Kategorie: Fachdidaktik (Naturwissenschaften)

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bertsch, Christian;
Projektleitung intern
Bertsch, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
Thema des Austauschs war die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung in die Schulsysteme beider großstädtischer Regionen. Dieser Aus-tausch fand einerseits auf Verwaltungsebene statt. Andererseits gab es in dem Projekt einen regen Austausch über die praktische Umsetzung der von den Bildungsverwaltungen entwickelten Konzepte. Hierzu waren in jeder Stadt zwei Schulen, je eine Grundschule und eine weiterführende Schule, beteiligt.
Beschreibung (engl.)
The topic of the exchange was the integration of children and young people with refugee experience into the school systems of both metropolitan regions. On the one hand, this exchange took place at the administrative level. On the other hand, there was a lively exchange in the project about the practical implementation of the concepts developed by the education administrations. Two schools were involved in each city, one elementary school and one secondary school.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Tiefenbacher, Anne Elena; MEd
Projektleitung intern
Tiefenbacher, Anne Elena; MEd BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Nosko, Christian; Dr.
Jankl, Eva; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Im Grundsatzerlass Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung (2014) wird gefordert: „Das Lernen in der Umweltbildung soll in gleicher Weise kognitiv aktivieren, emotional ansprechen und zum selbsttätigen Handeln herausfordern.“ Allerdings gibt es dazu noch wenig Unterstützungsmaßnahmen für Lehrer:innen der Primarstufe in diesem anspruchsvollen Bereich.
In unserem Projekt wollen wir Materialien für differenzierte Lerngelegenheiten entwickeln, die von Fragen und Problemen einer nachhaltigen Entwicklung ausgehen und hin zum reflektierten Handeln führen sollen. Als praxisnahe Methode für die Primarstufe wählen wir dazu Fermi-Aufgaben. Im Rahmen des Projekts „Fermi-Aufgaben zur nachhaltigen Entwicklung“ wird an dem Aufbau einer Website gearbeitet (https://kphvie.ac.at/christiannosko/fermi-aufgaben.html), wo Materialien für Schüler:innen und Lehrer:innen zum Download angeboten werden. Der Einsatz sowie die Wirksamkeit der Materialien sollen wissenschaftlich begleitet und beforscht werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Puddu, Sandra; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Puddu, Sandra; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ovrutcki, Claudia; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Wöhrer, Linda; Mag. BEd MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
In der Lernwerkstatt, in der offenes Forschendes Lernen durchgeführt wird, arbeiten Schüler:innen an eigenen Forschungsfragen. Dieses Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Frage, wie inklusive Klassen in der Lernwerkstatt arbeiten. Wie setzen die Schüler:innen Sprache ein? Welche Unterstützungsmaßnahmen betreffend Sprache werden gebraucht und wie können diese in diesem sehr offenen Setting eingebracht werden? Im ersten Schritt untersucht dieses Forschungsprojekt den Sprachgebrauch der Schüler:innen. Im zweiten Schritt werden ausgehend von den Ergebnissen des ersten Schritts sprachliche Scaffolds entwickelt, eingesetzt und deren Wirksamkeit untersucht.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoch, Michael; Dr.
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Morgenbesser, Hermann; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Campus Wien-Gersthof (KPH)
MUMOK – Museum Moderner Kunst – Stiftung Ludwig Wien
Technische Universität Wien, Universität
Technisches Museum Wien
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Cultural Collisions lässt unterschiedliche Disziplinen und unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, Diversität findet auf allen Ebenen statt, das Ziel aber ist das große Ganze.
Das international erprobte, interdisziplinäre Kunst- und Wissenschaftsvermittlungsformat ermöglicht Schüler_innen einen Zugang zur Welt der Wissenschaft und Technik. Sie nähern sich mittels künstlerischer Auseinandersetzung komplexen Themen an. Dies fördert die frühzeitige Inspiration für die spätere Studienwahl.
