Kategorie: Bildungsforschung

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kováčová, Michaela; Dr.
Projektleitung intern
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Puchalová, Ingrid; Doc. PaedDr, PhD.
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Das Projekt verfolgt vier Ziele:

1. Entwicklung von Maßnahmen zur Steigerung medialer und fachdidaktischer Kompetenzen von sowohl slowakischen als auch österreichischen Lehramtsstudierenden, Lehrkräften und Dozent:innen für Deutsch als Fremdsprache (DaF) und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) sowie Durchführung entsprechender Workshops.

2. Veröffentlichung einer Monografie über den Einsatz von AV-Medien im DaF-Kontext und ggf. weiterer wissenschaftlicher Aufsätze und fachdidaktischer Materialien, die die Dissemination der Ergebnisse unterstützen.

3. Intensivierung der Zusammenarbeit beider Partner in der angewandten Forschung über die Arten der Verwendung audiovisueller Medien im Unterricht.

4. Inhaltliche Ergänzung in den Studienplänen der Lehramtsstudiengänge in beiden Ländern (DaF/DaZ).

Erwartete Ergebnisse:

Verbesserung methodisch-didaktischer Kompetenzen der angehenden und bereits tätigen slowakischen und österreichischen Lehrkräfte im Umgang mit AV-Medien.

Ergänzung von Studienplänen im Bereich DaF/DaZ um relevante Inhalte an beiden Hochschulen, aufgrund der Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit.

Wissenschaftliche Publikationen und fachdidaktische Unterrichtsmaterialien.

Bei Bewährung des hybriden grenzüberschreitenden Unterrichtsformats (Workshop 3), Durchführung weiterer ähnlicher Lehrveranstaltungen

Zukünftige Beteiligung an einer geplanten internationalen Internetplattform zur Unterstützung außeruniversitärer Kontexte.

