Kategorie: Bildungsforschung

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Bei einer Gesamtzielgruppe von ca. 500 Kindern der dritten Schulstufe in Steirischen Volksschulklassen wird eine spezifische Erhebung zu den Größen- und Maße-Kompetenzen gemacht. Dabei wird speziell der Aspekt Sprache (Deutsch als Zweitsprache) bei Kindern mit Migrationshintergrund betrachtet. Neben einem Messinstrument für das Größen- und Maße-Verständnis kommt auch ein Elternfragebogen zum Einsatz sowie Instrumentarien zur Erhebung des Sprachverständnisses.
Beschreibung (engl.)
A cohort of 500 3rd graders in Styrian elementary schools is tested regarding their understanding of units and (physical) quantities. We focus in particular on language (German as a second language) of children with immigration background. We use tests for units and (physical) quantities, test-instruments for language understanding as well as questionnaires for parents.
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Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schaupp, Hubert; RgR HS-Prof. IL Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projekts erfolgt eine Revision und Erweiterung der Größen- und Einheiten-Tests GET 0+, GET 1+, GET 2+, GET 3+, GET 4+, GET 5+, GET 6++ zur Vergrößerung der Konsistenzen und Erhöhung der Validitätsparameter. Neue Items werden in Anlehnung an bestehende Items erstellt. Dabei wird auch auf einen Pool bereits vorhandener Items aus den Pretests der GETs Version 1 zurückgegriffen. Um daraus die passenden Items herauszufinden, werden Testungen mit einer um Zusatzitems erweiterten Version der GETs im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts „Straße der Maße“ durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
Within the scope of this project, the measure and unit tests GET 0+, GET 1+, GET 2+, GET 3+, GET 4+, GET 5+, GET 6++ will be revised and extended to increase consistency and validity parameters. New items are created following existing items. A pool of existing items from the pretests of GETS of version 1 is also used. In order to find the appropriate items, tests with a version of the GETs extended by additional items are carried out within the research and development project „Straße der Maße“.
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schaupp, Hubert; RgR HS-Prof. IL Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projekts erfolgt eine Normen-Erweiterung der Größen-und Einheiten-Tests GET 0+, GET 1+, GET 2+, GET 3+, GET 4+, GET 5+, GET 6++. Um diese zu erstellen, werden Testungen zur Mitte des Schuljahres (Februar/März) mit einer um Zusatzitems erweiterten Version der GETs im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts „Straße der Maße“ durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
Within the scope of this project, the norm charts of the measure and unit tests GET 0+, GET 1+, GET 2+, GET 3+, GET 4+, GET 5+, GET 6++ will be extended. In order to create these extended norm charts, tests will be carried out in the middle of the school year (February/March) with a version of the GETs extended by additional items as part of the research and development project „Straße der Maße“.
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Hollerer, Aloisia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Pädagogische Hochschule Kärnten
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt nimmt zentrale Bereiche der Kompetenzentwick-lung von Studierenden des Bachelorstudiums „Elementarpädagogik“ im Entwicklungsverbund Süd-Ost in den Blick und verfolgt das Ziel, in aus-gewählten Bereichen Professionalisierungseffekte über den Verlauf der sechs Semester des Studiums zu erfassen und zu analysieren. Das Pro-jekt schließt an eine Basiserhebung an, in der soziodemographische Merkmale, berufliche Positionen, Zufriedenheit mit ihrer Arbeit sowie Motive und Lernbedarfe der Studierenden der ersten Kohorte am Stand-ort Graz erhoben wurden (Koch 2019). Im Fokus steht für die zweite Ko-horte die Erfassung der Veränderung in Bezug auf spezifische Kompe-tenzen des Leitungspersonals hinsichtlich der (A) Handlungspraxen in der „Begleitung sozial-emotionaler Bildung“ (vgl. Hollerer, Schirgi & Strauß, 2018) und ihre Veränderungen in Bezug auf spezifische Kompe-tenzen des Leitungspersonals. (B) Einstellungen zum Bildungsbereich „Natur und Technik“. In Teilbereichen werden Vergleichsdaten zur ersten Kohorte generiert, um Hinweise auf eine Optimierung der Studien hin-sichtlich des Studiengangs ableiten zu können. Weiters werden spezifi-sche Fragestellungen bearbeitet, um die Professionalisierungseffekte bei den Studierenden erkennbar zu machen. Die Studierenden der zwei-ten Kohorte (des zweiten Studiendurchgangs) (n=75-80) werden mit ei-nem Online-Fragebogen zu zwei bzw. drei Zeitpunkten (zu Beginn /Mitte/ Ende des Studiums) befragt.
Beschreibung (engl.)
The research project focuses on key areas of competence development for students of the bachelor’s degree programme „Elementary Educa-tion“ in the Development Association South-East and pursues the goal of capturing and analysing professionalization effects in selected areas over the course of the six semesters of the course of the course of the course of study. The project follows a basic survey in which socio-demographic characteristics, occupational positions, satisfaction with their work, as well as motives and learning needs of the students of the first cohort were collected at the Graz site (Koch 2019). For the second cohort, the focus is on recording the change in the specific competenc-es of management staff with regard to the (A) Practices in the „accom-paniment of social-emotional education“ (cf. Hollerer, Schirgi & Strauss, 2018) and their changes in relation to specific competences of man-agement staff. (B) Attitudes towards the education sector „Nature and Technology“. In some areas, comparative data on the first cohort are generated in order to be able to derive indications of an optimization of the studies with regard to the course of study. In addition, specific questions are dealt with in order to make the professionalization effects recognizable among the students. Students in the second cohort (the second round of study) (n=75-80) are interviewed with an online ques-tionnaire at two or three times (at the beginning/middle/ end of the course).
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Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kopp-Sixt, Silvia; Mag.a
Leimstättner, Brigitte; Dr.in
Studencnik, Peter; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2017
Beschreibung
Prozesse, die zwischen MentorInnen und Mentees ablaufen, sind bislang kaum erforscht, weshalb es auch kaum empirische Studien oder überprüfbare theoretische Konzepte gibt. Dieses Forschungsvorhaben geht folgenden Fragen nach: 1) Inwiefern lassen sich verschiedene Stile des Mentoring empirisch-quantitativ unterscheiden? 2) Lassen sich vergleichbare Stile des Mentoring faktorenanalytisch sowohl für die Stichproben der Mentees und MentorInnen extrahieren? 3) Wie wirken sie diese Stile sich auf den Lerneffekt im Mentoringprozess und die Zufriedenheit der Mentees aus?
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krenn, Eleonore; Mag. Dr. Prof. OStR
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haider, Rosina; BEd. MA
Pacher, Gerhild; Mag.
Schwarzl, Daniela; Mag. BEd.
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2018
Beschreibung
Die Bedeutung der Bewegung für eine ganzheitliche und optimale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen soll bei PädagogInnen noch stärker bewusst gemacht werden. Diverse Einrichtungen und Institutionen bieten bewegungsorientierte Materialien und Angebote für pädagogische Einrichtungen an. Die Bekanntheit und die Einsetzbarkeit dieser Unterlagen werden mittels Evaluation einer Überprüfung zugeführt und die Ergebnisse werden rückgemeldet. Durch eine Plattform und einen Newsletter bzw. eine Broschüre sollen die Möglichkeit einer Vernetzung zum Zwecke des fachlichen und methodisch-didaktischen Austauschs und der Informationsbeschaffung geboten werden. So soll ein Beitrag zur Qualitätsverbesserung des Bewegungsangebots an pädagogischen Einrichtungen geleistet werden.
Beschreibung (engl.)
Focus, network and optimize motion
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schaupp, Hubert; RgR HS-Prof. IL Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projekts wird eine Reihe von Größen-und Einheiten-Tests GET 0+, GET 1+, GET 2+, GET 3+, GET 4+, GET 5+, GET 6++ für die Erfassung der laut Lehrplan notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu den Größen Länge, Fläche, Volumen, Masse, Zeit und Geld und ihren Maßeinheiten entwickelt, validiert, standardisiert und normiert. Die Tests sollen für jede Größe Fertigkeiten wie Messen, Umrechnen, Schätzen usw., vor allem aber auch in wesentlichem Ausmaß Größenvorstellungen der Kinder erfassen. Neben curricularer Validität wird dabei auch die Entwicklung eines konsistenten Konstrukts angestrebt. Die Normierung erfolgt in jeder der neun Schulstufen mit etwa 300 – 500 Kindern.
Beschreibung (engl.)
This project will develop, validate, standardize and normalize a series of measure and unit tests GET 0+, GET 1+, GET 2+, GET 3+, GET 4+, GET 5+, GET 6++ for the acquisition of the skills and abilities required by the curriculum for the variables length, area, volume, mass, time and money and their units of measurement. For each variable, the tests will be designed to acquire skills such as measuring, converting, estimating, etc., and also to a significant extent, to acquire children’s ideas of size. In addition to curricular validity, the development of a consistent construct is also aimed at. The standardization is carried out in each of the nine school levels with about 300 – 500 children.
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwetz, Herbert; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Sever-Wilfinger, Christiane; Mag.a
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2015
Beschreibung
Im Zentrum der Überlegungen der ExpertInnengruppe standen folgende Aspekte: (1) Wie kann auf der Basis guter Traditionen und Erfahrungen, vorhandener Kompetenzen und Kapazitäten eine wirkliche grundlegende Neukonzeption der LehrerInnenbildung unter Einbeziehung wissenschaftlicher und internationaler Erkenntnisse vorgenommen werden (LehrerInnenbildung NEU. Die Zukunft der pädagogischen Berufe. Wien 2010. S. 5)? (2) Wie kann die LehrerInnenbildung durch das Finden von neuen Ansätzen (ebda., S. 5) den Anforderungen von morgen gerecht werden? (3) Wie müssen Bildungsleistungen von Pädagogischen Hochschulen gestaltet werden, um die Anforderungen des Gesetzgebers (festgelegt im § 2 des SCHOG) erfüllen zu können (ebda., S. 6)? (4) Wie müssen Bildungsleistungen von Pädagogischen Hochschulen ausgerichtet sein, um gesellschaftliche Entwicklungen von heute und morgen begegnen zu können (ebda., S. 5)? Daraus ergeben sich für eine neu zu gestaltende Phase I und II der LehrerInnenbildung folgende Anforderungen: (1) Welche neue Form der Professionalität ist am Ende der Phase I anzustreben? (2) Welche Form der Professionalität ist am Ende der Phase II anzustreben? (3) Welche neuen Aufgaben (Entwicklungsaufgaben) ergeben sich für die LehrerInnenbildung NEU? (4) Wie nehmen Studierende am Ende der Ausbildung und JunglehrerInnen diese neuen Aufgaben (Entwicklungsaufgaben) wahr? In welcher Weise haben sie sich diesen neuen Entwicklungsaufgaben gestellt? In welcher Weise haben sie für diese neuen Entwicklungsaufgaben nennbare Kompetenzen entwickelt? Wie haben sie das Angebot der Hochschule diesbezüglich wahrgenommen und genutzt? (5) Welche neuen Aufgaben (Entwicklungsaufgaben) können identifiziert (z.B. Planung und Organisation des Unterrichts nach den Bildungsstandards, Planung und Organisation des Unterrichts unter Einbeziehung von Lernstandserhebungen, Akzeptanz von Heterogenität in der Schulklasse etc.) werden? Es sind folgende Erhebungen (Pilot- und Hauptuntersuchung, querschnittlich) geplant: (1) Schriftliche Befragung von Studierenden (n = 120) am Ende der Ausbildungszeit zur Wahrnehmung, Bearbeitung und Internalisierung dieser neuen Aufgaben (Entwicklungsaufgaben). (2) Mündliche Befragung von Studierenden (n = 6) am Ende der Ausbildungszeit zur Wahrnehmung, Bearbeitung und Internalisierung dieser neuen Aufgaben (Entwicklungsaufgaben).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwetz, Herbert; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
Im Schuljahr 2010/2011 wurde in Zusammenarbeit mit dem Bezirksschulrat Hartberg, BSI Günter Raser, und dem IGP an der KPH Graz, Dr. Christian Brunnthaler, das Bezirksnetzwerk VIA MATH für Lehrer/innen aus Volks- und Hauptschulen etabliert, um die Bildungsstandards im Fach Mathematik nachhaltig im Unterricht zu verankern. Ein Ziel des Bezirksnetzwerkes war es, mit einem ansprechenden Angebot zu den Bildungsstandards diese im Unterricht zu etablieren und Impulse zur fachspezifischen Unterrichtsentwicklung zu setzen. Das Fortbildungsangebot wurde auf der Basis der Entwicklungsaufgaben von Hericks (2006) konzeptualisiert. Darunter versteht Hericks (1998a, 178f) Folgendes: Entwicklungsaufgaben sind gesellschaftliche Anford, erungen an Menschen in je spezifischen Lebenssituationen, die individuell als Aufgaben eigener Entwicklung gedeutet werden können. Entwicklungsaufgaben sind unhintergehbar, d.h. sie müssen wahrgenommen werden und bearbeitet werden, wenn es zu einer Progression von Kompetenz und zur Stabilisierung von Identität kommen soll. Entwicklungsaufgaben beinhalten demnach eine Aufforderung, im vorliegenden Fall die Implementierung der Bildungsstandards, und weiters eine Deutungs- und Umsetzungskomponente. Ein Grund für die Etablierung des Bezirksnetzwerkes lag in der teils nicht ausreichenden Deutung dieses Gesellschaftsauftrages und in der verzögerten Umsetzung. Aufforderung und Umsetzung standen nach Einschätzung der Schulaufsicht des Bezirkes nicht in Balance. Auch wenn Entwicklungsaufgaben angenommen werden, bedeutet dies noch nicht, dass die volle Tiefe einer möglichen Umsetzung von den Akteur/innen angestrebt und/oder erreicht wird. Folgende neue Maßnahmen sind im Bezirksnetzwerk Hartberg geplant: (1) Einführung einer kollegialen Hospitation für Hauptschullehrer/innen (n = 12) unter besonderer Berücksichtigung der Bildungsstandards im Sek-I-Bereich. Dazu sind Hospitationen an der KLEX in Graz geplant. Die Hospitationen sollen an ausgewählten Hauptschulen im Bezirk fortgesetzt und reflektiert werden. (2) Einführung einer kollegialen Hospitation für Volksschullehrer/innen (n = 24; zwei Gruppen) unter besonderer Berücksichtigung der Bildungsstandards. Dazu sind Hospitationen an der VS Kalkleiten in Graz geplant. Die Hospitationen sollen an ausgewählten Volksschulen im Bezirk fortgesetzt und reflektiert werden. (3) Es soll eine Gruppe von fachdidaktischen Redakteurinnen und Redakteuren etabliert werden, die wöchentlich, beginnend mit Oktober 2011 bis in den März 2012, eine prototypische Lernumgebung oder eine prototypische Aufgabe zu den Bildungsstandards ausarbeitet und zusendet. Die Lehrerinnen und Lehrer (n = 35) werden mit einer wöchentlichen Entwicklungsaufgabe konfrontiert. In dazugehörigen und begleitenden Seminaren soll die Deutung der Aufgabe, die Akzeptanz der Beispiele und die Umsetzung erörtert und reflektiert werden. (4) In eigenen Informationsveranstaltungen werden die Schulleiterinnen und Schulleiter um aktive Mitarbeit und Unterstützung gebeten. (5) Es ist geplant, zu Beginn der Woche eine Forscher/innen-Stunde für Schülerinnen und Schüler einzuführen, in denen die neuen Aufgaben erprobt werden. (6) Es gibt einen Eröffungsworkshop, bei dem Arbeitsgruppen eingerichtet werden. Die weitere Fortbildungsarbeit findet in vier Gruppen statt. Folgende Forschungsfragen sollen beantwortet werden: (1) Können durch verstärkte Kooperation mit den Schulleiterinnen und Schulleitern qualitätsmäßig die Stufen drei und vier im Sinne des Modells von Lipowsky erreicht werden? (2) Können durch die Maßnahmen (1) bis (3) und (5) qualitätsmäßig die Stufen drei und vier im Sinne des Modells von Lipowsky erreicht werden? Hypothesen: Es wird erwartet, dass ein großer Anteil der Gruppe 2 zur verbesserten Deutung der Entwicklungsaufgabe Umsetzung der Bildungsstandards bewegt werden kann und konkrete Schritte zur Umgestaltung des Mathematikunterrichts setzen wird.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Blahowsky, Gail Barbet; Mag. Dipl.Päd. BA.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2014
Beschreibung
Die Anforderungen für das angehende Schulkind spiegeln sich nach Niesel & Griebel (2003) auf 3 Ebenen wieder: 1. Individuelle Ebene: Veränderung der Identität, Bewältigung starker Emotionen, Kompetenzerwerb 2. Interaktionale Ebene: Aufnahme neuer Beziehungen, Veränderung bzw. Verlust bestehender Beziehungen, Rollenzuwachs 3. Kontextuelle Ebene: Integration zweier Lebensbereiche, Curriculum, evtl. weitere familiale Übergänge. Die Transitionsprozesse betreffen nicht nur das Kind, sondern auch dessen Eltern und die PädagogInnen (KindergartenpädagogInnen und LehrerInnen), die diesen Übergang begleiten. Ein Übergang gilt dann als erfolgreich gemeistert, wenn sich das Kind in der Schule emotional, psychisch und physisch wohl fühlt und schulische Anforderungen bewältigt sowie Bildungsangebote für sich optimal nutzt. Daraus ergibt sich folgende Fragestellung: 1. Welche Modelle der Schuleinschreibung als unmittelbare erste Kontaktsituation werden steiermarkweit praktiziert? 2. Gibt es eine Typologie dieser Vorgehensweisen? 3. Welche mögliche Relevanz hat diese Erstkontaktnahmesituation für die Betroffenen und Beteiligten? 4. Wie lassen sich die verschiedenen Modelle / Typen hinsichtlich ihrer Brauchbarkeit, Angemessenheit und Effizienz an Hand der Selbsteinschätzung durch SchulleiterInnen bewerten? 5. Selbsteinschätzung der Relation von Aufwand und Effizienz durch SchulleiterInnen Vorgehensweise und Ziel: Steiermarkweite Erhebung, wie an den Volksschulen die schulischen Kontakte von der Schuleinschreibung bis zum ersten Schultag gestaltet werden. Aus dieser Sammlung sollen Typen der schulischen Kontakte vor dem tatsächlichen Schuleintritt generiert werden und vor dem Hintergrund des Transitionsmodells betrachtet werden.
Beschreibung (engl.)
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