Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Goreth, Sebastian; Dr. M.A.
Projektleitung intern
Goreth, Sebastian; Dr. Hochschulprof. M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Forschungsarbeiten zum kompetenten Unterrichtshandeln von Lehrkräften wurden in den letzten Jahren stark vorangetrieben (vgl. z. B. Kaiser et al., 2015; König, 2015). Dieses Forschungsvorhaben setzt an diesen Arbeiten an und legt den Schwerpunkt auf den Fachbereich Technisches und Textiles Werken.
Verfolgt wird zum einen das Ziel Teile des Studienverlaufs des neu eingerichteten Studiengangs Technisches und Textiles Werken zu evaluieren, indem fachdidaktische Kompetenzen in einem längsschnittlichen Design erfasst werden. Zum anderen wird untersucht, ob das Videoformat einen positiven Einfluss auf den Kompetenzerwerb hat und wie sich dieser ggf. in verschiedenen Analysebereichen unterscheidet.
Im Projekt PCK-T wird zur Prüfung der Fragestellung ein bereits entwickelter und videobasierter Vignettentest (pilotierende Querschnittsstudie mit einem mittleren Gesamtsummenwert Professionelle Unterrichtswahrnehmung PU von M = 6,80; SD = 1,61; N = 350; vgl. Goreth et al., 2016; Goreth, 2017) eingesetzt. Dieses validierte Testinstrument befindet sich international bereits im Einsatz und unterteilt sich in die fachdidaktischen Kompetenzfacetten: Umgang mit Methodenformen, Umgang mit Fehlhaltungen und Sicherheitsbestimmungen sowie Umgang mit Schülervorstellungen. Nach der Testung der Studierendenkohorte im ersten Fachsemester können dann die jeweils individuell erzielten und anonymisierten Testergebnisse mit weiteren Ergebnissen während des Studienverlaufs vergleichend betrachtet werden, um Rückschlüsse auf einzelne Detailaspekte des Studiums zu erhalten.
Neben diesem angeführten längsschnittlichen Kompetenzverlauf interessiert zudem welchen Effekt der Einsatz von Videovignetten innerhalb von fachdidaktischen Lehrveranstaltungen auf die Förderung der Professionellen Unterrichtswahrnehmung PU hat. Dazu werden reflexive Videovignetten eingesetzt, um mit Studierendengruppen fachdidaktisch zugespitzte Fragestellungen an authentischen Unterrichtsbeispielen thematisieren zu können. Um Wirkungen des Vignetteneinsatzes ermitteln zu können, wird eine Kurzintervention von 4 Veranstaltungsterminen ausgearbeitet, die dann traditionell-literaturbezogenen Veranstaltungen gegenübergestellt wird.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Das „Handbuch Kindergartenleitung – Das ABC für Führungskräfte in der Elementarpädagogik“ (Koch 2014) (Hrsg.) wird in 2. aktualisierter Auflage herausgegeben (Erscheinungstermin Sommer 2021). Editieren und Kommentieren von 40 Beiträgen, Verfassung zweier neuer Eigenbeiträge. Koordination mit Verlag (kita aktuell).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kampa, Nele Nicole; Dr. Dipl.-Päd. Hochschulprof / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Kampa, Nele Nicole; Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Disziplinbezogene epistemologische Überzeugungen haben in den letzten beiden Dekaden – insbesondere in den Naturwissenschaften – in der empirischen Bildungs- und der fachdidaktischen Forschung stark an Bedeutung gewonnen. Das am meisten (in fünf weiteren Sprachen – so auch im Deutschen) verwendete quantitative Messinstrument zu epistemologischen Überzeugungen in den Naturwissenschaften besteht aus den vier Skalen Entwicklung, Rechtfertigung, Quelle und Sicherheit. Ergebnisse aus empirischen Studien, in denen das Instrument verwendet wurde, deuten auf einen Methodeneffekt aufgrund des response styles hin. So sind die Items zu zwei Skalen durchgehend positiv, die Items zu den zwei weiteren Skalen negativ formuliert. Konträr zu den theoretischen Annahmen korrelieren Skalen gleicher Itempolung am stärksten miteinander. Bisherige Untersuchungen zu Methodeneffekten beschränkten sich auf die Untersuchung dieses Effektes, ohne eine Verbesserung des Instrumentes zu eruieren. Im beantragten Forschungsprojekt sollen beide Ziele verfolgt werden. Im Detail sollen zum einen Multitrait-Multimethod Modelle in Strukturgleichungsmodellen abgebildet werden, um den Methodeneffekt zu belegen. Über die Administration von Fragebogenversionen mit unterschiedlicher Itempolung innerhalb der und zwischen den Skalen soll zum anderen die Optimierung des Instrumentes vorgenommen werden. Die Untersuchung wird im englischsprachigen Raum durchgeführt, um an dem Originaldokument ansetzen zu können.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Festman, Julia; Mag. Hochschulprof PhD.
Projektleitung intern
Festman, Julia; Mag. Hochschulprof PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gerth, Sabrina; Mag. Dr.
Reiter, Christine; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Mairhofer, Maria; / Universität Innsbruck
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2024
Beschreibung
In diesem Projekt wird untersucht, welche fachdidaktischen Konzepte im Fach Deutsch, und spezifisch für den Schriftspracherwerb, in Tiroler Volksschulen eingesetzt werden.
Es wurde online ein Fragebogen eingesetzt. Lehrpersonen an Tiroler Volksschulen (N = 361) wurden hinsichtlich der Verwendung unterschiedlichster Methoden zu den in der BIST-Ü D4 Untersuchung getesteten fünf Bereichen Leseerwerb/Leseunterricht, Texte verfassen, Rechtschreibung, Hören und Sprachbetrachtung befragt.
Die qualitativen und quantitativen Analysen geben Einblick in den Ist-Stand der methodischen Unterrichtsgestaltung im Fach Deutsch an Tiroler Volksschulen. Die Kontrastierung des Ist-Standes mit der internationalen Forschung wird durch Handreichungen für den empirisch fundierteren Methodeneinsatz ergänzt, auch für den Aspekt Mehrsprachigkeit.
Festman, J., Gerth, S., Reiter, C., & Alber, E. (2020). Lesen in der Primarstufe. Theorie und Praxis für Leseerwerb und Leseunterricht. Waxmann.
Festman, J., Gerth, S., Mairhofer, M., & Reiter, C. (2021). Hören in der Primarstufe. Theorie und Praxis für Hören, Hörverstehen und Hördidaktik Waxmann.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Burkhardt, Stefanie; Mag.
Raab, Christina; Mag. / Universität Innsbruck
Projektleitung intern
Walz, Kerstin; Mag. phil., MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mathies, Regine; Mag. Dr. BEd Hochschulprof IL / 7700 Institut für ALT Berufspädagogik (IBP)
Naschberger, Margret; / vw160 Studien-und Prüfungsabteilung
Taferner, Manfred; Mag. BEd IL Prof. / 7100 Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
FH Vorarlberg, University of Applied Sciences
KPH Kirchliche Pädagogische Hochschule Krems / Wien, Campus Krems-Mitterau
MCI Management Center Innsbruck
Medizinische Universität
UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik
Laufzeit
2015 – 2020
Beschreibung
Mit diesem Projekt will die Universität Innsbruck gemeinsam mit den Tiroler Hochschuleinrichtungen der Tiroler Hochschulkonferenz, dem Land Tirol und dem Landesschulrat Verfahren erarbeiten, die gewährleisten, dass studieninteressierte AbsolventenInnen von Berufsbildenden höheren Schulen (BHS) frühzeitig Informationen über anerkennbare Leistungen erhalten und damit ihre weitere (Aus-)Bildung planen können. Ziel des Projektes ist es, Schnittmengen zwischen sekundären und tertiären Bildungsangeboten zu identifizieren und auf regionaler Ebene eine qualitätsgesicherte Durchlässigkeit zu fördern. Die gemeinsame Arbeit soll auch zur innovativen Weiterentwicklung des Hochschulstandortes Tirol beitragen.

An der Universität Innsbruck wurde die Koordinationsstelle (1 Vollzeitäquivalent) des Projektes innerhalb der Stabsstelle für Bolognaprozess und Lehreentwicklung angesiedelt. Die Laufzeit des Projektes betrug drei Jahre. Gefördert wurde das Projekt vom Land Tirol. Auch nach dem Projektende werden die Berücksichtigungsmöglichkeiten auf der Homepage weiter aktuell gehalten.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kosler, Thorsten; Dr. Hochschulprof.
Projektleitung intern
Kosler, Thorsten; Dr. Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Rehm, Waltraud; Mag. BEd
Reiter, Christine; Mag.
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Im Projekt wird ein Methodenkoffer zum Thema Hören für die Volksschule in Kooperation mit der Firma MED-EL Medical Electronics und dem Verein klasse!forschung entwickelt und durch die PHT erprobt und evaluiert.
Der Methodenkoffer soll es Kinder ermöglichen, im Sachunterricht die Entstehung eines Tones von der Schwingung eines Objektes, der Übertragung einer Schallwelle, der Funktion des Trommelfells und des Mittelohrs bis zur Funktion der Cochlea und der Erzeugung eines Höreindruckes im Gehirn zu verstehen. Gleichzeitig soll der Methodenkoffer Material zur Verfügung stellen, um ein Bewusstsein für irreparable Hörschäden zu schaffen und die Bedeutung zweier Ohren für die Fähigkeit zum Richtungshören nachvollziehbar machen. Kinder sollen so auch die Gelegenheit bekommen, anhand der Forschung von MED-EL zur Cochlea Einblicke in aktuelle naturwissenschaftliche Forschung und Entwicklung zu erhalten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Wirnitzer, Katharina; Mag. Dr. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Wirnitzer, Katharina; Mag. Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2025
Beschreibung
Gesundheit ist Voraussetzung und Bedingung für ein erfülltes Leben. Heute aber sind ungesunde Lebensweisen die Hauptursache für steigende Zahlen chronischer Erkrankungen. Experten bezeichnen Bewegungsmangel bzw. Inaktivität und Übergewicht bzw. Adipositas als globale Krise. Zunehmend sind nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche von chronischen Erkrankungen betroffen. Kinder westlicher Zivilisationen haben heute eine geringere Lebenserwartung als ihre Eltern: 30 % der österreichischen Kinder und Jugendlichen leiden an Übergewicht oder Adipositas und 80 % erreichen nicht das empfohlene Bewegungsausmaß von 60 min/Tag. Gleichzeitig ernähren sich 9 % der Österreicher_innen vegetarisch oder vegan (840.000). Laut Studien schädigt Fleischverzehr die Gesundheit; hingegen sind pflanzliche Fleischalternativen meist gesünder. Die grösste Ernährungsorganisation der Welt betont ausdrücklich die enormen Vorteile vegetarisch-veganer Ernährungsformen für die Gesundheit, insbesondere Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen, und dass diese für Menschen aller Altersstufen geeignet sind.
Beide Lebensstilfaktoren und Hauptsäulen nachhaltiger Gesundheit, (1) täglich Bewegung und Sport und (2) gesunde Ernährung, müssen dauerhaft und untrennbar miteinander verknüpft sein, um die daraus resultierenden kumulativen gesundheitlichen Vorteile zu erreichen; sie stellen effektive, kostengünstige und risikoarme Maßnahmen dar, und können einfach in den schulischen Alltag (GV an Schulbuffet/-Kantine) integriert werden. Dieser 2-dimensionale Gesundheitsansatz bietet eine besonders wirksame Lösung der aktuell dramatischen Gesundheitssituation. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt ‚From Science 2 School ‘ ist die erste Untersuchung zur Prävalenz von aktuellem Ernährungs- und Bewegungsverhalten auf Basis eines repräsentativen Datensatzes. Ziel ist es, die Verteilung traditioneller (Mischkost) und alternativer (vegetarisch, vegan) Ernährungsformen in Verbindung mit dem aktuellen Bewegungsverhalten (-Ausmaß, -Häufigkeit) unter österreichischen Schüler_innen, Lehrer_innen und Schulleiter_innen der Sekundarstufe I und II zu erheben.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Vötsch, Mario; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Vötsch, Mario Martin; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Oberrauch, Anna; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Der europäische „Entrepreneurship 2020 Action Plan“ sieht Bildung als eine wichtige Säule für die Förderung von Unternehmertum in der EU. Hochschulen spielen eine zentrale Rolle für die Bereitstellung von unternehmerischer Bildung (Entrepreneurship Education) und damit für die Entwicklung unternehmerischer Kompetenzen, einem Schlüssel für das lebenslange Lernen. Frameworks wie EntreComp zeigen, dass entsprechende Kompetenzen für alle Absolventen relevant sind. Pädagogen sind sich dieses Verständnis jedoch oft noch nicht bewusst. Hier spielen Hochschullehrerausbildungszentren eine besondere Rolle, da sie die Lehrkräfte von morgen bilden. Die resultierende unzureichende Bereitstellung einer unternehmerischen Wissensbasis und letztendlich zu einer geringen Nutzung unternehmerischer Lehr- und Lernpotenziale in der Lehrer/innenausbildung motivieren die „Partnership for Initial Entrepreneurship Teacher Education (PIETE) “ zu gründen.
