Kategorie: Didaktik

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Finco, Franco; HS-Prof. Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Isak, Gabriele; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fusco, Fabiana; Prof. Dr. DILL
Melchior, Luca; Prof. Dr.
Menegale, Marcella; Dr.DSLCC
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt wird im Rahmen des fachlichen Kompetenzschwerpunkts (vgl.: Profilgebende Schwerpunkte der PHK im ZLP 2022-2024 – in Arbeit) für den Bereich „Mehrsprachigkeit und transkulturelle Bildung“ eingereicht. Darin wird gegenwärtig (Stand 3.3.2021) bis 2024 folgendes Ziel angestrebt: „Eine wissenschaftliche Grundlage zur Didaktik im Bereich des Erlernens von Minderheitensprachen liegt vor“.
Das grenzüberschreitende Forschungsprojekt bietet die Möglichkeit, die PH Kärnten in diesem Bereich unter besonderer Berücksichtigung der „Sprachdidaktik von Minderheitensprachen“ ins Zentrum der wissenschaftlichen Auseinandersetzung zu setzten, denn für den Bereich der Didaktisierung von Minderheitensprachen im schulischen Kontext liegen kaum Forschungsergebnisse vor.
Dies Projekt konzentriert sich insbesondere auf den Unterricht in den Varietäten der Sprachinseln, dh der äußerst begrenzten Sprechergemeinschaften, die spezifische sprachliche und didaktische Bedürfnissen haben.
Projektverlauf:
1. Exemplarische Forschungsarbeit am Beispiel der deutschen Sprachinseln in Friaul Julisch Venetien
2. Publizieren der Ergebnisse
3. Schaffen eines Transfers der Arbeitsergebnisse für weitere Sprachinseln in der Alpen-Adria Region (oder darüber hinaus).

Dieses Projekt befasst sich mit dem Unterricht lokaler deutscher Varietäten, die in den deutschen Sprachinseln in Friaul Julisch Venetien gesprochen werden: Plodn/Sappada, Zahre/Sauris und Tischlbong/Timau. Diese Sprachinseln am Südhang der Ostalpen stammen aus einer Besiedelung, die im 12. und 13. Jahrhundert stattfand.
Mit dem italienischen Staatsgesetz 482/1999 wurden die Rechte autochthoner Sprachgruppen in Italien anerkannt und die Förderung ihrer Sprachen – unter anderem durch die Einführung in den Schulunterricht – zum Gesetzesziel erhoben.
Aufgrund ihrer Isolation und geografischen Lage ist diesen Sprachinseln eine schwache bis gar keine sprachlich-kulturelle Orientierung am deutschsprachigen Raum, was dazu geführt hat, dass die jeweils gesprochene Sprache einerseits sehr archaisierend, andererseits von den sie umgebenden romanischen Varietäten beeinflusst ist, welche auch als High-Varieties dien(t)en, während die lokale deutsche Varietät der umgangssprachlichen Familien- und Dorfkommunikation vorbehalten war/ist und außer für eigenbezogene Themen kaum verschriftlicht war/ist.
Darüber hinaus sind diese deutschen Sprachinseln eine Sprachminderheit innerhalb einer anderen Sprachminderheit, der friaulischen, zu der enge Beziehungen bestehen. Diese Tatsache stellt sich als Herausforderung bei der Umsetzung des Schulunterrichts.

Beschreibung (engl.)
The project deals with the teaching of local varieties spoken in the German language islands in the region Friuli Venezia Giulia (Italy). Law 482/1999 recognizes the rights of autochthonous language groups in Italy and the promotion of their languages ​​- among other things by introducing them into school lessons – has become a legal objective. Among the recognized language groups, the law counted the “Germanic populations“, a collective name under which various groups historically settled on Italian territory, from the Walsers in Piedmont and Aosta Valley to Fersentalers and Cimbrians in Veneto, Trentino and South Tyrol to the language islands in Friuli. Most of these groups have in common a weak or no linguistic-cultural orientation towards the German-speaking area, which has led to the fact that the language spoken is on the one hand very archaic, on the other hand strongly influenced by the surrounding Romance varieties, which also serve as high varieties (t) en, while the Germanic variety was / is reserved for close-linguistic family and village communication and was / is hardly written down except for self-related topics. In addition, these linguistic islands are a linguistic minority within another linguistic minority, the Friulian, with which there are close ties. This fact presents itself as a challenge in the implementation of school teaching: How and at which school levels are these local language varieties taught? What instruments and materials are there? How can these be further developed? How can the language be implemented and expanded? What is the relationship with standard German (Austrian or German) taught as a second language in this school? All these questions are not regulated in Law 482/1999 or in the following implementing laws. The regional law 20/2009 for the protection of German-speaking minorities in Friuli Venezia Giulia provides that German lessons are guaranteed without defining it precisely. In our lecture we will show the current situation in the schools of the language communities in Plodn / Sappada, Zahre / Sauris and Tischlbong / Timau, which practical solutions have been proposed and which challenges arise.
