Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Thonhauser, Johannes; Prof. MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Borstner, Judith Maria Elisabeth; BEd Prof.
Stürzenbecher, Carmen Monika; BEd Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Das angestrebte Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Attraktivität charismatischer Bewegungen in der katholischen Kirche. Sie erfreuen sich im Gegensatz zu stagnierenden bzw. sinkenden Kirchenmitgliederzahlen wachsender Beliebtheit, auch bei Studierenden an unserer Hochschule.
Mittels qualitativer Interviews und teilnehmender Beobachtung soll die Motivlage von Teilnehmenden an unterschiedlichen religiösen Zusammenkünften dieser Bewegungen (Pfingstevent, Jugendtreffen, Lobpreisabende, Gebetskreise etc.) untersucht werden. Als theoretischer Hintergrund dient die Resonanztheorie Hartmut Rosas. Unsere These lautet, kurz zusammengefasst, dass die Attraktivität dieser Bewegungen vor allem darin besteht, dass sie die von Rosa postulierte, angesichts vielfältiger Entfremdungserfahrungen verstärkte „Resonanzsehnsucht“ der Spätmoderne mit ihrer speziellen theologischen Ausrichtung und den Einbau populärkultureller Elemente in ihre liturgischen Zusammenkünfte zu stillen versu-chen. Um das Feld einzugrenzen, beschränken wir uns auf Bewegungen im Bun-desland Kärnten. Im Fokus stehen dabei vor allem junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren.
Beschreibung (engl.)
The planned research project deals with the appeal of catholic-charismatic move-ments. While fellowship at mainstream churches is in decline, charismatic move-ments enjoy increasing popularity, not least amongst students at our institution.
We want to investigate the motifs and reasons of young Adults for joining charis-matic meetings. Therefore we will conduct interviews and participatory observa-tions.
Out theoretical basis is the theory of resonance by the German sociologist Hartmut Rosa. We postulate, in a nutshell, that the appeal of charismatic movements origi-nates in their aim to fulfil the desire for resonance, which Hartmut Rosa claims as typical for late modern societies, since experiences of alienation and crisis are rising.
In order to limit the research field, we focus on charismatic movements in Carinthia and on young adults between 18 and 29 years.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Weninger-Stößl, Karin; Prof. Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Elementare Bildungseinrichtungen sind ein Spiegelbild der Gesellschaft. Die Heterogenität bildet sich unter anderem in der Pluralität der Religionen und Weltanschauungen ab. Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen sind Orte an denen Vielfalt erlebbar ist.
Kindergärten sind oftmals erste Einrichtungen, in denen Kinder außerhalb ihres familiären Umfelds verschiedenen Religionen und religiösen Einstellungen begegnen. Ursachen dafür sind Globalisierung, Migrations- und Fluchtbewegungen, eine hohe Binnenmobilität, Säkularisierung und der demographische Wandel.
Der Fokus der geplanten Forschung richtet sich nicht auf alle Diversitätsdimensionen, sondern nimmt die Dimension „Religion und Weltanschauung“ in den Blick.
Die Forschung möchte einen Einblick in die Praxis des (Er)-lebens kultureller und religiöser Vielfalt gewinnen.
Die der geplanten Forschung zugrunde liegende Forschungsfrage ist doppelperspektivisch. Wie nimmt das Personal eines Kindergartens kulturelle und religiöse Vielfalt wahr und wie thematisieren Kinder diese Vielfalt.
Das Forschungsfeld bildet dabei ein Kindergarten in der diözesaner Trägerschaft KiB3.
Beschreibung (engl.)
The social reality of the city of Graz and thus also the reality in the child education and childcare facilities shows itself to be heterogeneous when looking at the diversity dimensions. Child education and childcare facilities are places where diversity can be experienced. Kindergartens are often the first institutions in which children encounter different religions and religious attitudes outside of their family environment.
The reasons for this are globalization, migration and refugee movements, high internal mobility, secularization and demographic change.
The focus of the planned research is not on all dimensions of diversity, but rather on the dimension „religion and worldview“.
The research would like to gain an insight into the practice of (experiencing) living cultural and religious diversity.
The underlying research question is conceived from two perspectives. How does the staff of a kindergarten perceive cultural and religious diversity and how do children address this diversity.
The research field is a kindergarten in the diocesan sponsorship KiB3.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Breyer, Caroline; MSc Bakk.phil. PhD.
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Univ.-Prof.in Dr.in phil.
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Wohlhart, David; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ender, Daniela; BA. MSc
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Universität Graz
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Das Ziel des Projektes, ist der Aufbau Forschungszentrum für Inklusive Bildung in Graz. Das Zentrum ist ein Kooperationsprojekt der Universität Graz, der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum und bündelt die Forschungsexpertise der drei Institutionen zur inklusiven Bildung.