Die Vielfalt von Technik und die damit verbundenen Berufsbilder, die sich mit großer Dynamik laufend verändern, sind für Jugendliche oft schwer fassbar. Veraltete Rollenbilder und hartnäckige Stereotype schrecken junge Frauen immer noch ab. Cultural Collisions ermöglicht durch den kreativen Ansatz einen neuen Zugang, um die Perspektive „Beruf Techniker_in“ direkt zu erfahren.
Beschreibung (engl.)
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Ovrutcki, Claudia; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Projektleitung intern
Ovrutcki, Claudia; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lehner-Simonis, Kornelia; VOL Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt setzt an der Schnittstelle von Ausbildung und Schulpraxis an. Durch die Nutzung eines pädagogischen Doppeldeckers erleben die Studierenden Lernwerkstatt zum Thema „Zeit“ und setzten diese anschließend mit Schüler:innen in der Schulpraxis um. Dadurch sollen sie eine Möglichkeit des inklusiven Unterrichts kennenlernen und Sicherheit in der Umsetzung erlangen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Institutsleiter Mag. Dr. MA OStR
Projektleitung intern
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Institutsleiter Mag. Dr. MA OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dworschak, Karoline; BEd MA MA Prof.
Hesina, Bernd; Mag.
Lang, Charlotte; Mag. Dr.phil. Dipl.-Päd. Prof.
Rudloff, Christian; Dr. BEd MA MBA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
„Das Projekt „StAct – Start and Act“ nimmt seinen Ausgangspunkt in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes „etwas unternehmen“. Es ist im Bereich Digitale Technologien angesiedelt und fokussiert auf soziales und inklusives Unternehmer*innentum in der digitalen Welt. Aufbauend auf einem in zwei Vorprojekten, entwickelten, innovativen Bildungsmodell werden Kinder und Jugendliche befähigt, ihre Vorstellungen und Ideen durch selbstgesteuerte, angewandte Forschungsprojekte auszudrücken und die Ergebnisse ihrer Arbeit an relevante Stakeholder*innen zu vermitteln.
Die Förderung von Entrepreneurship orientiert sich nach wie vor an einem Wissenskanon, der in seiner Umsetzung v.a. curricular orientiert ist. Die in den letzten Jahren diskutierte individuelle Förderung von Lernenden im Rahmen kompetenzorientierter Bildung bleibt oft Wunschdenken. Der Konnex zu den digitalen Veränderungen in der Berufswelt fehlt, wenn beispielsweise nur AI, Robotik, Green Jobs oder die Potentiale von neuen Technologien für Pflegeberufe genannt werden. Ebenso fehlt die Verbindung zu den
Nachhaltigkeitszielen der UN-Agenda 2030, welche die wesentlichen aktuellen Herausforderungen in Form der 17 „Sustainable Development Goals“ (SDGs) darstellt. Wesentlich sind besonders auch vielfach wirkmächtige geschlechter- und diversitätsspezifische Berufsvorstellungen, die nach wie vor ein großes Handlungsfeld darstellen.
An dieser Stelle setzt das Projekt „StAct – Start & Act“ an und baut auf einem vielfach erprobten Ansatz auf, der Schüler*innen über einen Forschungszyklus ermöglicht, Gestalter*innen ihrer Zukunft zu werden, indem von ihnen für sie relevante Themen identifiziert, Fragestellungen entwickelt und in generativen Forschungsprozessen bearbeitet werden. Aus der Evaluierung der Vorprojekte wissen wir, dass dieser Ansatz in hohem Maße als motivierend und kompetenzsteigernd eingeschätzt wird. Der Zyklus umfasst die drei Phasen 1. Dialoge (Themenfindung und Forschungsfrage), 2. Forschung (Explorations- und Forschungsprojekte) und 3. Präsentation (Analyse und Reflexion), in deren Mittelpunkt die Schüler*innen stehen und die von ihnen vorangetrieben werden. Gerahmt werden diese Phasen von „Living Libraries“. Die Schüler*innen und Pädagog*innen haben auf der gemeinsamen Kick-Off-Veranstaltung die Möglichkeit, „Living Books“ (Vertreter*innen von Start-Ups und Organisationen) kennenzulernen und zu befragen, sie erhalten Inputs über den Otelo Future-Space, machen sich mit den SDGs vertraut und die am Projekt Beteiligten lernen sich kennen und vernetzen sich. Im Rahmen der – auch gemeinsamen – Abschussveranstaltung wird diese Vorgehensweise umgekehrt und die Schüler*innen nehmen die Rolle der „Living Books“ ein. Sie präsentieren ihre Forschungsergebnisse und vermitteln ihre Vorstellungen und Handlungsanforderungen für ein soziales Unternehmer*innentum in der digitalen Welt breit an relevante Stakeholder*innen aus dem Bildungsbereich, der Familie, der Gemeinde und der Politik.“
Beschreibung (engl.)