The project is based on the collection and analysis of data collected on the three German-speaking islands of Friuli. The main research tool consists of interviews with primary school teachers and school principals as well as with cultural actors. The collection and analysis of the teaching material used, which is often created by teachers. Discussion of problems, results and possible solutions of the teaching in the local German varieties. Publication of the results.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Fanta, Hilda; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
Die Begleitforschung setzte sich zum Ziel, zwei Lehrende während des Unterrichtsjahres 2009/10 zu begleiten. Es ging um Hilfestellung bei der Entwicklung von Unterricht nach den 7 ESKIL-Prinzipien im Grundlagenfach „Pflanzen- und Bodenkunde“ in einer 1. Klasse einer landwirtschaftlichen Fachschule (Alter der SchülerInnen 14-15 Jahre). Es stellte sich heraus, dass ESKIL in der täglichen Schulpraxis lebbar ist, dass SchülerInnen Sinn und Freude beim Lernen finden, wenn sich Lehrende auf neue Wege in der Didaktik einlassen. Organisatorische Rahmenbedingungen bedürfen je doch einer Reform. In einem Folgeprojekt wäre eine nochmalige intensive Auseinandersetzung mit ESKIL erstrebenswert. Das Hauptaugenmerk sollte dabei auf Entwicklung und Erprobung von ESKIL-Materialien liegen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmölzer, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grasser, Monika; Dipl.-Ing. Dr.mont. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2021
Beschreibung
Unter Berücksichtigung wesentlicher Forschungsergebnisse hat das Fachdidaktikzentrum für Naturwissenschaften, an der Pädagogischen Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule, ein Konzept für den außerschulischen Lernstandort „NAWImix“ ausgearbeitet. Das Besondere an diesem Konzept ist, dass Schüler/innen und Lehrer/innen gemeinsam im NAWImix arbeiten können. Die Pädagoginnen und Pädagogen erwerben mit der Absolvierung einer Fortbildung im NAWImix die „Eintrittskarte“ für einen Besuch gemeinsam mit ihrer Klasse. Bei diesen Fortbildungen erhalten die Lehrer/innen unter anderem Arbeitsmaterialien und methodisch-didaktische Anregungen für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Lehrausgangs. Dadurch sind größere Wissens- und Kompetenzzuwächse sowohl bei den Lehrer/innen als auch bei den Schüler/innen zu erwarten. Durch Interventionsstudien sollen Wirkungen der NAWImix-Besuche im Unterricht, unter anderem auf den naturwissenschaftlichen Wissenszuwachs der Schüler/innen, bestimmt werden. Dabei ist vor allem die Nachbereitung in der Schule von großem Interesse. Außerdem soll der Motivationsgrad bei Schüler/innen, sich mit naturwissenschaftlichen Themen auseinanderzusetzen, über Pre-Post-Fragebögen geschlechterspezifisch erhoben werden. Mit Hilfe eines Kontrollgruppendesigns wird in der Experimentalgruppe die Intervention realisiert und anschließend der Effekt in beiden Gruppen (Experimental- und Kontrollgruppe) gemessen. Bei den Lehrer/innen ist sowohl der individuelle Wissenszuwachs (fachlich und methodisch-didaktisch) als auch die Bereitschaft zur Umsetzung im eigenen Unterricht von großem Interesse. Es sollen die fachlichen und didaktischen Kompetenzen von Lehrkräften durch Fragebögen und Interviews erfasst werden. Zusätzlich werden in diesem Zusammenhang die Haltungsänderungen von Lehrer/innen in Bezug auf die Naturwissenschaften untersucht.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pfatschbacher, Birgit Waltraud; BEd MSc. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Der Fibelunterricht in den Volks- und Sonderschulen stellt noch immer den Kernbereich der Erarbeitung des Lesens und Schreibens dar. Es gab historisch gesehen bereits viele verschiedene Ansätze, um den Prozess des Erstlesens und Erstschreibens für SchülerInnen bestmöglich aufzubereiten. Dazu zählen sowohl die synthetischen Verfahren (z.B. Buchstabiermethode, Lautiermethode), als auch für die analytischen Ansätze (Normalsatz-Methode, Normalwort-Methode, Ganzheitliche Methode …). — In den 1980-er Jahren entstanden sog. „Offene Lernangebote“. Jürgen Reichen (1982) prägte die Bezeichnung „Lesen durch Schreiben“, Sommer-Stumpenhorst (1986) die „Rechtschreibwerkstatt“ und Brügelmann (1983) den „Spracherfahrungsansatz“. Alle drei eint die Annahme, dass die Lehrperson die Fehler beim Erlernen von Schriftsprache vorerst nicht korrigieren sollten, um die Freude am Schreiben nicht zu bremsen. Untersuchungen ergaben jedoch, dass die Rechtschreibung dabei auf der Strecke bleibt (Steinig 2012). — Die wenigen empirischen Studien, die versuchen, Vorteile der unterschiedlichen methodischen Orientierungen des Anfangsunterrichts zu bilanzieren, zeigen kein eindeutiges Ergebnismuster im Sinne der Theoriebildung (Schründer-Lenzen 2003). In Österreich gibt es dazu keine aktuelle Daten. — Im Schuljahr 2008/09 wurde in Kärnten das Modell „EVEU“ – Ein veränderter Elementarunterricht – erstmals praktiziert. Dabei handelt es sich um einen an Bildungsstandards orientierten Elementarunterricht, der den Schwerpunkt auf die Prävention von Rechenschwächen und Lese-Rechtschreib-schwierigkeiten legt. Basis dieser Mischmethode stellen die lautgetreue Leserechtschreibförderung nach Reuter-Liehr und der Kieler Leseaufbau dar, d.h., es werden Teile des analytischen und des synthetischen Verfahrens miteinander kombiniert. — Diese Methode, welche auf Wunsch der Schulaufsicht in Kärnten unter der Bezeichnung „neue Fachdidaktik Deutsch“ geführt werden soll, wurde in den letzten Jahren von zirka 80 Grundschulpädagog/innen in Kärnten praktiziert. Geprägt ist dieser Anfangsunterricht durch monatlich stattfinden Qualitätszirkel für Lehrpersonen, mit dem Blick auf eine professionelle Lernbegleitung im Bereich Mathematik und Deutsch/Lesen/Schreiben. Eine fünfteilige Seminarreihe und ein daran anschließendes Coaching vermittelt das entsprechende Basiswissen in diesen beiden Bereichen. — Ausgangspunkt des Forschungsprojekts ist, dass der Anfangsunterricht in der 1. Schulstufe in Kärnten zwei grundlegend unterschiedliche Designs zeigt: (1) Die Kinder lernen das Lesen und Schreiben über den „herkömmlichen“ Fibelunterricht oder (2) über die sog. „neue“ Fachdidaktik Deutsch. — Bis heute gibt es keine Studien, die einen aussagekräftigen, empirisch gestützten Vergleich zwischen den beiden Zugängen ermöglichen würden. Dies bedeutet, dass sich eine „neue“ Fachdidaktik Deutsch etabliert, welche wissenschaftlich in einer flächendeckenden Vergleichsstudie in Kärnten untersucht und analysiert werden soll.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fiechtner, Melanie;
Grote, Vincent; DDr.
Konrad, Andreas; Univ.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Ziel dieser Studie ist es, den Einfluss körperlicher Fitness – insbesondere der Ausdauerleistung – sowie der psychischen Gesundheit auf die Lebensqualität bei gesunden Kindern zu untersuchen. Es wird angenommen, dass höhere körperliche Fitness und bessere psychische Gesundheit mit einer gesteigerten Lebensqualität und geringerem psychischem Stress einhergehen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen zur Entwicklung gezielterer Maßnahmen der Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter beitragen.

Ziele und Fragestellungen
Primäres Ziel:
Untersuchung des Einflusses körperlicher Fitness auf die selbstwahrgenommene Gesundheit bei gesunden Schüler:innen.
Forschungsfragen:
1. Wie beeinflusst die Ausdauerleistung die subjektive Gesundheit von Kindern?
2. In welchem Ausmaß stehen psychische Belastungsfaktoren (z. B. Depression und Angst) mit Lebensqualität und körperlicher Fitness in Zusammenhang?
3. Wie sind körperliche Fitness, psychische Gesundheit und Lebensqualität bei Kindern miteinander verknüpft?

Datenerhebungsmethoden:
• Anthropometrische und Lebensstildaten: Body-Mass-Index (BMI), körperliche Aktivitätslevel usw.
