Kategorie: Didaktik

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bertsch, Christian;
Projektleitung intern
Bertsch, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
Thema des Austauschs war die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung in die Schulsysteme beider großstädtischer Regionen. Dieser Aus-tausch fand einerseits auf Verwaltungsebene statt. Andererseits gab es in dem Projekt einen regen Austausch über die praktische Umsetzung der von den Bildungsverwaltungen entwickelten Konzepte. Hierzu waren in jeder Stadt zwei Schulen, je eine Grundschule und eine weiterführende Schule, beteiligt.
Beschreibung (engl.)
The topic of the exchange was the integration of children and young people with refugee experience into the school systems of both metropolitan regions. On the one hand, this exchange took place at the administrative level. On the other hand, there was a lively exchange in the project about the practical implementation of the concepts developed by the education administrations. Two schools were involved in each city, one elementary school and one secondary school.
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR / Future Learning Lab Wien
Projektleitung intern
Resch, Markus; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amler, Rainer; Mag. Dipl.-Ing. / 12000 MINT und Digitalität (K:MID)
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Future Learning Lab Wien
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Bildungseinrichtungen im urbanen diversen Raum Wien stehen vor Herausforderungen: Personal, Infrastruktur, Sprachbarrieren u.v.m. Das innovative Konzept von HOORCH setzt hier an – durch thematische Vielfalt und digital-inklusive Gestaltung wird der Schulalltag entlastet und zeitgemäße Lernerfahrung ermöglicht. HOORCH ist eine interaktive multimediale Spiel-und-Lernbox, mit deren Hilfe Kinder in kleinen Gruppen den Spracherwerb trainieren können und dabei durch die Kommunikation mit der Box und untereinander soziale Lernerfahrungen sammeln. https://hoorch.phwien.ac.at/
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Lombaerts, Koen; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Greller, Wolfgang; Hochschulprofessor Mag. Dr. Univ.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
DOUKA EKPAIDEFTIRIA AE, PALLADION LYKEION EKFPAIDEUTHRIA
OULUN YLIOPISTO
Vrije Universiteit Brussel
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Einführung in das selbstregulierten Lernens in der Primar- und Sekundarstufe. Unterstützt durch:
Sensibilisierung der Lehrer, Lehrerausbilder, politischen Entscheidungsträger und Forscher für die Bedeutung der Rückflussverringerung für die Grund- und Sekundarschulbildung.
Aufbau eines europaweiten Multi-Stakeholder-SRL-Netzwerks. Entwicklung forschungsbasierter hochwertiger Instrumente zur Unterstützung der Einführung von SRL in der Unterrichtspraxis (z.B. SRL Assessment Toolkit und Lehrprofil). Entwicklung von Good Practices für die Umsetzung von SRLs. Aufbau der Kompetenzen von Lehrern und Lehrerausbildern zur Förderung der SRL und zur Nutzung der Lernanalyse für den SRL-Unterricht. Verbesserung der SRL-Fähigkeiten der Schüler.
Beschreibung (engl.)
The SLIDEshow Project aims to strengthen the profile of the teaching profession enabling teachers to better adopt innovative practices, in this particular case the adoption of Self-Regulated Learning (SRL). In addition to offering personalised training to primary school and lower secondary school teachers, the project will equally enhance the professional competencies of teacher educators in order to help them better support, monitor, and personalise the professional development of teachers. The project aims to design intellectual outputs that can be used on the continuum from Initial Teacher Education (ITE) and induction to Continuing Professional Development (CPD) and lifelong learning. The project will for example offer support to teachers who wish to engage in self-study as part of their CPD and lifelong learning. By using mobile technologies for teacher professional development, the project brings training much closer to the authentic settings of teachers: their classroom and school. The project, therefore, contributes to teachers’ workplace learning. Finally, the project focuses on the introduction of SRL into education by up-skilling teachers in their application of SRL. Furthermore, the project will enhance the SRL skills of teachers and teacher educators. Self-regulation skills are seen as leverage for strengthening leadership at all levels in education.