The project „StAct – Start and Act“ takes its starting point in the original meaning of the word „to do something“. It is based in the field of digital technologies and focuses on social and inclusive entrepreneurship in the digital world. Building on an innovative educational model developed in two preliminary projects, children and young people are empowered to express their ideas through self-directed, applied research projects and to communicate the results of their work to relevant stakeholders.
The promotion of entrepreneurship is still oriented towards a canon of knowledge that is primarily curricular in its implementation. The individual promotion of learners within the framework of competence-oriented education, which has been discussed in recent years, often remains wishful thinking. The connection to the digital changes in the professional world is missing if, for example, only AI, robotics, green jobs or the potentials of new technologies for nursing professions are mentioned. The link to the sustainability goals of the
Sustainability Goals of the UN Agenda 2030, which present the main current challenges in the form of the 17 Sustainable Development Goals (SDGs). Gender- and diversity-specific professional perceptions, which continue to represent a major field of action, are also particularly important.
This is where the project „StAct – Start & Act“ comes in and builds on a tried and tested approach that enables pupils to become shapers of their future through a research cycle in which they identify relevant topics, develop questions and work on them in generative research processes. From the evaluation of the previous projects, we know that this approach is considered to be highly motivating and competence-enhancing. The cycle comprises the three phases 1. dialogues (topic identification and research question), 2. research (exploration and research projects) and 3. presentation (analysis and reflection), which are centred on and driven by the students*. These phases are framed by „living libraries“. At the joint kick-off event, the students and educators have the opportunity to meet and interview „Living Books“ (representatives of start-ups and organisations), they receive input about the Otelo Future-Space, familiarise themselves with the SDGs, and those involved in the project get to know each other and network.
In the framework of the – also joint – launch event, this approach is reversed and the students take on the role of „living books“. They present their research results and communicate their ideas and requirements for action for social entrepreneurship in the digital world broadly to relevant stakeholders from the education sector, the family, the community and politics.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Rieder-Gradinger, Cornelia; Dr.
Projektleitung intern
Puddu, Sandra; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
ReThinkWood möchte Kindern und Jugendlichen nahebringen, wie innovative Forschung funktioniert, wie Technologien von der Idee zur konkreten Umsetzung entwickelt werden, wie die Eigenschaften des Rohmaterials das Endprodukt beeinflussen und welche “Schrauben” im Produktionsprozess gedreht werden können, um diese Eigenschaften zu verändern oder zu verbessern.
Das Projekt wird erfolgreiche, innovative Technologien zu Lignin- und Lignocellulose-basierten Produkten aus der Region durch aktives, eigenes Experimentieren über einen längeren Zeitraum für die Schulklassen erfahrbar machen. Schwerpunktthemen wie Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit bekommen anhand von spannenden,
altersangepassten hands-on und minds-on Exkursionen, die durch Science&Kontext Workshops vorbereitet und geschlechtersensibel umgesetzt werden, den wichtigen Praxisbezug.