Ziel des Verbundzentrums ist die Kooperation in nationalen und internationalen Forschungsprojekten zu Themen der Digitalisierung und Inklusion, sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der empirischen Inklusionsforschung. Angebunden an dieses Verbundzentrum wird ein „Digital Lab for Inclusion“, ein Forschungs- und Experimentierfeld für Schule und Hochschule. Das FZIB soll zur Weiterentwicklung eines inklusiven Bildungssystems beitragen, wobei sich Inklusion hier auf alle Heterogenitätsdimensionen mit einem besonderen Schwerpunkt auf Intersektionalität bezieht.
Beschreibung (engl.)
The goal of the project is to establish a research centre for inclusive education in Graz. The Research Center is a cooperation between three higher educational institutions in Styria, Austria – the University of Graz, the University College of Teacher Education Styria and the Private University College of Teacher Education Augustinum. The main goal of the RCIE is to bundle the research expertise and competences of these three institutions in order to cooperate in national and international research projects on inclusive and digital education. Additionally, the center aims to support young scientists in their empirical research activities and professional development in this field.
A “Digital Lab for Inclusion” will be an integrative part of the RCIE. This lab will serve as a research and experimental field for schools, colleges and universities. The main target groups of the center are researchers, teachers and organizations in the field of inclusion as well as individuals interested in inclusion and diversity. Inclusion refers here to all dimensions of heterogeneity with a special focus on intersectionality.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Übergänge wurden in der Transitionsforschung gut empirisch erfasst. Für die Kinder, deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten aber auch für pädagogische Fachkräfte erfordern Übergänge eine Anpassung an Ver-änderungen auf individueller, interaktionaler und kontextueller Ebene (Griebel & Niesel, 2005/2012). Besonders im Hinblick auf den institutio-nellen Kontext scheinen die zeitlichen Ressourcen zur Gestaltung von Transition und Bildungskooperation nicht auszureichen. Eine Weitergabe von Informationen über das Kind an Eltern/EB wird tendenzielle als wich-tiger erachtet als an Institutionen. Beklagt wird ein ausreichender Aus-tausch zwischen den Bildungspartner*innen und Informationsfluss zwi-schen den Institutionen (Krienzer, 2021). Zum Wohle des Kindes und dessen Entwicklung benötigt(e) es einen Perspektivenwechsel und eine Kooperation der Bildungspartner*innen. Das führt zur zentralen Frage, wie elementare Bildungsprozesse über den Systemwechsel hinweg Kon-tinuität erfahren und die Bildungs- und Lernchancen aller Kinder erhöht werden können (Bildungsbericht, 2018; Hollerer, Reicher-Pirchegger & Zollneritsch, 2019).
Beschreibung (engl.)
Transitions have been well documented empirically in transition re-search. For children, their parents or guardians, but also for educational professionals, transitions require adaptation to changes on an individual, interactional and contextual level (Griebel & Niesel, 2005/2012). Particu-larly with regard to the institutional context, there do not appear to be sufficient time resources to organize transition and educational coopera-tion. Passing on information about the child to parents/guardians tends to be considered more important than to institutions. Adequate ex-change between the educational partners and information flow between the institutions is lamented (Krienzer, 2021). For the benefit of the child and their development, a change of perspective and cooperation be-tween the educational partners is needed. This leads to the central question of how elementary educational processes can experience con-tinuity across system changes and how the educational and learning opportunities of all children can be increased (Bildungsbericht, 2018; Hollerer, Reicher-Pirchegger & Zollneritsch, 2019).
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
Problemaufriss und Zielstellungen: Das Forschungsprojekt baut auf den von Brandau/Hausberger/Häusler und Knauder (2007/08) gemachten Erfahrungen aus der Studie zu/r „Lebensqualität, Persönlichkeitsmerkmalen und soziale Integration von überdurchschnittlich bzw. besonders begabten Grundschulkindern“ auf. Im Vorläuferprojekt wurden VS-LehrerInnen gebeten, dem Forschungsteam besonders begabte Dritt- und Viertklässler zu nennen, die für die Studie in Frage kommen könnten. Von den mehr als 200 genannten Kindern waren – nach eingehender testpsychologischer Untersuchung – etwas mehr als 20 Buben und Mädchen (also gute 10%) als wirklich „hochbegabt“ einzustufen. Ausgehend von der Tatsache, dass gerade ein Zehntel der als hochbegabt genannten SchülerInnen für die oben erwähnte Studie in Frage kamen, ergeben sich für die Pädagogische Psychologie folgende Fragestellungen: „In wieweit ist VS-LehrerInnen das Thema (Hoch-) Begabung vertraut? Sehen sie sich in der Lage, besonders begabte SchülerInnen im schulischen Kontext zu fördern? Welche methodisch-didaktischen Möglichkeiten einer inklusiven bzw. separaten Begabungs- und Begabtenförderung sind LehrerInnen bekannt. Welche Angebote zur Begabungs- und Begabtenförderung werden an Schulen gemacht? Gibt es – aus Sicht der LehrerInnen – den Wunsch nach einem gezielten Informationsfluss bzw. „“Nachrüsten““ zum Thema (Hoch-) Begabung bzw. Begabungs- und Begabtenförderung in der Schule? Projektergebnis: Angebote von einschlägigen Fortbildungen im Rahmen der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz bzw. Schilf-Tagen zum Thema (Hoch-) Begabung und Begabungs- bzw. Begabtenförderung direkt an den Schulen.“
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hazissa, Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt; Verein
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projektes sollen qualitätsvolle, inhaltlich fundierte und barrierefreie Methoden und Informationsmaterialien für die sexuel-le Bildung und die Prävention sexueller Gewalt entwickelt werden. Einerseits richtet sich dieses Projekt direkt an Kinder und Jugendliche bzw. junge Erwachsene (bis ca. 25 Jahren) mit Behinderungen und/oder psychischen Beeinträchtigungen/Erkrankungen und/oder sprachlichen/kulturellen Barrieren. Andererseits sollen ebenso deren Betreuer*innen, Pädagog*innen und Erziehungsberechtigte von den Outputs profitieren. Fachkräfte (bereits tätig bzw. in Ausbildung) sollen durch eine umfassende Aus- bzw. Weiterbildungsreihe mit den theore-tischen und praktischen Inhalten in ihren sexualpädagogischen und gewaltpräventiven Kompetenzen gestärkt werden. Zugleich wird auch ein praxisnahes Handbuch zur Verfügung gestellt, um einen Theorie-Praxis-Transfer zu ermöglichen. Des Weiteren wird eine Informations-broschüre für Bezugspersonen entwickelt, um das Thema auch im privaten Umfeld sichtbar zu machen, Eltern und Bezugspersonen zu stärken und relevante Informationen und Tipps für den Schutz vor sexueller Gewalt zu vermitteln. Im Rahmen von vier Elternbildungs-veranstaltungen zu je 2 Stunden sollen diese Informationen zusätzlich an der Zielgruppe erprobt werden.
Beschreibung (engl.)
Within the framework of this project, quality, content-based and barrier-free methods and information materials for sexual education and the prevention of sexual violence are to be developed. On the one hand, this project directly addresses children and adolescents or young adults (up to approx. 25 years) with disabilities and/or mental impairments/illnesses and/or language/cultural barriers. On the other hand, their carers, educators and guardians should also benefit from the outputs. Professionals (already working or in training) are to be strengthened in their sexual education and violence prevention competences through a comprehensive training and further education series with theoretical and practical contents. At the same time, a practical manual will be made available to enable a theory-practice transfer. Furthermore, an information brochure for caregivers will be developed in order to make the topic visible in the private environment as well, to strengthen parents and caregivers and to provide relevant information and tips for protection against sexual violence. In the context of four parent education events of 2 hours each, this information is to be additionally tested on the target group.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris-Steinklauber, Renate; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2013
Beschreibung
Seit 2007 gibt es im genannten Aufsichtsbereich des Bezirksschulrates Weiz einen Schwerpunkt im Bereich der Verhaltenspädagogik. Dazu gab es Fort- und Weiterbildungsangebote für PädagogInnen, unterstützende und vernetzende Maßnahmen sowie die Einbindung einer SES-Klasse. Nun soll eine Evaluierung der gesamten Schwerpunktinitiative erfolgen, und zwar bei LehrerInnen, einem SchülerInnensample bzw. bei DirektorInnen in diesem Gebiet. Im Fokus stehen dabei folgende Aspekte: 1. Wirksamkeit der gebotenen Unterstützungssysteme im Bezirk 2. Informationsstand der L, S und Direktoren über die angebotenen Möglichkeiten 3. Annahme von solchen Angeboten im Bezirk generell 4. Effizienz von Fortbildungsreihen in den vergangenen drei Jahren 5. Status SES-Klasse: Situation, LehrerInnenbefinden, Rückführungsfrage, Entlastungsfunktion
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Dr.
Wendt, Heike; Dr.
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Das transdisziplinäre Projekt zielt darauf ab, die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie für die Erforschung und die Begleitung digital-unterstützter inklusiver Schulentwicklungsprozesse fruchtbar zu machen. In dem Projekt werden pädagogische, psychologische und ethische Fragen gemeinsam analysiert, um auf diese Weise innovative Strategien zu ermöglichen, die inklusive Bildung unter Einbezug digitaler Technologien fördern. Im Rahmen eines Mixed-Methods-Ansatzes wird eine umfassende repräsentative Befragung in der gesamten Steiermark durchgeführt. Anschließend werden markante Good-Practice-Beispiele im Rahmen von Interviews und Fokusgruppen erhoben. Die Erkenntnisse fließen in die Konzeption von inklusiven Schulentwicklungsprozessen ein.
Beschreibung (engl.)
This transdisciplinary project aims to make the impact of the COVID-19 pandemic useful for researching and monitoring digitally-enabled inclusive school development processes. In the project, pedagogical, psychological and ethical issues will be analysed together in order to enable innovative strategies that enhance inclusive education with the inclusion of digital technologies. Using a mixed-methods approach, a comprehensive representative survey will be realized throughout Styria. Next, distinctive good practice examples will be collected in the context of interviews and focus groups. The findings will be integrated into the design of inclusive school development processes.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Bešić, Edvina; Mag.a, MSc PhD
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wohlhart, David; Prof. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Studien zu COVID-19 zeigen, dass Schüler*innen mit Behinderungen durch diese Situation vermehrt vom Unterricht ausgeschlossen sind und am wenigsten vom Fernunterricht profitieren. Das Ziel des Projektes ist es daher, die Teilnahme von Schüler*innen mit unterschiedlichen Behinderungen an der digitalen Bildung zu erhöhen. Lehrkräfte aus unterschiedlichen Schultypen und Schulstufen sollen daher im Bereich der digitalen und inklusiven Bildung ihre Kompetenzen erweitern und darin unterstützt werden.

Folgende sieben Ergebnisse sollen erzielt werden: 1. Lehrerfortbildung 2. Best-Practice-Beispiele 3. To(ol)-Check-Instrument 4. In(novations)-Check-Instrument 5. Ein länderübergreifender Vergleich des digitalen Potenzials von inklusiven Schulen mit dem SELFIE-Instrument 6. Fallstudien 7. Fünf wissenschaftliche Publikationen

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit von sechs Partnern in vier Ländern: Österreich, Bosnien und Herzegowina, Italien und Nord-Mazedonien.

Beschreibung (engl.)
Studies have shown that the COVID-19 crisis has exacerbated the exclusion of students with disabilities from education, showing they are least likely to benefit from distance learning. Responding to this problem, the project will increase the participation of students with various disabilities in digital education. The goal is to empower and professionalise teachers from various age groups and different school types not only in the field of digital but also in inclusive education.

The intended outcomes are: 1. Teacher training 2. Best-Practice-Examples 3. To(ol)-Check instrument 4. In(novation)-Check instrument 5. One cross country comparison of the digital potential of inclusive schools using the SELFIE tool 6. Case studies 7. Five academic publications

The project is a collaboration between six partners in four countries: Austria, Bosnia and Herzegovina, Italy and North Macedonia.

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Jirak, Peter; Mag.
Höck, Renate; Mag.a
Pichlbauer, Maria; Mag.a
Sihorsch, Gerhard; Mag.
Schaupp, Hubert; HS-Prof. IL Dr.
Projektleitung intern
Schirgi, Susanne; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Der zentrale Fokus der Evaluation richtet sich zum Einen auf die Gestaltung eines gut begleiteten Überganges vom Kindergarten in die Primarstufe und weiter in die Sekundarstufe und zum Anderen auf den Einsatz von digitalen Medien im Unterricht in ausgewählten europäischen Ländern. Darüber hinaus trägt eine erweiterte und gezielte Informationserhebung zur Erkenntnisgewinnung zur optimalen Nutzung für die Einrichtung bei. Ziele sind die Generierung eines Mehrwertes für die künftige Übergangsgestaltung der eigenen Einrichtung – unter Berücksichtigung verschiedener pädagogischer Ausrichtungen – sowie der innovativen Unterrichtsgestaltung mittels erprobter digitaler Medien.
Beschreibung (engl.)
The central focus of the evaluation is the one hand on the design of a well-managed transition from kindergarten to primary school and on to secondary school, and on the other hand on the use of digital media in teaching in selected European countries. In addition, an expanded and targeted collection of information serves for the acquisition of knowledge and optimal use of the facilities. The aim is to generate added value for the future transitional design of one’s own institution, taking into account different pedagogical orientations, as well as the innovative teaching design by means of proven digital media.
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Bericht