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Uppsala, Universitet;
Projektleitung intern
Hawlik, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Palacky-Universität Olomouc, Univerzita Palackeho v Olomouci
Universität Uppsala
University of Aberdeen
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Bei KINDINMI handelt es sich um ein international vergleichendes Forschungsprojekt, das sich mit lokalen, regionalen, nationalen und transeuropäischen Strategien auseinandersetzt. Es gilt gute Praxisbeispiele bezüglich der Inklusion junger Migrantinnen und Migranten im Alter bis zu sieben Jahren im Rahmen der Kindergarten- bzw. Vorschulpädagogik zu entwickeln. Es ist das erklärte Ziel anhand des internationalen Vergleichs bessere Möglichkeiten der sozialen Orientierung und Inklusion für die betroffenen Kinder und ihre Familien aufzuzeigen. Um das zu erreichen, ist es notwendig, die Ausbildungsmodule für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen in Elementar- und Primarstufe zu optimieren.
Beschreibung (engl.)
The KINDINMI project is a collaborative and comparative research project on local, regional, national and European strategies and good practices concerning the inclusion of young migrants aged 6 months to 7 years in kindergarten/preschool education as a means to encouraging better opportunities for them as well as their families for social orientation and inclusion in the host country. To reach such a goal it is necessary to improve the initial and in service training of educators in the kindergarten/preschool training, in which all partners as teams from Austria, Czech Republic, Scotland and Sweden are involved on different levels.
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Lux, Christina; Mag.
Projektleitung intern
Szucsich, Petra; Mag. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Sankofi, Martin; Mag. MSc
Schirmer, Katja; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Future Learning Lab Wien
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts Embracing Technology fördert die Innovationsstiftung für Bildung (ISB) 20 digital weit fortgeschrittene und experimentierfreudige Schulen mit Expert+ Status, die über einen Zeitraum von 1,5 Schuljahren erproben möchten, wie neue Technologien an ihrem Standort eingesetzt werden können. Ziel ist, zu zeigen, wie Lehrende unterstützt werden können, Unterricht effizient vor- und nachzubereiten, und wie Lernende durch Technologien besser erreicht und gezielter gefördert werden können.

Während das Future Learning Lab Wien (FLL) die Betreuung der Embracing Technology-Pilotschulen für ganz Österreich inne hat, ist ein Team des Kompetenzzentrums MINT und Digitalität (K:MID) in Zusammenarbeit mit dem Institut Schulentwicklung, Leadership und Praxisschulen (I:SLP) der PH Wien als Kooperationspartner für die Begleitung der fünf Schulen in Wien verantwortlich. Die weiteren Schulen werden ebenfalls von Pädagogischen Hochschulen betreut.

Die teilnehmenden fünf Wiener Schulen sind:

MSi Wiesberggasse
BG/BRG Heustadelgasse
HTL Spengergasse
MODUL Tourismusschulen der Wirtschaftskammer Wien
Kaufmännische Schulen des BFI Wien
Neben dem Einsatz von neuen Technologien in der Praxis werden die 20 ausgewählten Schulen durch Expert:innen aus den Bereichen Schulentwicklung und Digitalisierung begleitet und während der Programmlaufzeit regelmäßig miteinander vernetzt. In verschiedenen Austauschformaten soll über Erfolge und Herausforderungen berichtet werden. Die Erfahrungen werden von der Innovationsstiftung für Bildung laufend gesammelt, aufbereitet und sowohl während der Laufzeit über die Webseite und den Newsletter sowie in einer Abschlusspublikation mit der Bildungsinnovations-Community geteilt.

Das Embracing Technology-Team der PH Wien besteht aus Klaus Himpsl-Gutermann (K:MID), Martin Sankofi (K:MID), Petra Szucsich (K:MID) und Simone Atzesberger (I:SLP).

Gemeinsam mit dem FLL und der ISB möchten wir als Team der PH Wien den Schulen die selbstbestimmte Erprobung von digitalen Technologien und innovativen Denk- und Herangehensweisen ermöglichen. Wir freuen uns darauf, die Konzeption und Umsetzung zahlreicher spannender Projektideen begleiten zu dürfen!

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
INSTYTUT TECHNOLOGII EKSPLOATACJI-PANSTWOWY, INSTYTUT BADAWCZY;
Projektleitung intern
Wögerer, Wolfgang; DI
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Ziel des Projektes ist es, innovative Praktiken zu entwickeln, zu übertragen und umzusetzen, sowie gemeinsame Initiativen zur Förderung der Zusammenarbeit und des Erfahrungsaustauschs auf europäischer Ebene im Bereich der Lehrerausbildung an Berufsschulen. Verschiedene Institutionen der Partnerschaft ermöglichen es, unterschiedliche Erfahrungen und spezifisches Fachwissen auszutauschen und qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen, indem sie einen gemeinsamen Rahmen für Lehrer in Berufsschulen und eine Sammlung von CLIL-Lektionsplänen entwickeln.
Die Ergebnisse des Projekts werden einen Beitrag zur Entwicklung der Fähigkeiten und Qualifikationen von Lehrern an europäischen Berufsschulen leisten. Das Projekt wird auch eine größere Kohärenz zwischen verschiedenen europäischen Institutionen fördern, die für die Lehrerausbildung zuständig sind.
Das CLIL-VET-Projekt richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer von Berufsschulen und Ausbildungseinrichtungen für angehende Lehrerinnen und Lehrer und konzentriert sich auf Folgendes:
– vergleichende Analyse zur Anwendung von CLIL in europäischen Berufsschulen
– Entwicklung des CLIL-VET-Rahmens zur Vorbereitung und Anwendung der CLIL-Methodik in Berufsschulen;
– Vorbereitung eines methodischen Workshops für Lehrer zur Anwendung der CLIL-Methodik in Berufsschulen,
– Entwicklung von CLIL-Lektionsplänen für Berufsschulen in den Bereichen: Elektrizität und Bauwesen, Dienstleistungen und Wirtschaft, Verwaltung und Marketing, Naturwissenschaften und IT, – Vorbereitung einer multimedialen Datenbank mit Lehrmaterialien für Lehrer von Berufsschulen,
– Entwicklung des europäischen CLIL-VET-Netzwerks.
Alle Projektergebnisse werden verbreitet und der freie Zugang zu den Projektergebnissen wird gewährleistet durch:
die multimediale Datenbank mit der elektronischen Version des CLIL-VET-Rahmens, den CLIL-Lektionsszenarien und den Abschlussberichten, der Entwicklung des europäischen CLIL-VET-Netzwerks, der letzten internationalen Konferenz und der Veröffentlichung des CLIL-VET-Projekts.
Beschreibung (engl.)
The project will seek to develop, transfer and implement innovative practices, as well as joint initiatives promoting cooperation and exchange of experience at the European level in the field of vocational school teachers’ training. Diverse institutions form the partnership will enable to share different experiences and specific expertise and achieve high quality results by the development of a common framework for teachers in vocational schools and a collection of CLIL lesson plans.
The results of the project will have a contribution to the development of skills and qualifications of teachers in European vocational schools. The project will also promote greater coherence between various European institutions responsible for teacher training
The CLIL-VET project will be directed to teachers of vocational schools and training institutions for future teachers and will focus on:
• comparative analysis on using CLIL in European vocational schools
• development of the CLIL-VET Framework for the preparation and application of CLIL methodology in vocational schools;
• preparation of methodological workshop for teachers on the application of CLIL methodology in vocational schools,
• development of CLIL lesson plans for vocational schools within the given areas: electricity and construction engineering, services and economics, administration and marketing, science and IT,
• preparation of a multimedia database of teaching materials for teachers of vocational schools,
• development of the European CLIL-VET Network.
All of the project outputs will be disseminated and free access of the project results will be ensured by:
the multimedia database with the electronic version of, the CLIL-VET Framework, CLIL lesson scenarios and the final reports, development of the European CLIL-VET Network, the final international confernece and publication on the CLIL-VET project.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Schirmer, Katja; Mag.
Projektleitung intern
Schirmer, Katja; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
1. Forschungsziel und Fragestellungen
Hauptziel:
Ziel der Studie ist es, zu evaluieren, ob und wie der KI-basierte Unterrichtsassistent Teachino Lehrpersonen in der Unterrichtsplanung entlastet und dabei die Qualität des Unterrichts steigert.
Hauptfrage:
Werden Lehrkräfte bei der Unterrichtsplanung spürbar entlastet, wenn sie den KI-basierten Unterrichtsassistenten Teachino einsetzen?
Unterfragen:
– Führt die Verwendung von Teachino zur Unterrichtsplanung zu einer Effizienzsteigerung bei Lehrpersonen?
– Wie wirkt sich der Einsatz von Teachino auf die didaktische Qualität der Unterrichtsplanung aus?
– Wie verändert sich ihre Unterrichtsplanung im Vergleich zu traditionellen Methoden?
– Welche Hürden gibt es bei der Integration von Teachino in den schulischen Alltag?
– Welche Bedingungen wirken besonders begünstigend oder hinderlich bei der Nutzung des Tools?

2. Hintergrund und Relevanz
Diese Studie untersucht die Möglichkeiten einer niederschwelligen Integration von KI in den Bildungsbereich mit dem Ziel, Lehrpersonen bei ihrer Unterrichtsplanung zu entlasten. Ein zentrales Anliegen ist es, zu prüfen, ob das KI-Tool die Effizienz der Lehrkräfte steigern und die didaktische Qualität des Unterrichts verbessern kann. Die Ergebnisse dieser Evaluierung könnten als Grundlage für eine Implementierung KI-gestützter Tools an Bundesschulen dienen, um langfristig die Arbeitsbelastung von Lehrpersonen zu verringern und die Unterrichtsgestaltung zu optimieren.
Das Forschungsprojekt steht in engem Zusammenhang mit der Initiative „KI – Chance für Österreichs Schulen“ des österreichischen Bildungsministeriums (BMBWF). Diese Initiative zielt darauf ab, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich zu fördern und den Lehrkräften moderne Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die sie bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung unterstützen.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Universität, Wien;
Projektleitung intern
Furch, Elisabeth; Mag. Dr. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Ziel des von September 2018 bis August 2020 laufenden ERASMUS+ Projekts ist die Implementierung neuer, innovativer Zugänge aus der Kultur- und Sozialanthropologie in die Ausbildung von Lehrer*innen. Aufbauend auf bereits existierenden sozialwissenschaftlichen Recherchen zu den Themen Migration, Integration und Inklusion kommt das Projekt dem dringenden Bedarf nach, forschungsbasiertes Wissen zu diesen Themen in die Lehrer*innenbildung zu integrieren und den pädagogischen Fachkräften Zugang zu Methoden und Instrumenten der Kultur- und Sozialanthropologie zu erleichtern. Das Projekt soll Lehrer*innen ausrüsten, einen selbstreflexiven Zugang einzunehmen, partizipative Methoden zu entwickeln und durch diese neue Erkenntnisse zu gewinnen, um Diskriminierung, Exklusion und Gewalt zu verhindern.
Beschreibung (engl.)
The aim of the ERASMUS+ project, which runs from September 2018 to August 2020, is to implement new, innovative approaches from cultural and social anthropology into teacher education. Building on existing social science research on migration, integration, and inclusion, the project responds to the urgent need to integrate research-based knowledge on these topics into teacher education and to facilitate pedagogical professionals‘ access to methods and tools from cultural and social anthropology. The project aims to equip teachers to adopt a self-reflexive approach, to develop participatory methods and through these to gain new insights to prevent discrimination, exclusion and violence.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
LFEE, Europe;
Projektleitung intern
Kemsies, Ronald; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Dieses Erasmus+ Projekt strebt danach (1) das Bewusstsein für CLIL besonders im Bereich der Nahtstelle zwischen Primar- und Sekundarstufe zu stärken, (2) eine transnationale Didaktik im Sinne eines Soft-CLIL Ansatzes zu entwicklen, (3) das Selbstbewusstsein und die Expertise von Lehrpersonen zu steigern und (4) einen einen cross-curricularen Ansatz hinsichtlich der Planung und des Abhaltens von Fremdsprachunterricht zu etablieren. Die geplanten Projektoutputs umfassen zwanzig CLIL Ressourcen (u.a. Lehrmaterialien, Lehrvideos, Evaluationsmaterialien, Good Practice Guide), die auch in der Praxis pilotiert werden. Der daraus entstehende online Pool aus getesteten Ressourcen wird europaweit zugänglich gemacht werden.
Beschreibung (engl.)
This Erasmus+ project aims to (1) raise awareness of CLIL especially at the interface between primary and secondary education, (2) develop a transnational didactics in terms of a soft CLIL approach, (3) increase teachers‘ self-awareness and expertise, and (4) establish a cross-curricular approach to planning and delivering foreign language lessons. The planned project outputs include twenty CLIL resources (including teaching materials, teaching videos, evaluation materials, good practice guide), which will also be piloted in the field. The resulting online pool of tested resources will be made available across Europe.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Linköpings, Universitet;
Projektleitung intern
Roth, Brigitte; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Eötvös-Loránd-Universität
Europauniversität Flensburg, EUF
Linköpings universitet, Universität Linköping
Tartu Ülikool, Universität Tartu
Universidad de Malaga
University of Chester
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Demokratie und Vielfalt sind für ReCreaDe von zentraler Bedeutung, insbesondere das Verhältnis zwischen Demokratie und Vielfalt im Rahmen der Bildung. ReCreaDe erkennt an, dass Vielfalt eine grundlegende Voraussetzung für Demokratie ist, und die Unfähigkeit, sich positiv mit Vielfalt auseinanderzusetzen, ist die Unfähigkeit, demokratisch zu handeln. Die unmittelbare Zielgruppe von ReCreaDe ist die Lehrerfortbildung als grundlegende Stufe der pädagogischen Entwicklung von Lehrern. ReCreaDe adressiert Vielfalt durch innovative kunstbasierte und interdisziplinäre integrierte Ansätze in der Bildung.
Das Projekt erkennt die Notwendigkeit an, (1) das Bewusstsein und das Verständnis der Demokratie in der Vorschule zu erhöhen und die notwendigen Voraussetzungen für eine demokratische Beteiligung zu schaffen, (2) die Vorschullehrer in die kritische Bewertung des Zusammenhangs zwischen Bildung und Demokratie einzubeziehen, (3) die Vorschullehrer darauf vorzubereiten, Verbindungen zwischen formaler, non-formaler und informeller Bildung herzustellen, indem sie speziell auf die unterschiedlichen Stimmen hören und sie nutzen, um demokratische Bildungsgemeinschaften zu ko-Kreationieren, und (4) innovative, disziplinübergreifende Lehr- und Forschungsmethoden zur Unterstützung der demokratischen Beteiligung als positive Reaktion auf die kulturelle Vielfalt einzuführen.
Beschreibung (engl.)
Democracy and diversity are key priorities for ReCreaDe, in particular the relationship between democracy and diversity in the context of education. ReCreaDe recognises that diversity is a fundamental premise for democracy and the inability to positively engage with diversity is the inability to act democratically. The immediate target group for ReCreaDe is pre-service teacher education as a foundational stage in teachers’ pedagogical development. ReCreaDe addresses diversity through innovative arts-based and cross-disciplinary integrated approaches in education.
The project recognizes the need (1) for an increase in pre-service teacher awareness and understanding of democracy and the necessary conditions to enable democratic participation, (2) to involve pre-service teachers in critically appraising the relationship between education and democracy, (3) to prepare pre-service teachers to build connections between formal, nonformal and informal education specifically listening to and drawing on different voices to co-create democratic educational communities, and (4) to implement innovative, cross-disciplinary teaching and research methodologies to support democratic participation as a positive response to cultural diversity.
Bericht