Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Nationalpark, Gesäuse; / Nationalpark Gesäuse GmbH
Projektleitung intern
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2029
Beschreibung
Der Nationalpark Gesäuse evaluiert im Rahmen einer Langzeitstudie sein Bildungsprojekt, das sich vom Kindergarten bis in die Sekundarstufe I erstreckt und wird dabei von der PPH Augustinum, der Uni Graz und Uni Klagenfurt wissenschaftlich begleitet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris, Katharina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Diese Vorstudie erhebt Einstellungen von Eltern und PädagogInnen in Grundschulen zum Thema ‚Elternmitarbeit‘. Elternmitarbeit wird von den PädagogInnen als eine Art Unterstützungsmaßnahme unausgesprochen gefordert und Eltern übernehmen diese Arbeit zum Wohle des Kindes – unwidersprochen. Nachdem Studien bewiesen haben, dass die soziale Herkunft bzw. das Elternhaus der SchülerInnen maßgeblich am Erfolg bzw. Misserfolg der Bildungsbiographie beteiligt ist, kann daraus auch geschlossen werden, dass Eltern einen gewissen finanziellen, organisatorischen und zeitlichen Aufwand auf sich nehmen, um dem Kind hier keine Nachteile entstehen zu lassen. Dabei interessiert vor allem, welche Kriterien tatsächlich für erfolgsbasierte Elternarbeit erforderlich sind, was Eltern unterschiedlicher sozialer Herkunft leisten (müssen) um im Schulalltag des Nachwuchses positive Effekte zu erkennen und ob diese Leistungen eigentlich nicht Aufgabe der Schule sind.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd MSc Mag. Dr.
Projektleitung intern
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guttmann-Klein, Gerda; Prof. Mag.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zelinka-Roitner, Inge;
Kooperationspartner
Styria vitalis
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Kindergärten und Schulen sind als Settings für Gesundheitsförderung und Prävention besonders gut geeignet, da sie vulnerable Zielgruppen erreichen, ohne zu stigmatisieren. Außerdem vermitteln sie entscheidende Fähigkeiten in Bezug auf Gesundheitskompetenz und fördern damit die Möglichkeit, mit Krisen und Herausforderungen umzugehen. Daher gilt es, sowohl Pädagog*innen gut darauf vorzubereiten, Krisen vorzubeugen, erste Anzeichen zu erkennen und dann entsprechend handeln zu können. In der Aus- und Fortbildung wird diesem Thema bisher zu wenig Rechnung getragen.
Aufbauend auf den Lernerfahrungen aus den Projekten ELLA und #krisen_fest! wird daher im vorliegenden Projekt ein Lehrgang für die Pädagogische Hochschule zunächst in 2 Bundesländern (Steiermark und Salzburg) konzipiert und umgesetzt. Der Lehrgang umfasst theoretische Einheiten zu Sensibilisierung und Wissensaufbau im Bereich psychosoziale Gesundheit und praktische Übungseinheiten, die parallel in der jeweiligen Bildungseinrichtung umgesetzt und reflektiert werden. Ergänzt werden die Inhalte durch die Methoden und Materialien, die im Zuge der Initiative des BMSGPK in Kooperation mit dem FGÖ entwickelt wurden.
Der Hauptfokus des Projekts liegt darauf, Pädagog*innen Kompetenzen zu psychosozialer Gesundheit zu vermitteln, dies in der pädagogischen Praxis umzusetzen und zu reflektieren und Angebote von Unterstützungssystemen bekannt zu machen und regional zur Verfügung zu stellen. Neben Steiermark und Salzburg sollen im Lauf des nächsten Jahres auch Vorarlberg und Niederösterreich mit der Konzeption eines Lehrgangs beginnen und in das Projekt einsteigen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grasser, Ursula; MEd Prof. BEd.
Haider, Rosina; Prof. BEd. MA
Holzer, Norbert; Prof. BEd. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fellmann, Anne; Dr.
Graß, Karl-Heinz; Mag. Dr.
Greiler-Zauchner, Martina; MMag.
Longhino,, Daniela; BEd
Reiter, Markus; Dr., MAS, MSc
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2019 – 2026
Beschreibung
Eine notwendige, wenn auch noch nicht hinreichende Voraussetzung, um erfolgreich Wissen und Kompetenzen vermitteln zu können, ist das eigene Beherrschen der selbigen.

Studien zum mathematischen Wissen von Lehramtsstudierenden am Beginn ihres Studiums zeigen, dass die Grundkompetenzen zum Teil nur unzureichend beherrscht werden.

Im Rahmen dieses Projektes soll der Frage nachgegangen werden, über welche mathematischen Eigenkompetenzen Studierende am Beginn und am Ende des vierjährigen Bachelorstudiums Primarstufe an Österreichischen Hochschulen verfügen. Parallel dazu sollen innerhalb der Laufzeit dieses Projekts jährlich Erhebungen der neuen Jahrgangsstufen am Studienbeginn (während der gesamten Projektlaufzeit) stattfinden und der Frage nachgegangen werden, ob es zu Leistungsunterschieden verschiedener Jahrgangsstufen kommt (der unbelegte, aber oftmals anekdotenhaft erwähnte Leistungsabfall im Laufe der Zeit auch wirklich stattfindet). Die dabei betrachteten mathematischen Kompetenzen orientieren sich am Niveau für M8 (Niveau Ende Sekundarstufe 1). Dieses Projekt soll auch ein Anstoß sein, dass österreichweit ein Diskurs zum Aufbau von Eigenkompetenzen bei Studierenden für das Lehramt Primarstufe gestartet wird.

Beschreibung (engl.)
Studies show insufficient math skills of elementary school teacher students at the beginning of their education. In this study we investigate math competences of elementary school teacher students at the beginning and at the end of their 4-year bachelor education. The projects further aim is to start a debate if basic math courses should be implemented at the beginning of teacher education.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; BEd Prof. MA PhD.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schöfberger, Anna; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Trotz steigender Forschungstätigkeiten zu Identitätsaspekten von Fremdsprachenlehrer*innen, bleibt die professionelle Identität von Primarpädagog*innenstudierenden als zukünftige Fremdsprachenlehrpersonen wenig erforscht. Um ein besseres Verständnis für die Fremdsprachenerfahrungen von (angehenden) Volksschullehrpersonen multiperspektivisch – aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – beschreiben und diese Einflüsse, die die eigene Identität als Fremdsprachenlehrperson prägen (können), zu beleuchten, wird eine „ecology“-Perspektive mittels semi-strukturierter Tiefeninterviews gewählt.
Beschreibung (engl.)
Although in recent years a large body of research has focused on foreign language teacher identity, the professional identity of pre-service primary school teachers as future foreign language teachers has received relatively little attention. To better understand the way in which identity inform the development of future primary school teachers, we use an ecological perspective to explore identity factors. For that, Austrian pre-service primary school teachers will give insights in semi-structured, in-depth interviews about their past, present and ideal future foreign language experiences and relationships.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Prügger, Walter; BEd. MA
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pack, Irene; BEd. Dipl.Päd.
Zeier, Ludwig; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Ein kompetenzorientierter lehrplankonformer Religionsunterricht erfordert im Sinne eines rückwärtigen Lerndesigns und im Hinblick auf Differenzierung und Individualisierung der Leistungen von SchülerInnen auch neue Leistungsbewertungskonzepte. Das vorliegende Forschungsprojekt hat das Ziel Diagnoseinstrumente für eine kompetenzorientierte Leistungsbewertung im röm.-kath. Religionsunterricht an APS zu erstellen. Diese Entwicklung gründet auf der Zusammenarbeit mit ReligionslehrerInnen an exemplarischen österreichischen Pflichtschulen und deren kritischer Reflexion der Erprobungsphasen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; BEd Prof. MA PhD.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fartek, Carina; BEd MA
Kletzenbauer, Petra Maria; Prof. Mag.
Krenn, Elisabeth; BEd MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Mercer, Sarah; Universität Graz
Reiter, Daniela; Bischöfliches Gymnasium
Schöfberger, Anna; PVS Augustinum
Kooperationspartner
Bischöfliches Gymnasium
Praxisvolksschule der Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum (601670)
Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Die frühe Implementierung des Fremdsprachenunterrichts boomt in Europe und darüber hinaus. Auch in Österreich werden Schüler*innen bereits in der 1. Schulstufe der Volksschule mit einer Fremdsprache konfrontiert. Viele Länder begegnen, ähnlich wie Österreich, Herausforderungen bezüglich Transition von Primar- zu Sekundarstufe betreffend des Fremdsprachenunterrichts. Aspekte dabei sind u.a.: die fehlende Kommunikation zwischen den Lehrpersonen, Diskontinuität und Stagnation der Inhalte, abrupte Veränderungen der Lehrmethoden. Diese Studie verfolgt ein partizipatives Forschungsdesign (Eckhoff, 2019) mit explorativen Ansätzen (Allwright, 2003) – Schüler*innen vor und nach der Transition zur Sekundarstufe begleitend – um erkennen zu können, wie Schüler*innen den Übergang hinsichtlich des Fremdsprachenunterrichts wahrnehmen, indem authentische kreativ-partizipative Methoden, die die Schüler*innenstimmen in den Fokus setzen, zum Einsatz kommen.
Beschreibung (engl.)
An early start of foreign language learning is not unusual – even though not uncontroversial – and many countries in Europe are strongly committed to an early start. In Austria, primary school pupils get introduced to a foreign language from year 1 onwards. Many countries – similar to Austria – face, however, transition challenges from primary to secondary level regarding foreign language teaching, such as a lack of communication between primary and secondary schools and teachers, continuity and progression reasons as well as an abrupt shift of teaching approaches. This study will take a participatory research design (Eckhoff, 2019) with exploratory practices (Allwright, 2003) – accompanying learners before and after transition to secondary school – in order to understand how learners experience the transition in English as a foreign language by involving children in an authentic and meaningful way using “normal” pedagogic practices as investigation tools.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Froebus, Katarina; M.A. Prof. Dr.
Seyß-Inquart, Julia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kohl, Astrid; BEd Prof. Mag.
Scheer, Andrea; Prof. Dipl.Päd. MAS
Sturm, Elisabeth; Mag. (FH) Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Die Ungewissheit in unterrichtlichen Planungs- und Handlungsprozessen erfordert improvisatorisches Denk- und Handlungsrepertoire abseits des Handlungsdrucks im Klassenzimmer. Improvisation als Teil professionellen Handelns von Lehrpersonen ist bisher allerdings ein wenig beachtetes Thema im Professionalisierungsdiskurs.
Zur Vermittlung von Improvisationsfähigkeit braucht es eigene Methoden und Settings, die das Experimentieren mit Improvisation ermöglichen und die im Projekt speziell für die PPH Augustinum entwickelt werden sollen.
Dazu werden in einer Vorstudie die Ausgangslage und Bedarfe der Studierenden und Lehrenden zum Thema/Handlungsfeld Improvisation erhoben. In einer ersten Projektphase vermitteln Expert*innen ihr praktisches Wissen zu Improvisation in Workshops, auf deren Basis das Projektteam dann eigene Formate und Materialien entwickelt. Diese Materialien sollen schließlich in der Lehre des Bachelorstudiums Primarstufe verankert werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grasser, Ursula; MEd BEd.
Haider, Rosina; BEd. MA
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Nach den Erfahrungen und vielen Rückmeldungen zum Eggenberger Rechentest 4+ zeigt sich ein erweiterter Einsatzbedarf. Speziell im anfänglichen Sekundarbereich gibt es einen Mangel an differenzierenden diagnostischen Möglichkeiten, um schlechte MathematikerInnen zu identifizieren und adäquat fördern zu können. Die Erfahrungen zeigen, dass auch im Bereich der Sekundarstufe vorhandene Schwächen nicht nur ein Unterrichtsjahr zurückreichen, sondern oft sogar noch weiter, nämlich bis hinein in die Grundschule.
Für eine Verwendung des Diagnostikums ERT 4+, welches für die letzten 2 Monate der 4. Schulstufe bis zum Halbjahr der 5. Schulstufe bislang normiert vorliegt, soll eine normative Ausweitung erfolgen. Diese geht dann nach Möglichkeit bis zum Ende der 6. Schulstufe.
Ab Beginn der 7. Schulstufe kommt dann der ERT JE (Eggenberger Rechentest für Jugendliche und Erwachsene) zum Einsatz. Ab dieser Stufe liegen dafür bereits Normen vor.
Somit soll mit dieser Normierungserweiterung zum ERT 4+ eine Lücke im gesamten Alterskontinuum für die Diagnostik geschlossen werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Thonhauser, Johannes; Prof. MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Borstner, Judith Maria Elisabeth; BEd Prof.
Stürzenbecher, Carmen Monika; BEd Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Das angestrebte Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Attraktivität charismatischer Bewegungen in der katholischen Kirche. Sie erfreuen sich im Gegensatz zu stagnierenden bzw. sinkenden Kirchenmitgliederzahlen wachsender Beliebtheit, auch bei Studierenden an unserer Hochschule.
Mittels qualitativer Interviews und teilnehmender Beobachtung soll die Motivlage von Teilnehmenden an unterschiedlichen religiösen Zusammenkünften dieser Bewegungen (Pfingstevent, Jugendtreffen, Lobpreisabende, Gebetskreise etc.) untersucht werden. Als theoretischer Hintergrund dient die Resonanztheorie Hartmut Rosas. Unsere These lautet, kurz zusammengefasst, dass die Attraktivität dieser Bewegungen vor allem darin besteht, dass sie die von Rosa postulierte, angesichts vielfältiger Entfremdungserfahrungen verstärkte „Resonanzsehnsucht“ der Spätmoderne mit ihrer speziellen theologischen Ausrichtung und den Einbau populärkultureller Elemente in ihre liturgischen Zusammenkünfte zu stillen versu-chen. Um das Feld einzugrenzen, beschränken wir uns auf Bewegungen im Bun-desland Kärnten. Im Fokus stehen dabei vor allem junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren.
Beschreibung (engl.)
The planned research project deals with the appeal of catholic-charismatic move-ments. While fellowship at mainstream churches is in decline, charismatic move-ments enjoy increasing popularity, not least amongst students at our institution.
We want to investigate the motifs and reasons of young Adults for joining charis-matic meetings. Therefore we will conduct interviews and participatory observa-tions.
Out theoretical basis is the theory of resonance by the German sociologist Hartmut Rosa. We postulate, in a nutshell, that the appeal of charismatic movements origi-nates in their aim to fulfil the desire for resonance, which Hartmut Rosa claims as typical for late modern societies, since experiences of alienation and crisis are rising.
In order to limit the research field, we focus on charismatic movements in Carinthia and on young adults between 18 and 29 years.
URL
Bericht