Das Projektteam von DLPL koordiniert die EIS-Einrichtung und unterstützt die Pädagogischen Hochschulen und teilnehmenden Volksschulen durch geeignete Begleitmaßnahmen. Es wird eine österreichweite Plattform etabliert, die als zentrale Anlaufstelle für alle Beteiligten dient, im Sinne der OER-Strategie qualitativ hochwertige didaktische Konzepte und Unterrichtsmaterialien unter einer Creative-Commons-Lizenz bereitstellt und eine EIS-Community in Österreich etabliert. 13 Pädagogische Hochschulen in Österreich sind an dem Projekt beteiligt. Die Koordination liegt in den Händen der PH Wien und der PH Niederösterreich, unterstützt durch die PH der Diözese Linz, das Bundes- und Koordinationszentrum eEducation an der PH OOE, die E-Learning-Strategiegruppe der österreichischen Pädagogischen Hochschulen (PHeLS) sowie DavinciLab Wien.
IT- und Medienkompetenz sind mittragende Säulen für das Lernen und die Teilhabe an der Gesellschaft. Die digitale Kompetenz gehört dabei zu den in der Europäischen Union formulierten acht Schlüsselkompetenzen. Die Bedeutung von IT- und Medienkompetenz für die SchülerInnen aller Altersstufen ist evident und wird von der Europäischen Kommission in ihrer Digitalen Agenda ausdrücklich gefordert. Die Referenzrahmen digikomp 4 und digikomp 8 für digitale Kompetenzen in der Primar- und Sekundarstufe I dienen Schulen, Eltern, LehrerInnen sowie SchülerInnen in Österreich als Orientierungshilfe und sollen dazu führen, dass SchülerInnen der vierten bzw. achten Schulstufe in Zukunft diese Kompetenzen aufweisen.
Das Projekt DLPL ist ein Pilotprojekt, um das informatische Denken und kreative Problemlösen bereits in der Volksschule zu fördern. Algorithmisches Denken ist die Grundlage des Verstehens und Lösens vielschichtiger Problemstellungen aus Schule und Alltag sowie der Wegbereiter für die Entwicklung der eigenen kreativen Schaffenskraft (Making). Kombiniert mit spielerischen Methoden (Game Based Learning) können hohe Motivation und nachhaltige Lernerfolge bei Mädchen und Burschen gleichermaßen erzielt und die Informatische Grundbildung im Übergang zur Sekundarstufe gestärkt werden.
In response to the 21st century global challenges highlighted by the economic, social and environmental crisis, ESD is taking shape in schools. To ensure that ESD becomes more widespread and brings about the desired awareness among pupils, teacher professional development is paramount: it is essential to provide teachers with appropriate and cutting-edge tools and learning materials for ESD.
During 3 years, the SUSTAIN network (11 CPD providers in 10 EU countries, with extensive experience in IBSE) will develop, through collaborative work on 3 cross-cutting ESD topics, an innovative IBSE-based “toolbox” on ESD for teachers and teacher educators, which can be used and adapted to local contexts in most European countries. The project partners will form 3 working groups on 3 major ESD topics, and develop IBSE-focused teaching and training tools and activities, which will be presented in 3 European workshops, and then made available for transfer/exploitation through 3 handbooks published on the network website. The foundations of this collaborative work will be laid during a kick-off meeting, and cooperation deepened at a working seminar. A follow-up seminar will prepare the editorial work on the handbooks. An initial conference on ESD will provide up-to-date insight on the field by invited experts, while a final conference will disseminate the project to a wider audience.