Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; ILn Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Komposch, Ursula; Mag.phil. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wohlhart, David; Prof. BEd / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Kooperationspartner
Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Bedingt durch Covid 19 fand im Sommersemester 2020 über mehrere Wochen hinweg der Unterricht an den Schulen in Form von Fernunterricht statt. Das führte einerseits zu einem Reformschub im Bereich der Digitalisierung und zur Erweiterung der digitalen Kompetenzen der beteiligten Personen. Gleichzeitig stellte die Umsetzung aber auch eine große Herausforderung für die Lehrpersonen, Schüler*innen und Eltern/Erziehungsberechtigten dar. Laut der italienischen Studie „Oltre le distanze – Ideen und Projekte für eine inklusivere Schule“ (Ianes et al, 2020) gestaltet sich die Umsetzung des Fernunterrichts mit Kindern mit Behinderungen besonders schwierig. In einer Online-Erhebung soll herausgefunden werden, welche Chancen und Herausforderungen der Fernunterricht für SchülerInnen mit Behinderungen aus der Perspektive steirischer Lehrpersonen gebracht hat. Im Mittelpunkt der Fragen stehen die Zugänge und Erfahrungen von Lehrpersonen in Inklusionsklassen. Ziel ist es, durch die gewonnenen Daten erste Einblicke in diese Form des Unterrichts für SchülerInnen mit Behinderungen zu bekommen und Beispiele guter Praxis sammeln zu können. In weiterer Folge soll durch Interviews mit ausgewählten Lehrpersonen vertiefende Erkenntnisse gewonnen werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Langgner, Dieter;
Projektleitung intern
Langgner, Dieter; Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Aureli, Silvana; Dipl.-Päd.
Jaklitsch, Nina; MA Dipl.-Päd.
Kornberger, Angelika; BEd
Teufel, Martin; Ing.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Ebenhofer, Marianne;
Zuliani, Barbara;
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2013
Beschreibung
Ziele sind die Bereitstellung von zunächst 8-12 und in weiterer Folge insgesamt ca. 40 prototypischen Beispielen, mit deren Bearbeitung digitale Kompetenzen erworben und nachgewiesen werden können sowie die Entwicklung von Multiple-Choice Fragen zur Selbsteinschätzung und einer Umfrage zu den digitalen Kompetenzen.
Im Rahmen dieses Projekts wird ausgehend vom Kompetenzmodell für digitale Kompetenzen in der 8. Schulstufe ein Kompetenzmodell für die 4. Schulstufe entwickelt. Dazu werden prototypische Aufgaben formuliert, die den Deskriptoren des Modells zugeordnet werden. Durch die Bewältigung dieser Aufgaben zeigen Schüler/innen, dass sie die im assoziierten Deskriptor beschriebene Kompetenz erworben haben. Diese Aufgaben werden in 10 Pilotschulen getestet. Diese Schulen geben Feedback über die Erprobung der Aufgaben. Die Rückmeldungen werden bei der Revision der Aufgabenstellungen berücksichtigt.
Es werden Multiple-Choice Fragen für Schüler/innen zur Selbsteinschätzung bezüglich digitaler Kompetenzen erarbeitet. Mit diesen Fragen wird eine Online-Umfrage erstellt. Pilotschulen geben eine Rückmeldung über die Ergebnisse und die Formulierung und Auswahl der Fragen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; ILn Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Holzinger, Andrea; Mag. Dr.
Kopp-Sixt, Silvia; ILn MA BEd Prof.
Reissner, Sabine; Mag.phil. Prof.
Reitbauer, Michaela; MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Vor dem Hintergrund der Dienstrechtsnovelle Pädagogischer Dienst (BKA 2013) sowie des Bundesrahmengesetzes zur Einführung einer neuen Ausbildung für Pädagoginnen und Pädagogen (BMUKK 2013) ist das Lehramtsstudium im Bereich der Primarstufe einer tiefgreifenden Veränderung unterzogen. Ab dem Studienjahr 2015/16 werden Lehrpersonen für die Altersstufe der 6 – 10 Jährigen auf Masterniveau ausgebildet. Auf ein Bachelorstudium mit 240 EC schließt ein konsekutives Masterstudium im Ausmaß von 60 – 90 EC an, das auch berufsbegleitend parallel zum Berufseinstieg absolviert werden kann. Im Studienjahr 2018/19 beendeten die ersten Studierenden der PH Steiermark ihr Bachelorstudium gemäß PädagogInnenbildung NEU und schlossen ihr Masterstudium konesekutiv an. Vor dem Hintergrund der intendierten Überarbeitung der Curricula Bachelor- und Masterstudium Lehramt Primarstufe sind Online-Befragungen und ExpertInneninterviews zu den Fachbereichen und Schwerpunkten im Bachelorstudium sowie zur fachlichen und fachdidaktischen Vertiefung im Masterstudium geplant. Aus den qualitativ ausgewerteten Daten werden Implikationen für die Überarbeitung der Curricula abgeleitet.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gastager, Angela; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Gastager-Ehgartner, Angela Ursula; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mirth, Theresa Anna;
Offner, Kerstin Lena;
Padinger, Selina;
Pristovnik, Martina;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Univ.-Prof. Dr. / Universität Graz – Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft
Krammer, MA, Mathias; Mag. / Universität Graz – Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft
Nebel, Anna; BEd, MA
Nussbaumer, Martina; MA
Kooperationspartner
Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Abteilung für Integrationspädagogik und Heilpädagogische Psychologie
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
Das derzeit an den Neuen Mittelschulen umgesetzte Teamteaching erfährt widersprüchliche Resonanz im Schulalltag: Einer kürzlich durchgeführten BIFIE-Studie (vgl. https://www.bifie.at/buch/1147/3/4 ) zufolge berichten Lehrerinnen und Lehrer in Interviews relativ positive Erfahrungen mit Teamteaching. Das Teamteaching stellt für sie aber auch eine schwierige Herausforderung dar, vor allem dann, wenn es zu Teamkonstellationen einer hocherfahrenen mit einer wenig erfahrenen Lehrperson kommt oder wenn eine nach Hochschulausbildungsmodus und eine nach Universitätsausbildungsmodus ausgebildete Lehrperson erfolgreich beim Unterrichten kooperieren sollen. Im Forschungsprojekt soll die Frage der Qualität des Co-Teachings aufgegriffen und Kriterien positiver Kooperation analysiert werden. Nach Sichtung bisheriger empirischer Studien zeigt sich, dass eher von einer erweiterten theoretischen Vorstellung der Kooperation der beteiligten Lehrerinnen und Lehrer auszugehen ist, nämlich vom so genannten Co-Teaching (vgl. beispielsweise Cushman 2004). Dieser Ansatz beinhaltet als zentrale Elemente erfolgreichen Kooperierens der beteiligten Lehrerinnen und Lehrer folgende Aspekte: 1. die Berücksichtigung einer Führungstheorie basierend auf Verteilungsgerechtigkeit, 2. geteilte Einstellungen und Werte, 3. eine gleichberechtigte Partnerschaft und 4. zentrale Merkmale eines kooperativen Arbeits- und Gruppenprozesses. Es geht im Forschungsvorhaben um die Prüfung der Fragestellung nach den fördernden und hemmenden Faktoren, die die Qualität des Co-Teachings im Sprachenunterricht der Neuen Mittelschulen beeinflussen. Um diese Frage zu prüfen, ist die Durchführung eines zweiphasigen Forschungsdesigns geplant. In einer ersten Phase wird eine geeignete Operationalisierung der oben angeführten theoretischen Teilaspekte erarbeitet. Ein in Vortestungen geprüfter Fragebogen wird entwickelt. In einer Online-Vollerhebung für alle im Sprachenunterricht tätigen Lehrerinnen und Lehrer der Steiermark, das sind Lehrerinnen und Lehrer an 168 Neuen Mittelschulen (ab 2013/14), wird dieser Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit mit einer Kollegin/einem Kollegen im gemeinsamen Unterrichten in den unterschiedlichen Formen des Co-Teachings verwendet. In einer zweiten Phase werden zwei Best Practice – Beispiele in Form von Fallanalysen erarbeitet, bei welchen vier qualitative Methoden zur Anwendung gelangen. Aufgrund der Datenanalysen, die es u.a. auch ermöglichen, verschiedene Validitätskriterien durch die Verwendung der verschiedenen Methoden einzuhalten, werden Erkenntnisse für die Erhöhung der Qualität des Co-Teachings in einem sinnvollen Classroom-Management erwartet.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gigerl, Monika; MA Dr. Dipl.-Päd. BEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Gigerl, Monika; HS-Prof. MA Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Breser, Britta; Prof. M.E.S. Mag. / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Zeiringer, Johann; Prof. Dr. MA / Pädagogische Hochschule Burgenland
Kooperationspartner
Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Pädagogische Hochschule Burgenland
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Untersuchung des Themas Familie im sozialwissenschaftlich orientierten Sachunterricht und in der PädagogInnenbildung Neu. Landläufig wird der Begriff Familie für Lebensgemeinschaften von mindestens zwei Personen, mit oder ohne Kinder verwendet, dieser Begriff ist stark kulturell geprägt und wird auch innerhalb einer Kultur unterschiedlich gelebt (Duchêne-Lacroix, 2014, S. 154). Das Forschungsvorhaben geht konkret der Frage nach: „Wie wird das Thema Familie im Sachunterricht der Volksschule derzeit vermittelt?“ Theoretische Grundlagen zu demografischen Veränderungen der Familie als Lebensgemeinschaft bilden die Basis für dieses Forschungsprojekt. Durch die Entwicklung unserer Gesellschaft zu einer Einwanderungsgesellschaft und aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten zum Thema Familie kann das Thema als ein gesellschaftlich sensibles und für Lehrpersonen – auch heikles Thema eingeschätzt werden, so wird Familien mit Migrationshintergrund traditionelle Familienstruktur und Modernisierungsdefizit von Seiten der Medien und Politik unterstellt (Geisen, 2014, S. 1). Die Auswirkungen derartiger gesellschaftlicher Diskurse auf die Schule, speziell auf den Sachunterricht, werden untersucht. Das Forschungsprojekt leistet damit einen Beitrag zur Sensibilisierung im Umgang mit dem Thema Familie in der Volksschule sowie in der Hochschullehre und legt ein Fundament für darauf aufbauende didaktische Interventionen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Da Rocha, Karin; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Da Rocha, Karin; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Völkl, Andrea; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
‚SQA – Schulqualität Allgemeinbildung‘ ist eine Initiative des BMUKK, die ab dem Schuljahr 2013/14 alle allgemein bildenden Schulen dazu verpflichtet, Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung zu ergreifen. An jedem Standort werden dazu zwei Schwerpunkte festgelegt, die anhand von Rahmenzielvorgaben und Entwicklungsplänen realisiert werden (BMUKK 2012). Die Praxis-NMS der Pädagogischen Hochschule konzentriert sich dabei auf die Bereiche ‚Lesen in allen Fächern‘ sowie die Bildung und Aufgaben des ‚Schulstufenteams‘. Um zielgerichtetes Vorgehen zu gewährleisten, wird das Projekt wissenschaftlich begleitet. Durch eine fundierte Prozessevaluation wird qualitätsvolle Schulentwicklung angestrebt. Der Forschungsbereich konzentriert sich sowohl auf die Ebene der Schulleitung, der Lehrerinnen und Lehrer, der Schülerinnen und Schüler als auch auf die der Eltern. Das Forschungsdesign basiert auf der Anwendung von Mixed Methods. Dabei werden Dokumente analyisert, teilnehmende Beobachtungen sowie Gruppendiskussionen durchgeführt. In Hinblick auf die Wirkungsanalyse werden quantitative Daten generiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Tritremmel, Gerald; Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Tritremmel, Gerald; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; Mag.phil. PhD. Prof. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Moriz, Werner; HS-Prof. IL Mag. Dr. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Neubauer, Markus; Mag. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Neuper, Christian; HS-Prof. Mag. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Die schulische Tagesbetreuung ist eine bedeutsame Schnittstelle zwischen schulbezogenen Lernprozessen und außerschulischem Umfeld. Die Organisation und das Angebot der Tagesbetreuung sollte auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder und Eltern abgestimmt werden. Es wird eine qualitativ und pädagogisch hochwertige Gesamtbetreuung erwartet. Diese ist durch entsprechende Ausbildungen von interessierten Personen gewährleistet (Schatzl, 2011). Schwerpunkte im Lehramtsstudium von Primarpädagoginnen und -pädagogen, Hochschullehrgang Freizeitpädagogik, Hochschullehrgang Freizeitpädagogik mit Schwerpunkt Sport, Hochschullehrgang für Erzieherinnen und Erzieher für die Lernhilfe und die Ausbildung zum Bewegungscoach ergeben eine Vielzahl an Möglichkeiten unterschiedliche Berechtigungen für die Betreuung von Schüler/innen an Ganztagsschulen zu erlangen. Es ist die Aufgabe der Freizeitbetreuer/innen die Schüler/innen in den Freizeiteinheiten der Ganztagsschulen bestmöglich zu begleiten, zu unterstützen und ihre Talente zu fördern. Dies ist aber nur in einem Schulklima mit motivierten und gut ausgebildeten Pädagoginnen und Pädagogen möglich, damit sie in einem Klima, das von Wohlbefinden geprägt ist, ihre Tätigkeiten ausführen können. Die Situation des Betreuungspersonals an Ganztagsschulen ist in Österreich unzureichend erforscht. Die Resonanz der Absolventinnen und Absolventen des HLG Freizeitpädagogik auf den Arbeitsalltag ist sehr unterschiedlich. Die Freizeitpädagoginnen und Freizeitpädagogen berichten sowohl von sehr erfreulichen Erfahrungen aber auch von belastenden Arbeitsbedingungen, die sie unzufrieden machen bzw. demotivieren. Es geht im Forschungsvorhaben um die Entwicklung eines Fragebogens. Mittels Literaturrecherche und Interviews sollen Items generiert werden, die einerseits die Zufriedenheitsaspekte der Freizeitpädagoginnen und Freizeitpädagogen eruieren und andererseits Hygienefaktoren, wie Gehalt, Personalpolitik, Arbeitsbedingungen, zwischenmenschliche Beziehungen, Sicherheit der Arbeitsstelle und den Einfluss auf das Privatleben analysieren. Es ist in erster Linie eine explorative Studie in der Gelingensfaktoren für ein erfolgreiches, erfülltes Berufsleben von Freizeitpädagogen und Freizeitpädagoginnen an Ganztagsschulen untersucht werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Tippl, Heinrich; MEd Mag. Dr.
Projektleitung intern
Tippl, Heinrich; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2009
Beschreibung
Die Zusammenführung der Fort- und Weiterbildung im Mittelstufenbereich (APS und AHS) ist ein neues Aufgabenfeld der PHSt und erfordert grundsätzliche Vorarbeiten und eine differenzierte Vorgangsweise. U.a. interessiert besonders, was gute gemeinsamen Fort- und Weiterbildung im Mittelstufenbereich ist. Ziel ist die Erstellung eines Kriterienkatalogs für die gemeinsame Fort- und Weiterbildung von Mittelstufenlehrerinnen und -lehrern.

In einer Fragbeogenerhebung an 12 AHS und APS werden dazu Lehrer/innen befragt:
• Welche Vor- und Nachteile ergeben sich bei einer gemeinsamen Fort- und Weiterbildung von AHS- und APS-Lehrer/innen?
• Welche Maßnahmen tragen zur Weiterentwicklung einer professionellen Lehrerfortbildung bei, die den Anforderungen an Mittelstufenlehrer/innen zukünftig gerecht wird?
• Gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen zwischen AHS- und APS-Lehrer/innen im Mittelstufenbereich über zukünftige Aufgaben (z.B. hinsichtlich Erziehen, Diagnostizieren, Beurteilen, Beraten, Coaching und Organisation von individuellen Lernprozessen)?

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD.
Projektleitung intern
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Bakk. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzinger, Andrea; ILn Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gasteiger Klicpera, Barbara; Univ.-Prof.in Dr.in / Universität Graz
Seifert, Susanne; Ass.-Prof. Dipl.-Sprachwiss. PhD / Universität Graz
Wohlhart, David; Prof. BEd. / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Kooperationspartner
BIFIE Graz
KPH Graz
Universität Graz
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Bei diesen Untersuchungen sollen Zusammenhänge zwischen dem Grad an Heterogenität in der Klasse und den Leistungsdaten der SchülerInnen im Fach Deutsch (Lesen und Rechtschreiben) und Mathematik betrachtet werden. Dabei wird im Besonderen untersucht, inwieweit ein Zusammenhang zwischen der Anzahl an von der Standardüberprüfung ausgeschlossenen SchülerInnen und dem Leistungsniveau in Deutsch bzw. Mathematik in der Klasse existiert. Der Ausschluss von SchülerInnen wird dabei als grober Indikator für die Zielgruppe der Inklusion (Kinder mit Behinderungen) verwendet. Als zusätzliche Einflussvariablen werden die Informationen zum sozialen und kulturellen Kapital in den Familien betrachtet sowie Klassenkompositionseffekte berücksichtigt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Pietsch, Marlies; Mag. Dr.phil.
Projektleitung intern
Pietsch, Maria-Elisabeth; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fischer, Wolfgang; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2009
Beschreibung
Ausgangsüberlegung dieses Projekts ist, dass die Vernetztheit zwischen lokalen und globalen Belangen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dies hat die Forderung nach mehr Transparenz für den Geografie- und Wirtschaftskundeunterricht im Hinblick auf die Sensibiliserung von Schülerinnen und Schüler für diese Themenbereiche zur Folge. Insofern stellt sich die Frage, ob diese Themen auch von den Schüler/innen selbst favorisiert werden. Im Forschungsprojekt wurde daher erkundet, welche Teilbereiche der GW-Lehrplananforderungen Schülerinnen und Schüler in der Sek 1 interessieren. Weiters wurden die Lehrbücher für Geografie- und Wirtschaftskunde in Bezug auf die favorisierten bzw. weniger beliebten Bereiche evaluiert. Ziel der Studie war die Generierung von Erkenntnissen über Möglichkeiten der inhaltlichen Schwerpunktsetzungen, um Unterrichtsbehelfen für den Geografie- und Wirtschaftskundeunterricht weiterentwickeln und didaktische Schwerpunkte für die Ausbildung von Lehrer/innen formulieren zu können. Das Forschungsdesign umfasst die Erarbeitung und den Einsatz eines Schüler/innenfragebogens (n= 2500) sowie den Vergleich der erarbeiteten Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler mit den Einschätzungen der Pädagoginnen und Pädagogen. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die geschlechterspezifische Differenzierung der Schülerinnen- und Schülerinteressen gelegt.

Als wesentliche Erkenntniss kann gesagt werden, dass über die Hälfte der Schülerinnen und Schüler ferne Länder gefolgt vom Arbeiten mit Atlas und Karten am meisten interessiert. Da diese beiden Bereiche eng miteinander verbunden sind, erstaunt dieser Zusammenhang nicht besonders. Das klare Votum für diese Bereiche überrascht jedoch insofern, als dass man annehmen müsste, dass es eine Fülle von Möglichkeiten gibt, sich Wissen über Staaten anzueignen. Daraus kann abgeleitet werden, dass diese Thematik für 10-14Jährige sehr interessant ist, und sie es genießen, wenn diese Inhalte im Unterricht erworben werden können. Für die Planung von Unterricht bedeutet es verstärkt darauf Rücksicht zu nehmen.

Beschreibung (engl.)
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