Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Platz, Melanie; Dr. Hochschulprof
Projektleitung intern
Platz, Melanie; Dr.rer.nat.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Nach Stylianides (2016) sollte bei der Förderung der Entwicklung von Beweisideen bereits in der Primarstufe angesetzt werden, um dem entgegenzuwirken, dass sich das Beweisen für Lernende, wenn sie an weiterführenden Schulen oder an der Universität auf dieses stoßen, eher fremdartig und nicht wie eine natürliche Erweiterung ihrer früheren mathematischen Erfahrungen anfühlt. Diese Sichtweise vertritt auch Wittmann (2014) mit der Grundannahme „[…], dass ein Lernen ohne Brüche nur möglich ist, wenn der Mathematikunterricht vom Kindergarten bis zum Abitur als zusammenhängendes Ganzes gesehen wird und wenn er stufenübergreifend auf einem authentischen Bild von der Mathematik als ‚Wissenschaft der Muster‘ fußt.“, (Wittmann, 2014, S. 213). Mit diesem Fokus verfolgt das Projekt „Prim-E-Proof“ das Ziel, Lernumgebungen mit digitalen Medien (Open Source Applets auf Tablet PCs) zur Unterstützung von Argumentations- und Beweisfähigkeiten in der Primarstufe zu entwickeln. Dabei sollen Lehr- und Lernprozesse mit substanziellen Lernumgebungen, in denen – falls sinnvoll – digitale Medien Anwendung finden, unterstützt werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr-Keiler, Kerstin; Mag.phil. M.A.
Projektleitung intern
Walz, Kerstin; Mag. phil., MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hauser, Romana; Mag. BA
Plattner, Johannes; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2015
Beschreibung
Rund 300 Tiroler Schüler und Schülerinnen haben nun die einmalige Chance, gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Industrie und Hochschulen das Hören zu erforschen, zu erleben, wie befriedigend diese Tätigkeit ist und zu erfahren, wie Wissenschaft und Technik Gehörlosen und Schwerhörigen helfen können. Das neue Bildungsprojekt „Hört hört!“ wird von der Innsbrucker Forschungsmanagement-Firma Cemit geleitet und bringt acht Bildungseinrichtungen mit den Entwicklern des weltbekannten Hörimplantat-Herstellers MED-EL zusammen. Mit an Bord sind die Universität Innsbruck mit dem Institut für Mechatronik und die Hörgerät- und Gehörschutz-Spezialisten der Innsbrucker Firma Gaertner auditiv. Didaktisch begleitet und wissenschaftlich ausgewertet wird das Projekt von der Pädagogischen Hochschule Tirol. Sie sind die Fachleute für innovative Wissensvermittlung an Kinder. Erhebung & Auswertung: (Fragebögen, Workshop-Feedbackkärtchen, Gruppendiskussionsverfahren; SPSS)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Platz, Melanie; Dr. Hochschulprof
Projektleitung intern
Platz, Melanie; Dr.rer.nat.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Das LLL-GeoMath (Lehr-Lern-Labor Geometrie und Mathematik) ermöglicht Lehrpersonen und Studierenden durch das Entdecken, Ausprobieren und Erproben verschiedener mathematischer Materialien und Methoden aus dem Schulalltag das Sammeln praktischer Erfahrungen in einem organisierten Rahmen. Gemeinsam werden theoriegeleitet Lernumgebungen entwickelt, Schüler*innen werden bei der Arbeit an diesen Lernumgebungen begleitet, das Lernen der Schüler*innen wird beobachtet sowie analysiert und das eigene Handeln als Lehrperson wird reflektiert. Es werden zahlreiche regelmäßige Angebote rund um das Lehramts-Mathematikstudium etabliert wie Mentoring-Angebote oder spezielle LLL-GeoMath-Seminare. Darüber hinaus soll insbesondere ein Bezug zur Werkpädagogik hergestellt werden. Durch die Konstituierung einer Community of Practice wird eine Vernetzung mit anderen Studierenden und Lehrenden ermöglicht und der fachdidaktische Diskurs über im Rahmen des LLL-GeoMath entwickelte Lernumgebungen wird u.a. über eine Knowledge Sharing Plattform ermöglicht, über die die Planungen und fachdidaktischen Reflexionen der Lernumgebungen als Open Educational Ressources veröffentlicht werden können.
