Alltag von Bedeutung ist. Während der sogenannte “Summer Learning Loss” – also Kompetenzverluste über die Ferienzeit – für andere Bereiche wie Lesen und Rechnen gut untersucht ist, gibt es bislang kaum systematische Studien zu den Effekten der Sommerferien auf die Größenkompetenz im frühen Grundschulalter.

Das Projekt schließt diese Forschungslücke und erhebt in einem Prä-Post-Design Lernstände unmittelbar vor und nach den Sommerferien. Erfasst werden die Teilkompetenzen mit dem standardisierten Größen- und Einheiten-Test (GET 1+), der es ermöglicht, differenzierte Aussagen zu den verschiedenen Größenbereichen zu treffen. Neben der Gesamtentwicklung wird besonders der Einfluss sozialer Variablen wie sozioökonomischer Status, Migrationshintergrund und Geschlecht untersucht. Hierzu wird Propensity Score Matching eingesetzt, um Gruppen mit vergleichbaren Ausgangsbedingungen zu analysieren.

Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, ob und in welchem Umfang die Sommerferien zu Kompetenzgewinnen, Stagnation oder Verlusten führen und ob sich diese Effekte sozial unterschiedlich ausprägen. Ziel ist es, empirische Grundlagen für evidenzbasierte Förderkonzepte und adaptive Lernunterstützung in der Grundschule zu schaffen.

Beschreibung (engl.)
This research project examines the impact of summer vacations on mathematical competencies in the domain of measurement and size among primary school children. Working with quantities such as length, time, money, mass, and space is a fundamental mathematical skill relevant to both academic success and everyday life. While “summer learning loss”—the decline of competencies over the vacation period—has been widely studied in reading and arithmetic, there is little systematic research on how summer breaks affect measurement skills in early primary education.

This project addresses this gap by collecting pre- and post-summer vacation data using a standardized test instrument (GET 1+). The test assesses specific subdomains, allowing for a differentiated analysis of competencies in length, time, money, mass, and space. In addition to examining overall development, the study focuses on the influence of social factors such as socioeconomic status, migration background, and gender. Propensity score matching is employed to create comparable groups and control for confounding variables.

The findings aim to clarify whether and to what extent summer breaks lead to learning gains, stagnation, or losses, and whether these effects differ across social groups. The goal is to generate an empirical basis for evidence-based support measures and adaptive learning interventions in primary education.

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Private Pädagogische Hochschule Augustinum
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Projektleitung gesamt
Pirstinger, Franziska; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2007
Beschreibung
60 Kunststudierende aus 8 Nationalitäten treffen sich in der Kulturhauptstadt Graz , um in multinationalen Gruppen unter Leitung internationaler Professor/innen ästhetische Projekte zu realisieren. Nach einer intensiven Sichtung der Stadt Graz erkundet die Gruppe landschaftliche, wirtschaftliche un soziale Gegebenheiten im Mürztal, um auf diese künstlerisch zu reagieren und intervenieren.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Der Umgang mit Größen und Maßen – wie Länge, Masse, Zeit, Geld, Raum und Fläche – gehört zu den grundlegenden mathematischen Kompetenzen, die in der Primarstufe aufgebaut werden sollen. Trotz ihrer Bedeutung existieren bislang kaum standardisierte Testinstrumente, mit denen sich die Größenkompetenz von Grundschulkindern präzise, reliabel und über mehrere Jahrgangsstufen hinweg vergleichend erfassen lässt. Insbesondere fehlt ein Rasch-skalierter Test, der eine einheitliche Messskala über verschiedene Schwierigkeitsstufen ermöglicht und dabei sowohl für Bildungsforschung als auch für den diagnostischen Einsatz im Unterricht geeignet ist.

Das geplante Projekt zielt darauf ab, einen solchen Test systematisch zu entwickeln. Auf Basis der bisherigen Vorarbeiten, in denen fünf Einzeltests ex-post zu einem Gesamtscore zusammengeführt wurden, wird nun ein eigenständiges, Rasch-skaliertes Testinstrument für den Bereich Größen und Maße konstruiert. Der Test soll aus aufeinander abgestimmten Subtests für die Schulstufen 1 bis 4 bestehen und über Anker-Items miteinander verknüpft sein. Dadurch wird eine Messung auf einer gemeinsamen Skala möglich, die Kompetenzvergleiche über mehrere Zeitpunkte, Klassenstufen und soziale Gruppen hinweg erlaubt.

Ein derartiges Instrument ist für die Bildungsforschung unerlässlich, um Kompetenzentwicklungen systematisch untersuchen zu können. Zudem ermöglicht es die Evaluation von Fördermaßnahmen, die Erhebung von Lernzuwächsen sowie die Identifikation spezifischer Lernschwierigkeiten im Bereich Größen und Maße. Der Test soll auch für längsschnittliche Studien und bildungspolitische Monitoring-Projekte einsetzbar sein.

Beschreibung (engl.)
Working with measurements—such as length, mass, time, money, space, and area—is a fundamental mathematical skill that should be systematically developed during primary education. Despite its importance, there is currently no standardized, Rasch-scaled test that reliably and validly assesses measurement competencies across different grades in primary school. Existing assessments often rely on isolated tasks or grade-specific tests, making longitudinal comparisons and competency tracking difficult. This creates a significant gap in both educational research and diagnostic practice.

The proposed project aims to systematically develop a Rasch-scaled measurement competence test specifically for the primary school context. Building on previous work, where five separate tests were ex-post combined into a joint metric, the new project will develop an independent test instrument from the ground up. The test will consist of coordinated subtests for grades 1 to 4, linked through anchor items to enable calibration onto a common scale. This allows for valid cross-sectional and longitudinal comparisons of learning progress and the detection of individual competency profiles.

A Rasch-scaled test of this kind is essential for educational research, as it provides the basis for analyzing learning trajectories, evaluating interventions, and identifying specific learning needs in the domain of measurement. Moreover, the test will support large-scale educational monitoring, teacher training, and targeted support for students with learning difficulties in measurement concepts.

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Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Seyß-Inquart, Julia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Seyß-Inquart, Julia; MSc Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kohl, Astrid; Prof. Mag.
Magnes, Angelika; Prof. Mag.
Riepler, Theresa Valentina; Prof. BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Das Forschungsprojekt GoProf begleitet seit 2018 die Ausgestaltung des Praxismodells der PPH Augustinum. Ziel ist einerseits die prozessorientierte Weiterentwicklung der pädagogisch-praktischen Studien, andererseits die Theoriebildung im Feld der berufspraktischen Professionalisierung. Methodologisch orientiert sich GoProf an Design-Based Research und ist zirkulär-iterativ angelegt: wiederkehrende Erhebungsinstrumente werden laufend angepasst, erweitert oder variiert und mit Entwicklungsprozessen gekoppelt. Im Zentrum stehen die Erfahrungen von Studierenden, Ausbildungslehrpersonen und Lehrenden mit dem Praxismodell. Auf diese Weise leistet GoProf sowohl einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Praxisphasen der PPH Augustinum als auch zur Professionalisierungsforschung.
Beschreibung (engl.)
The research project GoProf has accompanied the development of the practical training model at PPH Augustinum since 2018. Its aim is, on the one hand, the continuous advancement of the pedagogical-practical studies and, on the other hand, the development of theory in the field of professional teacher education. Methodologically, GoProf is based on design-based research and follows a cyclical-iterative approach: recurring instruments are continuously adapted, expanded, or modified and linked to development processes. At its core, GoProf focuses on the experiences of students, training teachers, and university lecturers with the practical training model. In this way, the project contributes both to the quality development of the practice phases at PPH Augustinum and to research on teacher professionalization.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Matzer, Franziska; HS-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen eines Evaluationsprojekts wird das Verfahren B-O-B 3-6 hinsichtlich seiner Qualität und Anwendbarkeit im pädagogischen Alltag überprüft. Ziel der Studie ist es, zur Qualitätssicherung beizutragen, indem die Perspektiven von Fachkräften, die B-O-B 3-6 bereits nutzen, systematisch erfasst werden. Im Mittelpunkt steht die Fragestellung, wie elementarpädagogische Anwender*innen die Qualitätsmerkmale des Verfahrens einschätzen und wie zufrieden sie mit dessen Einsatz in der Praxis sind.
Die Zielgruppe der Untersuchung umfasst pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich, die B-O-B 3-6 bereits in ihrer Arbeit einsetzen. Zur Datenerhebung wird ein Online-Fragebogen eingesetzt, der sowohl quantitative Daten zu Nutzen, Zufriedenheit und Qualitätskriterien als auch qualitative Rückmeldungen über offene Fragen erhebt.
Beschreibung (engl.)
Within this evaluation project, the B-O-B 3-6 method is being reviewed with regard to its quality and applicability in everyday educational practice. The aim of the study is to contribute to quality assurance by systematically capturing the perspectives of professionals who already use B-O-B 3-6.
The central study focus is on understanding how early childhood educators assess the quality characteristics of the method and how satisfied they are with its practical application.
The target group of the study includes educational professionals working in early childhood settings who are already applying B-O-B 3-6 in their work. Data will be collected through an online questionnaire that gathers both quantitative information on usefulness, satisfaction, and quality criteria, as well as qualitative feedback through open-ended questions.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayerhofer-Lillie, Julia; Mag.a
Projektleitung intern
Haider, Rosina; MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Zobl, Cornelia; Dr.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Montanuniversität Leoben
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
In diesem Projektvorhaben stehen die Entwicklung und die Umsetzung eines vielfältigen und attraktiven Bildungsangebots für Kinder und Jugendliche rund um die Fachbereiche der Montanuniversität Leoben im Zentrum, mit dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler für eine Karriereentscheidung in Richtung naturwissenschaftlich-technischer Berufe und/oder der angewandten Forschung zu begeistern. Die ProjektpartnerInnen, KPH Graz und MUL erarbeiten die dafür bestmöglichen altersadäquaten sowie gender- und diversitysensiblen Materialien unter Berücksichtigung von neuen evidenzbasierten didaktischen Methoden. Im Mittelpunkt des Ansatzes stehen fächerübergreifendes Arbeiten, forschendes Lernen, Hands-on-Aktivitäten sowie der Einsatz von konkreten Role Models (Wissenschaftlerinnen sowie ForscherInnen mit und ohne Migrationshintergrund der Montanuniversität Leoben). Die SchülerInnen nutzen im Klassenverband dieses innovative Bildungsangebot, das jeweils ein Semester lang in den Schulunterricht eingebettet wird und seinen Höhepunkt in Projekttagen an der Montanuniversität Leoben findet, in deren Rahmen die Kinder und Jugendliche selbst viele Experimente durchführen und sich als „ForscherInnen“ erproben dürfen. Themenschwerpunkt des Bildungsangebots wird gemäß den Kernkompetenzen der Montanuniversität der gesamte Wertschöpfungskreislauf vom Rohstoff bis zum Produkt und über das Recycling zu neuen Rohstoffen sein. Vermittelt werden soll den Kindern und Jugendlichen sowohl, wie Forschung funktioniert und WissenschaftlerInnen arbeiten, als auch, wie Forschungsergebnisse und Technologien angewendet werden können und weshalb diese in unserem täglichen Leben eine entscheidende Rolle spielen.
Beschreibung (engl.)
This project focuses on the development and implementation of a diverse and attractive educational offer for children and adolescents around the faculties of the University of Leoben. The aim is to inspire the pupils to make a career decision in the direction of scientific-technical professions and/or applied research. The project partners, KPH Graz and MUL, are developing the best possible age-appropriate and gender- and diversity-sensitive materials, considering new evidence-based didactic methods. The approach focuses on interdisciplinary work, research-based learning, hands-on activities and the use of concrete role models (scientists and researchers with and without a migration background at the University of Leoben). The pupils use this innovative educational offer, which is embedded in the school lessons for one semester and culminates in project days at the Montanuniversität Leoben, during which the children and young people themselves carry out many experiments and test themselves as „researchers“. According to the core competences of the University of Leoben, the main focus of the educational programme will be the entire value creation cycle from raw material to product and via recycling to new raw materials. The aim is to teach children and young people how research works and scientists work, as well as how research results and technologies can be applied and why they play a decisive role in our daily lives.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
In der frühkindlichen Bildungsinstitution Kindergarten müssen in der StMK jährlich sog. Entwicklungsgespräche aus Basis systematischer Beobachtung stattfinden. Gerade im letzten Kindergartenjahr sind diese nicht nur für die Eltern und Obsorgebeauftragten von verstärkter Bedeutung, sondern auch für die Lehrkräfte der Primarstufe, sind Eltern doch angehalten, diese Berichte in der Schule „darzulegen“. In Ausnahmefällen können diese auch gegen den Willen der Eltern und OB direkt vom Kindergarten angefordert werden.
Welche Informationen für die Fachkräfte wichtig sind weiter zu geben und warum, steht im Fokus dieses partizipativ angelegten Forschungsprojekts.
Beschreibung (engl.)
In the early childhood educational institution of kindergarten, the StMK requires annual development talks based on systematic observation. Particularly in the last year of kindergarten, these are not only of increased importance for parents and guardians, but also for primary school teachers, as parents are required to “present” these reports to the school. In exceptional cases, these can also be requested directly from the kindergarten against the will of the parents and guardians.
This participatory research project focuses on which information is important for professionals to pass on and why.
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