Durch die Synergieeffekte der Lehr- und Forschungskooperation soll die bereits bestehende Zusammenarbeit intensiviert und verdauert werden.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Alter, Grit; Dr.
Projektleitung intern
Alter, Grit; Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wurzrainer, Andreas; BEd M.A.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
“Student-teachers can be involved in a type of learning which lets them think and ponder […]” (Seraji et al, 2018, 69). In dem sie sich reflektiert mit ihrer eigenen Bildungsbiografie auseinandersetzen und diese nicht nur auf ihre aktuelle Identität als Studierende projizieren, sondern auch auf ihre professionelle Entwicklung als und zur Lehrperson proflektieren, erschaffen Studierende aktiv erfahrungsbasiertes Wissen. Proflexion ist das zukunftsgerichtete, wirkungsorientierte und bewusste Nachdenken und Analysieren von eigenen Handlungen und Erfahrungen im professionellen Kontext. Ihr liegt die Überlegung zugrunde, was in Zukunft anders gewesen sein wird und an welchen konkreten Unterscheidungsmerkmalen dieses Andere erkannt werden wird. Noch vielmehr entwickeln sie in den mäeutischen Gesprächen, die sie als Teilnehmende an dem Projekt mit uns als Forschenden führen, eine andere Bezogenheit zu sich selbst als Studierende, auf ihr Studium und eine proflektierte Identität als zukünftige Lehrperson. In dem Forschungsprojekt steht die Frage im Vordergrund, wie Lehramtsstudierende eine lernförderliche Lehrperson definieren, wen sie als solche wahrnehmen und welche Eigenschaften eine lernförderliche Lehrperson von einer anderen unterscheidet. Um diese Fragen zu beantworten, führen wir mit Studierenden narrative Gespräche in Anlehnung an Sokrates Mäeutik (Hanke, 1986). Sie erzählen Geschichten aus ihrer Schulzeit, in denen sich reflektierte Erfahrungen und proflektierte Identitätsentwicklungen manifestieren. Die Geschichten werden durch uns als Forschende simultan mittels Sketchnotes in eine visuelle Sprache übersetzt. Die Visualisierung durch Sketchnotes gilt als Anwendung der Externalisierung subjektiver Theorien in Anlehnung an die Struktur-Lege-Technik (Scheele & Groeben, 1988, Horn & Schweizer, 2015). Durch den steten Abgleich mit den Studierenden entsteht die für die narrative inquiry typische Ko-Konstruktion von Bedeutung und Interpretation von Inhalten. Entscheidend ist, dass sich aus der Balance von Proflexion und Mäeutik weniger ein kausales Entwickeln von Potenzialen als vielmehr das Finden einer anderen Passung für das ergibt, dass bereits vorhanden ist.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Gander, Carina; BEd BSc. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Gander-Luidold, Carina; Dr. BEd BSc. MSc. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
In Empfehlungen der aktuellen nationalen wie internationalen Fachdidaktik gilt weitgehender Konsens darüber, dass der Erwerb des Teile-Ganzes-Denkens als Grundlage für ein tragfähiges Verständnis von Addition und Subtraktion ein wesentlicher Lernschritt im frühen Arithmetikunterricht für alle Kinder ist (etwa Fischer, 1990; Gaidoschik, 2007, 2022; Gander, 2022; Gerster & Schultz, 2004; Resnick, 1989). Eine gezielte Integration von Teile-Ganzes-Aktivitäten im Kindergartenalter und im anschlussfähigen Arithmetikunterricht der Primarstufe scheint aus fachdidaktischer Sicht Auswirkungen auf den Rechenunterricht für Lernende zu haben (etwa Benz et al. 2015; Fischer, 1990; Steinweg, 2008).
Aus diesem Grund soll ¬– im Sinne der genannten Autor*innen – von Anfang an das Teile-Ganzes-Denken über Zahlbilder angeregt werden. Je nach Autor*in eignen sich dafür Fingerbilder (etwa Gaidoschik, 2007, 2019a, 2019b, Gerster & Schultz, 2004; Steinweg, 2009), statische Würfelbilder (Gaidoschik, 2022; Gerster & Schultz, 2004), oder Vergleiche mit anderen Objekten wie Plättchen (Wittmann & Müller, 2004, 2009, 2017).
Die wesentliche Leistung, (Natürliche) Zahlen als ‘Zusammensetzung aus anderen Zahlen‘ zu verstehen, ist aus fachdidaktischer Sicht gut begründet und teilweise empirisch belegt. Dennoch, das Teile-Ganzes-Denken ist weder im Bundesländerübergreifenden BildungsRahmenPlan (Charlotte Bühler Institut, 2009) für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich noch im österreichischen Lehrplan für Volksschulen 2023 als Ziel des arithmetischen Anfangsunterrichts explizit festgeschrieben.
In dem vorliegenden Forschungsvorhaben wird die wesentliche Leistung des Teile-Ganzes-Denkens aufgegriffen und in Form von Lernumgebungen im Übergang vom letzten Kindergartenjahr zum arithmetischen Anfangsunterricht konkretisiert. Neben der Konzeption und Erprobung der Lernumgebungen führen Erkenntnisse aus qualitativen Interviews mit Kindern über mathematisches Können, Denken und Verstehen der Kinder zum Teile-Ganzes-Denken dazu, dass Lernprozesse in dieser frühen Phase des Mathematiklernens gezielter initiiert und begleitet werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Hochschulprof.
Projektleitung intern
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Herunter, Elisabeth; Mag.
Wahlmüller, Thomas; Mag.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Steiermark
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Im Jahr 2020/21 wurde in Tirol und Vorarlberg ein empirisches Forschungsprojekt durchgeführt über Kindergärten mit großer sprachlicher und kultureller Vielfalt sowie eher geringerem sozioökonomischem Status der Eltern (Koch & Frick 2021). Erstmals wurden alle Leitungen von Kindergärten mit mehrheitlich Kindern nichtdeutscher Erstsprache einer gesamten Region mittels Fragebogen und Interviews zu Herausforderungen und Erfolgen aus ihrer Sicht befragt. Die außergewöhnlich hohe Rücklaufquote der Fragebögen von 75% für eine konkret umrissene Region lieferte belastbare und annährend repräsentative Daten.
Eine Reihe von Daten konnte aus Zeitgründen allerdings nicht ausgewertet und publiziert werden, es liegt nur ein Kurzbericht vor. Darüber hinaus fehlt eine ausführliche, kritische Diskussion der Ergebnisse. Ebenso gibt es keine Befragungsergebnisse aus weiteren Bundesländern, die Rückschlüsse auf das Bundesgebiet zulassen würden.
Das Ziel ist eine Überarbeitung des Fragebogens (nach Einholung von Expert:innen-Feedback), die Durchführung in weiteren Bundesländern (Oberösterreich, Steiermark) und die Erstellung einen ausführlichen Abschlussberichts. Das Befragungsprojekt kann helfen, die Diskussion um Kindergärten mit großer sprachlicher und kultureller Vielfalt auf eine für das Bundesgebiet geltende empirische Basis zu stellen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Baumann, Simone; Dr.phil.
Projektleitung intern
Baumann, Simone; Dr.phil. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Das Projekt fußt auf dem aktuellen Profession(alisierung)sansatz der Meta-Reflexivität (u.a. Cramer, 2023, 2020, 2019). Im Kontext dieses Ansatzes, der Profession(alisierung) ganzheitlich, in der Verzahnung von struktur- und kompetenztheoretischen sowie biographischen Perspektiven in den Blick nimmt, ist (Meta-)Reflexivität ein wesentliches Merkmal einer professionellen Lehrpersonenidentität, nicht zuletzt zentral für pädagogisch-professionelle Haltung(sentwicklung) (Kurbacher, 2006, 2008), Reflexion ein wesentlicher Teil pädagogisch-professionellen Handelns (u.a. Aufschnaiter et al., 2019; Kunze, 2021; Schlee, 2021; Schneider, 2016). Wichtig ist, dass Reflexion zielgerichtet und unter Verwendung relevanter Inhalte erfolgt (Jay & Johnson, 2002) und Reflexivität entsprechend zielgerichtet sowie professionsspezifisch angebahnt und weiterentwickelt wird. Wenngleich Konsens über die Bedeutsamkeit sowie zahlreiche Vorschläge zur Förderung und Beschreibung von Reflexion und Reflexivität existieren, sind die Begriffe resp. das dahinterstehende Konzept von großer Vagheit gekennzeichnet – sowohl seitens (angehender) Lehrpersonen als auch seitens ihrer Ausbilder. Dabei ist eine klare Reflexionsideologie entscheidend für ihre Operationalisierung (Baumann, 2023; Klempin, 2019).
Überlegungen zu einer validen Konzeptionalisierung von Reflexion und Reflexivität werfen einerseits Fragen danach auf, welche Konzepte in aktuellen Bildungsinstitutionen vorherrschen und wie Reflexion und Reflexivität evaluiert werden (können). Aus der Forderung der gezielten Förderung von Reflexivität lässt sich andererseits ein konzeptionelles Desiderat für die hochschuldidaktische Entwicklungsforschung ableiten.
Das Projekt „Meta-)Reflexivität in der Lehrpersonenprofessionalisierung“ verfolgt daher sowohl theoretische als auch konzeptionelle Ziele: Zunächst soll untersucht werden, welche Konzeptualisierungen von Reflexion und Reflexivität bei Akteuren der Bildungswissenschaft existieren und wie sie aktuell operationalisiert und evaluiert werden. Darauf aufbauend (induktiv) soll ferner theoriebasiert (deduktiv), u.a. rekurrierend auf Kompetenzmodelle (z.B. Kunter et al., 2011) ein valides Konzept für Reflexivität (Reflexionskompetenz) modelliert und ein Konzept für die Operationalisierung theoretisch fundierter sowie zielgerichteter Förderung von Reflexionskompetenz angehender Lehrpersonen der pädagogischen Hochschule (Tirol) entwickelt werden. In einem Mixed Method Design (z.B. Creswell & Plano Clark, 2011) werden darüber hinaus Curricula mit Blick auf Reflexions- und Reflexivitätsförderung analysiert und Daten zu subjektiven Theorien (z.B. Grotjahn, 1998) zum Thema Reflexion und Reflexivität sowie zu Reflexionsförderkonzepten von Hochschulehrpersonen erhoben und qualitativ-quantitativ ausgewertet. Wissensstände zum Konzept und zur Bedeutung von Reflexion und Reflexivität von Seiten der Studierenden werden ebenfalls erhoben, studentische Reflexionskompetenzniveaus über schriftlich externalisierte Reflexionsprozesse mittels eines Reflexionsmodells (Baumann, 2023; Baumann, 2024/angenommen) analysiert.
Ausgehend vom Design-based Research Ansatz (z.B. McKenney & Reeves, 2018), wird schließlich hochschuldidaktisch entwicklungsorientiert (z.B. Reinmann, 2020), d.h. konzeptionell, theoriegeleitet und praxisorientiert nach einem adäquaten Format für eine gezielte, theoretisch fundierte Förderung von (Meta-)Reflexivität geforscht. Für die (Weiter-)Entwicklung dieses anvisierten hochschuldidaktischen Konzepts werden die genannten Daten(-erhebungs- und -auswertungsmethoden) trianguliert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Baumann, Simone; Dr.phil.
Projektleitung intern
Baumann, Simone; Dr.phil. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Reflexivität ist ein zentrales Merkmal einer professionellen Lehrperson und nicht nur Ziel, sondern auch Weg der Professionalisierung (Müller, 2010, 2018). Reflexivität ist überdies zentral im Kontext von pädaggogisch-professioneller Haltung und kann zur Verzahnung von Theorie und Praxis beitragen (u.a. Baumann, 2024/angenommen; Christof et al., 2020; Day, 2004; Farrell, 2022; Korthagen, 2007; Kurbacher, 2006, 2008; Schön, 1983, 1987;). Trotz kritischer Perspektiven auf einen Reflexionsoptimismus, der an die Frage der Wirksamkeit von Reflexion stößt; auf die Nobilitierung von Reflexivität als Selbstzweck; auf die damit einhergehenden hohen Erwartungen an (zuweilen nur normativ beschreibbare) Reflexionsniveaus; auf Reflexion in der Professionalisierung als quasi-technologische Formel zur Wahrung einer Scheingewissheit (Reintjes & Kunze, 2022, 12), gilt sie nach wie vor als sine qua non pädagogischer Profession(alisierung) (u.a. Aufschnaiter & Blömeke, 2010; Häcker, 2022; Kunze, 2021; Völschow & Kunze, 2021).
Die Förderung von Reflexivität respektive Reflexionskompetenz und die damit verbundene Ermöglichung gezielter Reflexionsprozesse muss gründend (!) auf eine klaren Reflexionsideologie, die maßgebend für die Operationalisierung ist (Baumann, 2023; Klempin, 2019), ebenso in der Lehramtsaus- und weiterbildung verankert sein (z.B. Aufschnaiter et al., 2019; Roters, 2012; Schön, 1987) wie die Erfassung respektikve Evaluierung der Reflexionskompetenz(-Performanz) (Aufschnaiter & Blömeke, 2010; Weinert, 2001). Das vorliegende Projekt setzt an dieser Forderung an und fokussiert die Entwicklung und Evaluation eines Modells, das für die Erfassung von Reflexionskompetenz (Operationalisierung). Das bedeutet auch, dass die Beschreibung und Konzeptualisierung von Reflexivität und Reflexion für (angehende) Lehrpersonen transparent und erfahrbar gemacht werden muss. Das Projekt setzt an zahlreichen Konzepten von Reflexions(kompetenz)modellen an (u.a. Abels, 2011; Akbari et al., 2010; Baumann, 2023; Hatton & Smith, 1995; Klempin, 2019; Roters, 2012) und nimmt hierzu die Fachdidaktik Englisch als Ausgangspunkt (u.a. nach Baumann, 2023; Baumann, 2024/angenommen) zur Modellierung eines fächerübergreifenden sowie im bildungswissenschaftlichen Bereich nutzbaren Reflexionsmodells in den Blick.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Koch, Bernhard; Mag. Dr. Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Das Projekt soll in 15 ausgewählten Kindergruppen (mit durchschnittlich 10 Kindern im letzten Kindergartenjahr) durchgeführt werden und zeichnet sich durch sprachförderdidaktisch erarbeitete und linguistisch geprüfte Sprachfördersequenzen, den Einsatz digitaler Angebote zur Vertiefung dieser Inhalte sowie die aktive Miteinbeziehung der Eltern in die frühe sprachliche Förderung aus. Der voraussichtliche Projektzeitraum ist September 2022 bis Mai 2023.

Evaluierung:

Ziele:

Feststellung von Veränderungen der Kompetenz der Pädagoginnen in Bezug auf die sprachliche Bildung
Feststellung von Veränderung der Kommunikation zwischen Pädagog/innen und Eltern
Rückschlüsse hinsichtlich der Praktikabilität der digitalen Angebote

Fragebogen:

Fragebögen für Pädagog/innen zu Beginn und nach Abschluss des Projektes (eine Ansprechperson pro Gruppe)
Fragebögen für die Eltern (ein Elternteil pro Kind) zu Beginn und nach Abschluss des Projektes in ca. fünf zu definierenden Sprachen (Übersetzung in die Erstsprachen der teilnehmenden Eltern erforderlich). Alle Fragebögen Online mit geschlossenem sowie offenen Antwortformat und ca. 15 Minuten Eingabezeit

Fokusgruppen:

Die TeilnehmerInnen der Fokusgruppen werden auf Basis der Informationen des Auftraggebers rekrutiert. Die Anzahl der TeilnehmerInnen soll jeweils 6-7 Personen betragen.

Zwei Fokusgruppen, eine mit Eltern, eine mit Pädagog/innen in Wien
Zwei Fokusgruppen, eine mit Eltern, eine mit Pädagog/innen in Graz

Gegebenenfalls benötigte Dolmetscher/innen für die Übersetzung der Erstsprachen der Eltern werden vom ÖIF gestellt.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Stuke, Thomas; Dr.
Projektleitung intern
Stuke, Thomas; Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Obwohl zur Bilanzierung rentabler Investitionen Aufwands- und Ertragsrechnung gegenübergestellt werden müssen, sieht sich der Pflichtschulbereich von je her einer einseitig kostenorientierten Betrachtungsweise ausgesetzt. Der Standortfaktor „Volkschule“ erscheint in der öffentlichen Darstellung fast ausnahmslos als Kostenfaktor. Die Studie sucht in einem ersten Ländervergleich (CH-A) eine Ertragsrechnung für Volksschulstandorte zu plausibilisieren.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Stuke, Thomas; Dr.
Projektleitung intern
Stuke, Thomas; Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Schulleitungen sehen sich einer zunehmenden Vielfalt von Aufgaben gegenüber. Gerade an Clusterschulen ist die Situation durch standortübergreifende Erfordernisse hinsichtlich Personal-, Raum- und Ressourcenplanung und -einsatz komplex. Die Studie sucht vorgängig die neue geschaffene Position empirisch zu beschreiben, um so erste konzeptionelle Ansatzpunkte für eine mittelfristige Rollendifferenzierung (Ressortleitungen) zu gewinnen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Stuke, Thomas; Dr.
Projektleitung intern
Stuke, Thomas; Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Die beiden bereits in der Pädagogischen Hochschule Tirol realisierten Schulbauten (Praxisvolksschule/ Praxismittelschule) werden einer evidenzbasierten Nutzungsforschung unterzogen: Welche gebauten Potenziale dieser als «Laborschule» zu verstehenden Gebäude werden aus architektonisch-pädagogischer Sicht praktisch realisiert, welche bleiben ungenutzt, welche ungeahnten Möglichkeiten (er)finden die NutzerInnen aber auch allererst in ihrem Alltag?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht