Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Froebus, Katarina; M.A. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kohl, Astrid; BEd Prof. Mag.
Scheer, Andrea; Prof. Dipl.Päd. MAS
Sturm, Elisabeth; Mag. (FH) Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Die Ungewissheit in unterrichtlichen Planungs- und
Handlungsprozessen erfordert improvisatorisches Denk- und
Handlungsrepertoire abseits des Handlungsdrucks im
Klassenzimmer. Improvisation als Teil professionellen Handelns von Lehrpersonen ist bisher allerdings ein wenig beachtetes Thema im Professionalisierungsdiskurs.
Zur Vermittlung von Improvisationsfähigkeit braucht es eigene
Methoden und Settings, die das Experimentieren mit
Improvisation ermöglichen und die im Projekt speziell für die PPH Augustinum entwickelt werden sollen.
Dazu werden in einer Vorstudie die Ausgangslage und Bedarfe der Studierenden und Lehrenden zum Thema/Handlungsfeld
Improvisation erhoben. In einer ersten Projektphase vermitteln
Expert*innen ihr praktisches Wissen zu Improvisation in Workshops, auf deren Basis das Projektteam dann eigene Formate und Materialien entwickelt. Diese Materialien sollen schließlich in der Lehre des Bachelorstudiums Primarstufe verankert werden.
Beschreibung (engl.)
Uncertainty in lesson planning and teaching processes requires an improvisational repertoire of thought and action away from the pressure to act in the classroom. However, improvisation as part of the professional actions of teachers has so far received little attention in the professionalization discourse.
Teaching improvisation skills requires its own methods and settings that enable experimentation with improvisation and which are to be developed specifically for the PPH Augustinum in the project.
To this end, the initial situation and needs of students and teachers on the topic/field of improvisation will be determined in a preliminary study. In an initial project phase, experts will share their practical knowledge of improvisation in workshops, on the basis of which the project team will then develop its own formats and materials. These materials will ultimately be included in the curriculum of the Bachelor’s degree program in Primary
Education.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Nationalpark, Gesäuse; / Nationalpark Gesäuse GmbH
Projektleitung intern
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2029
Beschreibung
Der Nationalpark Gesäuse evaluiert im Rahmen einer Langzeitstudie sein Bildungsprojekt, das sich vom Kindergarten bis in die Sekundarstufe I erstreckt und wird dabei von der PPH Augustinum, der Uni Graz und Uni Klagenfurt wissenschaftlich begleitet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd MSc Mag. Dr.
Projektleitung intern
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guttmann-Klein, Gerda; Prof. Mag.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zelinka-Roitner, Inge;
Kooperationspartner
Styria vitalis
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Kindergärten und Schulen sind als Settings für Gesundheitsförderung und Prävention besonders gut geeignet, da sie vulnerable Zielgruppen erreichen, ohne zu stigmatisieren. Außerdem vermitteln sie entscheidende Fähigkeiten in Bezug auf Gesundheitskompetenz und fördern damit die Möglichkeit, mit Krisen und Herausforderungen umzugehen. Daher gilt es, sowohl Pädagog*innen gut darauf vorzubereiten, Krisen vorzubeugen, erste Anzeichen zu erkennen und dann entsprechend handeln zu können. In der Aus- und Fortbildung wird diesem Thema bisher zu wenig Rechnung getragen.
Aufbauend auf den Lernerfahrungen aus den Projekten ELLA und #krisen_fest! wird daher im vorliegenden Projekt ein Lehrgang für die Pädagogische Hochschule zunächst in 2 Bundesländern (Steiermark und Salzburg) konzipiert und umgesetzt. Der Lehrgang umfasst theoretische Einheiten zu Sensibilisierung und Wissensaufbau im Bereich psychosoziale Gesundheit und praktische Übungseinheiten, die parallel in der jeweiligen Bildungseinrichtung umgesetzt und reflektiert werden. Ergänzt werden die Inhalte durch die Methoden und Materialien, die im Zuge der Initiative des BMSGPK in Kooperation mit dem FGÖ entwickelt wurden.
Der Hauptfokus des Projekts liegt darauf, Pädagog*innen Kompetenzen zu psychosozialer Gesundheit zu vermitteln, dies in der pädagogischen Praxis umzusetzen und zu reflektieren und Angebote von Unterstützungssystemen bekannt zu machen und regional zur Verfügung zu stellen. Neben Steiermark und Salzburg sollen im Lauf des nächsten Jahres auch Vorarlberg und Niederösterreich mit der Konzeption eines Lehrgangs beginnen und in das Projekt einsteigen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris, Katharina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Diese Vorstudie erhebt Einstellungen von Eltern und PädagogInnen in Grundschulen zum Thema ‚Elternmitarbeit‘. Elternmitarbeit wird von den PädagogInnen als eine Art Unterstützungsmaßnahme unausgesprochen gefordert und Eltern übernehmen diese Arbeit zum Wohle des Kindes – unwidersprochen. Nachdem Studien bewiesen haben, dass die soziale Herkunft bzw. das Elternhaus der SchülerInnen maßgeblich am Erfolg bzw. Misserfolg der Bildungsbiographie beteiligt ist, kann daraus auch geschlossen werden, dass Eltern einen gewissen finanziellen, organisatorischen und zeitlichen Aufwand auf sich nehmen, um dem Kind hier keine Nachteile entstehen zu lassen. Dabei interessiert vor allem, welche Kriterien tatsächlich für erfolgsbasierte Elternarbeit erforderlich sind, was Eltern unterschiedlicher sozialer Herkunft leisten (müssen) um im Schulalltag des Nachwuchses positive Effekte zu erkennen und ob diese Leistungen eigentlich nicht Aufgabe der Schule sind.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Dammerer, Johannes;
Frey, Anne;
Huber, Matthias;
Projektleitung intern
Seyß-Inquart, Julia; MSc Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Froebus, Katarina; M.A. Prof. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Beer, Gabriele;
Forstner-Ebhart, Angela;
Gläser, Pia;
Haas, Elisabeth;
Jerabek, Christine;
Kemethofer, David;
Luttenberger, Silke;
Malkoc, Smirna;
Neureiter, Herbert;
Oyrer, Susanne;
Pichler, Silvia;
Potzmader, Sylvia;
Rauschenberger, Petra;
Schneider, Klaus;
Stipsits, Elisabeth;
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Das multi-methodische Forschungsprojekt widmet sich der Frage, welche Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Anforderungen einen gelingenden Einstieg in den Beruf als Lehrperson in Österreich begünstigen und welche Implikationen sich daraus für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen sowie für die Gestaltung eines gelingenden Berufseinstiegs in Österreich ergeben.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grasser, Ursula; MEd Prof. BEd.
Haider, Rosina; Prof. BEd. MA
Holzer, Norbert; Prof. BEd. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fellmann, Anne; Dr.
Graß, Karl-Heinz; Mag. Dr.
Greiler-Zauchner, Martina; MMag.
Longhino,, Daniela; BEd
Reiter, Markus; Dr., MAS, MSc
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2019 – 2026
Beschreibung
Eine notwendige, wenn auch noch nicht hinreichende Voraussetzung, um erfolgreich Wissen und Kompetenzen vermitteln zu können, ist das eigene Beherrschen der selbigen.

Studien zum mathematischen Wissen von Lehramtsstudierenden am Beginn ihres Studiums zeigen, dass die Grundkompetenzen zum Teil nur unzureichend beherrscht werden.

Im Rahmen dieses Projektes soll der Frage nachgegangen werden, über welche mathematischen Eigenkompetenzen Studierende am Beginn und am Ende des vierjährigen Bachelorstudiums Primarstufe an Österreichischen Hochschulen verfügen. Parallel dazu sollen innerhalb der Laufzeit dieses Projekts jährlich Erhebungen der neuen Jahrgangsstufen am Studienbeginn (während der gesamten Projektlaufzeit) stattfinden und der Frage nachgegangen werden, ob es zu Leistungsunterschieden verschiedener Jahrgangsstufen kommt (der unbelegte, aber oftmals anekdotenhaft erwähnte Leistungsabfall im Laufe der Zeit auch wirklich stattfindet). Die dabei betrachteten mathematischen Kompetenzen orientieren sich am Niveau für M8 (Niveau Ende Sekundarstufe 1). Dieses Projekt soll auch ein Anstoß sein, dass österreichweit ein Diskurs zum Aufbau von Eigenkompetenzen bei Studierenden für das Lehramt Primarstufe gestartet wird.

Beschreibung (engl.)
Studies show insufficient math skills of elementary school teacher students at the beginning of their education. In this study we investigate math competences of elementary school teacher students at the beginning and at the end of their 4-year bachelor education. The projects further aim is to start a debate if basic math courses should be implemented at the beginning of teacher education.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guttmann-Klein, Gerda; Prof. Mag.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Kanape, Anna; MMMag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zelinka-Roitner, Inge; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Styria vitalis
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Die Schule als sozialer Lern-, Lebens- und Arbeitsraum ist ein wichtiges Setting, in dem sowohl die physische als auch die psychosoziale Gesundheit gefördert wird (BMBWF, 2022, S. 3). Bildungseinrichtungen vermitteln im Sinne einer präventiv wirkenden Gesundheitsförderung entscheidende Fähigkeiten in Bezug auf Gesundheitskompetenz: Lesen, Verstehen von Informationen, kritisches Hinterfragen. Gesundheitskompetenz hilft, mit Krisen und Herausforderungen umzugehen. Außerdem weiß man aus der Resilienzforschung, dass Pädagog*innen oft erste Ansprechpartner*innen bei psychosozialen Krisen sein können.
Um Schulleiter*innen und Pägagog*innen in diesen Aufgaben zu unterstützen, soll das Projekt zur Stärkung von psychosozialer Gesundheit und Resilienz an steirischen Schulen umgesetzt werden.

Das Projekt „ELLA: Wohlfühlen für ALLE“ wird über einen Zeitraum von drei Jahren an steirischen Volks- und Mittelschulen realisiert.
1. Niederschwellige Sensibilisierung und Wissensvermittlung für Schulen zum Thema „Kompetenzen zur Stärkung der psychosozialen Gesundheit und Resilienz“. Alle steirischen Volks- und Mittelschulen können über Newsletter erreicht und zum Thema psychosoziale Gesundheit und Resilienz informiert werden.
2. Gestaltung niederschwelliger Angebote an Schulen: Schulen, die sich Angebote wünschen, die zur standortspezifischen Schulentwicklung laut Schulentwicklungsplan beitragen können aus einem Pool an Angeboten jene wählen und durchführen, die der Zielerreichung dienen. 13 Volks- und 13 Mittelschulen können dieses Angebot nutzen.
3. Schulen (5 Volks- und 5 Mittelschulen) an denen ein gesundheitsfördernder Schulentwicklungsprozesses mit Fokus auf die psychosoziale Gesundheit aller Zielgruppen gelegt wird: Schulen, die bereit sind einen gesundheitsfördernden Schulentwicklungsprozess mit Fokus auf die psychosoziale Gesundheit aller Zielgruppen durchzuführen, erhalten eine individuelle Prozessbegleitung, die ermöglicht, ausgehend von den standortspezifischen Themen und Zielen, einen individuellen Prozess zu planen und durchzuführen. An diesen Schulen werden von Lehrkräften mit den Schüler*innen jeweils für die Altersstufe konzipierte Trainings durchgeführt. Die Trainingsangebote werden in einem definierten Zeitraum von jeweils 12 Wochen in zwei Schuljahren realisiert. Die Lehrkräfte erhalten eine Einschulung ins Training und werden über die Trainingsdauer hinweg vom Projektteam begleitet. Parallel zur Durchführung der Trainings werden zum Thema sozial-emotionale Kompetenzen und psychische Widerstandskraft Onlineseminare für Eltern angeboten.
Das Projekt ist so konzipiert, dass nach erfolgreicher Durchführung Projektergebnisse vorliegen, die von verschiedenen Akteuren und Akteurinnen genutzt und in die Praxis übertragen werden können. Durch das Vorliegen von Beispielen gelungenen Case Managements und von Berichten zu den Trainings wird der Praxistransfer unterstützt.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Projektleitung intern
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gspurning, Waltraud; Prof. Mag. Dr.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Messerschmidt, Markus; BSc. MSc
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
SustainAll ist ein europaweites Forschungsprojekt, das in den Ländern Deutschland, Österreich, Portugal und Norwegen beheimatet ist. Das Ziel ist, auf Basis einer Fallstudienforschung berufsbegleitende Weiterbildungsmodule für Lehrer*Innen aus Ganztagesschulen zu entwickeln und mit Start Jänner 2024 österreichweit anzubieten. Die Forschung und der Inhalt der Weiterbildungsmodule finden sich in den Themenfeldern Bildung für nachhaltige Entwicklung und transformative Bildung wieder. Den Ausgangspunkt für die Entwicklung dieser Weiterbildungsmodule bilden die Erkenntnisse und Erfahrungen aus Schulen, die schon länger im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung bzw. transformative Bildung aktiv sind und hier ihre Expertise teilen.
Beschreibung (engl.)
The project aims at developing in-service training modules for All-Day schools wishing to adapt their programme towards ESD and transformative learning. In order to do so, this project aims at learning from existing good-practice examples. Accordingly, two case studies in all-day schools are going to be conducted in each project country. The different project countries (Norway, Portugal, Germany and Austria) differ in their educational concepts, curricula and practices. Thus, a greater learning effect can be expected than from a national project. Following the analysis of the single cases, the next step is a cross case analysis of all cases, focusing on similarities and differences between the project countries and school types. The findings from the case studies will provide the basis for a teacher training course to support teachers in incorporating ESD and transformative learning in their schools. Accordingly, in a next step an international blended-learning course is developed using practitioner-researcher design hubs. To do so, researchers at PH Ludwigsburg and Inland Norway University present the case study results to a number of 3-5 practitioners from participating schools. During two 3 hours workshops the researchers and practitioners figure out together which materials and course content will be needed to help all-day schools to include ESD / transformative education in their school curricula. The developed course will then be available in all four project countries and will use a blended learning design.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
Das angestrebte Forschungsprojekt soll das von uns neu entwickelte, schulische Akzeptanzmodell (SAM) hinsichtlich einer veränderten Stichprobe überprüfen. Es wird angenommen, dass dieses Modell – auch bei veränderter Stichprobe – gleich gute validative Skalenwerte aufweist.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hinterleitner, Theres; Mag.a MSc
Projektleitung intern
Pirstinger, Franziska; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gollowitsch, Karin; Mag.a Prof.in
Kooperationspartner
OeAD GmbH – Agentur für Bildung und Internationalisierung
Pädagogische Hochschule Steiermark
Technische Universität Graz
Universalmuseum Joanneum, Kunsthaus Graz
Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
Universität Graz
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Die Kinderkunst-Hochschule Steiermark bietet Kindern und Jugendlichen zwischen 6-18 Jahren die Möglichkeit sich handlungsorientiert künstlerische Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen und künstlerisch-kulturelles Wissen zu erwerben. Die Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur und Ästhetik wird als Methode verstanden, gesellschaftsrelevante Anliegen wie Diversität, Inklusion, Gleichstellung und Nachhaltigkeit zu behandeln und sich den brisanten Fragen der Gegenwart zu stellen.
Um ein reichhaltiges, hochwertiges Angebot zu erzielen, erfolgt ein „Call for ideas“, der an Künstler*innen, Studierende und Pädagog*innen ergeht. Eine Jury von Expert*innen aus den Projektpartnerschaften wählt die besten Vorschläge aus, coacht die Workshopleiter*innen und erstellt ein Programm. Auf diese Weise wird ein breites künstlerisches Workshopangebot nach den neuesten fachdidaktischen Erkenntnissen für unterschiedliche Altersgruppen entwickelt, das zielgruppenorientiert eingesetzt werden kann. Künstler*innen und Pädagog*innen ergänzen ihre Expertise, ebenso wie Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Genres. Der Impakt qualitativ hochwertiger kunstpädagogischer Kurse wird prozessbegleitend erhoben. Die KinderKunstHochschule soll einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen und deren aktiver und kreativer Teilhabe an einer innovativen und gleichberechtigten Gesellschaft leisten.
Beschreibung (engl.)
The KinderKunstHochschule Steiermark is a project that puts art in the focus. Children and young adults between the ages of 6 and 18 have the opportunity to gain hands-on experience in several different fields of art as well as to broaden their artistic and cultural knowledge. This interdisciplinary approach to art, culture, and aesthetics is understood as a method to discuss pressing contemporary questions revolving around the topics of diversity, inclusion, equality, and sustainability.

In order to guarantee a valuable and widespread program, a “Call for Ideas” is sent out to artists, students, and pedagogues. An expert jury is formed, in which all the project partners are represented. This jury chooses the best project proposals, instructs the workshop leaders, and compiles a program. This guarantees a varied range of workshops and art forms that are developed for different age groups under the consideration of the current didactical standards. The differentiation as well as the collaboration of artists, pedagogues, and academics insures a program that is catered to the children’s and young adults’ needs. The impact of these art workshops is constantly checked and their quality assessed. The KinderKunstHochschule should contribute to a sustainable development of children and young adults and enable their creative participation in an innovative and equitable society.

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