Kategorie: Bildungssoziologie

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pichler, Christian; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Klepp, Cornelia; HS-Prof Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Das Forschungsvorhaben widmet sich der Untersuchung des Rollenverständnisses von Ausbildungslehrer:innen (AL) der Sekundarstufe im Fach Geschichte und Politische Bildung. Die Funktion des:der AL wird in den autoritativen Texten zur Lehrer:innen-Ausbildung (Curriculum, 2024) derart vage beschrieben, dass kein klares Anforderungsprofil auszumachen ist. Zugleich messen Studierende dem Fachpraktikum und somit der Arbeit ihrer AL große Bedeutung zu. Das Unterrichtspraktikum und dessen Betreuungsleistung sind ein relevanter Baustein am Beginn des Lehrer:innen-Professionalisierungskontinuums. Folglich misst auch die fachdidaktische Theorie dem Ermöglichen von Erfahrungen im Klassenzimmer Ausbildungsrelevanz zu (Gautschi, 2019). AL sind folglich maßgebliche Initiator:innen von Professionalität, denn ihnen obliegt die Anleitung des Transfers fachtheoretischer Erkenntnisse in frühe Unterrichtshandlungen. Sie führen während des Ausbildungsprozesses junge Menschen erstmals in die Praxis des Unterrichtens ein, formulieren Planungsvorgaben, beobachten und besprechen Unterrichtssequenzen, geben Rückmeldungen und beurteilen letztlich die Praktikumsleistungen. Diese Relaisfunktion entspricht den Erwartungen der neueren Fachdidaktik, die in den Praktika keine „Schnupperlehre“ sieht, sondern Laboratorien zur Erprobung theoriegeleiteter Ausbildungsinhalte aus Fachwissenschaft und Fachdidaktik (Košinár et al., 2023). Die Wissenschaft erwartet eine kompetente Anleitung und Begleitung dieses Transfers. Bis dato ist jedoch weder eine auf fachdidaktische Erfordernisse Bezug nehmende Fort- oder Weiterbildung der AL systemisch implementiert noch findet eine kriteriengeleitete Auswahl der Personen (Eignung) statt. Eine institutionalisierte Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Fachdidaktik an Hochschule und Universität existiert nicht. Die Realität eines Nebeneinanders von Lehre und Praxis macht somit den Grad der Umsetzung curricularer, mehr noch wissenschaftsbasierter Ziele einer fachlichen Praktikumsbetreuung von den persönlichen fachlichen Überzeugungen der AL und somit vom Zufall abhängig. Von Interesse ist daher eine Untersuchung der Motivation erfahrener Lehrpersonen als AL wirken zu wollen, um Indikatoren für die volitionale Ausrichtung ihres Agierens zu identifizieren. Zudem erfolgt eine Erhebung der fachlichen Vorstellungen und Überzeugungen, deren Daten die Parameter der Konstruktion individueller Lehrmodelle bei AL sichtbar macht. Aus den Ergebnissen der Studie sollen sich Erkenntnisse ableiten lassen, wie groß die Schnittmenge zwischen theoriegeleiteten fachlichen Ausbildungszielen und den subjektiven Konzepten der AL ist. Diese Erkenntnisse können wesentlich zu einer qualitativen Verbesserung der Praktika im Hinblick auf die ihnen zugedachte Transferfunktion beitragen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Bürger, Anna Karina; Mag. Prof.
Ebner, Anja; Mag. MSc. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wilke, Jan; Prof. DDr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Die Studie verfolgt das Ziel, die Häufigkeit und Art von Sportverletzungen im Sportunterricht, sowie mögliche Risikofaktoren (z.B. Alter, Geschlecht, Entwicklungsstatus) zu identifizieren.

Es besteht hoher Handlungsbedarf, die Prävalenz und Inzidenz von Schulsportverletzungen und deren Risikofaktoren zu untersuchen, um einen Überblick zu bekommen, an welcher Stelle Präventionsprogramme sinnvoll eingesetzt werden können.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Peterlini, Hans Karl; Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Jaksche-Hoffman, Elisabeth Katharina; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kerschbaumer, Florian; Mag. Prof.
Rippitsch, Daniela Anna Maria; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Donlic, Jasmin;
Esterln, Anita;
Filko, Christian;
Palaver, Elsa;
Phillips, Rita Helena;
Sandner, Isabella;
Wiedner, Manfred;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Wissenschaftliche Hauptziele: (Auslotung der Potenziale und Barrieren für schulische Demokratie als Voraussetzung für ein Lernen, das zur Auseinandersetzung mit den globalen Krisen befähigt. (2) Theoretische und methodische Schärfung des Citizens-Scientist-Ansatzes anhand der Beteiligungsprozesse im Projekt. (3) Theoretische Schärfung und praxisorientierte Konkretisierung der Konzepte transformativer Bildung auf der Metaebene der Projektdaten: Wie zeigt sich Veränderung, wie lässt sie sich pädagogisch verstehen und begleiten?

Die im Projekt entwickelten Forschungsorientierten Lehr-Lern-Formate (MCs) gehen in das Fort- und Weiterbildungsangebot der beteiligten PHen (Ktn., Tirol, Wien) ein und tragen zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Projektidee bei.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kitz, Marie-Helen; BA. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Das Vorhaben beschäftigt sich mit der zukünftigen Studierbarkeit an der Universität Klagenfurt. Im Fokus der Arbeit steht die Analyse von Expertisen, um bestehende Herausforderungen und Barrieren in der Studierbarkeit zu identifizieren und
Verbesserungsvorschläge abzuleiten. Die zentrale Fragestellung bezieht sich darauf, wie Expert:innen die Entwicklung der Studierbarkeit an der Universität einschätzen und welche
Maßnahmen zur Optimierung nötig sind. Das Vorhaben verfolgt das Ziel, zur wissenschaftlichen Diskussion beizutragen und konkrete Impulse für die Studiengestaltung zu liefern.
Die Relevanz des Vorhabens zeigt sich insbesondere in der möglichen Anwendung auf die Hochschul- und Personalentwicklung der PH Kärnten. Die Arbeit fokussiert auf die Verbesserung von Studienbedingungen und -strukturen. Optimierungen in der Studierbarkeit, basierend auf Expertisen, können auf die PH Kärnten, übertragen werden. (2) Im Bereich der Personalentwicklung bietet die Arbeit wertvolle Erkenntnisse darüber, welche Unterstützung und Weiterqualifizierung Lehrende benötigen, um Studierende besser begleiten und fördern zu können. Die Identifikation von Herausforderungen in der Lehre und Organisation (z. B. Zeitmanagement, Workload) ermöglicht es, Fort- und Weiterbildungsangebote für das Lehrpersonal gezielt anzupassen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Hrobat Virloget, Katja; Dr.
Projektleitung intern
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bandelj, Karin;
Kreft, Jure;
Tamer, Alex;
Čok, Štefan;
Švara, Manca;
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
The project’s aim is to work on borderland remembrance, reconnection, restoring and healing of
communities with conflicting and traumatic memories along the former Iron Curtain. The recent past in
these multi-ethnic Slovenian-Italian and Slovenian-Austrian borderlands has been burdened by totalitarian
and authoritarian regimes, such as fascism, Nazism, World War II crimes, and inter-ethnic conflicts. The
memories have been politically abused and today compete in their victimhood strategy, where a memory
of one group is used to immunize against its neighbor preventing mutual comprehension and empathy.
While some victimhood memories are exposed, others are silenced and ignored, especially the ones of
the crimes against humanity, such as Nazism and fascism. As the Communication No Place for Hate
claims, indifference or ignorance presents a threat to the people facing discrimination and it can be even
more hurting than the crimes themselves. A need has been identified to foster intercultural, inter-ethnic,
and international dialogue which encourages the construction of a shared European memory based on
responsibility, self-criticism, emphatic view of the “other”, where groups no longer compete to be the
greatest victim. The memories of the silenced groups which have been neglected in the dominant national
memories, will be given voice by upgrading them in a historical, anthropological, educational, and
psychotherapeutic professional frame. The young and wider public of the different ethnic and migrant
groups along the borderland will be educated to construct responsible shared memories based on mutual
respect and European values of “living United in diversity” (No Place for Hate Communication). The aim
will be achieved through a documentary film on silenced borderland memories, workshops with film
screenings, four conferences based on anthropology, history, psychotherapy, and education, public
discussion with testimonies, and a concert by one of the silenced groups.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Herndler-Leitner, Karin; HS-Prof MMag. Dr. BEd
Wernisch, Daniela; Mag. BEd Prof.
Frank, Erik; HS-Prof. Reg.-Rat Mag. Dr.
Gabalier, Anna Maria; BEd MA Prof.
Gurmann, Peter; MMag. Dr. Dipl.Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
This research focuses on challenging classroom situations in the context of inclusion and how teachers can manage such situations. More specifically, we will focus on situations in classes with children with classroom behavior problems (CBP) and on classes with a high percentage of children with immigrant background (IB), as these class contexts are often perceived as challenging by teachers (A. Thomas et al., 2021, 2021). We aim to identify situations that teachers describe as challenging and use Self-Determination-Theory (SDT; Ryan & Deci, 2020) to ascertain teacher reactions which are appropriate to manage these situations and which at the same time foster positive student development. The challenging situations and the theory-derived adaptive teacher reactions to these situations will be used for the development of vignettes. After validation, the vignettes are intended for use in research and in teacher education. This research aligns excellently with main focuses of the university college of teacher education Carinthia, namely teacher training and the development of social-emotional competencies.
Beschreibung (engl.)
This research focuses on challenging classroom situations in the context of inclusion and how teachers can manage such situations. More specifically, we will focus on situations in classes with children with classroom behavior problems (CBP) and on classes with a high percentage of children with immigrant background (IB), as these class contexts are often perceived as challenging by teachers (A. Thomas et al., 2021, 2021). We aim to identify situations that teachers describe as challenging and use Self-Determination-Theory (SDT; Ryan & Deci, 2020) to ascertain teacher reactions which are appropriate to manage these situations and which at the same time foster positive student development. The challenging situations and the theory-derived adaptive teacher reactions to these situations will be used for the development of vignettes. After validation, the vignettes are intended for use in research and in teacher education. This research aligns excellently with main focuses of the university college of teacher education Carinthia, namely teacher training and the development of social-emotional competencies.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Greiler-Zauchner, Martina; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lobnig, Tanja; Mag. Dipl.-Ing. Prof.
Thomas, Almut; HS-Prof MMag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Das eingereichte Forschungsprojekt erhebt und vergleicht das fachliche und fachdidaktische Wissen zum halbschriftlichen Multiplizieren von Studienanfänger*innen, angehenden und berufstätigen Lehrpersonen. Die Ergebnisse ermöglichen für den Inhaltsbereich halbschriftliches Multiplizieren Aussagen über die (Weiter)-Entwicklung des fachlichen und fachdidaktischen Wissens von Lehrpersonen im Rahmen ihrer Ausbildung und Berufspraxis.
Die geplante Forschung betrifft zwei profilbildende Forschungsschwerpunkte der Pädagogischen Hochschulen. Erstens die Professionsforschung, die sich mit der Entwicklung professioneller Kompetenzen von Lehrpersonen beschäftigt: Fachliches und fachdidaktisches Wissen ist ein Teilbereich dieser professionellen Kompetenz.
Zweitens ist das eingereichte Forschungsprojekt in der fachdidaktischen Forschung im Bereich Mathematik Primarstufe anzusiedeln: Halbschriftliches Multiplizieren ist ein zentraler Inhalt der Primarstufenmathematik. Die empirischen Befunde der fachdidaktischen Forschung zielen darauf ab, den Unterricht in diesem spezifischen Fachbereich zu verbessern.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Scherling, Josefine Margrit; Mag. Dr. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kasa, Tuija; PhD, M.Soc.Sci
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt bearbeitet ein sehr aktuelles Thema der politischen Bildung – Widerstand – und diskutiert es im Kontext einer kritischen Menschenrechtsbildung. Widerstands- und Protestbewegungen im Zuge von globalen Herausforderungen machen auch nicht vor Bildungsinstitutionen halt (z.B. Fridays for Future/Black lives matters). Doch was steckt hinter dem Konzept des Widerstands und was bedeutet dies für Menschenrechtsbildung? Alltagssprachlich meinen wir mit Widerstand ‚gegen etwas sein‘. Doch Widerstand ist ein viel komplexeres Phänomen. Diesem geht dieses Forschungsprojekt auf den Grund. Dabei greift das Autorinnenteam Menschenrechtsbildung als ein Bildungskonzept heraus, das sich mit globalen Zusammenhängen auseinandersetzt und analysieren es als ein Konzept, das Widerstand als wesentliches Element in sich trägt. Menschenrechte bilden das Fundament von demokratischen Gesellschaften. Insofern ist die Frage äußerst relevant, inwiefern Menschenrechtsbildung, die Widerstand als tragendes Element beinhaltet, ein Instrument zur Demokratieförderung darstellt. Die Erkenntnisse werden für Lehrer*innen-Bildung aufbereitet und dienen der Professionalisierung von (zukünftigen) Lehrpersonen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Scherling, Josefine Margrit; Mag. Dr. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Mauric, Ursula; Mag. MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
In einem früheren Forschungsprojekt der beiden Forscherinnen (2018 – 2022) stand die Frage im Mittelpunkt, welche Orientierungspunkte für gute hochschulische Lehre zu GCE im Kontext der Ausbildung von Lehrpersonen identifiziert werden können. Ein besonderer Schwerpunkt galt dem Konzept der kognitiven Gerechtigkeit. Aufbauend auf den daraus gewonnenen Ergebnissen rückt dieses neue Projekt nun die Herausforderungen, die sich für Institutionen der Lehrer:innenbildung aufgrund von globalen Vorstellungen von Bildung ergeben, stärker in den Mittelpunkt. Es geht demnach in der Lehrer:innenbildung darum, kritische Zugänge zu finden, die den lokalen gesellschaftspolitischen Herausforderungen in der Bildung adäquat begegnen, indem sie immer auch den Bezug zu globalen Entwicklungen herstellen. Am Beispiel von GCE lässt sich dies gut illustrieren.
Mit einem Fokus auf die lokale Perspektive als Ausgangspunkt für eine Analyse von GCE in der Lehrer:innenbildung will das Forscherinnenteam den Denkraum öffnen und sich Positionen im Kontext von GCE daraufhin ansehen, was das Kritische in GCE ausmacht und wie es sich in hochschuldidaktischen Zugängen manifestieren kann.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kreis, Isolde; HS-Prof Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Prochazka, Christine; Mag. BEd MA Prof.
Juritsch, Friederike; Mag. Dipl.Päd. Prof.
Hofmeister, Ulrike; Mag. Prof.
Kraiger, Elke; BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Das Forschungsprojekt wird unter Berücksichtigung der Forschungsschwerpunkte der Pädagogischen Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule, konzipiert und durchgeführt. Dabei werden berufsfeldbezogene Forschungstätigkeiten mit einer hohen Transfermöglichkeit in die Praxis gefördert, die alle Beteiligten (Anbieter, Studierende, Ausbildungslehrer*innen) am Projekt in ihrer Professionalitätsentwicklung fördern.
[…] Im Fokus des Forschungsprojekts steht das Lernen der Studierenden und der Beitrag des Fachpraktikums für ihre Professionalitätsentwicklung. Professionelle Kompetenzen, wie das Beobachten, die Reflexionsfähigkeit, Handlungsroutinen, der Habitus sollen erforscht werden und einen Beitrag zu einem vermehrten Wissen in den Bereichen des Fachwissens, des fachdidaktischen Wissens und pädagogisches Wissen leisten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht