Kategorie: Bildungsforschung

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd. MSc Mag. Dr.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zysberg, Leehu;
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Lehren ist ein anspruchsvoller Beruf. Von den Lehrkräften wird erwartet, dass sie komplexe Lernprozesse anleiten und gleichzeitig Kreativität, Flexibilität und fundiertes Wissen über ihre Inhalte sowie pädagogische Fähigkeiten und Kompetenzen zeigen. Lehrerausbildungsprogramme erfordern sowohl akademisches Lernen als auch praktische Leistung im Rahmen des Praktikums. Daher sind die Bewältigungsfähigkeiten, die Widerstandsfähigkeit und die Fähigkeit der Studierenden, in stressreichen Umgebungen Ressourcen zu rekrutieren, als wichtig anzusehen und zu erfassen.
In der vorliegenden Studie sollen Zusammenhänge zwischen mentaler Belastbarkeit, positivem psychologischem Kapital und des akademischen sowie sozialen Engagements von Lehramtsstudierenden untersucht werden. Es wird der Frage nachgegangen, ob Studierende mit hohem Engagement eine hohe mentale Belastbarkeit und persönliche Ressourcen wie Optimismus, Selbstwirksamkeit, Hoffnung und Belastbarkeit aufweisen.
Beschreibung (engl.)
Teaching is a demanding profession. Teachers are expected to guide complex learning processes while demonstrating creativity, flexibility and profound knowledge of their content, pedagogical skills and competences. Teacher training programmes require both academic learning and practical performance as part of the internship. Therefore, the coping skills, resilience and ability of students to recruit resources in stressful environments are important to understand and grasp.
In this study, the relationships between mental resilience, positive psychological capital and the academic and social engagement of student teachers will be investigated. The question will be investigated whether students with high engagement have a high mental resilience and personal resources such as optimism, self-efficacy, hope and resilience.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd. MSc Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Im zweiten Durchgang des Projektes ‚Grundkompetenzen absichern‘ werden zehn Schulen von multiprofessionellen Teams begleitet. Sowohl die Herangehensweise der beratenden Teams als auch die Ausgangslagen der Schulen sind unterschiedlich. Ziel dieser Studie ist es, Gelingensbedingungen für die Kooperation zwischen den Schulen und den durchführenden multiprofessionellen Teams (Schulentwicklungsberater_innen, Schulpsychologie und Fachdidaktiker_innen) zu identifizieren. Damit soll die Frage geklärt werden, welche Schlüsselfaktoren die Entwicklung eines gemeinsamen Commitments, verstanden als Grundlage für einen gelingenden Schulentwicklungsprozess, begünstigen. Um diese zu erheben werden 1) Protokolle analysiert, in denen der Beratungsprozess aus der Sicht der Schulentwicklungsberate_innen und Schulpsycholog_innen dokumentiert wird, sowie 2) Interviews mit Akteur_innen der multiprofessionellen Teams (nach Ende der Phase der Ursachenanalyse mit alles Teams sowie am Ende des 2. Durchgangs mit den Teams, die die ausgewählten Standorte betreuen), 3) Interviews mit Schulleitungen von zwei ausgewählten Standorten und 4) Gruppendiskussionen mit dem Kollegium der ausgewählten Standorte durchgeführt.

Da sich das Beratungskonzept innerhalb der Begleitung der Schulen verändert (Wechsel nach dem 2. Durchgang), besteht die Möglichkeit zwei Durchgänge (z.B. 2 und 3 Durchgang) vergleichend zu analysieren.

Beschreibung (engl.)
In the second round of the project ‚Securing basic competences’, multi-professional teams will accompany ten schools. The approach of the advisory teams as well as the initial situations of the schools are different. The aim of this study is to identify the conditions for successful cooperation between the schools and the implementing multi-professional teams (school development counsellors, school psychologists and subject didacticians). This should clarify the question of which key factors favour the development of a common commitment, understood as the basis for a successful school development process. To answer the question 1) protocols are going to be analysed, 2) interviews are going to be conducted with actors of the multi-professional teams, and with 3) school principals from two selected locations and 4) group discussions are going to be held with the staff of the selected locations.
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Seyß-Inquart, Julia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Seyß-Inquart, Julia; MSc Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kohl, Astrid; Prof. Mag.
Magnes, Angelika; Prof. Mag.