PIETE verfolgt folgende Ziele
(1) Schaffung eines Rahmens, der ein fundiertes Verständnis der Funktionalität, der Bildungsprioritäten und der institutionellen Notwendigkeiten von Lehrer/innenbildnern und Ausbildungszentren für Hochschulbildung ermöglicht,
(2) Sensibilisierung von mehr Lehrer/innen-Ausbildern direkt für die Verdienste unternehmerischer Kompetenzentwicklung durch eine Reihe von 6 Workshops in 3 Ländern.
(3) auf EntreComp basierend ein umfassendes Lehrkompendium für Lehrer/innen-Ausbilder erstellen,
(4) Einrichtung eines Online-Testzentrums, mit dem das Verständnis der vorbereitenden Lehrerausbilder von mehr als 30 Lehrer/innen- Ausbildern bewertet werden kann,
(5) eine Studie zu entwerfen, zu konstruieren und durchzuführen, mit der die Entrepreneurship Education-Konzeption von mehr als 100 Lehrer/innen- Ausbilder in Lehrerausbildungseinrichtungen verschiedener europäischer Länder bewertet und neue wissenschaftliche Ergebnisse erzielt werden sollen,
(6) eine europäische Sammlung bewährter Verfahren einrichten,
(7) einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, EntreComp eine operative Dimension hinzuzufügen, und
(8) eine interaktive Projektwebsite zu den Ergebnissen des Projekts zu erarbeiten.
Beschreibung (engl.)
The Entrepreneurship 2020 Action Plan identified education as a main pillar for catalysing entrepreneurship inside the European Union. Higher Educations Institutions (HEI) take on a central role for the deliverance of entrepreneurship education (EE) and thus for developing entrepreneurial competences which European policy makers consider key for lifelong learning. Moreover, frameworks as EntreComp demonstrate that the available competence catalogue is by far not only relevant for graduates that seek careers as entrepreneurs but rather matters to all students. However, educators are often still not aware of this wider understanding. Therefore, they do not acknowledge inherent benefits and omit entrepreneurial competence development in their daily teaching efforts. While this applies to many academic fields, higher education teacher training centres take on a special role as they educate the educators of tomorrows pupils. This leads to an insufficient provision of an entrepreneurial knowledge base delivered through ITE and ultimately to a sub-optimal exploitation of entrepreneurial teaching and learning potentials at school stage.

This has motivated us to establish a Partnership for Initial Entrepreneurship Teacher Education (PIETE) which will:
(1) create a scalable framework that allows to develop a sound understanding on the functionality, educational priorities and institutions necessities of ITE educators and teacher training centres of higher education,
(2) directly sensitize 30+ ITE educators for the merits of entrepreneurial competence development through a serious of 6 workshops in 3 countries,
(3) create a comprehensive Teaching Compendium for use in ITE that is structurally rooted on EntreComp and put it to practice among 90+ ITE students,
(4) create an online Test Center that allows to assess the EE understanding of pre-service teacher trainers involving 30+ ITE educators,
(5) design, construct and conduct a study that will assess the EE conception of 100+ ITE educators in teacher training institutions of various European countries and generate new scientific results,
(6) establish a European Good Practice Collection that showcases 10+ outstanding examples for the realisation of EE within ITE,
(7) make a significant contribution to add an operational dimension to EntreComp,
(8) maximise the exploitation of the project’s outputs and outcomes by widely disseminating them to approximately 5.000+ individuals via an interactive project website and the implementation of a comprehensive dissemination strategy.

URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Gucanin-Nairz, Verena; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Gucanin-Nairz, Verena; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2023
Beschreibung
Auf Basis der Ergebnisse des Forschungsprojekts: „Sprachliche Bildung im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit in den Curricula der Primarstufe“ wird ein weiteres Forschungsprojekt vorbereitet, das auf die konkrete Umsetzung der Schwerpunktangebote zu den BIMM-Themen in der Lehre fokussiert. Untersucht werden sollen die inhaltliche Ausgestaltung der Schwerpunktangebote an verschiedenen PHn sowie der Lernzuwachs bei den Studierenden. Dazu sollen Eingangserhebungen bei den Studierenden zu Beginn der Schwerpunktangebote durchgeführt werden, die durch Erhebungen zur Mitte des Schwerpunkts sowie durch Ausgangserhebungen ergänzt werden. Diese Erhebungen sollen vorwiegend mit qualitativen Methoden wie Gruppendiskussionen und Interviews durchgeführt werden.
In einem weiteren Schritt sollen Interviews mit Lehrenden in den Schwerpunktangeboten durchgeführt werden sowie der verwendete Literaturkanon in den Schwerpunktangeboten erhoben werden.
Dieses Folgeprojekt wird wieder als kooperatives Forschungsprojekt mehrerer Pädagogischer Hochschulen konzipiert.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kosler, Thorsten; Dr. Hochschulprof.
Projektleitung intern
Kosler, Thorsten; Dr. Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Oberhauser, Claus; MMag. PhD.
Oberrauch, Anna; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Das Kompetenzmodell der Fachgesellschaft für Sachunterrichtsdidaktik beschreibt die bei SchülerInnen angestrebten Kompetenzen anhand der zwei Dimensionen „Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen“ und „Konzepte/Themenbereiche“. In beiden Dimensionen werden im Kompetenzmodell fünf Perspektiven des Sachunterrichts ausgewiesenen und jeweils perspektivenbezogene und -übergreifende Aspekte spezifiziert. Die Sachunterrichtsdidaktik folgt damit internationalen Standards der Curriculumsentwicklung. Im Rahmen des Projektes sollen die wesentlichen kognitiven Hilfsmittel, die jeweils spezifisch für historisches, geographisches und biologisches Denken sind, ausgewiesen und der Community der Sachunterrichtsdidaktik zugänglich gemacht werden. Darauf aufbauend soll vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes in der Kognitionspsychologie und Kindheitsforschung geprüft werden, welche dieser kognitiven Hilfsmittel Kindern im Primarbereich zugänglich sind. Und es sollen Unterrichtselemente entwickelt und erprobt werden, die es Kindern im Sachunterricht ermöglichen, sich physikalische, biologische, geographische und historische Denkweisen anzueignen. Das Projekt baut auf Vorstudien auf: Erhebung des fachdidaktischen Forschungsstandes zum biologischen, geographischen und historischen Denken aus der Biologie-, Geographie-, Geschichts- und Sachunterrichtsdidaktik; Erhebung des Forschungsstandes zum biologischen, geographischen und historischen Denken in der Wissenschaftsforschung; Beschreibung biologischen, geographischen und historischen Denkens anhand der spezifischen kognitiven Hilfsmittel als Orientierung für die Sachunterrichtsdidaktik; Vergleich der Resultate mit dem aktuellen Forschungsstand zum Denken von Kindern im Volksschulalter aus Kognitionspsychologie und Kindheitsforschung. Auf den Vorstudien aufbauend wird jeweils eine Unterrichtseinheit zum physikalischen (die Schritte 1-4 liegen aus Vorstudien bereits vor), biologischen, geographischen und historischen Denken im Sachunterricht im Sinne von „Design-Based Research“ entwickelt und erprobt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht