Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Das Projekt untersucht den Einfluss der Sommerschule auf den Erwerb mathematischer Kompetenzen bei Schüler*innen der Primarstufe. Ausgangspunkt ist die Befürchtung, dass Kinder während der Sommerferien wichtige Kompetenzen verlieren und sich dadurch Bildungsungleichheiten verstärken. In Österreich soll die Sommerschule diesem Effekt entgegenwirken. Das Projekt verfolgt zwei zentrale Ziele: Zum einen wird analysiert, welche Faktoren – wie Migrationshintergrund, sozioökonomischer Status und Vorleistungen – die Teilnahme an der Sommerschule beeinflussen. Zum anderen wird geprüft, ob der Besuch der Sommerschule mit zusätzlichen Lernzuwächsen im Bereich Mathematik einhergeht. Die Studie wird mit Kindern im Übergang von der 1. auf die 2. Klasse und von der 2. auf die 3. Klasse durchgeführt. Erfasst werden Vor- und Nachtestleistungen in vier Inhaltsbereichen des Mathematiktests (Grundfähigkeiten, Ordnungsstrukturen, algebraische Strukturen, Anwendungen), der Migrationshintergrund sowie der sozioökonomische Status. Der Lernzuwachs wird als Differenz zwischen Nach- und Vortest berechnet. Zur fairen Überprüfung der Sommerschulwirkung erfolgt zusätzlich ein Matching-Verfahren: Für jedes Kind mit Sommerschulbesuch wird ein vergleichbares Kind ohne Teilnahme ausgewählt. So kann der Effekt der Maßnahme unter Berücksichtigung der Ausgangslage überprüft werden.
Beschreibung (engl.)
The project examines the impact of summer school participation on the development of mathematical competencies in primary school students. The starting point is the concern that children may lose essential skills during the summer break, potentially increasing educational inequalities. In Austria, summer school programs are intended to counteract this effect. The project pursues two main objectives: First, it analyzes which factors—such as migration background, socioeconomic status, and prior achievement—influence participation in summer school. Second, it investigates whether attending summer school leads to additional learning gains in mathematics. The study is conducted with children transitioning from grade 1 to grade 2 and from grade 2 to grade 3. Pre- and post-test performances are assessed in four mathematical content areas (basic skills, ordering structures, algebraic structures, and applications), along with migration background and socioeconomic status. Learning gain is calculated as the difference between post-test and pre-test scores. To fairly evaluate the effect of summer school, a matching procedure is applied: for each child who attends summer school, a comparable child without participation is selected. This allows for assessing the impact of the intervention while controlling for initial conditions.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd. MSc Mag. Dr.
Zobl, Cornelia; Dr.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Menschen mit einem hohen Maß an emotionalen und sozialen Kompetenzen können sich in einer digitalisierten Welt sicherer bewegen und diese aktiv mitgestalten. Gleichzeitig bieten digitalisierte Technologien die Möglichkeit den Zugang zu Materialien, Inhalten und Erfahrungen, die die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen begünstigen, nachhaltig in der Lebenswelt der Adressat*innen zu verankern und für unterschiedliche Nutzer*innen zugänglich zu machen. Zentral ist hierbei eine benutzer*innenfreudliche Oberfläche, die den Logiken und Praktiken des jeweiligen Handlungsfeldes entspricht und die Bedürfnisse der Adressat*innen mitdenkt und dementsprechend gestaltbar ist. Mit virtual rELLAty sollen Inhalte von ELLA-Schule für die Unterrichtsvorbereitung sowie für Forschungszwecke zugänglich gemacht werden und ein Raum für Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen angeboten werden, um Inhalte und Erfahrungen zu teilen.

Mit der gemeinsamen Entwicklung von virtual rELLAty nach der Citizen-Science-Methode soll dieses Vorhaben realisiert werden, in dem ELLA, ein Training zur Förderung von emotionalen und

sozialen Kompetenzen in der Primarstufe gemeinsam mit potenziellen Nutzer*innen im virtuellen Raum weiterentwickelt und verankert wird. Es wird danach gefragt, welche Funktionen, Inhalte und Kategorisierungen eine solche Plattform bereithalten muss, um von Lehrer*innen und Eltern verwendet zu werden und welche Architektur es braucht bzw. wie die Oberfläche gestaltet sein muss, um den Benutzer*innen (Lehrer*innen, Eltern, Schüler*innen) die Anwendung zu erleichtern? Damit wird im Projekt das Ziel verfolgt gemeinsam mit den Adressat*innen eine Oberfläche zu entwerfen, die das Training abbildet und Raum für Weiterentwicklung bietet, um den Bedürfnissen der Adressat*innen gerecht zu werden. Realisiert soll dies mit den Methoden des Mappings und mittels Fokusgruppengesprächen werden. Durch die Übersetzung von ELLA in den virtuellen Raum soll eine nachhaltige Verankerung des Thema am Schulstandort und in der Lebenswelt der Adressat*innen gewährleistet und ein digitalisierter Raum für den gegenseitigen Austausch sowie für die Weiterentwicklung der Inhalte eröffnet werden.

Beschreibung (engl.)
People with a high degree of emotional and social competence can move more safely in a digitalised world and actively participate in shaping it. At the same time, digital technologies offer access to materials, content and experiences that promote the development of social and emotional competencies, which can be sustainably anchored in the lives of the addressees and made accessible to different users. Central to this is a user friendly surface that corresponds to the logics and practices of the respective field of action and that thinks along with the needs of the addressees and can be shaped accordingly. With virtual rELLAty, content from ELLA-School is to be made accessible for teaching preparation and research purposes and a space is to be offered for teachers, parents and pupils to share content and experiences.

With the joint development of virtual rELLAty according to the Citizen Science method, this project is to be realised, in which ELLA, a training course for the promotion of emotional and social skills, is to be developed.

Social competencies in the primary school together with potential users inside the virtual space is further developed and anchored. It is asked which functions, contents and categorisations such a platform has to provide in order to be used by teachers and parents and which architecture it needs or how the user interface has to be designed in order to make it easier for the users (teachers, parents, pupils) to use? The aim of the project is to design an interface together with the addressees that represents the training and offers space for further development in order to meet the needs of the addressees. This is to be realised using mapping methods and focus group discussions. By translating ELLA into the virtual space, a sustainable anchoring of the topic at the school location and in the life world of the addressees should be ensured and a digitised space opened up for the mutual exchange as well as for the further development of the contents.

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Froebus, Katarina; M.A. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kohl, Astrid; BEd Prof. Mag.
Scheer, Andrea; Prof. Dipl.Päd. MAS
Sturm, Elisabeth; Mag. (FH) Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Die Ungewissheit in unterrichtlichen Planungs- und
Handlungsprozessen erfordert improvisatorisches Denk- und
Handlungsrepertoire abseits des Handlungsdrucks im
Klassenzimmer. Improvisation als Teil professionellen Handelns von Lehrpersonen ist bisher allerdings ein wenig beachtetes Thema im Professionalisierungsdiskurs.
Zur Vermittlung von Improvisationsfähigkeit braucht es eigene
Methoden und Settings, die das Experimentieren mit
Improvisation ermöglichen und die im Projekt speziell für die PPH Augustinum entwickelt werden sollen.
Dazu werden in einer Vorstudie die Ausgangslage und Bedarfe der Studierenden und Lehrenden zum Thema/Handlungsfeld
Improvisation erhoben. In einer ersten Projektphase vermitteln
Expert*innen ihr praktisches Wissen zu Improvisation in Workshops, auf deren Basis das Projektteam dann eigene Formate und Materialien entwickelt. Diese Materialien sollen schließlich in der Lehre des Bachelorstudiums Primarstufe verankert werden.
Beschreibung (engl.)
Uncertainty in lesson planning and teaching processes requires an improvisational repertoire of thought and action away from the pressure to act in the classroom. However, improvisation as part of the professional actions of teachers has so far received little attention in the professionalization discourse.
Teaching improvisation skills requires its own methods and settings that enable experimentation with improvisation and which are to be developed specifically for the PPH Augustinum in the project.
To this end, the initial situation and needs of students and teachers on the topic/field of improvisation will be determined in a preliminary study. In an initial project phase, experts will share their practical knowledge of improvisation in workshops, on the basis of which the project team will then develop its own formats and materials. These materials will ultimately be included in the curriculum of the Bachelor’s degree program in Primary
Education.
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; / Universität Graz
Projektleitung intern
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ender, Daniela; BA. MSc
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Tallinna Ülikool
Universidad de Granada
Universita degli Studi di Padova
Universitetet i Sørøst-Norge (USN)
Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Das Projekt EQui-T zielt darauf ab, die Qualität des Unterrichts in einem inklusiven europäischen Kontext zu verbessern, indem Lehrer*innenausbilder*innen und Lehrpersonen in der Aus- und Weiterbildung in die Lage versetzt werden, qualitativ hochwertiges inklusives Unterrichtsmaterial in Form von offenen inklusiven Bildungsressourcen (Open Inclusive Educational Resources, OIER) zu identifizieren, zu erstellen und auszutauschen, und indem die transnationale Zusammenarbeit und der Austausch von guter Praxis gefördert werden.

Die wichtigsten Aktivitäten zur Erreichung dieser Ziele sind
*die Entwicklung eines umfassenden, multiperspektivischen Kriterienkatalogs zur Bewertung der Qualität von O(I)ER für den integrativen Unterricht,
*die Planung und Umsetzung von Trainings(programmen) für Lehrpersonen in der Aus- und Weiterbildung zur Entwicklung und Erprobung innovativer Lehrmaterialien in Form von OIER für den (technologiegestützten) integrativen Unterricht,
*gute Praktiken für die Verbreitung von OIER zu identifizieren und nachhaltige Verbreitungsprozesse zu etablieren und umzusetzen,
*ein nachhaltiges Netzwerk von Lehrpersonen und anderen Akteuren im Bereich der inklusiven Bildung auf nationaler und internationaler Ebene zu etablieren, um die transnationale Zusammenarbeit und den Austausch guter Praxis bei der Identifizierung und Nutzung bestehender (hochwertiger) digitaler Werkzeuge und Materialien (z. B. OIER) zu fördern
*und die Durchführung von Mobilitätsaktivitäten während der Ausbildungskurse und innerhalb des Netzwerks (unter Nutzung der Erasmus+ Infrastruktur).

Ungefähr 300 Lehrerausbilder und Lehrer aus verschiedenen Schultypen in den fünf Partnerländern werden direkt von den Fortbildungskursen und dem Netzwerk profitieren. Es wird davon ausgegangen, dass über diese Lehrer*innen indirekt in etwa 6000 Schüler*innen erreicht werden können.

Erwartete Ergebnisse: Das Projekt EQui-T gibt Lehrer*innen Werkzeug für den Umgang mit und die Nutzung von OIER in die Hand. Es versetzt sie in die Lage, OIER kritisch zu bewerten und in ihrem täglichen Unterricht einzusetzen, ihren Unterricht zu reflektieren sowie ihn im Austausch mit anderen in einem transnationalen Netzwerk von Lehrer*innen zu diskutieren und zu verbessern.

Beschreibung (engl.)
EQui-T aims to enhance high quality teaching in an inclusive European context by enabling teacher trainers and pre- and in-service teachers to identify, create and share high-quality inclusive teaching materials in the form of open inclusive educational resources (OIER) and by promoting transnational collaboration and exchange of good practices.

As the major activities to achieve these objectives, the project consortium will
*develop a comprehensive, multi-perspective criteria catalogue for assessing the quality of O(I)ER for inclusive teaching,
*establish training courses for pre- and in-service teachers to develop and test innovative teaching materials in the form of OIER for (technology-enhanced) inclusive teaching,
*identify good practices for disseminating OIER and establish and implement sustainable dissemination processes,
*establish a sustainable network of teachers and other actors in the field of inclusive education on a national and international level to promote transnational collaboration and exchange of good practices regarding identifying and exploiting existing (high-)quality digital tools and materials (e.g. OIER),
*conduct mobility activities during the training courses and within the network (using Erasmus+ infrastructure).

Approximately 300 teacher trainers and teachers from different school types in the five partner countries will be directly benefiting from the training courses and the network; through these teachers, we assume to indirectly reach around 6000 students.

Expected result: The EQui-T project provides teachers with guidelines for OIER. It enables them to critically assess and to implement OIER in their daily teaching, to reflect upon their instruction as well as to evaluate and improve it in a transnational network of teachers.

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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Buchholz, Barbara; Prof. Dr., MA, Dipl.-Päd.
Gruber, Marie-Theres; Prof. BEd. MA PhD.
Projektleitung intern
Gruber, Marie-Theres; BEd HS-Prof. MA PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fasching, Maria; Prof. Mag. Dr.
Lasnik, Silvia Jasmin; Prof. Mag.
Neugebauer, Gabriele; Mag.phil.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Der Einsatz des neuen Volksschullehrplans für Fremdsprachen wird ab seiner Implementierung zu Beginn des Schuljahres 2018 bis 2021 sowohl begleitend evaluiert als auch am Ende der Projektlaufzeit 2021 ergebnisorientiert reflektiert.
Beschreibung (engl.)
The implementation of the new curriculum for the mandatory exercise “modern foreign language” in primary school will be evaluated at the end of key stage I as well as reflected by the end of the project.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das angestrebte Forschungsprojekt soll die Brauchbarkeit der beiden ausschlaggebenden Variablen (Motivation durch berufliche Vorteile und positives Arbeitsklima) zur Verhaltensabsicht bzw. Verhaltensakzeptanz zur schulischen Förderung seitens der Klassenlehrer/innen überprüfen. Zudem sollen differenzierte Aussagen zur Wahrnehmung der differenzierten Unterrichtsgestaltung in der Volksschule seitens der Schülerinnen und Schüler ermöglicht werden. Erwartet wird eine Übereinstimmung der Schüler/innenwahrnehmung mit der Verhaltensakzeptanz zur schulischen Förderung (Umsetzung einer differenzierten Unterrichtsgestaltung) der Lehrpersonen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Nationalpark, Gesäuse; / Nationalpark Gesäuse GmbH
Projektleitung intern
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2029
Beschreibung
Der Nationalpark Gesäuse evaluiert im Rahmen einer Langzeitstudie sein Bildungsprojekt, das sich vom Kindergarten bis in die Sekundarstufe I erstreckt und wird dabei von der PPH Augustinum, der Uni Graz und Uni Klagenfurt wissenschaftlich begleitet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr.in
Quenzel, Gudrun; HProf.in Dr.in habil.
Projektleitung intern
Straßegger-Einfalt, Renate; Vizerektorin DDr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Barones, Siegfried; Hofrat HS-Prof. Mag. Dr.
Wieser, Renate; Prof. MA MMag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Die österreichischen Pädagogischen Hochschulen planen eine Jugendstudie, die einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in Österreich geben wird. Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie sehen sie das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. Die Erhebungen sollen im Klassenverband in allen Schultypen durchgeführt und ggf. durch weitere Erhebungen bei Jugendlichen ergänzt werden, die in diesem Alter über das Bildungssystem nicht mehr erreichbar sind. Pro Bundesland wird eine Beteiligung von 2.000 SchülerInnen angestrebt. Die Stichprobe wird zentral für alle Schulen in allen Bundesländern gezogen. Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen teilnehmenden Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz. Zusätzlich kann in jedem Bundesland ein weiteres Themenfeld bearbeitet werden. Die österreichweiten Ergebnisdaten werden in einer gemeinsamen Publikation veröffentlicht. Die Ergebnisse der Bundesländer können in eigenen Publikationen vorgestellt werden.
Beschreibung (engl.)
The Austrian teacher training colleges are planning a youth study, which will give an insight into the different living environments of young people in Austria. How do young people see their future? What is important to you? What do you expect from a partnership? How do you see the coexistence of different cultures? How important is your school education? What do you do in your free time and what do you expect from your future job? These and other questions are central topics of the Austria-wide representative youth study. Target group are young people between 14 and 16 years. The surveys are to be carried out in class form in all school types and, if necessary, complemented by further surveys of adolescents who are no longer available at this age via the education system. The aim is to involve 2,000 students per federal state. The sample is drawn centrally for all schools in all federal states. The data from the youth study are generated from a standardized feedback procedure (internet-based questionnaire). In all participating federal states, a common core questionnaire is used. In addition, another topic area can be edited in each federal state. The Austria-wide results data will be published in a joint publication. The results of the federal states can be presented in own publications.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd MSc Mag. Dr.
Projektleitung intern
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guttmann-Klein, Gerda; Prof. Mag.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zelinka-Roitner, Inge;
Kooperationspartner
Styria vitalis
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Kindergärten und Schulen sind als Settings für Gesundheitsförderung und Prävention besonders gut geeignet, da sie vulnerable Zielgruppen erreichen, ohne zu stigmatisieren. Außerdem vermitteln sie entscheidende Fähigkeiten in Bezug auf Gesundheitskompetenz und fördern damit die Möglichkeit, mit Krisen und Herausforderungen umzugehen. Daher gilt es, sowohl Pädagog*innen gut darauf vorzubereiten, Krisen vorzubeugen, erste Anzeichen zu erkennen und dann entsprechend handeln zu können. In der Aus- und Fortbildung wird diesem Thema bisher zu wenig Rechnung getragen.
Aufbauend auf den Lernerfahrungen aus den Projekten ELLA und #krisen_fest! wird daher im vorliegenden Projekt ein Lehrgang für die Pädagogische Hochschule zunächst in 2 Bundesländern (Steiermark und Salzburg) konzipiert und umgesetzt. Der Lehrgang umfasst theoretische Einheiten zu Sensibilisierung und Wissensaufbau im Bereich psychosoziale Gesundheit und praktische Übungseinheiten, die parallel in der jeweiligen Bildungseinrichtung umgesetzt und reflektiert werden. Ergänzt werden die Inhalte durch die Methoden und Materialien, die im Zuge der Initiative des BMSGPK in Kooperation mit dem FGÖ entwickelt wurden.
Der Hauptfokus des Projekts liegt darauf, Pädagog*innen Kompetenzen zu psychosozialer Gesundheit zu vermitteln, dies in der pädagogischen Praxis umzusetzen und zu reflektieren und Angebote von Unterstützungssystemen bekannt zu machen und regional zur Verfügung zu stellen. Neben Steiermark und Salzburg sollen im Lauf des nächsten Jahres auch Vorarlberg und Niederösterreich mit der Konzeption eines Lehrgangs beginnen und in das Projekt einsteigen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris, Katharina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Diese Vorstudie erhebt Einstellungen von Eltern und PädagogInnen in Grundschulen zum Thema ‚Elternmitarbeit‘. Elternmitarbeit wird von den PädagogInnen als eine Art Unterstützungsmaßnahme unausgesprochen gefordert und Eltern übernehmen diese Arbeit zum Wohle des Kindes – unwidersprochen. Nachdem Studien bewiesen haben, dass die soziale Herkunft bzw. das Elternhaus der SchülerInnen maßgeblich am Erfolg bzw. Misserfolg der Bildungsbiographie beteiligt ist, kann daraus auch geschlossen werden, dass Eltern einen gewissen finanziellen, organisatorischen und zeitlichen Aufwand auf sich nehmen, um dem Kind hier keine Nachteile entstehen zu lassen. Dabei interessiert vor allem, welche Kriterien tatsächlich für erfolgsbasierte Elternarbeit erforderlich sind, was Eltern unterschiedlicher sozialer Herkunft leisten (müssen) um im Schulalltag des Nachwuchses positive Effekte zu erkennen und ob diese Leistungen eigentlich nicht Aufgabe der Schule sind.
Beschreibung (engl.)
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Bericht