Riepler, Theresa Valentina; Prof. BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Das Forschungsprojekt GoProf begleitet seit 2018 die Ausgestaltung des Praxismodells der PPH Augustinum. Ziel ist einerseits die prozessorientierte Weiterentwicklung der pädagogisch-praktischen Studien, andererseits die Theoriebildung im Feld der berufspraktischen Professionalisierung. Methodologisch orientiert sich GoProf an Design-Based Research und ist zirkulär-iterativ angelegt: wiederkehrende Erhebungsinstrumente werden laufend angepasst, erweitert oder variiert und mit Entwicklungsprozessen gekoppelt. Im Zentrum stehen die Erfahrungen von Studierenden, Ausbildungslehrpersonen und Lehrenden mit dem Praxismodell. Auf diese Weise leistet GoProf sowohl einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Praxisphasen der PPH Augustinum als auch zur Professionalisierungsforschung.
Beschreibung (engl.)
The research project GoProf has accompanied the development of the practical training model at PPH Augustinum since 2018. Its aim is, on the one hand, the continuous advancement of the pedagogical-practical studies and, on the other hand, the development of theory in the field of professional teacher education. Methodologically, GoProf is based on design-based research and follows a cyclical-iterative approach: recurring instruments are continuously adapted, expanded, or modified and linked to development processes. At its core, GoProf focuses on the experiences of students, training teachers, and university lecturers with the practical training model. In this way, the project contributes both to the quality development of the practice phases at PPH Augustinum and to research on teacher professionalization.
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Dammerer, Johannes;
Frey, Anne;
Huber, Matthias;
Projektleitung intern
Seyß-Inquart, Julia; MSc Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Froebus, Katarina; M.A. Prof. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Beer, Gabriele;
Forstner-Ebhart, Angela;
Gläser, Pia;
Haas, Elisabeth;
Jerabek, Christine;
Kemethofer, David;
Luttenberger, Silke;
Malkoc, Smirna;
Neureiter, Herbert;
Oyrer, Susanne;
Pichler, Silvia;
Potzmader, Sylvia;
Rauschenberger, Petra;
Schneider, Klaus;
Stipsits, Elisabeth;
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Das multi-methodische Forschungsprojekt widmet sich der Frage, welche Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Anforderungen einen gelingenden Einstieg in den Beruf als Lehrperson in Österreich begünstigen und welche Implikationen sich daraus für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen sowie für die Gestaltung eines gelingenden Berufseinstiegs in Österreich ergeben.
Beschreibung (engl.)
Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Quenzel, Gudrun; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Thonhauser, Johannes; HS-Prof. MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg
Pädagogische Hochschule Steiermark
Pädagogische Hochschule Tirol
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Pädagogische Hochschule Wien
Private Pädagogische Hochschule – Hochschulstiftung der Diözese Innsbruck
Private Pädagogische Hochschule – Hochschulstiftung Erzdiözese Wien
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Private Praxismittelschule der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein in Innsbruck (701670)
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Die Jugendstudie zu den Werthaltungen junger Menschen in Österreich soll 2025 wieder erscheinen. Die repräsentative Studie gibt einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in ganz Österreich und fokussiert die Fragen: Was hat sich bei jungen Menschen in Österreich seit 2020 verändert? Wie sehen sie nach den Jahren der Pandemie und angesichts von Krieg und Klimakrise ihre Zukunft? Was ist ihnen wichtig? Wie sehen sie das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. In diesem Alter stellen sich Jugendliche ihren Entwicklungsaufgaben, festigen ihre Werte und machen sich konkrete Gedanken zu ihrem zukünftigen Lebensweg.
2020 gelang erstmals eine österreichweite Jugendstudie gemeinsam mit allen 14 Pädagogischen Hochschulen. Die repräsentative Erhebung fand im Frühjahr 2020 statt, und es nahmen 14.432 Jugendliche der 8. bis 10. Schulstufe aller Schultypen aus ganz Österreich teil. Die Jugendlichen gaben dabei unter anderem Auskunft über ihre Lebensziele, Einstellungen, Werthaltungen und Freizeitaktivitäten.
Beschreibung (engl.)
The youth study on the values of young people in Austria is scheduled to be published again in 2025. The representative study will give an insight into the different living environments of young people in Austria and focusses on questions like: What has changed since 2020? How do young people see their future, especially after years of the pandemic and in light of war and the climate change? What is important to you? How do you see the coexistence of different cultures? How important is your school education? What do you do in your free time and what do you expect from your future job? These and other questions are central topics of the Austria-wide representative youth study. Target group are young people between 14 and 18 years.
