Kategorie: Bildungsforschung

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Matzer, Franziska; HS-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen eines Evaluationsprojekts wird das Verfahren B-O-B 3-6 hinsichtlich seiner Qualität und Anwendbarkeit im pädagogischen Alltag überprüft. Ziel der Studie ist es, zur Qualitätssicherung beizutragen, indem die Perspektiven von Fachkräften, die B-O-B 3-6 bereits nutzen, systematisch erfasst werden. Im Mittelpunkt steht die Fragestellung, wie elementarpädagogische Anwender*innen die Qualitätsmerkmale des Verfahrens einschätzen und wie zufrieden sie mit dessen Einsatz in der Praxis sind.
Die Zielgruppe der Untersuchung umfasst pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich, die B-O-B 3-6 bereits in ihrer Arbeit einsetzen. Zur Datenerhebung wird ein Online-Fragebogen eingesetzt, der sowohl quantitative Daten zu Nutzen, Zufriedenheit und Qualitätskriterien als auch qualitative Rückmeldungen über offene Fragen erhebt.
Beschreibung (engl.)
Within this evaluation project, the B-O-B 3-6 method is being reviewed with regard to its quality and applicability in everyday educational practice. The aim of the study is to contribute to quality assurance by systematically capturing the perspectives of professionals who already use B-O-B 3-6.
The central study focus is on understanding how early childhood educators assess the quality characteristics of the method and how satisfied they are with its practical application.
The target group of the study includes educational professionals working in early childhood settings who are already applying B-O-B 3-6 in their work. Data will be collected through an online questionnaire that gathers both quantitative information on usefulness, satisfaction, and quality criteria, as well as qualitative feedback through open-ended questions.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
In der frühkindlichen Bildungsinstitution Kindergarten müssen in der StMK jährlich sog. Entwicklungsgespräche aus Basis systematischer Beobachtung stattfinden. Gerade im letzten Kindergartenjahr sind diese nicht nur für die Eltern und Obsorgebeauftragten von verstärkter Bedeutung, sondern auch für die Lehrkräfte der Primarstufe, sind Eltern doch angehalten, diese Berichte in der Schule „darzulegen“. In Ausnahmefällen können diese auch gegen den Willen der Eltern und OB direkt vom Kindergarten angefordert werden.
Welche Informationen für die Fachkräfte wichtig sind weiter zu geben und warum, steht im Fokus dieses partizipativ angelegten Forschungsprojekts.
Beschreibung (engl.)
In the early childhood educational institution of kindergarten, the StMK requires annual development talks based on systematic observation. Particularly in the last year of kindergarten, these are not only of increased importance for parents and guardians, but also for primary school teachers, as parents are required to “present” these reports to the school. In exceptional cases, these can also be requested directly from the kindergarten against the will of the parents and guardians.
This participatory research project focuses on which information is important for professionals to pass on and why.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris, Katharina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Diese Vorstudie erhebt Einstellungen von Eltern und PädagogInnen in Grundschulen zum Thema ‚Elternmitarbeit‘. Elternmitarbeit wird von den PädagogInnen als eine Art Unterstützungsmaßnahme unausgesprochen gefordert und Eltern übernehmen diese Arbeit zum Wohle des Kindes – unwidersprochen. Nachdem Studien bewiesen haben, dass die soziale Herkunft bzw. das Elternhaus der SchülerInnen maßgeblich am Erfolg bzw. Misserfolg der Bildungsbiographie beteiligt ist, kann daraus auch geschlossen werden, dass Eltern einen gewissen finanziellen, organisatorischen und zeitlichen Aufwand auf sich nehmen, um dem Kind hier keine Nachteile entstehen zu lassen. Dabei interessiert vor allem, welche Kriterien tatsächlich für erfolgsbasierte Elternarbeit erforderlich sind, was Eltern unterschiedlicher sozialer Herkunft leisten (müssen) um im Schulalltag des Nachwuchses positive Effekte zu erkennen und ob diese Leistungen eigentlich nicht Aufgabe der Schule sind.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grasser, Ursula; MEd Prof. BEd.
Haider, Rosina; Prof. BEd. MA
Holzer, Norbert; Prof. BEd. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fellmann, Anne; Dr.
Graß, Karl-Heinz; Mag. Dr.
Greiler-Zauchner, Martina; MMag.
Longhino,, Daniela; BEd
Reiter, Markus; Dr., MAS, MSc
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2019 – 2026
Beschreibung
Eine notwendige, wenn auch noch nicht hinreichende Voraussetzung, um erfolgreich Wissen und Kompetenzen vermitteln zu können, ist das eigene Beherrschen der selbigen.

Studien zum mathematischen Wissen von Lehramtsstudierenden am Beginn ihres Studiums zeigen, dass die Grundkompetenzen zum Teil nur unzureichend beherrscht werden.

Im Rahmen dieses Projektes soll der Frage nachgegangen werden, über welche mathematischen Eigenkompetenzen Studierende am Beginn und am Ende des vierjährigen Bachelorstudiums Primarstufe an Österreichischen Hochschulen verfügen. Parallel dazu sollen innerhalb der Laufzeit dieses Projekts jährlich Erhebungen der neuen Jahrgangsstufen am Studienbeginn (während der gesamten Projektlaufzeit) stattfinden und der Frage nachgegangen werden, ob es zu Leistungsunterschieden verschiedener Jahrgangsstufen kommt (der unbelegte, aber oftmals anekdotenhaft erwähnte Leistungsabfall im Laufe der Zeit auch wirklich stattfindet). Die dabei betrachteten mathematischen Kompetenzen orientieren sich am Niveau für M8 (Niveau Ende Sekundarstufe 1). Dieses Projekt soll auch ein Anstoß sein, dass österreichweit ein Diskurs zum Aufbau von Eigenkompetenzen bei Studierenden für das Lehramt Primarstufe gestartet wird.

Beschreibung (engl.)
Studies show insufficient math skills of elementary school teacher students at the beginning of their education. In this study we investigate math competences of elementary school teacher students at the beginning and at the end of their 4-year bachelor education. The projects further aim is to start a debate if basic math courses should be implemented at the beginning of teacher education.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr, Johannes; Dr.
Pflanzl, Barbara; Dr.
Projektleitung intern
Straßegger-Einfalt, Renate; Vizerektorin DDr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2021
Beschreibung
Mitte der 90er-Jahre wurde an den Pädagogischen Akademien der Folder „Lehrer/in werden?“ verwendet, um Studieninteressierte bei der Entscheidung zu unterstützen, ob sie ein Lehramtsstudium beginnen sollen. Aus einer 1994 gestarteten Evaluationsstudie zu diesem Beratungsmaterial erwuchs eine über mehr als zehn Jahre an allen Akademien laufende Längsschnittstudie mit sechs Erhebungswellen: einer Befragung der Nutzer/innen des Folders (Welle A, 1994/95), Befragungen der Studienanfänger/innen (Welle B, 1995) bzw. der Studierenden am Ende des ersten und am Ende des dritten Studienjahres (Welle C, 1996; Welle D, 1998) sowie zweier Befragungen der Absolvent/innen (Welle E, 2001, Welle F, 2005). Ergänzend wurden alle Studienabbrecher/innen befragt sowie Zusatzerhebungen zu Spezialthemen an einzelnen Akademien durchgeführt.
Die Studie belegte die hohe Akzeptanz des damaligen Beratungsmaterials und die langfristige Aussagekraft der darin enthaltenen Persönlichkeits- und Interessenfragebögen. Die positiven Ergebnisse gaben den Anstoß dazu, dieses Material im Rahmen eines EU-Projekts zum heute verwendeten Online-Beratungsangebot Career Counselling for Teachers (CCT) auszubauen. Inhaltlich ging die Studie jedoch weit über eine reine Evaluation hinaus: Basierend auf einem Angebots- Nutzungs-Modell des Kompetenzerwerbs wurde nicht nur erforscht, wie sich die ins Studium mitgebrachten Personmerkmale auf das Lernen in der Aus- und Fortbildung sowie auf den Erfolg und das Befinden in Studium und Beruf auswirken, sondern auch, welche Lerngelegenheiten vorgefunden und wie diese genutzt wurden. Die Ergebnisse belegen zum einen die bedeutsame Rolle bestimmter Lernvoraussetzungen (z.B. der Berufsmotivation), zum anderen zeichnen sie ein differenziertes Bild der Nutzung und der Effekte unterschiedlicher Lernsettings in der Aus- und Fortbildung (z.B. werden durch kollegialen Austausch andere Kompetenzen aufgebaut als durch formale Fortbildungen). Diese Befunde haben im deutschen Sprachraum große Resonanz gefunden, da inhaltlich so breit angelegte, überregionale Längsschnittstudien selten sind und in dieser Zeitdauer zuvor nicht existierten.
Um das Potenzial des vorhandenen Datensatzes zu nutzen, soll die Studie im Jahr 2017 durch eine weitere Erhebungswelle (G) fortgesetzt werden, sodass dann insgesamt ein Zeitraum von gut
22 Jahren abgedeckt ist. Dabei sollen zum einen bewährte Erhebungsverfahren aus den Wellen B bis F weiterverwendet werden, zum anderen entsprechend der nun vorliegenden Berufserfahrung der Befragten schwerpunktmäßig die Nutzung und Wirkung der Fortbildung sowie die von ihnen inzwischen ergriffenen oder angedachten Laufbahnoptionen in den Blick genommen werden (z.B. die Übernahme einer Mentoratsfunktion oder der Wechsel in einen Beruf außerhalb des Bildungswesens).
Für die teilnehmenden Pädagogischen Hochschulen bzw. die dortigen Projektteilnehmer/innen ergibt sich die Möglichkeit, sämtliche hausspezifischen Daten zur freien Verwendung zu erhalten und ergänzende eigene Erhebungen anzuschließen. Zur Bearbeitung spezieller Fragestellungen kann in Abstimmung mit der Projektleitung auf den Gesamtdatensatz zurückgegriffen werden. Um die letztgenannte Option effektiv zu nutzen, sollen Forschungsgruppen gebildet werden. In diese können auch internationale Fachleute für das betreffende Thema eingeladen werden, um eine professionelle Bearbeitung und eine hochrangige Publikationstätigkeit mit entsprechender Resonanz auch außerhalb des deutschen Sprachraums zu gewährleisten.
Beschreibung (engl.)
Follow-up after initial study in 1995 by Johannes Mayer. This is the longest follow-up study to date on the further development of teachers since their entry into the teaching profession in order to predict aptitude and quality in the teaching profession. The next survey wave (2017) will cover a period of 22 years. On the one hand, proven survey methods from the survey waves from 1995 to 2005 will be used, and on the other hand, the use and effect of in-service training as well as the career options taken or considered by the respondents in the meantime, such as mentoring, will be looked at.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Knauder, Hannelore; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das angestrebte Forschungsprojekt möchte – ausgehend von einem holistischen Inklusionsbegriff – die Wirkung und Gelingensbedingungen der neuen inklusionsorientierten Lehramtsausbildung der KPH Graz erfassen. Konkret sollen inklusionsorientierte Einstellungen und Kompetenzen von Lehramtsstudierenden in den verschiedenen Diversitätsbereichen über die gesamte Ausbildung hinweg erhoben und als qualitätssichernde Maßnahme mögliche Adaptierungsfelder identifiziert werden. Die Hauptfrage dieses Forschungsprojekts ist daher, ob die neue Ausbildung die zukünftigen Lehrpersonen wirksam auf inklusive Bildung vorbereitet und von welchen Einflussfaktoren (Gelingensbedingungen) dies abhängig ist. Angedacht ist eine Langzeitstudie mit Vollerhebung durch eine umfassende Fragebogenbatterie mit qualitativ-empirischen Ergänzungserhebungen. Die Entwicklung eines mehrperspektivischen Forschungsdesigns wird in Aussicht gestellt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; BEd Prof. MA PhD.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schöfberger, Anna; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Trotz steigender Forschungstätigkeiten zu Identitätsaspekten von Fremdsprachenlehrer*innen, bleibt die professionelle Identität von Primarpädagog*innenstudierenden als zukünftige Fremdsprachenlehrpersonen wenig erforscht. Um ein besseres Verständnis für die Fremdsprachenerfahrungen von (angehenden) Volksschullehrpersonen multiperspektivisch – aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – beschreiben und diese Einflüsse, die die eigene Identität als Fremdsprachenlehrperson prägen (können), zu beleuchten, wird eine „ecology“-Perspektive mittels semi-strukturierter Tiefeninterviews gewählt.
Beschreibung (engl.)
Although in recent years a large body of research has focused on foreign language teacher identity, the professional identity of pre-service primary school teachers as future foreign language teachers has received relatively little attention. To better understand the way in which identity inform the development of future primary school teachers, we use an ecological perspective to explore identity factors. For that, Austrian pre-service primary school teachers will give insights in semi-structured, in-depth interviews about their past, present and ideal future foreign language experiences and relationships.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; BEd Prof. MA PhD.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fartek, Carina; BEd MA
Kletzenbauer, Petra Maria; Prof. Mag.
Krenn, Elisabeth; BEd MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Mercer, Sarah; Universität Graz
Reiter, Daniela; Bischöfliches Gymnasium
Schöfberger, Anna; PVS Augustinum
Kooperationspartner
Bischöfliches Gymnasium
Praxisvolksschule der Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum (601670)
Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Die frühe Implementierung des Fremdsprachenunterrichts boomt in Europe und darüber hinaus. Auch in Österreich werden Schüler*innen bereits in der 1. Schulstufe der Volksschule mit einer Fremdsprache konfrontiert. Viele Länder begegnen, ähnlich wie Österreich, Herausforderungen bezüglich Transition von Primar- zu Sekundarstufe betreffend des Fremdsprachenunterrichts. Aspekte dabei sind u.a.: die fehlende Kommunikation zwischen den Lehrpersonen, Diskontinuität und Stagnation der Inhalte, abrupte Veränderungen der Lehrmethoden. Diese Studie verfolgt ein partizipatives Forschungsdesign (Eckhoff, 2019) mit explorativen Ansätzen (Allwright, 2003) – Schüler*innen vor und nach der Transition zur Sekundarstufe begleitend – um erkennen zu können, wie Schüler*innen den Übergang hinsichtlich des Fremdsprachenunterrichts wahrnehmen, indem authentische kreativ-partizipative Methoden, die die Schüler*innenstimmen in den Fokus setzen, zum Einsatz kommen.
Beschreibung (engl.)
An early start of foreign language learning is not unusual – even though not uncontroversial – and many countries in Europe are strongly committed to an early start. In Austria, primary school pupils get introduced to a foreign language from year 1 onwards. Many countries – similar to Austria – face, however, transition challenges from primary to secondary level regarding foreign language teaching, such as a lack of communication between primary and secondary schools and teachers, continuity and progression reasons as well as an abrupt shift of teaching approaches. This study will take a participatory research design (Eckhoff, 2019) with exploratory practices (Allwright, 2003) – accompanying learners before and after transition to secondary school – in order to understand how learners experience the transition in English as a foreign language by involving children in an authentic and meaningful way using “normal” pedagogic practices as investigation tools.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Dr.
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Feyertag, Fabian; BEd MEd Prof.
Herker, Susanne; RgR HS-Prof. IL Mag. Dr.
Stabler, Elisabeth; BEd Mag.phil. MSc Bakk.phil. Prof. PhD.
Straßegger-Einfalt, Renate; Vizerektorin DDr. HS-Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Barth, Max; Dissertant
Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. PhD.
Boeckmann, Klaus-Börge; HS-Prof. Mag. Dr. Univ.-Doz.
Edtstadler, Konstanze; HS-Prof. Mag. Dr.
Knapp, Iris; MA BEd
Kogler, Andrea; Dissertantin
Landerl, Karin; Univ.-Prof.in Dr.in
Lüke, Timo; Univ.-Prof. Dr.
Paleczek, Lisa; Ass.-Prof.in Mag.a, PhD
Prinz, Katharina; BA MSc
Seifert, Susanne; Ass.-Prof.in Dipl.-Sprachwiss., PhD
Steiner, Anna Frieda; MA Dr. BSc. Prof.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Lesefähigkeiten bilden die Grundlage für eine Vielzahl von Lernprozessen sowie für die Teilhabe an unserer Gesellschaft. Ihre Entwicklung hängt eng mit sprachlichen und sozial-emotionalen Fähigkeiten von Kindern zusammen. Schulklassen mit hoher Diversität erfordern eine Individualisierung und Differenzierung des Unterrichts, für die die Lehrpersonen evidenzbasierte Programme benötigen. Das Forschungsprogramm LeSeDi hat zum Ziel, fundierte Erkenntnisse zur Entwicklung der Lesefähigkeiten sowie zu ihrer evidenzbasierten Förderung unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit zu generieren, wobei die unterschiedlichen Lesekompetenzniveaus von der Grundschule bis in die Sekundarstufe reichend berücksichtigt werden. Der Einsatz digitaler Technologien wird für die Diagnostik, aber auch für die individualisierte Förderung von Lesefähigkeiten sowie die Differenzierung des Unterrichts genutzt. Die Themen reichen vom Erwerb orthographischen Wissens beim lexikalischen Lesen über den didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Tools zur Wortschatzförderung beim Lesen bis hin zum sprachbewussten Einsatz sprachlicher Operatoren im NAWI-Unterricht. Diese und drei weitere Themen werden in einem interdisziplinären und institutionenübergreifenden Doktoratsprogramm in sechs Dissertationsprojekten behandelt. Durch die Zusammenarbeit der Universität Graz, der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum können die Stärken der unterschiedlichen Hochschultypen optimal genutzt werden. Zudem wird der für die Zukunft der Schulen wichtige Praxistransfer gewährleistet, etwa durch die Lehre der Dissertantinnen und Dissertanten in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrer und die Nutzung von Open Science-Praktiken, wodurch die entwickelten Materialien frei verfügbar sein werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Buchholz, Barbara; Prof. Dr., MA, Dipl.-Päd.
Gruber, Marie-Theres; Prof. BEd. MA PhD.
Projektleitung intern
Gruber, Marie-Theres; BEd HS-Prof. MA PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fasching, Maria; Prof. Mag. Dr.
Lasnik, Silvia Jasmin; Prof. Mag.
Neugebauer, Gabriele; Mag.phil.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Der Einsatz des neuen Volksschullehrplans für Fremdsprachen wird ab seiner Implementierung zu Beginn des Schuljahres 2018 bis 2021 sowohl begleitend evaluiert als auch am Ende der Projektlaufzeit 2021 ergebnisorientiert reflektiert.
Beschreibung (engl.)
The implementation of the new curriculum for the mandatory exercise “modern foreign language” in primary school will be evaluated at the end of key stage I as well as reflected by the end of the project.
URL
Bericht