Beschreibung (engl.)
The LLL-GeoMath (Teaching-Learning-Laboratory Geometry and Mathematics) enables teachers and students by discovering, trying out and testing various mathematical materials and methods from everyday school life gather practical experience in an organized setting. Together, theory-based learning environments are developed, pupils are accompanied in their work on these learning environments, the learning of the pupils is observed and analyzed and the own actions as teachers are reflected. Numerous regular offers for teaching mathematics are established, such as mentoring offers or special LLL-GeoMath seminars. In addition, a link to craft education should be created. The establishment of a Community of Practice enables networking with other students and teachers, and the didactic discourse on learning environments developed in the context of the LLL-GeoMath is made possible via a knowledge sharing platform, through which the lesson plans and didactic reflections of the learning environment can be published as open educational resources.
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Lechner, Christine; Mag. Dr. BA Hochschulprof OStR
Projektleitung intern
Lechner, Christine; Mag. Dr. BA OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Konrad, Anita; Mag.phil.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2015
Beschreibung
Eines der wichtigsten Ziele der Eu ist es, die Grenzen innerhalb Europas abzubauen. Dadurch können Studierende und Arbeitnehmer/innen in jedem Europäischen Land tätig werden. Angesichts der aktuellen wirtschafltichen Krise haben dadurch viele junge Menschen eine Chance sich weiterzubilden und Arbeitskräfte zu finden. Dies wird in vielen Länfern jedoch immer schwieriger, einerseits aufgrund der untrschiedlichen Bildungsabschlüsse, andererseits durch die sich stets verändernden und weiterentwickelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes. Im Rahmen dieses Projektes arbeiten Institutionen aus verschiedensten Bereichen (Universität, NGOs, regionale Bildungsbehörden, Erwachsenenbildungseinrichtungen) zusammen, um mit ihren gemeinsamen Wissen und ihren Erfahrungen dehingehend Lösungsansätze zu entwickeln. Die Lernenden erhalten dadurch die Möglichkeit, ihr Bewusstsein und ihre Fähigkeiten hinsichtlich eines Europäischen Arbeitsmarktes zu schärfen sowie ihr Wissen über andere Länder und Kulturen zu verbessern. Sie werden Fähigkeiten und Kompetenzen entwickeln, die zur ihrer Persönlichkeitsentwicklung beitragen und sie dazu ermutigen sollen, alle bestehenden Möglichkeiten in einem Europäischen Kontext zu nutzen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Benoist-Kosler, Barbara; M.A.
Projektleitung intern
Benoist-Kosler, Barbara; Dr.phil. Hochschulprof MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Bei dem beantragten internen Forschungsprojekt handelt es sich um mein laufendes Promotionsvorhaben an der Leuphana Universität Lüneburg. Das zentrale Forschungsinteresse ist, wie im Titel angedeutet, inwieweit sich Kindergartenkinder mit Gegenwarts- und Zukunftsfragen auseinandersetzen und somit als Akteure einer nachhaltigen Entwicklung angesehen werden wollen, können oder müssen. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist zugleich weltweite Aufgabe als auch orientierendes Konzept für alle Bildungsbereiche. Für den Elementarbereich liegen sowohl wissenschaftliche (Alisch 2016, Singer-Brodowski 2017, Stoltenberg et al 2013, Stoltenberg 2011) als auch entwicklungs- und praxisorientierte (Schubert et al 2012, Welthaus Bielefeld 2010, LBV 2005, 2014) Arbeiten im deutschsprachigen Raum wie auch international (Davis 2010, Hedefalk et al 2015, Huggins & Evans 2018, McDonald 2015, Pramling Samuelson 2017) vor. Diese fokussieren auf eine Konkretisierung des Konzepts „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“, auf die frühkindlichen Bildungsinstitutionen und auf praktische Anregungen, wie Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht werden kann. Ein Desiderat stellt die Auseinandersetzung mit der Perspektive der Kinder dar. Dazu soll diese Forschungsarbeit einen Beitrag leisten. Basierend auf den Ergebnissen sollen Anregungen zur Ermöglichung von Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kita gegeben werden, die Kindergartenkinder in ihrer Akteurs-Rolle bestärken, eine Auseinandersetzung mit Fragen einer nachhaltigen Entwicklung ermöglichen und Handlungs- bzw. Beteiligungsmöglichkeiten eröffnen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Raggl, Andrea; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Raggl, Andrea; Mag. Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
IIn diesem Projekt wird die Bedeutung kleiner Grundschulen, die Arbeitsbedingungen für Lehrpersonen sowie der altersgemischte Unterricht im ländlichen Raum in Nord-, Ost und Südtirol untersucht. Als kleine Schule wird eine Schule mit weniger als 50 Schülerinnen und Schüler definiert, das trifft in diesen Regionen auf über 40% der Grundschulen zu. Die zentralen Ziele des Forschungsprojekts beinhalten die Analyse der Arbeitsbedingungen für Schulleiter_innen bzw. Schulführungskräfte und Lehrpersonen, die Gestaltung des organisatorisch notwendigen altersgemischten Unterrichts sowie die Möglichkeiten für die Schul- und Unterrichtsentwicklung, die sich aus der kleinen Struktur ergeben. Es wird zunächst eine Fragebogenerhebung in allen kleinen Grundschulen durchgeführt, anschließend werden insgesamt 15 Fallstudien kleiner Schulen erstellt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Das „Handbuch Kindergartenleitung – Das ABC für Führungskräfte in der Elementarpädagogik“ (Koch 2014) (Hrsg.) wird in 2. aktualisierter Auflage herausgegeben (Erscheinungstermin Sommer 2021). Editieren und Kommentieren von 40 Beiträgen, Verfassung zweier neuer Eigenbeiträge. Koordination mit Verlag (kita aktuell).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Salvador, Henrik; Mag. Dipl.-Päd. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Salvador, Henrik; Mag. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Das Ziel der Untersuchung besteht darin, auf Basis der Grundideen der Arithmetik (Wittmann 1995) und des Konzepts zur Ablösung vom zählenden Rechnen (Gaidoschik 2008) zwei fachdidaktisch geschulte LehrerInnen in der Unterrichtsplanung, Umsetzung und Reflexion zu unterstützen und zu begleiten. Es soll herausgefunden werden, ob dies ein Konzept ist, das LehrerInnen überzeugt und das Kinder mit unterschiedlichen Lernausgangslagen unterstützt, zählendes Rechnen zu überwinden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Möltner, Veronika; Mag. BEd
Projektleitung intern
Möltner, Veronika; Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Ziel des Projektes ist die Beschreibung eines, auf der Existenziellen Pädagogik beruhenden Bezugsrahmens, für die Gestaltung existenziell bedeutsamer Schule. Denn je existenzieller das (eigene) Leben ist, desto mehr wird die Person sie selbst, und entfaltet ihre Potenziale. Folgende Forschungsfragen liegt dem Projekt zugrunde: Wie muss Schule im Sinne der Existenziellen Pädagogik gestaltet werden, um als existenziell bedeutsamer Ort erlebbar zu sein? Konkreter: Wie sieht Schule aus, die als sinnstiftender Ort erlebt wird und wie zeigen sich Sinnstiftung und Bedeutsamkeit an Schulen? Welche Belege lassen sich finden? Wie kann Schule dazu beitragen, die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern so zu fördern, dass sie ihre Potenzialität entfalten können? Welche Belege zeigen sich an Schulen?
Im Rahmen des Projekt sollen, beruhend auf der Existenziellen Pädagogik, Empfehlungen für eine existenziell ausgerichtete Schulentwicklung formuliert, sowie die Annäherung an eine Theorie existenziell bedeutsamer Schule gezeichnet werden.
Für die Beantwortung der diesem Vorhaben zugrundeliegenden Forschungsfragen kann auf eine breite Datenbasis zugegriffen werden, die im Rahmen des Forschungsprojektes „Von den Besten lernen“ am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung an der Universität Innsbruck erhoben wurde: Das Datenmaterial des qualitativen Forschungsdesigns beinhaltet Feldstudien an insgesamt 28 Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises, während derer Schul- und Unterrichtsgeschehen jeweils über drei Tage hinweg untersucht wurde. Zur Aufarbeitung der Ergebnisse werden Fallstudien gewählt, um eine möglichst fundierte Basis für verallgemeinerbare Erkenntnisse zu erhalten, wobei dabei u.U. theorieprüfend und in weiterer Konsequenz theorieergänzend bzw. -ändernd vorgegangen werden kann. Der Besuch der Schulen erfolgte zunächst vor dem Hintergrund einer umfassenden Dokumentenanalyse vorliegender Dokumente wie Bewerbungsunterlagen, Jurybewertungen, Publikationen und interne Materialien aus den Schulen. Die Dokumentenanalyse diente gleichzeitig zur Vorbereitung der weiteren empirischen Arbeiten im Feld. Darüber hinaus wurden teilstrukturierte Interviews durchgeführt. Die erhobenen Daten sollen auf Grundlage einer Grounded Theory Codierung ausgewertet werden. Diese zielt darauf ab, induktiv aus dem Datenmaterial heraus theoretische Kategorien zu formulieren und Belege für existenziell bedeutsame Schulgestaltung zu sichern.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Edlinger, Gabriela; Dr.
Projektleitung intern
Edlinger, Gabriela; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
Ziel des Forschungsprojektes „BerufsschullehrerInnenIdentitäten“ ist es, eine Klassifikation handlungsbezogener Identitätsaspekte von Lehrenden im Berufsschulbereich zu entwickeln. Eine solche Erfassung und Systematisierung kann unmittelbare Anwendbarkeit in der LehrerInnenbildung finden und zugleich auch wichtiges Grundlagenwissen für weitere Forschung liefern. In Form einer ethnographischen Studie (bestehend aus teilnehmender Beobachtung, ethnographischen Interviews und Feldnotizen) wird der Arbeitsalltag von BerufsschullehrerInnen, im speziellen ihr subjektives Erleben ihres eigenen professionellen Handelns in unterschiedlichen berufsbezogenen Handlungskontexten, erforscht und dokumentiert. Somit ist das Projekt in der Professionsforschung verortet und setzt sich mittels einer induktiven, empirie-basierten Herangehensweise mit den besonderen Themen und Herausforderungen der Profession BerufsschullehrerIn auseinander.
Beschreibung (engl.)
n exploring vocational school teachers professional identities the proposed research project contributes to the study of teachers professional experiences. The vocational school teachersoccupational identities project aims at developing a classification of vocational school teachersidentities in everyday work-life situations. In addition to being a valuable theoretical contribution,the results of this project thus also have the potential to be of immediate use for teacher education. The vocational school teachers occupational identities project puts a focus on school teachers in their every work-life. By means of an ethnographic study (participant observation, ethnographic interviews and field notes) teachers subjective experiencing of their own professional practice will be explored and documented. The project is grounded in the sociology of professions and draws on state-of-the-art identity theory in general and within organization studies in particular. Furthermore, specific research on teacher identity as well as on the peculiar context of vocational schools is extensively covered. This interdisciplinary approach is one of the main strengths of the vocational school teachers occupational identities project. Apart from applying established theories on professional identity work to the scarcely researched field of vocational school teachers, the proposed research project can be expected to produce new empirical insights. If not based on discourse theory, most qualitative research is either based on single case studies or focused on the particular group of student teachers. The vocational school teachers occupational identities project adds to this research in that its ethnographic approach will generate data covering a broad range of diverse vocational school teachers experiences. Based on both, existing theory and new data, a practise-based understanding of vocational school teachers everyday identity work will be sketched.
URL
Bericht