The surveys are to be carried out in class form in all school types. The aim is to involve 1,500 students per federal state. The sample is drawn centrally for all schools in all federal states.
The data from the youth study are generated from a standardized feedback procedure (internet-based questionnaire). In all participating federal states, a common core questionnaire is used. In addition, three to four topic areas are planned, with each federal state choosing one according to ist interest. The results data will be published in a joint publication. The results of the federal states can be presented in own publications.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Dr.
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Feyertag, Fabian; BEd MEd Prof.
Herker, Susanne; RgR HS-Prof. IL Mag. Dr.
Stabler, Elisabeth; BEd Mag.phil. MSc Bakk.phil. Prof. PhD.
Straßegger-Einfalt, Renate; Vizerektorin DDr. HS-Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Barth, Max; Dissertant
Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. PhD.
Boeckmann, Klaus-Börge; HS-Prof. Mag. Dr. Univ.-Doz.
Edtstadler, Konstanze; HS-Prof. Mag. Dr.
Knapp, Iris; MA BEd
Kogler, Andrea; Dissertantin
Landerl, Karin; Univ.-Prof.in Dr.in
Lüke, Timo; Univ.-Prof. Dr.
Paleczek, Lisa; Ass.-Prof.in Mag.a, PhD
Prinz, Katharina; BA MSc
Seifert, Susanne; Ass.-Prof.in Dipl.-Sprachwiss., PhD
Steiner, Anna Frieda; MA Dr. BSc. Prof.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Lesefähigkeiten bilden die Grundlage für eine Vielzahl von Lernprozessen sowie für die Teilhabe an unserer Gesellschaft. Ihre Entwicklung hängt eng mit sprachlichen und sozial-emotionalen Fähigkeiten von Kindern zusammen. Schulklassen mit hoher Diversität erfordern eine Individualisierung und Differenzierung des Unterrichts, für die die Lehrpersonen evidenzbasierte Programme benötigen. Das Forschungsprogramm LeSeDi hat zum Ziel, fundierte Erkenntnisse zur Entwicklung der Lesefähigkeiten sowie zu ihrer evidenzbasierten Förderung unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit zu generieren, wobei die unterschiedlichen Lesekompetenzniveaus von der Grundschule bis in die Sekundarstufe reichend berücksichtigt werden. Der Einsatz digitaler Technologien wird für die Diagnostik, aber auch für die individualisierte Förderung von Lesefähigkeiten sowie die Differenzierung des Unterrichts genutzt. Die Themen reichen vom Erwerb orthographischen Wissens beim lexikalischen Lesen über den didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Tools zur Wortschatzförderung beim Lesen bis hin zum sprachbewussten Einsatz sprachlicher Operatoren im NAWI-Unterricht. Diese und drei weitere Themen werden in einem interdisziplinären und institutionenübergreifenden Doktoratsprogramm in sechs Dissertationsprojekten behandelt. Durch die Zusammenarbeit der Universität Graz, der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum können die Stärken der unterschiedlichen Hochschultypen optimal genutzt werden. Zudem wird der für die Zukunft der Schulen wichtige Praxistransfer gewährleistet, etwa durch die Lehre der Dissertantinnen und Dissertanten in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrer und die Nutzung von Open Science-Praktiken, wodurch die entwickelten Materialien frei verfügbar sein werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Buchholz, Barbara; Prof. Dr., MA, Dipl.-Päd.
Gruber, Marie-Theres; Prof. BEd. MA PhD.
Projektleitung intern
Gruber, Marie-Theres; BEd HS-Prof. MA PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fasching, Maria; Prof. Mag. Dr.
Lasnik, Silvia Jasmin; Prof. Mag.
Neugebauer, Gabriele; Mag.phil.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Der Einsatz des neuen Volksschullehrplans für Fremdsprachen wird ab seiner Implementierung zu Beginn des Schuljahres 2018 bis 2021 sowohl begleitend evaluiert als auch am Ende der Projektlaufzeit 2021 ergebnisorientiert reflektiert.
Beschreibung (engl.)
The implementation of the new curriculum for the mandatory exercise “modern foreign language” in primary school will be evaluated at the end of key stage I as well as reflected by the end of the project.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Übergänge wurden in der Transitionsforschung gut empirisch erfasst. Für die Kinder, deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten aber auch für pädagogische Fachkräfte erfordern Übergänge eine Anpassung an Ver-änderungen auf individueller, interaktionaler und kontextueller Ebene (Griebel & Niesel, 2005/2012). Besonders im Hinblick auf den institutio-nellen Kontext scheinen die zeitlichen Ressourcen zur Gestaltung von Transition und Bildungskooperation nicht auszureichen. Eine Weitergabe von Informationen über das Kind an Eltern/EB wird tendenzielle als wich-tiger erachtet als an Institutionen. Beklagt wird ein ausreichender Aus-tausch zwischen den Bildungspartner*innen und Informationsfluss zwi-schen den Institutionen (Krienzer, 2021). Zum Wohle des Kindes und dessen Entwicklung benötigt(e) es einen Perspektivenwechsel und eine Kooperation der Bildungspartner*innen. Das führt zur zentralen Frage, wie elementare Bildungsprozesse über den Systemwechsel hinweg Kon-tinuität erfahren und die Bildungs- und Lernchancen aller Kinder erhöht werden können (Bildungsbericht, 2018; Hollerer, Reicher-Pirchegger & Zollneritsch, 2019).
Beschreibung (engl.)
Transitions have been well documented empirically in transition re-search. For children, their parents or guardians, but also for educational professionals, transitions require adaptation to changes on an individual, interactional and contextual level (Griebel & Niesel, 2005/2012). Particu-larly with regard to the institutional context, there do not appear to be sufficient time resources to organize transition and educational coopera-tion. Passing on information about the child to parents/guardians tends to be considered more important than to institutions. Adequate ex-change between the educational partners and information flow between the institutions is lamented (Krienzer, 2021). For the benefit of the child and their development, a change of perspective and cooperation be-tween the educational partners is needed. This leads to the central question of how elementary educational processes can experience con-tinuity across system changes and how the educational and learning opportunities of all children can be increased (Bildungsbericht, 2018; Hollerer, Reicher-Pirchegger & Zollneritsch, 2019).
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das angestrebte Forschungsprojekt soll die Brauchbarkeit der beiden ausschlaggebenden Variablen (Motivation durch berufliche Vorteile und positives Arbeitsklima) zur Verhaltensabsicht bzw. Verhaltensakzeptanz zur schulischen Förderung seitens der Klassenlehrer/innen überprüfen. Zudem sollen differenzierte Aussagen zur Wahrnehmung der differenzierten Unterrichtsgestaltung in der Volksschule seitens der Schülerinnen und Schüler ermöglicht werden. Erwartet wird eine Übereinstimmung der Schüler/innenwahrnehmung mit der Verhaltensakzeptanz zur schulischen Förderung (Umsetzung einer differenzierten Unterrichtsgestaltung) der Lehrpersonen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kanape, Anna; MMMag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Das vorliegende Projekt begleitet und evaluiert eine MINT Strategie für die Bildungsregion Obersteiermark Ost, welche von der Bildungsdirektion zwischen März 2021 und April 2022 entwickelt wurde. Die MINT-Strategie beinhaltet unter anderem auf die Region zugeschnittene Maßnahmen, (Weiterentwicklungs-)Projekte und Kooperationen um MINT-Fähigkeiten sowie Interesse an MINT und MINT Berufen in der Region zu erhöhen. Die begleitende wissenschaftliche Evaluierung bezieht sich auf die Evaluierung einer Fortbildungsreihe sowie auf die fünf mit der Strategie intendierten Wirkungsziele. Diese beziehen sich auf Interessen und Selbstkonzept der Schüler*innen (Wirkung 1 und Wirkung 2), Leistung in MINT-Fächern (Wirkung 3) und Veränderungen in der Region (Wirkung 4 und Wirkung 5). Die Daten werden mittels (Online)Fragebögen auf Schüler*innen sowie Lehrer*innenebene erhoben und in Form von jährlichen Zwischenberichten der Bildungsdirektion rückgemeldet.
Beschreibung (engl.)
The present project accompanies and evaluates a STEM strategy for the educational region of Eastern Upper Styria (BROO), which was developed by the Styrian Department of Education (Bildungsdirektion) between March 2021 and April 2022. The STEM strategy encompasses measures, projects for further development and cooperations which have been tailored at the specific region in order to enhance STEM competencies as well as STEM interests and interests in STEM related occupations. The accompanying scientific evaluation investigates a further education course as well as the five goals the strategy aims at. These relate to interests and self-concept of pupils (goal 1 and goal 2), performance in STEM subjects (goal 3), changes in the region (goals 4 and 5). Data are collected through (online) questionnaires on pupil and teacher levels and reported annually to the Department of Education.
URL
Bericht