Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr.in
Quenzel, Gudrun; HProf.in Dr.in habil.
Projektleitung intern
Straßegger-Einfalt, Renate; Vizerektorin DDr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Barones, Siegfried; Hofrat HS-Prof. Mag. Dr.
Wieser, Renate; Prof. MA MMag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Die österreichischen Pädagogischen Hochschulen planen eine Jugendstudie, die einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in Österreich geben wird. Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie sehen sie das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. Die Erhebungen sollen im Klassenverband in allen Schultypen durchgeführt und ggf. durch weitere Erhebungen bei Jugendlichen ergänzt werden, die in diesem Alter über das Bildungssystem nicht mehr erreichbar sind. Pro Bundesland wird eine Beteiligung von 2.000 SchülerInnen angestrebt. Die Stichprobe wird zentral für alle Schulen in allen Bundesländern gezogen. Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen teilnehmenden Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz. Zusätzlich kann in jedem Bundesland ein weiteres Themenfeld bearbeitet werden. Die österreichweiten Ergebnisdaten werden in einer gemeinsamen Publikation veröffentlicht. Die Ergebnisse der Bundesländer können in eigenen Publikationen vorgestellt werden.
Beschreibung (engl.)
The Austrian teacher training colleges are planning a youth study, which will give an insight into the different living environments of young people in Austria. How do young people see their future? What is important to you? What do you expect from a partnership? How do you see the coexistence of different cultures? How important is your school education? What do you do in your free time and what do you expect from your future job? These and other questions are central topics of the Austria-wide representative youth study. Target group are young people between 14 and 16 years. The surveys are to be carried out in class form in all school types and, if necessary, complemented by further surveys of adolescents who are no longer available at this age via the education system. The aim is to involve 2,000 students per federal state. The sample is drawn centrally for all schools in all federal states. The data from the youth study are generated from a standardized feedback procedure (internet-based questionnaire). In all participating federal states, a common core questionnaire is used. In addition, another topic area can be edited in each federal state. The Austria-wide results data will be published in a joint publication. The results of the federal states can be presented in own publications.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Froebus, Katarina; M.A. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kohl, Astrid; BEd Prof. Mag.
Scheer, Andrea; Prof. Dipl.Päd. MAS
Sturm, Elisabeth; Mag. (FH) Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Die Ungewissheit in unterrichtlichen Planungs- und
Handlungsprozessen erfordert improvisatorisches Denk- und
Handlungsrepertoire abseits des Handlungsdrucks im
Klassenzimmer. Improvisation als Teil professionellen Handelns von Lehrpersonen ist bisher allerdings ein wenig beachtetes Thema im Professionalisierungsdiskurs.
Zur Vermittlung von Improvisationsfähigkeit braucht es eigene
Methoden und Settings, die das Experimentieren mit
Improvisation ermöglichen und die im Projekt speziell für die PPH Augustinum entwickelt werden sollen.
Dazu werden in einer Vorstudie die Ausgangslage und Bedarfe der Studierenden und Lehrenden zum Thema/Handlungsfeld
Improvisation erhoben. In einer ersten Projektphase vermitteln
Expert*innen ihr praktisches Wissen zu Improvisation in Workshops, auf deren Basis das Projektteam dann eigene Formate und Materialien entwickelt. Diese Materialien sollen schließlich in der Lehre des Bachelorstudiums Primarstufe verankert werden.
Beschreibung (engl.)
Uncertainty in lesson planning and teaching processes requires an improvisational repertoire of thought and action away from the pressure to act in the classroom. However, improvisation as part of the professional actions of teachers has so far received little attention in the professionalization discourse.
Teaching improvisation skills requires its own methods and settings that enable experimentation with improvisation and which are to be developed specifically for the PPH Augustinum in the project.