• PROMs (Selbstberichtete Maße):
o Kinder: Kidscreen 52
• CROMs (Objektive Leistungstests):
o 6MWT (6-Minuten-Gehtest): Ausdauerleistung und Gehfähigkeit

Statistische Auswertung:
• Pearson- oder Spearman-Korrelationsanalysen zur Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den erhobenen Variablen
• Deskriptive Statistiken und Regressionsanalysen zur Überprüfung der Forschungsfragen

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Edtstadler, Konstanze; Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kysela-Schiemer, Gerda Gabriele; Dr. Dipl.Päd. MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Zum einen wird der verstärkte Einsatz digitaler Lehr- und Lernmedien (Stichwort „digitale Bildung“) propagiert, zum anderen hat der Erwerb der Grundkompetenzen des Lesens und Schreibens höchste Relevanz. Folglich ist es nicht verwunderlich, dass es im Internet eine mittlerweile unüberschaubare Anzahl an freien Übungen zu diesem Bereich gibt, wohingegen die „digital-inklusive Fachdidaktik“ (Narosy 2017) vernachlässigt wird. Aufgrund dieser skizzierten Ausganglage setzt sich das Pilotprojekt SCHLEMEDI (Schreiben und Lesen lernen mit Medien digital) zum Ziel, die Qualität von kostenlosen und frei verfügbarer Online-Übungen zum Erstlesen und Erstschreiben zu thematisieren. Dafür werden zuerst literatur- und theoriebasiert fachwissenschaftliche, fachdidaktische und mediendidaktische Kriterien erarbeitet und formuliert. Anschließend werden diese für die Analyse von exemplarischen Übungen herangezogen, um in einer praxisorientierten Handreichung gemeinsam mit Hinweisen zur Gestaltung des didaktischen Settings zu münden.
Beschreibung (engl.)
SCHLEMEDI: Learning to read and write with digital media:
In connection with the demand for „digital education“, the increased use of digital teaching and learning media is propagated, but also the importance of teaching the basic skills of reading and writing is discussed. The combination of these two areas as „digital-inclusive didactics“ (Narosy 2017), taking account of scientific, subject-didactic and media didactic criteria so far lacking in both scientific and practical discourse, so teachers have no clue in the selection and integration of online exercises. The pilot project SCHLEMEDI (learning to read and write with digital media) wants to close this gap in the area of freely available online exercises for first reading and first writing, by aims to sensitize for quality criteria and to address the integration into a corresponding didactic setting in order to generate didactic added value. For this purpose, quality criteria are developed and formulated on the basis of the comprehensive scientific, didactic and media didactic literature (eg Maik 2017), which are used for the exemplary analysis of freely available online exercises to increase a critical-reflective approach and in a practice-oriented handout with notes to lead to the design of the didactic setting. The aim of the conceptual contribution is to present the planned procedure in the creation of the catalog of criteria and to clarify it on the basis of concrete criteria as well as to present the (possible) design of the manual on the basis of selected exercises.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Baden-Württemberg; E10213018
Projektleitung intern
Merlin, Dieter; HS-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Ziel des Projektes ist die Entwicklung innovativer Lehr-Lernkonzepte auf der Grundlage der Resonanzpädagogik. Lehrkräfte sollen befähigt werden, resonanzpädagogischen Unterricht zu gestalten, um resonante Weltbeziehungen bei Schüler:innen zu fördern. Entfremdung und Benachteiligung im schulischen Kontext sollen reduziert und die Bildungsqualität durch die Fokussierung auf sozial-emotionale Interaktionen gestärkt werden.
In enger Zusammenarbeit mit Lehrkräften wird ein resonanzpädagogisches Konzept partizipativ entwickelt u. im Sprach-, Literatur- u. Medienunterricht erprobt. Der Prozess wird nach dem DBR-Ansatz empirisch begleitet und evaluiert. Daraus
werden allgemeine Unterrichtsprinzipien für eine resonanzpädagogische Unterrichtspraxis abgeleitet. Konkrete
Unterrichtsmaterialien u. Methoden zur Umsetzung des Konzepts werden entwickelt. Workshops u. Lehrerfortbildungen zur Umsetzung des Ansatzes sind geplant.
Als Ergebnis werden wissenschaftlich erprobte resonanzpädagogische Lehr-Lernkonzepte für den Schulunterricht erwartet, einschließlich der Beschreibung übergeordneter Unterrichtsprinzipien. Für die Umsetzung werden konkrete Maßnahmen, Methoden und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Die empirische Begleitung liefert Erkenntnisse über die Wirksamkeit des Ansatzes. Langfristig wird eine Verbesserung der Lernmotivation und des Schulklimas sowie eine Stärkung der Unterrichtsqualität angestrebt.
Beschreibung (engl.)
The aim of the project is to develop innovative teaching and learning concepts based on resonance pedagogy. Teachers will
be empowered to design lessons to promote resonant world relations among students. The aim is to reduce alienation and
disadvantage in the school context and to enhance the quality of education by focusing on social-emotional interactions.
In close cooperation with teachers, a resonance pedagogical concept will be developed in a participatory way & tested in
language, literature & media classes. The process will be empirically monitored & evaluated using a DBR-Approach.
General teaching principles for resonance pedagogical practice will be derived. Concrete teaching materials & methods will
be developed to implement the concept. Workshops & teacher training courses on the implementation of the approach are
planned.
As a result, scientifically proven resonance pedagogical teaching & learning concepts for school lessons are expected,
including the description of overarching teaching principles. Specific measures, methods & teaching materials will be
developed for implementation. Empirical monitoring will provide insights into the effectiveness of the approach. Teachers will
gain expertise in resonance pedagogy. The long-term aim is to improve motivation to learn, the school climate & the quality
of teaching.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Holten, Kathrin; HS-Prof Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Merlin, Dieter; HS-Prof. Dr.
Mößlacher, Corinna; Mag. BSc. Prof.
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Glusic, Pamela; Mag. Dr. Prof. prof.
Brabec, Roman; BEd Dipl.Päd.
Kozlan, Oleksii;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Projekt Adapt-AI zielt darauf ab, generative KI in die Bildung zu integrieren, indem strukturierte Lern- und Bewertungsmodelle entwickelt werden. Zu den Zielen gehören die Definition eines KI-Rahmenwerks, die Erstellung eines Prompting-Modells für KI-gestütztes Lernen und KI-Agenten, die Zusammenstellung von Best Practices, die Erprobung von KI-gestützten Unterrichtsstrategien und die Einführung eines Selbstlernkurses für Lehrkräfte. Dadurch wird sichergestellt, dass KI ethisch, effektiv und inklusiv eingesetzt wird, um eine adaptive und personalisierte Bildung zu fördern. Das Projekt Adapt-AI entwickelt KI-gestütztes Lehren und Bewerten in Deutschland, Österreich und Slowenien. Zu den Aktivitäten gehören die Entwicklung eines Prompting-Modells für die Entwicklung von KI-Agenten, die Erstellung und Erprobung adaptiver Lernarrangements und Bewertungsverfahren. In einem Online-Kurs zum Selbststudium werden die Teilnehmer darin geschult, ihre digitalen Kompetenzen im Bereich gen. AI zu fördern. Zusammenarbeit, Tests im Unterricht und iteratives Feedback gewährleisten eine ethische, inklusive und fachspezifische Integration von KI. Adapt-AI wird ein strukturiertes KI-Framework, ein interdisziplinäres Prompting-Modell und Best-Practice-Beispiele für adaptives Lernen liefern. Ein Selbstlernkurs wird Pädagogen mit KI-bezogenen digitalen Kompetenzen ausstatten. Das Projekt fördert den ethischen, inklusiven Einsatz von KI und verbessert Differenzierungs- und Bewertungsmethoden. Zu den Ergebnissen gehören eine verbesserte digitale Kompetenz, adaptive Lernstrategien und eine nachhaltige KI-Integration in verschiedenen Bildungsumgebungen.
Beschreibung (engl.)
The Adapt-AI project aims to integrate generative AI into education by developing structured learning and assessment models. Objectives include defining an AI framework, creating a prompting model for AI-supported learning and AI-Agents,
compiling best practices, piloting AI-supported teaching strategies, and launching a self-learning course for teachers. This ensures AI is used ethically, effectively, and inclusively to enhance adaptive and personalized education.
The Adapt-AI project develops AI-empowered teaching and assessment across Germany, Austria, and Slovenia. Activities
include designing a prompting model for the development of AI agents, creating and piloting adaptive learning arrangements
and assessment procedures. A self-paced online course will train participants to foster their digital skills regarding genAI.
Collaboration, classroom testing, and iterative feedback ensure ethical, inclusive, and subject-specific AI integration.
Adapt-AI will deliver a structured AI framework, an interdisciplinary prompting model, and best-practice examples for adaptive learning. A self-learning course will equip educators with AI-related digital competencies. The project fosters
ethical, inclusive AI use, improving differentiation and assessment methods. Outcomes include enhanced digital literacy, adaptive learning strategies, and sustainable AI integration in diverse educational settings.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Wilke, Jan; Univ.-Prof. DDr. Wilke Jan
Projektleitung intern
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hochenwarter, MA, Msc, Stefanie;
Schifferl, Annabel;
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Fußball, eine weltweit beliebte Sportart, birgt im Nachwuchsleistungssport erhebliche Herausforderungen und Verletzungsrisiken für junge Athleten (Giza & Micheli, 2005). Intensive Belastungen wie Sprints, Sprünge und schnelle Richtungswechsel erhöhen in diesem Kontaktsport die Verletzungsanfälligkeit der Spieler und machen eine umfassende Betrachtung physischer, psychischer und kognitiver Faktoren, die im Zusammenhang mit dem Verletzungsrisiko stehen, erforderlich (Kolstrup et al., 2016).
Daten (Mandorino et al., 2022; Pfirrmann et al., 2016; Watson et al., 2019) zeigen, dass es Zusammenhänge zwischen intrinsischen (z. B. Flexibilität, Kraft, Alter, frühere Verletzungen) und extrinsischen Faktoren (z. B. Trainingsbelastung, Spielfeldoberfläche, Sicherheitsvorschriften) und Verletzungen gibt. Im Nachwuchsfußball wird jedoch kaum der Einfluss psychologischer und kognitiver Aspekte, insbesondere im Kontext der biologischen Reife (John et al., 2019) berücksichtigt.
Ziel dieser Studie ist es, die Häufigkeit und Art von Sportverletzungen im Nachwuchsfußball zu untersuchen und potenzielle Korrelationen zu klassischen Risikofaktoren (wie z.B. Alter, Geschlecht, Entwicklungsstatus) zu ermitteln. Weiter ist darauf aufbauend das Ziel, mittels Künstlicher Intelligenz (KI) komplexe Interaktionen zwischen psychologischen Parametern (z.B. Stress, mentale Stärke, Wettkampfangst) sowie kognitiven Parametern (z.B. Reaktionsfähigkeit, Impulskontrolle, Arbeitsgedächtnis) und der Verletzungsinzidenz bei Nachwuchsfußballspielern zu identifizieren. So wäre es etwa denkbar, dass nicht nur die Ergebnisse einzelner Fragebögen oder Messungen prädiktiv für das Verletzungsrisiko sind, sondern auch oder nur spezifische Kombinationen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Wilke, Jan; Univ.-Prof. DDr.
Projektleitung intern
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hochenwarter, MA, Msc, Stefanie;
Holzer, Med, Cornelia;
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Fußball, eine weltweit beliebte Sportart, birgt im Nachwuchsleistungssport erhebliche Herausforderungen und Verletzungsrisiken für junge Athleten (Giza & Micheli, 2005). Intensive Belastungen wie Sprints, Sprünge und schnelle Richtungswechsel erhöhen in diesem Kontaktsport die Verletzungsanfälligkeit der Spieler und machen eine umfassende Betrachtung physischer, psychischer und kognitiver Faktoren, die im Zusammenhang mit dem Verletzungsrisiko stehen, erforderlich (Kolstrup et al., 2016).
Daten (Mandorino et al., 2022; Pfirrmann et al., 2016; Watson et al., 2019) zeigen, dass es Zusammenhänge zwischen intrinsischen (z. B. Flexibilität, Kraft, Alter, frühere Verletzungen) und extrinsischen Faktoren (z. B. Trainingsbelastung, Spielfeldoberfläche, Sicherheitsvorschriften) und Verletzungen gibt. Im Nachwuchsfußball wird jedoch kaum der Einfluss psychologischer und kognitiver Aspekte, insbesondere im Kontext der biologischen Reife (John et al., 2019) berücksichtigt.
Ziel dieser Studie ist es, die Häufigkeit und Art von Sportverletzungen im Nachwuchsfußball retrospektiv zu untersuchen und potenzielle Korrelationen zu klassischen Risikofaktoren (wie z.B. Alter, Geschlecht, Entwicklungsstatus) zu ermitteln. Weiter ist darauf aufbauend das Ziel, Interaktionen zwischen psychologischen Parametern (z.B. Stress, mentale Stärke, Wettkampfangst und der Verletzungsinzidenz bei Nachwuchsfußballspielern zu identifizieren.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht