Kategorie: Allgemeine Pädagogik

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Benischek, Isabella; HOL Mag. Dr. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bauer, Alexandra; HOL BEd MA. Prof.
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Glatzl, Peter;
Hörmann, Otto; Hofrat Mag. Dr. Prof.
Hösch-Schagar, Gabriele; Mag. BEd Dr. Prof.
Mayer, Sabine; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Iunesch, Liane;
Schopf, Heribert;
Severin, Sven;
Spenger, Jörg;
Wagreich, Ulrike;
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Leistung ist im schulischen und hochschulischen Kontext sehr zentral, das individuelle Leistungs-prinzip bestimmt das gesamte Schul- und Berechtigungswesen. Durch den Paradigmenwechsel von der Input- zur Outputorientierung gelangen Kompetenzen in den Fokus, was zu einem veränderten Verständnis von schulischem Lernen führen soll bzw. führt. Dieses veränderte Verständnis ist so-wohl für Studierende als auch für Lehrpersonen wichtig, um in einem kompetenzorientierten Unter-richt die Schülerinnen und Schüler adäquat und individuell zu fördern und zu fordern.

Durch das vorliegende Forschungsprojekt sollen folgende Aspekte beleuchtet werden: Ergebnisse von schulischer Sozialisation in Bezug auf Leistung bei Studierenden und Veränderung dieser im Laufe des Studiums; Bewusstsein von Wirkungen auf Schülerinnen und Schüler; Vorstellungen von Leistungen bei Studienanfängerinnen und Studienanfängern sowie Veränderung dieser; Leistung und Leistungsbewertung im christlich-konfessionellen Religionsunterricht; Einfluss von Prüfungsdruck auf die Leistung in einem ausgewählten Bereich.

Das Gesamtprojekt gliedert sich in autonome Teilprojekte.

Teilprojekt A:
Leistungsfreude, Anstrengungsbereitschaft und Attribuierungsmuster von angehende Leh-rerinnen und Lehrern – eine empirisch-quantitative Studie

Teilprojekt B:
Vorstellung über individuelle Faktoren schulischer Leistung – eine empirisch-quantitative Stu-die

Teilprojekt C:
Leistungsbewertung im christlich-konfessionellen Religionsunterricht – eine empirisch-quantitative Studie

Teilprojekt D:
Einfluss des Prüfungsdrucks auf den Zuwachs deklarativen Wissen im pädagogischen Kernfeld Classroom Management bei Lehramtsstudierenden im Primarstufenbereich – eine empirisch-quantitative Studie

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bruckner, Johanna; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Bruckner, Johanna; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Pädagoginnen und Pädagogen stehen vor der Herausforderung individueller Bildungsvoraussetzungen der ihnen anvertrauten Kinder (Diversität). Die Auseinandersetzung mit Interaktionen in Institutionen früher Bildung vor dem Hintergrund von Bildungsprozessen der betreuten Kinder erfordert Reflexionsbereitschaft. Genau diese Reflexionsbereitschaft machen jene Studentinnen und ausgebildeten Kindergartenpädagoginnen transparent, die sich seit Herbst 2018 dem Bachelorstudium „Elementarbildung: Inklusion und Leadership“ an der KPH Wien/Krems widmen und sich an dem Projekt im Rahmen des Moduls “Vertiefung in elementarer Bildung” im 3. Semester ihres Studiums beteiligen. Ziel ist es, mittels Beobachtung in institutionellen Kindergruppen gelungene Bildungsprozesse zu identifizieren um sie in Folge primären Bezugspersonen der Kinder in Form eines Elternabends zugänglich zu machen. Mögliche Effekte dieser Transparenz elementarer Bildungsprozesse sollen (vorerst) anhand der Befragung der Bezugspersonen erhoben werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Garcia Sobreira-Majer, Alfred; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Garcia Sobreira-Majer, Alfred; Mag. Dr. OStR Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bozkaya, Dilek; BEd
Dura-Nitu, Irina; LL.M. Mag. BEd Dr.
Ertl, Karin Anna; MMag.
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; Dr. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2023
Beschreibung
Interreligiöses Begegnungslernen ist ein Modell religiöser Bildung, das an Schulen und Hochschulen angewandt wird. An der KPH Wien/Krems hat es sich in ReligionslehrerInnenausbildung mit christlichen und muslimischen Studierenden bewährt. Katja Boehme (PH Heidelberg) hat ein Modell entwickelt, mit dem sowohl an der PH Heidelberg als auch an Schulen erfolgreich gearbeitet wurde. In Wien ist dieses Heidelberger Modell 2017/18 an zwei AHS installiert und an einer schon durchgeführt worden.
Das Forschungsprojekt setzt sich zum Ziel, zur empirischen Erforschung dieser spezifischen Form des Begegnungslernens beizutragen. Es geht der Frage nach, worin in dem Modell des Interreligiösen Begegnungslernens „Begegnung“ besteht. Es wählt dafür den Zugang der (teilnehmenden) Beobachtung und rückt das soziale Handeln der beteiligten AkteurInnen in dem Mittelpunkt. Das Forschungsinteresse richtet sich auf die konkreten Interaktionen zwischen SchülerInnen und zwischen SchülerInnen und Lehrenden im Zuge des Interreligiösen Begegnungslernens. Damit unterscheidet sich das Forschungsprojekt deutlich von anderen, die nach dem Lernertrag interreligiösen Begegnungslernens, insbesondere nach dem Erwerb interreligiöser Kompetenzen fragen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Kramreiter, Silvia; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Kramreiter, Silvia; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Eine Netzwerkanalyse zu Co-Enrollment von hörenden und gehörlosen SuS untersucht die sozialen und kommunikativen Strukturen innerhalb einer bimodal-bilingual inklusiver Klassen, in denen beide Gruppen gemeinsam unterrichtet werden. Dabei werden verschiedene Faktoren analysiert, um die Interaktion, Zusammenarbeit und Inklusion zwischen hörenden und gehörlosen SuS zu verstehen und sichtbar zu machen. Zentrale Aspekte sind: Soziale Verbindungen (z.B. Wer interagiert mit wem? Gibt es Clustebildungen?) Soziale Inklusion und Isolation (Sind gehörlose SuS vollständig in die Klassengemeinschaft integriert oder gibt es Exklusionsdynamiken?)
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Köck, Bianca-Maria; Dipl. Ing.in
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Nosko, Christian; Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. MSc Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Technische Universität Wien – Institut IFM
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Klimawandelanpassung geschieht nicht mit neuen technischen Lösungen aufbauend auf alten Systemen! Ein grundlegende
Transformation von reiner Technologieforschung zu gesellschaftlich getragenen Innovationen ist unumgänglich, um die komplexen Klima-Herausforderungen unserer Zeit effektiv lösen zu können. Langfristiges Ziel des Co-Creation Spaces
„Transformer“ ist die Erhöhung der Handlungskompetenz teilnehmender Kinder und Jugendlicher aller Gesellschaftsschichten hinsichtlich Konsumverhalten und Materialkreisläufe durch aktivitätsbasiertes, hands-on Lernen
direkt am, im und rund um eine Gebäuderessource als realen Experimentierort.
Durch das lebenszyklusbasierende und kreisläufige Zerlegen, Reparieren, Erforschen und Erschaffen von Gegenstände des
Alltags, digitalen Produkten und weniger bewusst wahrgenommenen „Konsumgütern“ wie die ressourcenintensive, gebaute Umwelt, erkennen die teilnehmenden Kinder und Jugendliche selbst die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens und Handelns. Das aktive Mitgestalten fördert die Beziehung zu natürlichen und technischen Kreisläufen und ermöglicht die
Partizipation in den Zukunftsfelder Klimaanpassung und Energieeffizienz sowie in der Schaffung einer gesunden und
umweltfreundlicheren Zukunft. Dies wiederum eröffnet neue Berufsfelder im Green-Jobs-Bereich, das Entdecken von
Interessen, Möglichkeiten der Freizeitgestaltung inkl. der Veränderung von bestehenden Konsummustern und ein erhöhtes systemisches Verständnis. Wichtig ist uns vor allem auch die explizite Inklusion von sozio-ökonomisch benachteiligten Kindern und Jugendlichen, denn gerade hier sind außerschulische kostenlose Angebote, die eine informelle Qualifizierung mit sich bringen, nicht nur ein wichtiger Baustein für Chancengerechtigkeit, sondern auch ein Beitrag, um dem Klima-Klassismus entgegenzuwirken.
Der Kern unserer ko-kreativen Formate besteht deshalb darin, gemeinsam mit einem Netzwerk aus Partner:innen-
Organisationen und dem fakultätsübergreifenden Team der TU Wien aus technischen Wissenschaftler:innen und
Studierenden den Kindern und Jugendlichen alternative und aktivitätsbasierte Praktiken und Visionen zu bieten. Die
Erkenntnisse werden in Empfehlungen für andere Innovationslabore, Klimatransformationsprojekte, Pädagog:innen und Interessensgruppen zur Verfügung gestellt. Bereits im frühzeitigen Aufbau, etablieren wir durch zwei Maßnahmen erste Strukturen und Erfahrungen zur Vernetzung von Forschung mit Jugend: das begleitende „Youth Advisory Board“, mit der eine
ko-kreative barrierefreie Raumgestaltung mit Betroffenen gestaltet wird und „Gebäudefit“, bei dem die notwendigen
Infrastrukturen gemeinsam mit überbetrieblichen Lehrlingen im Gebäude geschaffen werden. In unseren ineinander
verschränkten Innovationsvorhaben Materialmine, Kreationsküche und Zukunftsportal verfolgen wir die von Menschen geschaffene Umwelt bis hin zu Einzelteilen von Gegenständen entlang ihres Lebenszyklus, entwickeln und gestalten Lösungen, um diese, wieder in den Materialkreislauf zurückzuführen. Optimierungen werden im Hinblick auf
Klimawandeladaptierung und -neutralität durch bestehende Prototypen und Bauten mit der Unterstützung von
Energietechnik, Automatisierung und Digitalisierung untersucht und geschaffen. Mit Ausstellungen und Veranstaltungen im
Transformer und Installationen in der Umgebung binden wir darüber hinaus die Nachbarschaft und Familien ein, sowie
weitere Nutzer:innengruppen, denn Klimatransformation braucht Gemeinschaft.
Beschreibung (engl.)
Climate transformation does not happen with new technical solutions based on old systems! A fundamental shift in thinking
from pure technology research to socially supported innovations is essential to effectively solve the complex challenges of
our time. The long-term goal of the „Transformer“ Co-Creation Space is to increase the action competence of participating
children and young people from all walks of life, with regard to consumer behaviour and the circular economy through
activity-based, practical learning directly on, in and around a building resource as a real experimental site.
Through life-cycle-based and circular disassembly, repair, exploration and creation of everyday things, digital products and
less consciously perceived „consumer goods“ such as the resource-intensive built environment, the participating children
and young people themselves recognise the impact of their consumer behaviour and actions. Active co-creation fosters a
relationship with natural and technical cycles and enables participation in climate transformation and the creation of a
healthy and greener future. This in turn opens up new job fields in the green jobs sector, the discovery of interests,
opportunities for leisure activities including the change of existing consumption patterns and an increased systematic
understanding. The explicit inclusion of socio-economically disadvantaged children and youth is important to us. Especially
here, extracurricular free offers that involve informal qualification are not only an important building block for equal
opportunities, but also a contribution to counteracting climate classism.
The core of our co-creative formats is therefore to provide children and young people with alternative and activity-based
practices and visions together with a network of partner organisations and the TU Vienna’s cross-faculty network of technical scientists and students. The findings will be made available in recommendations for other innovation labs, climate
transformation projects, educators and stakeholders. Already in the early stages of development, we are establishing initial
structures and experiences for networking research with youth through two measures: the accompanying „Youth Advisory
Board“, with which a co-creative barrier-free space design is designed with those affected, and Gebäudefit, in which the
necessary infrastructures are created together with inter-company apprentices in the building. In our interlinked innovation
projects Materialmine, Kreationsküche and Zukunftsportal, we follow the built environment down to the individual parts of
objects along their life cycle, creating and testing solutions in order to return them again to the material cycle. Optimisations
are investigated and created in terms of climate change adaptation and neutrality through existing prototypes and buildings with the support of energy technology, automation and digitalisation. With exhibitions and events in the Transformer and
installations in the surrounding area, we also involve the neighbourhood and families, as well as other user groups, because climate transformation needs community.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA
Projektleitung intern
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dewaele, Jean-Marc; / University of London, Department of Language, Cultures and Applied Linguistics, Birkbeck
Botes, Elouise; ​​Dr. / UNI Wien
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
​​The study is being done as part of an investigation of foreign language acquisition in the Department of Language, Cultures, and Applied Linguistics, Birkbeck, University of London, the Department of English, University College of Teacher Education, Vienna/Krems, and the Department of Developmental and Educational Psychology, University of Vienna. The study has received ethical approval.

​The study will examine the role of the impostor phenomenon in language learning. Its possible relationship with engagement, foreign language peace of mind, foreign language enjoyment and anxiety, as well as language learner history (self-rated proficiency, relative standing in the group of learners) will be assessed. This is a cross-sectional study with a single data-collection time point. Data will be collected via online questionnaires using Google Forms as a host.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Scham und Beschämung sind universelle Phänomene, die in pädagogischen Kontexten kaum erforscht werden. Scham mit Blick auf religiöse und weltanschauliche Vielfalt zu thematisieren, hat zum Ziel, Hierarchisierungen, die sich aufgrund der selbst gewählten oder zugeschriebenen Zugehörigkeit von Menschen zu einer bestimmten Religion ergeben, wahrzunehmen und zu analysieren. In dem Projekt erfolgt eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Scham, Beschämung und Rassismus bezogen auf Religion und Weltanschauung sowie damit verbundene diskriminierende Prozesse Ziel ist eine Habilitation und deren Publikation.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Resnik, Pia; MA Mag. Dr.
Projektleitung intern
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Botes, ​Elouise;
Dewaele, ​​Jean-Marc;
Moskowitz, Sharona;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
​​Based on data collected from foreign language (FL) teachers at all levels, this a-priori, cross-sectional study investigates the relationship between positive practices at work and teachers’ wellbeing. Additionally, their effect on FL teaching enjoyment and anxiety will be explored. The findings allow gaining a granular understanding of the interplay of the individual and institutional level and provide insights into how to help teachers, learners and institutions alike to thrive and flourish.​
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Ellmauer, Wolfgang; BEd MA Dr.
Projektleitung intern
Ellmauer, Wolfgang; Dr. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
LIT Verlag Wien
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Begabungs- und Begabtenförderung gewinnt im Schulsystem an Bedeutung. Dabei liegt der Fokus zunehmend auf einer inklusiven Herangehensweise, bei der Begabungsförderung als ein allen Menschen zustehendes Recht verstanden wird. Die Förderung soll unter Nutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen vorzugsweise in heterogenen Lerngruppen, also inklusiv erfolgen. In diesem Kontext liegen aktuell verschiedene Befunde, Konzepte und Methoden vor. Der Band stellt ausgewählte Beispiele einer systemisch verstandenen inklusiven Begabungsförderung aus Italien, Deutschland, der Schweiz und Österreich vor.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Cadman, Cecilia; MA / Teach For Austria
Marton, Aron; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Lehrkräften wirksame Methoden der Klassenführung und zur kognitiven Aktivierung der Lernenden zu vermitteln, steigert deren Selbstwirksamkeit und damit die Attraktivität des Lehrberufs. Aufbauend auf das Forschungsprojekt School Quality and Teacher Education wird in diesem Entwicklungsprojekt ein MOOC erarbeitet, in dem solche Methoden vermittelt werden. Ziel des Kurses ist es, Erkenntnisse der Schuleffektivitäts- und Entwicklungsforschung in einer Weise für die Praxis aufzubereiten, die Lehrkräfte bei der professionellen Weiterentwicklung ihres kompetenzorientierten Unterrichts unterstützt. Darüber hinaus erhalten schulischen Führungskräften konkrete Werkzeuge für die Unterrichtsentwicklung, die Einführung kollegialer Hospitationen und das Onboarding neuer Lehrkräfte. Das Projekt wird in einer Kooperation mit Teach For Austria (Cecilia Cadman) und der modularen Mittelstufe Aspern (Aron Marton) realisiert.
Beschreibung (engl.)
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