Das Projekt soll Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrem sozialen und geografischen Hintergrund gleichermaßen ansprechen und neue Impulse für Ausbildungs- und Karrierewege im Bereich Technologie und angewandte Forschung geben – hier ist besonders auch der Rückhalt der Eltern wichtig, die bei dem Projekt dementsprechend mit-abgeholt werden müssen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Dr. MSc.
Projektleitung intern
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frick, Klemens; Mag. BSc. MSc.
Hübel-Fleischmann, Brigitte; Dipl.-Päd. MA.
Steiner, Michael; Mag.
Szepannek, Paul; Mag.
Tratberger, Petra;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
100 Volksschulen erhalten in 20 Clustern zu je fünf Schulen die technische Ausstattung für den spielerischen Umgang zur Einführung in Informatisches Denken, Coding und Robotik. Die Schulen werden professionell durch die Pädagogischen Hochschulen begleitet, die didaktische Expertise wird im Dialog aller Beteiligten erarbeitet. Das Projekt „Denken lernen – Probleme lösen (DLPL)“ widmet sich der Etablierung von Education Innovation Studios (EIS) in Österreich zur Stärkung der informatischen Grundbildung mit Schwerpunkt Primarstufe. Im Sinne der Digitalisierungsstrategie „Schule 4.0“ wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung (bmb) in Auftrag gegeben. Ziel ist es, in die Nutzung von digitalen Medien in der Grundschule didaktisch begründet einzuführen und das informatische Denken zu stärken.

Das Projektteam von DLPL koordiniert die EIS-Einrichtung und unterstützt die Pädagogischen Hochschulen und teilnehmenden Volksschulen durch geeignete Begleitmaßnahmen. Es wird eine österreichweite Plattform etabliert, die als zentrale Anlaufstelle für alle Beteiligten dient, im Sinne der OER-Strategie qualitativ hochwertige didaktische Konzepte und Unterrichtsmaterialien unter einer Creative-Commons-Lizenz bereitstellt und eine EIS-Community in Österreich etabliert. 13 Pädagogische Hochschulen in Österreich sind an dem Projekt beteiligt. Die Koordination liegt in den Händen der PH Wien und der PH Niederösterreich, unterstützt durch die PH der Diözese Linz, das Bundes- und Koordinationszentrum eEducation an der PH OOE, die E-Learning-Strategiegruppe der österreichischen Pädagogischen Hochschulen (PHeLS) sowie DavinciLab Wien.

IT- und Medienkompetenz sind mittragende Säulen für das Lernen und die Teilhabe an der Gesellschaft. Die digitale Kompetenz gehört dabei zu den in der Europäischen Union formulierten acht Schlüsselkompetenzen. Die Bedeutung von IT- und Medienkompetenz für die SchülerInnen aller Altersstufen ist evident und wird von der Europäischen Kommission in ihrer Digitalen Agenda ausdrücklich gefordert. Die Referenzrahmen digikomp 4 und digikomp 8 für digitale Kompetenzen in der Primar- und Sekundarstufe I dienen Schulen, Eltern, LehrerInnen sowie SchülerInnen in Österreich als Orientierungshilfe und sollen dazu führen, dass SchülerInnen der vierten bzw. achten Schulstufe in Zukunft diese Kompetenzen aufweisen.

Das Projekt DLPL ist ein Pilotprojekt, um das informatische Denken und kreative Problemlösen bereits in der Volksschule zu fördern. Algorithmisches Denken ist die Grundlage des Verstehens und Lösens vielschichtiger Problemstellungen aus Schule und Alltag sowie der Wegbereiter für die Entwicklung der eigenen kreativen Schaffenskraft (Making). Kombiniert mit spielerischen Methoden (Game Based Learning) können hohe Motivation und nachhaltige Lernerfolge bei Mädchen und Burschen gleichermaßen erzielt und die Informatische Grundbildung im Übergang zur Sekundarstufe gestärkt werden.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Jasmin, David; Dr.
Projektleitung intern
Bertsch, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
Sustain
Beschreibung (engl.)
With its focus on problem-solving and critical thinking, inquiry-based science education (IBSE) is well-suited for teaching Education for Sustainable Development (ESD) at school. Like IBSE, ESD gives explicit attention to developing young people’s creative ability to problem solve and imagine new scenarios through the active learning processes of conceptualising, planning, acting and reflecting. It provides the space for critical thinking to be combined with the creative act of interpreting images of the future. This dimension helps students to develop skills necessary for democratic engagement.

In response to the 21st century global challenges highlighted by the economic, social and environmental crisis, ESD is taking shape in schools. To ensure that ESD becomes more widespread and brings about the desired awareness among pupils, teacher professional development is paramount: it is essential to provide teachers with appropriate and cutting-edge tools and learning materials for ESD.

During 3 years, the SUSTAIN network (11 CPD providers in 10 EU countries, with extensive experience in IBSE) will develop, through collaborative work on 3 cross-cutting ESD topics, an innovative IBSE-based “toolbox” on ESD for teachers and teacher educators, which can be used and adapted to local contexts in most European countries. The project partners will form 3 working groups on 3 major ESD topics, and develop IBSE-focused teaching and training tools and activities, which will be presented in 3 European workshops, and then made available for transfer/exploitation through 3 handbooks published on the network website. The foundations of this collaborative work will be laid during a kick-off meeting, and cooperation deepened at a working seminar. A follow-up seminar will prepare the editorial work on the handbooks. An initial conference on ESD will provide up-to-date insight on the field by invited experts, while a final conference will disseminate the project to a wider audience.

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Stemmer, Helmut;
Projektleitung intern
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Atzesberger, Simone; M.Ed. BEd
Frick, Klemens; Mag. BSc. MSc.
Grabensteiner, Caroline Martina Maria; BA. MA.
Krenn, Wolfgang; BEd BA.
Morgenbesser, Hermann; Mag.
Schirmer, Katja; Mag.
Schönbächler, Erich; BA.
Schubert, Karin; Hochschulprofessorin MMag. Dr.
Steiner, Michael; Mag. Prof.
Strasser, Thomas; Univ. Lektor Hochschulprofessor Mag. Dr.
Szepannek, Paul; Mag.
Szucsich, Petra; Mag. MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bildungsgrund – Agentur für Kultur- und Medienpädagogik
Future Learning Lab Wien
Technologykids
Wissensraum des Science Center Netzwerk Wien
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Im Herbst 2021 sollen bundesweit Tablets in den 5. und 6. Klassen eingeführt werden. Im Rahmen dieses umfangreichen Infrastrukturprojekts sollen in Wien Favoriten an 20 Schulstandorten über 150 Tablet-Klassen entstehen. Der Verein zur Förderung digitaler Bildungsangebote versteht dieses Vorhaben als enormen CHANGE-Prozess für die Schulen, der durch das eingereichte Projekt systematisch begleitet werden soll. Das Future Learning Lab des Vereins versteht Schul-Digitalisierung als ganzheitlichen Prozess, der über technische Geräte hinausgeht: Weiterentwicklung des Schulstandorts, Unterstützung der Lehrer*innen/Schüler*innen durch geeignete Lernszenarien (Coding, Making, Tinkering, KI-gestützte sprachverarbeitende Technologien) zur besseren Vorbereitung auf die Arbeitswelten von morgen. Erarbeitet werden Komplettpakete: Stundenbilder, Lernmaterialien, Workshops für 12 Lernszenarien, Schulentwicklungsbegleitung, Aufbau/Weiterentwicklung einer Cluster-Struktur zur Vernetzung in Communities of Practice: mobiler Makerspace, Maker Cafes, Open Friday und kostenlose Lernmaterialien.
Beschreibung (engl.)
EduMakerSpace for making and tinkering, learning scenarios around AI-supported language-processing technologies, school development consulting and support for the introduction of tablets or notebooks.
Bericht