To this end, the initial situation and needs of students and teachers on the topic/field of improvisation will be determined in a preliminary study. In an initial project phase, experts will share their practical knowledge of improvisation in workshops, on the basis of which the project team will then develop its own formats and materials. These materials will ultimately be included in the curriculum of the Bachelor’s degree program in Primary
Education.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris, Katharina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Diese Vorstudie erhebt Einstellungen von Eltern und PädagogInnen in Grundschulen zum Thema ‚Elternmitarbeit‘. Elternmitarbeit wird von den PädagogInnen als eine Art Unterstützungsmaßnahme unausgesprochen gefordert und Eltern übernehmen diese Arbeit zum Wohle des Kindes – unwidersprochen. Nachdem Studien bewiesen haben, dass die soziale Herkunft bzw. das Elternhaus der SchülerInnen maßgeblich am Erfolg bzw. Misserfolg der Bildungsbiographie beteiligt ist, kann daraus auch geschlossen werden, dass Eltern einen gewissen finanziellen, organisatorischen und zeitlichen Aufwand auf sich nehmen, um dem Kind hier keine Nachteile entstehen zu lassen. Dabei interessiert vor allem, welche Kriterien tatsächlich für erfolgsbasierte Elternarbeit erforderlich sind, was Eltern unterschiedlicher sozialer Herkunft leisten (müssen) um im Schulalltag des Nachwuchses positive Effekte zu erkennen und ob diese Leistungen eigentlich nicht Aufgabe der Schule sind.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Nationalpark, Gesäuse; / Nationalpark Gesäuse GmbH
Projektleitung intern
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2029
Beschreibung
Der Nationalpark Gesäuse evaluiert im Rahmen einer Langzeitstudie sein Bildungsprojekt, das sich vom Kindergarten bis in die Sekundarstufe I erstreckt und wird dabei von der PPH Augustinum, der Uni Graz und Uni Klagenfurt wissenschaftlich begleitet.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grasser, Ursula; MEd Prof. BEd.
Haider, Rosina; Prof. BEd. MA
Holzer, Norbert; Prof. BEd. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fellmann, Anne; Dr.
Graß, Karl-Heinz; Mag. Dr.
Greiler-Zauchner, Martina; MMag.
Longhino,, Daniela; BEd
Reiter, Markus; Dr., MAS, MSc
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2019 – 2026
Beschreibung
Eine notwendige, wenn auch noch nicht hinreichende Voraussetzung, um erfolgreich Wissen und Kompetenzen vermitteln zu können, ist das eigene Beherrschen der selbigen.

Studien zum mathematischen Wissen von Lehramtsstudierenden am Beginn ihres Studiums zeigen, dass die Grundkompetenzen zum Teil nur unzureichend beherrscht werden.

Im Rahmen dieses Projektes soll der Frage nachgegangen werden, über welche mathematischen Eigenkompetenzen Studierende am Beginn und am Ende des vierjährigen Bachelorstudiums Primarstufe an Österreichischen Hochschulen verfügen. Parallel dazu sollen innerhalb der Laufzeit dieses Projekts jährlich Erhebungen der neuen Jahrgangsstufen am Studienbeginn (während der gesamten Projektlaufzeit) stattfinden und der Frage nachgegangen werden, ob es zu Leistungsunterschieden verschiedener Jahrgangsstufen kommt (der unbelegte, aber oftmals anekdotenhaft erwähnte Leistungsabfall im Laufe der Zeit auch wirklich stattfindet). Die dabei betrachteten mathematischen Kompetenzen orientieren sich am Niveau für M8 (Niveau Ende Sekundarstufe 1). Dieses Projekt soll auch ein Anstoß sein, dass österreichweit ein Diskurs zum Aufbau von Eigenkompetenzen bei Studierenden für das Lehramt Primarstufe gestartet wird.

Beschreibung (engl.)
Studies show insufficient math skills of elementary school teacher students at the beginning of their education. In this study we investigate math competences of elementary school teacher students at the beginning and at the end of their 4-year bachelor education. The projects further aim is to start a debate if basic math courses should be implemented at the beginning of teacher education.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Prügger, Walter; BEd. MA
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pack, Irene; BEd. Dipl.Päd.
Zeier, Ludwig; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Ein kompetenzorientierter lehrplankonformer Religionsunterricht erfordert im Sinne eines rückwärtigen Lerndesigns und im Hinblick auf Differenzierung und Individualisierung der Leistungen von SchülerInnen auch neue Leistungsbewertungskonzepte. Das vorliegende Forschungsprojekt hat das Ziel Diagnoseinstrumente für eine kompetenzorientierte Leistungsbewertung im röm.-kath. Religionsunterricht an APS zu erstellen. Diese Entwicklung gründet auf der Zusammenarbeit mit ReligionslehrerInnen an exemplarischen österreichischen Pflichtschulen und deren kritischer Reflexion der Erprobungsphasen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grasser, Ursula; MEd BEd.
Haider, Rosina; BEd. MA
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Nach den Erfahrungen und vielen Rückmeldungen zum Eggenberger Rechentest 4+ zeigt sich ein erweiterter Einsatzbedarf. Speziell im anfänglichen Sekundarbereich gibt es einen Mangel an differenzierenden diagnostischen Möglichkeiten, um schlechte MathematikerInnen zu identifizieren und adäquat fördern zu können. Die Erfahrungen zeigen, dass auch im Bereich der Sekundarstufe vorhandene Schwächen nicht nur ein Unterrichtsjahr zurückreichen, sondern oft sogar noch weiter, nämlich bis hinein in die Grundschule.
Für eine Verwendung des Diagnostikums ERT 4+, welches für die letzten 2 Monate der 4. Schulstufe bis zum Halbjahr der 5. Schulstufe bislang normiert vorliegt, soll eine normative Ausweitung erfolgen. Diese geht dann nach Möglichkeit bis zum Ende der 6. Schulstufe.
Ab Beginn der 7. Schulstufe kommt dann der ERT JE (Eggenberger Rechentest für Jugendliche und Erwachsene) zum Einsatz. Ab dieser Stufe liegen dafür bereits Normen vor.
Somit soll mit dieser Normierungserweiterung zum ERT 4+ eine Lücke im gesamten Alterskontinuum für die Diagnostik geschlossen werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Seifert, Susanne; PhD
Projektleitung intern
Paleczek, Lisa; Mag. phil., PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Der Grazer Wortschatztest (GraWo: Seifert et al., 2017), der für die Grundschule entwickelt wurde (1.-3.Schulstufe), hat Potential auch im Kindergarten die Überprüfung des rezeptiven Wortschatzes zu erleich-tern.
Um den Bedarf für den Einsatz eines solchen Gruppentests abzuschätzen, werden in einem ersten Schritt ein Online-Fragebogen an alle Kindergärten der Steiermark (Ö) ausgesandt. Es wird erhoben, wie sich Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen einen Einsatz des GraWo (Aufgabe: Auswahl eines von vier vorgegebenen Bildern, nachdem das Zielwort laut gesagt wurde) im Gruppensetting im Kindergarten vorstellen könnten. Basierend auf diesen Ergebnissen wird eine Pilot-Beobachtungsstudie mit Kindern im letzten Kindergartenjahr durchgeführt. In einem weiteren Schritt werden erste Ergebnisse zur Validität und Reliabilität generiert. Schließlich sollen auch Normwerte für diese Altersgruppe erhoben werden, wieder unter besonderer Berücksichtigung von Kindern mit anderen Erstsprachen. Es wird außerdem eine Äquivalenzstudie durchgeführt, die die Papierversion mit einer digitalen Version vergleicht.
Beschreibung (engl.)
The GraWo (Grazer Wortschatztest: Seifert, Paleczek, Schwab, & Gasteiger-Klicpera, 2017) is a screening instrument that was originally developed for usage in primary school settings (Grades 1-3) and it has potential to be used in kindergarten, too.
In a first step, to gain information about the needs of educators concerning vocabulary instruments, an online-survey is being sent to all kindergartens in the federal state of Styria (in Austria). We asked educators which settings and modes of conducting a group screening like the GraWo (choosing one out of four pictures that matches the word said) they could imagine as possible with kindergarteners in their last year of kindergarten.
In a second step, based on the answers obtained through the online survey, a piloting observation study is being conducted with. Three different settings and modes of conducting the group screening will be implemented and observed to gain knowledge about advantages and disadvantages of the settings and modes proposed by the educators.
In a third step, the GraWo’s validity and its reliability are analysed. Finally, standardization for this age group considering second language learners is planned. Moreover, an equivalency study comparing a digital to the paper pencil mode is planned.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Pretis, Manfred; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Öttl, Kerstin; VD Prof. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Angenbauer, Elisabeth; BEd
Haider, Rosina; Prof. BEd MA
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kopp-Sixt, Silvia; MA, BEd, Prof.in
Labudovikj, Rozita Petrinska; MSc,MLS
Mihajlova Kukovska, Vesna;
Petrusev, Goran;
Sabuncuoglu, Dudu Melek; PhD
Sahin, Eren;
Stadler, Wilhelm; DI
Todorova, Katerina; Mag.a
Yilmaz, Erdal; MSc
Zafirova, Ema;
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Erasmus+ Projekt „Planning additional educational support with ICF” im Rahmen der Key Action KA2 „Cooperation partnerships in school education“ zielt darauf ab, Lernchancen von Schüler*innen mit Entwicklungsschwierigkeiten bzw. Behinderungen zu verbessern. Dies wird durch die Implementierung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der WHO (DIMDI, 2005) im Sinne einer gemeinsamen Sprache im Kontext von Förderplanungsprozessen in der Schule erreicht. Als eine Metasprache und gemeinsame Sprache ermöglicht die ICF eine nicht stigmatisierende und fähigkeitsorientierte Beschreibung des möglichen zusätzlichen pädagogischen Unterstützungsbedarfs von Schüler*innen. Neun Organisationen aus den drei Ländern Österreich, Nord Mazedonien und Türkei werden dieses Projekt über einen Zeitraum von zwei Jahren gemeinsam durchführen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Koschmieder, Corinna; Mag. Dr.
Roßnagl, Susanne; Uni.-Ass. Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Die soziale Lernvergangenheit als soziokultureller Bezugsrahmen nach Nickel (1976) ist bereits in jedem Erziehungsprozess vorge-geben und wirkt auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung aller beteiligten Personen. Für (zukünftige) Lehrerinnen und Lehrer sind das vordergründig die Erfahrungen aus Elternhaus und Schu-le.
Innerhalb der Forschung zur Lehramtsausbildung äußert sich die Frage, welche Studierende sich warum für das Lehramt entschei-den (im Überblick siehe Rothland, 2014a,b; zur Einordnung der Studien und Berufswahlmotive in die personalen Merkmale von Lehramtsstudierenden siehe Cramer, 2015). Der Zusammenhang von Berufswahl und sozialer Lernvergangenheit ist bis dato kaum erforscht.
Um sich dieser Forschungslücke anzunähern wird der Fragebogen aus der Studie „Gestaltung pädagogischer Beziehungen“ (eine ös-terreichweite Studie der Universität Innsbruck) verwendet und mit den Berufswahlmotiven (Klemenz, 2014) ergänzt. Die Stichprobe beträgt ca. 250 Masterstudierende. Die Analysen und Auswertun-gen erfolgen mittels R. Es soll herausgefunden werden, inwiefern die sozialen Erfahrungen in der Vergangenheit der Lehramtsstu-dierenden mit der Berufswahl bzw. den Berufswahlmotiven zum*zur Primarstufenlehrer*in zusammenhängen.
Um eine gewisse Transparenz dieser Studie gewährleisten zu kön-nen wird eine Präregistrierung über die Plattform osf gemacht (vgl. Krammer & Svecnik, 2020).
Beschreibung (engl.)
The social learning past as a socio-cultural frame of reference according to Nickel (1976) is already predetermined in every educational process and affects the entire personality development of all persons involved. For (future) teachers, these are primarily the experiences from home and school.
Within the research on teacher training, the question arises as to which students decide why to become teachers (for an overview, see Rothland, 2014a,b; for a classification of the study and career choice motives in the personal characteristics of student teachers, see Cramer, 2015). The connection between career choice and social learning history has hardly been researched to date.
In order to approach this research gap, the questionnaire from the study „Gestaltung pädagogischer Beziehungen“ (a nationwide study of the University of Innsbruck) is used and supplemented with the career choice motives (Klemenz, 2014). The sample is approximately 250 Master’s students. The analyses and evaluations are carried out using R. The aim is to find out to what extent the social experiences in the past of the student teachers are connected to the career choice or the career choice motives for becoming a primary school teacher.
In order to ensure a certain transparency of this study, a pre-registration will be made via the osf platform (cf. Krammer & Svecnik, 2020).
URL
Bericht